Frage Ergeben DX und FX Objektive den selben Bildausschnitt?

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gmmedia

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Ich lese mich gerade in DX vs FX ein. Grundsätzlich hab ich das glaub ich verstanden.

Ich stelle mir aber gerade die Frage, ob ein DX Nikkor den gleichen Bildausschnitt wie ein FX Nikkor auf einer DX Kamera ergibt.

Als Beispiel:
AF-S DX NIKKOR 35 mm 1:1,8G und AF-S NIKKOR 35 mm 1:1,4G an meiner D3200.
Hab ich das gleiche Bild (Bildausschnitt) mit beiden Objektiven an der Kamera?

danke
Jochen
 
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Natürlich, es ist doch die gleiche Brennweite von 35mm, die du an deiner Kamera verwendest.


Die Brennweite ist eine Objektiveigenschaft. Da ist nichts umzurechnen oder Ähnliches.

Meddi
 
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Aber einen Unterschied zwischen DX und FX Linsen gibt es ja.

OK, für DX ergibt sich also kein Unterschied oder Nachteil, wenn ich ein FX Objektiv verwende.

Wo besteht dann der Nachteil, wenn ich eine DX Linse an einer FX Kamera verwende? Und warum.
 
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Aber einen Unterschied zwischen DX und FX Linsen gibt es ja.

OK, für DX ergibt sich also kein Unterschied oder Nachteil, wenn ich ein FX Objektiv verwende.

Wo besteht dann der Nachteil, wenn ich eine DX Linse an einer FX Kamera verwende? Und warum.

ein DX zeichnet einen kleineren Bildkreis, der FX-Sensor wir also nicht bis an den Rand hin gefüllt, bildlich gesprochen.
 
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Schau dir mal die Grafik bei Wikipedia (oben rechts) an:

http://de.wikipedia.org/wiki/DX-Format

Du siehst ein kreisrundes Bild, mit einem blauen und rotem Rechteck darin.

Ein DX Sensor ist kleiner als ein FX Sensor. Insofern wird "das Bild" auf einer kleineren Fläche aufgenommen. Du siehst quasi das blaue Rechteck. FX ist größer, du siehst quasi das rote Rechteck im runden Bildfeld. Das Objektiv stellt ja kein rechteckiges Bild zur Verfügung, sondern ein rundes.

Wenn du nun die Kreisfläche so klein machst, dass das blaue Rechteck voll abgebildet wird, dann fehlt beim roten Rechteck Etwas. Du wirst dann dunkle Ecken bzw. Ränder haben. Das ist der Grund warum "DX-Objektive" ggfs. an FX nicht zu verwenden sind. Denn diese sind ja gerade so gebaut, dass eben "nur" das blaue Rechteck abgebildet wird. Grundsätzlicher Vorteil, kleineres, leichteres Objektiv als ein FX-taugliches. Umgekehrt geht das. Das blaue Rechteck passt ohne Probleme in das Rote.

Achtung! Denkt dran, Brennweite bleibt Brennweite. Wie oben genannt.

Meddi
PS: Bitte die Spezialisten hier nicht auf mich einschlagen, ich möchte es möglichst einfach erklären.
 
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Danke euch, damit wird mir das klarer.
Ich muss also lediglich den Crop-Faktor bedenken. Also wenn ich zb. ein sogenanntes Normal-Objektiv haben möchte, muss ich bei meiner D3200 zu einem 35mm greifen. Egal welches Format oder Hersteller.


ich möchte es möglichst einfach erklären.
einfach ist gut! :)
 
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Danke euch, damit wird mir das klarer.
Ich muss also lediglich den Crop-Faktor bedenken. Also wenn ich zb. ein sogenanntes Normal-Objektiv haben möchte, muss ich bei meiner D3200 zu einem 35mm greifen. Egal welches Format oder Hersteller.

Jetzt hast du es!!
Genauso ist es. Gleiche Brennweite bei einem DX und einem FX Objektiv ändert nichts am sog. Bildausschnitt einer DX Kamera. Das FX Objektiv leuchtet aber den größeren Bildkreis aus, damit auch das FX Format ohne Randabschattungen ausgeleuchtet wird. Deshalb sind FX Objektive auch in der Regel etwas größer/teurer.

Hans
 
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Hi!
Wie schaut es mit so Weitwinkelkonvertern aus?
Fug oder Unfug?
Weder noch. :D
Für das bisschen, was die kosten, sind sie gar nicht so schlecht...
Wenn man deutlich mehr ausgeben will, gibt's auch besseres - Beispiel:
Ich hatte vor Jahren eine Panasonic Lumix FZ30, die an ihrem Leitz-Vario-Elmarit-Zoom als weitwinkligste Brennweite 35mm KB-äquivalent einstellen konnte.
Dafür gab es von Panasonic einen WW-Vorsatz mit dem Faktor 0,7x - damit bekam man fast einen 24mm KB-äquivalenten Bildwinkel.
Das Teil hatte 7 Linsen und kostete neu fast 250 Euro - die Kamera war nur unwesentlich teurer gewesen... :hehe:
Die Abbildungsqualität war hervorragend - die Bildschärfe blieb voll erhalten, nur eine kräftige Tonnenverzeichnung störte bei manchen Motiven...

Stärkere Verkleinerungs-Faktoren als 0,65x sind meist optisch schlechter als die mit nur 0,7x - für 0,45x erwarte ich mir nicht mehr viel... dabei muss man aber immer berücksichtigen, dass die Bildmitte bei allen WW-Vorsätzen gut bis sehr gut dargestellt wird, zum Bildrand hin beginnen sie zu schwächeln, und das um so mehr, je stärker die Verkleinerung ist: Ein sog. Fisheye-Super-WW-Vorsatz mit Faktor 0,25 ist am Bildrand meist sehr unscharf und macht dort zusätzlich oft heftige Farbränder. :eek:
 
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Mir ist so ein Konverter heute zufällig bei ebay untergekommen, deshalb die frage danach.
Es geht mir weniger darum ein WW generell damit zu ersetzten (dafür hab ich schon das 10-24mm im Auge). Viel mehr hatte ich an den Urlaub gedacht, wo ich mit so einem Konverter was für Landschaftsaufnahmen bei Hand habe.
 
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Viel mehr hatte ich an den Urlaub gedacht, wo ich mit so einem Konverter was für Landschaftsaufnahmen bei Hand habe.
Spar das Geld lieber, denn Du wirst wahrscheinlich eher enttäuscht sein. Letztlich geht nichts über ein hochwertiges WW-Objektiv, wenn Du WW ernsthaft gerade bei sehr detailreichen Motiven wie Landschaften einsetzen willst.

CB
 
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Solche WW-Konverter sind nur dann gut, wenn sie für eine spezifische Kamera gerechnet sind. Diese sind, wie Beuteltier schreibt, meist recht teuer. Von den billigen Dingern, die man an jedes beliebige Objektiv schrauben kann, würde ich die Finger lassen. Die teuren WW-Konverter lohnen sich aber wirklich nur bei Kameras mit fest verbauten Objektiven. Wie etwa bei den X100ern, den Ricoh GR(D)s, usw. Bei den DSLRs ist es besser sich gleich ein gutes (U)WW zu kaufen.
 
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