Eine Bildgeschichte (nichts für schwache Nerven!)

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Zum abgetrennten Bein: Wie wäre hier die Reaktion gewesen, wenn es eine Aufnahme aus Afrika gewesen wäre?
Dann würde hier wahrscheinlich schon 3 Seiten über die Auflösungsqualität und (Grund-)Schärfe des Objektives bei Blende x.y und sonstige technische Daten gefachsimpelt.
Sei also froh, dass es kein afrikanisches Rehbein ist... ;-)
 
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Merkwürdigen Humor hast Du ...

Grüße,
Andreas

guten morgen,

der Name "Qualtinger" ist ja schon gefallen ;)
aber so weit dachte ich gar nicht...

Vielleicht etwas "übereifrig" von mir :fahne:

Humor ist für mich "trotzdem lachen",
Tabus brechen, vor allem für sich selbst...

Seit ich Digital unterwegs bin (D80) hab ich nicht wegzudiskutierende
Probleme mit der Schärfe, vor allem im Nahbereich,
mag daran liegen, dass ich etwas falsch mache (Mehrfeldsensorpunkt mit AF
auf point of interest stelle, dann Motiv zurecht rücke - vielleicht ist die Bildebene nicht parallel zur Aufnahmebene - habe entdeckt dass ich die Punkte zum scharfstellen wechseln kann...trotzdem vermisse ich das gute alte Schnittbild, bin dem AF "ausgeliefert).
Vielleicht lässt auch meine Sehkraft nach ("schaßaugert" würde man in Wien dazu sagen).
Oder das teure Geräte hat eine "Macke".

Zum "Weichei" - das finde ich persönlich insofern nicht schlimm,
da:

"DAß DAS WEICHE WASSER IN BEWEGUNG MIT DER ZEIT DEN HARTEN STEIN
BESIEGT. DU VERSTEHST, DAS HARTE UNTERLIEGT." [B.Brecht]
(hab sogar ein Lieblings T-shirt dunkelblau mit weissen grossen Lettern WEICHEI - ist natürlich interpretations uns geschmackssache, beleidigt würde ich mich aber nicht fühlen).

Zur Schärfe, die ist ja (neben Motiv und Licht/Belichtung) das Kriterium schlecht hin für ein Foto, nämlich als Gestaltungselement finde ich.
Neben Verwacklungsunschärfe, Bewegungsunschärfe, Schärfentiefe, Schärfe durch Kontrasteffekte gibt s da auch noch so etwas wie gewollte Unschärfe?
(zum Tabuisieren, schützen der Privatsphäre, neugierig machen...)

Ein Körperteil eines toten Tieres - vielleicht wäre ja noch mehr Unschärfe angebracht - als Sinnbild der Vergänglichkeit :nixweiss:

Egal, Foto ist nicht erwünscht hier, wird akzeptiert.

Und ich hab das Bild mit dem halben Bein (ohne Bissstelle) leider nicht besser hinbekommen, Unschärfe war also zumindest wärend der Aufnahme keine Absicht.

//o taoistische grüsse
Werner
 
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Hallo Werner,

schön, dass es wieder sachlich wird.
Mich haben sie an der FH mit der Konzeption von Bilderserien gestriezt, nicht so poetische, aber bei sachlichen Serien gilt das gleiche:

Schwache Bilder versauen den Gesamteindruck. Also raus damit, wenn sie nicht gerade wichtige Informationen transportieren.

So wenige Bilder wie möglich, so viele wie nötig. Am besten mal einen Aussenstehenden fragen, bevor man mit so was an die Öffentlichkeit geht. Ich habe mir vor einer Woche mit tränenden Augen vier Bilderserien für einen Wettbewerb von einem befreundeten Kollegen von 50 Bildern auf je 30 stutzen lassen. Das fällt schwer, denn:
Die eigenen Fürze riechen am besten.


