limpias schrieb:[..] (ich glaub ich geb das f/1,8 wieder zurück...) [..]
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limpias schrieb:Genau, aber das Licht das innen ankommt ist PROPORTIONAL zur Fläche!!
Damit kommt beim 85mm f/1,4 fast fünf mal mehr Licht am Sensor an als beim 50mm f/1,8.
Fand ich einfach irrwitzig.
Viele Grüße
Andreas
Rechnest du mir das bitte mal in Belichtungszeit um?!limpias schrieb:Damit kommt beim 85mm f/1,4 fast fünf mal mehr Licht am Sensor an als beim 50mm f/1,8.
limpias schrieb:...müsste eigentlich auch proportional sein. Je mehr Licht, je kürzer die Belichtung: fünf mal mehr Licht, fünf mal kürzere Belichtungszeit!
Also bei 50mm 1,8 = 1/100 sec
bei 85mm 1,4 = 1/500 sec
Hoffe mal, dass das stimmt. Falls es jemand besser weiss bitte melden!
Das stimmt sowas von überhaupt nicht.limpias schrieb:...müsste eigentlich auch proportional sein. Je mehr Licht, je kürzer die Belichtung: fünf mal mehr Licht, fünf mal kürzere Belichtungszeit!
Also bei 50mm 1,8 = 1/100 sec
bei 85mm 1,4 = 1/500 sec
Hoffe mal, dass das stimmt. Falls es jemand besser weiss bitte melden!
limpias schrieb:Genau, aber das Licht das innen ankommt ist PROPORTIONAL zur Fläche!!
Damit kommt beim 85mm f/1,4 fast fünf mal mehr Licht am Sensor an als beim 50mm f/1,8.
foxmulder schrieb:Das stimmt sowas von überhaupt nicht.
[...] Und die Brennweite hat mit dieser ganzen Rechnung gar nichts zu tun.
[...]
iMacMoritz schrieb:Da hast Du sicherlich Recht, Andreas. Ich frage mich aber gerade, ob auch das ganze Licht am Sensor ankommt. Mit anderen Worten: Wird die große Fläche des 1,4ers auch 1:1 auf dem Sensor abgebildet - Stichwort "Crop"? Oder mache ich da einen Denkfehler...
limpias schrieb:Damit kommt beim 85mm f/1,4 fast fünf mal mehr Licht am Sensor an als beim 50mm f/1,8.
Fand ich einfach irrwitzig.
CALYPTRA schrieb:Dass ist nicht irrwitzig, sondern ein Denkfehler von Grunde auf.
Richtig ist, dass die maximale Fläche, über die Licht ins Objektiv eintreten kann, bei gleicher Blende und verschiedenen Brennweiten unterschiedlich groß ist, und zunächst der Anschein ensteht, dass bei größeren Brennweiten folglich mehr Licht einfallen müßte. Aber, du berücksichtigst nicht, dass größere Brennweiten einen kleineren Bildwinkel haben und deshalb weniger Umgebungslicht sammeln, da der "Bildkegel" schmaler ist.
foxmulder schrieb:Mein 2.8/300er kommt nach der Rechnung auf eine Fläche von 9.000mm², macht einen Faktor von 60. Also komme ich mit einem 2.8er Objektiv auf eine 60-fach kürzere Belichtungszeit als mit einem 1.8er Objektiv.Jepp, das ist irrwitzig.
Was du berechnet hast ist die Fläche der Eintrittspupille, ist nicht strafbar das auszurechnen, aber der gezogene Schluß (Belichtungszeit verkürzt sich um den Faktor x) ist vollkommen und grundlegend falsch!
Und vergeßt bitte auch den Crop-Faktor, auch der hat mit dieser Geschichte nicht nichts sonder gar nichts zu tun!
Gruß
Dirk
CALYPTRA schrieb:Andreas, stelle dir mal ein Objektiv als eine Art Lupe vor. Längere Brennweiten haben eine größere Vergrößerung als kürzere, sprich, der Abbildungsmaßstab ist auch größer.
Nimmt man ein und das selbe Objekt auf, so wird es bei einer längeren Brennweite größer auf dem Sensor abgebildet, heißt aber auch, dass die Lichtmenge, die dieses Objekt ausstrahlt, auf einer größeren Fläche verteilt werden muss. Die Folge wären längere Belichtungszeiten. Um diesen Umstand zu kompensieren, muss man deshalb die Öffnung vorne am Objektiv wieder größer wählen, damit hinten die gleiche Lichtmenge auf den Sensor projeziert wird.
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