Schau jedes Bild an und frage Dich: Ist das wirklich gut? Könnte es alleine bestehen?

In Deiner Serie sind eine Menge "Gurken":
Leicht unscharf (die sehen nicht nach gewollter Unschärfe aus, sondern falsch fokussiert. Entweder richtig scharf oder richtig unscharf. Ich stehe auf Unschärfe, dann aber satt!
Oder Bilder, vom sichtbar selben Ast, aber drei Schritte weiter von links.
Billige Masche: Cheapnis! Visible nylonstrings attached to giant spider. (Frank Zappa) :)
Da merkt man: Hier wollte einer Masse machen. Quantität statt Qualität.

Eine Bilderserie ist kein verkürzter Film. Beim Filmschwenk sind jede Menge Zwischenbilder, die alleine gesehen Schrott wären. In einer Serie haben die nichts zu suchen.

Man gehe mal drei Schritte zurück und versuche, das Werk mit den Augen eines Aussenstehenden zu betrachten. Wenn man Künstler ist, sollte man sich keine Gedanken machen, wie andere das Bild wohl finden. Dann muss man aber auch die nassen Lappen abkönnen, die man ins Gesicht bekommt.

Wir als Nicht-Künstler, die nicht aus innerstem Antrieb Bilder machen, sondern um gut bezahlt oder fett gelobt zu werden, sollten unsere Werke mit Abstand sehen können. Oder ansehen lassen. "Putzfrauen-Test" heißt das in der Werbung, wenn der Creativ-Director nach Feierabend die Raumpflegerin über die Anzeige schauen lässt. Wenn die sagt: "Geil! Wo kriegt man das Ding da auf dem Foto!", ist der CD auf dem richtigen Weg.
Wenn die Kollegen sagen: "Das hast Du aber toll gemacht", ist der Markterfolg nicht garantiert. ;)

Schau Dir Dein Werk an und frage Dich: Ist das nicht alles vielleicht ziemlich beliebiges, zusammengeschustertes, redundantes Gesülze? Würde ich dieses Zeug auch für 8€ pro Print vergrößern lassen? Statt mit null Kosten auf Picasa der Welt aufs Auge zu drücken?

Where is the beef?

Grüße
Christian
 
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Schwache nerven ist was heute in der bild abgedruckt ist.
Kinder kaufen im streichelzoo eine ziege und der diensthabene wirft es LEBENDIG den Löwen ins gehege runter wo es zerrissen wird.
DAS ist ABARTIG.
:down:
 
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diese ganze Aufregung um ein `Rehbeinchen im Wald` verstehe wer da will, ich nicht! Die sensiblen Gemüter dürfen dann bitte auch nicht in die Wildbrethandlung oder in die Fleischerei gehen, da liegen Hirschkeulen, Kalbsbeine, Schweinefüße etc. zuhauf in der Auslage, und bitte keinesfalls diese schrecklichen Sachen fotografieren, die Bilder könnten irreversible psychische Schäden hervorrufen ...

Dass die Bilder an sich nichts besonderes sind, und der Titel verfehlt sein dürfte steht außer Frage.
 
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Wir haben genug über das Rehbein diskutiert. Habe nichts dagegen, wenn es über Rehrücken mit Knödel, Rotweinsoße und Rotkohl geht :D.

Der Faden geht nun ungehindert bei Christians Post weiter.

Mit moderatem Gruß
Jens
 
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Hallo Werner,

schön, dass es wieder sachlich wird.
Mich haben sie an der FH mit der Konzeption von Bilderserien gestriezt, nicht so poetische, aber bei sachlichen Serien gilt das gleiche:

Schwache Bilder versauen den Gesamteindruck. Also raus damit, wenn sie nicht gerade wichtige Informationen transportieren.

So wenige Bilder wie möglich, so viele wie nötig. Am besten mal einen Aussenstehenden fragen, bevor man mit so was an die Öffentlichkeit geht. Ich habe mir vor einer Woche mit tränenden Augen vier Bilderserien für einen Wettbewerb von einem befreundeten Kollegen von 50 Bildern auf je 30 stutzen lassen. Das fällt schwer, denn:
Die eigenen Fürze riechen am besten.


Schau jedes Bild an und frage Dich: Ist das wirklich gut? Könnte es alleine bestehen?

In Deiner Serie sind eine Menge "Gurken":
Leicht unscharf (die sehen nicht nach gewollter Unschärfe aus, sondern falsch fokussiert. Entweder richtig scharf oder richtig unscharf. Ich stehe auf Unschärfe, dann aber satt!
Oder Bilder, vom sichtbar selben Ast, aber drei Schritte weiter von links.
Billige Masche: Cheapnis! Visible nylonstrings attached to giant spider. (Frank Zappa) :)
Da merkt man: Hier wollte einer Masse machen. Quantität statt Qualität.

Eine Bilderserie ist kein verkürzter Film. Beim Filmschwenk sind jede Menge Zwischenbilder, die alleine gesehen Schrott wären. In einer Serie haben die nichts zu suchen.

Man gehe mal drei Schritte zurück und versuche, das Werk mit den Augen eines Aussenstehenden zu betrachten. Wenn man Künstler ist, sollte man sich keine Gedanken machen, wie andere das Bild wohl finden. Dann muss man aber auch die nassen Lappen abkönnen, die man ins Gesicht bekommt.

Wir als Nicht-Künstler, die nicht aus innerstem Antrieb Bilder machen, sondern um gut bezahlt oder fett gelobt zu werden, sollten unsere Werke mit Abstand sehen können. Oder ansehen lassen. "Putzfrauen-Test" heißt das in der Werbung, wenn der Creativ-Director nach Feierabend die Raumpflegerin über die Anzeige schauen lässt. Wenn die sagt: "Geil! Wo kriegt man das Ding da auf dem Foto!", ist der CD auf dem richtigen Weg.
Wenn die Kollegen sagen: "Das hast Du aber toll gemacht", ist der Markterfolg nicht garantiert. ;)

Schau Dir Dein Werk an und frage Dich: Ist das nicht alles vielleicht ziemlich beliebiges, zusammengeschustertes, redundantes Gesülze? Würde ich dieses Zeug auch für 8€ pro Print vergrößern lassen? Statt mit null Kosten auf Picasa der Welt aufs Auge zu drücken?

Where is the beef?

Grüße
Christian

Hallo Christian,

dann muss ich es wohl als "Kunst" darstellen,
und danke für "die nassen Lappen" :hallo:

Wollte eigentlich die "Stimmung einfangen",
alle Bilder sind authentisch auch in der Reihenfolge...

Technisch war es für mich zumindest ein gutes Training
(auch körperlich :D - und mit Stativ wäre ich zusammen gebrochen :hehe:)
Bilder in Reihe aufzunehmen und relativ rasch zu entscheiden
wie ich es hin bekomme mit all den Möglichkeiten die meine D80 + Kitobjektiv 18-70 bietet...
(ISO, Messfeld, Autofocus, Blendenkorrektur, ... was halt in kurzer Zeit möglich ist).

Stimme dir zu, dass hier nichts für die Hochglanz-Fraktion dabei ist,
und jedes der Bilder hat wie immer Verbesserungspotential (deshalb ist die Bildgeschichte auch in Picasa und nicht hier ;).

Aber kann man einen Stimmungsverlauf / Stimmungsbogen wirklich auf ganz wenige perfekte Bilder verdichten - wenn die meisten der Bilder perfektioniert werden müssen, wäre das keine Halbtageswanderung sondern ein Wochenendausflug geworden (Stimmung und Licht hätten auch nicht gehalten)?

Möchte mich aber nicht vor der "Verantwortung" drücken - und werde versuchen mich weiter zu verbessern (auch schneller bessere Fotos zu machen) - wie ich das mit der Reduktion der Vielfalt hin bekommen, weiss ich noch nicht, das ist eine harte Nuss, da gebe ich dir auch recht :frown1:. Schön dass du einen ehrlichen Freund hast, der dir hilft...(Putzfrau möchte ich derzeit deswegen auch noch keine einstellen ;))

Ob das der Vergleich mit den 8€ pro Print noch "zeitgemäss" ist, weiss ich auch nicht - wir leben ja in einer digitalen Welt mit Web 2.0 etc.
Auf's Aug gedrückt wird hier nichts, digital kann man ja ganz leicht und schnell weg klicken (ist übrigens kein öffentliches Picasa Album).

Und der Weg für neue Experimente scheint damit gelegt zu sein,
die Frage des Geschmacks und der Inflation bleiben freilich :).

PS: hab ich gerade via Google mit "Lomo" gefunden:
http://ausstellung.fotografisch.at/minimalism/

lG
Werner
 
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Ein Fuchs vergreift sich wenn überhaupt nur an kleinen Rehkitzen und das auch nur sehr selten. Für ein Kitz ist es aber noch viel zu früh (ca. ab Mai).
Entweder hat der Jäger was liegengelassen oder ein Hund/mehrere Hunde haben gewildert.

Zum Bild: Ich finde es nicht so besonders/sehenswert, dass ich sowas hochgeladen hätte (vermutlich hätte ich es nichtmal fotografiert... Ich habe schon die unterschiedlichsten Tierteile gefunden, häufig auch von Rehen. U.U. wird sowas auch als Kirrung an einer bestimmten Stelle ausgelegt. Fotografiert habe ich sowas aber nie).
Ich hätte es aber auch nicht gelöscht (wenn ich könnte und das meine Aufgabe wäre).
Aber Jens war eben der Meinung, dass es hier nicht reingehört und damit kann ich leben.

Gruß
Heiko
 
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Also ich hab mir die Mühe gemacht die Bildergeschichte komplett durchzusehen....

Lass es mich so formulieren:
Wenn ich der Tarantino wär, würd ich dich wegen wasauchimmer verklagen und mir verbieten in diesem Zusammenhang genannt zu werden,
denn es reicht höchstens zum Blair Witch Bastelsatz für Volksschüler. :rolleyes:


" Gehma Taubn vergiftn im Park",

ist ürigens von Georg Kreisler welcher auf wunderbar sarkastische Art in seinen Chansons die morbide Seite der "Wiener Gmiatlichkeit" an den Pranger stellt. ;)


Nachsatz: Das verbliebene Bild ist gar nicht mal schlecht. ;-)
 
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Also die Bildergeschichte finde ich auch gewollt und nicht gekonnt. Aber jeder darf sich austoben wie er will, man muss es sich ja nicht anschauen.

Zum abgetrennten Bein: Wie wäre hier die Reaktion gewesen, wenn es eine Aufnahme aus Afrika gewesen wäre?

Gruß
Matthias

Dann hätte man wohl sofort zu ner Spendenaktion aufgerufen!!!
 
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Ein Fuchs vergreift sich wenn überhaupt nur an kleinen Rehkitzen und das auch nur sehr selten. Für ein Kitz ist es aber noch viel zu früh (ca. ab Mai).
Entweder hat der Jäger was liegengelassen oder ein Hund/mehrere Hunde haben gewildert.


Gruß
Heiko
Moin.
Da hast Du bedingt recht Heiko, für einen Fuchs erscheint mir die "Beute" auch zu groß zu sein. Hunde kommen da schon eher in Frage, ebenso Wildschweine, Autos oder Altersschwäche. Jäger schließe ich mal aus, weil beim aufbrechen der Jagdbeute nicht die Läufe abgetrennt werden.
Ästhetisch finde ich die besagten Photos auch nicht von Wert, aber die Reaktion der Admins finde ich ebenso überzogen. Sturm im Wasserglas halt.

Nur meine Meinung.

Martin
 
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Also ich hab mir die Mühe gemacht die Bildergeschichte komplett durchzusehen....
das ist lieb von dir :taetschel: - danke schön !

Lass es mich so formulieren:
Wenn ich der Tarantino wär, würd ich dich wegen wasauchimmer verklagen und mir verbieten in diesem Zusammenhang genannt zu werden,
denn es reicht höchstens zum Blair Witch Bastelsatz für Volksschüler. :rolleyes:

bitte sag ihm nichts davon,
der Kerl soll ja so furchtbar brutal sein :blue: !

ist ürigens von Georg Kreisler welcher auf wunderbar sarkastische Art in seinen Chansons die morbide Seite der "Wiener Gmiatlichkeit" an den Pranger stellt. ;)

ja das ist ein guter Mann, der Mann von der Topsy Küppers...!
(glaube aber auch nicht dass diese Fotos morbide genug sind für ein Chanson :hehe:)

Nachsatz: Das verbliebene Bild ist gar nicht mal schlecht. ;-)

fein, danke :4you:

lG
Werner
 
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ist ürigens von Georg Kreisler welcher auf wunderbar sarkastische Art in seinen Chansons die morbide Seite der "Wiener Gmiatlichkeit" an den Pranger stellt. ;)

Danke! der name fehlte mir gestern nacht aus unerfindlichen ? gründen.
ich hatte das lied aber keinem der beiden anderen gedanklich zugeordnet.

gruesse
ralf
 
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Jäger schließe ich mal aus, weil beim aufbrechen der Jagdbeute nicht die Läufe abgetrennt werden.

Ja ich weiß aber ich habe auch schon Teile von Rehwild gefunden, die zum Kirren (Schwarzwild, Fuchs, Marderhund, der hier in der Gegend auch vorkommt...?) ausgelegt wurden. Läufe waren da auch schon mit dabei und im letzten Jahr habe ich mal eine Wirbelsäule inkl. Kopf vom Reh gefunden usw. Am letzten Wochenende war ich an der gleichen Stelle und jetzt hat man sich auf Zuckerrüben beschränkt...
Auch wenn der Ort wo das Bild gemacht wurde kein direkter Jagdbereich ist, dass Schwarzwild sowas verschleppt und woanders liegen lässt, halte ich für durchaus denkbar.
Aber die Sache mit wildernden Hunden ist ja leider auch alles andere als selten.
Wir werden es nie erfahren...

Gruß
Heiko
 
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Ja ich weiß aber ich habe auch schon Teile von Rehwild gefunden, die zum Kirren (Schwarzwild, Fuchs, Marderhund, der hier in der Gegend auch vorkommt...?) ausgelegt wurden. Läufe waren da auch schon mit dabei und im letzten Jahr habe ich mal eine Wirbelsäule inkl. Kopf vom Reh gefunden usw. Am letzten Wochenende war ich an der gleichen Stelle und jetzt hat man sich auf Zuckerrüben beschränkt...
Auch wenn der Ort wo das Bild gemacht wurde kein direkter Jagdbereich ist, dass Schwarzwild sowas verschleppt und woanders liegen lässt, halte ich für durchaus denkbar.
Aber die Sache mit wildernden Hunden ist ja leider auch alles andere als selten.
Wir werden es nie erfahren...

Gruß
Heiko

Ja Heiko,

es gibt bei der Jägerei eben nicht nur Schwarzwild, sonder leider auch manchmal schwarze Schafe.:mad::down:

Gruß

Martin
 
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:dizzy:...dachte ich wäre im Fotografie- und nicht im Biologieforum angemeldet.
Trotzdem eine heiße Diskussion, wäre schade, Sie nicht zu kennen.
Grüße M.
 
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Hallo Werner,

Schwache Bilder versauen den Gesamteindruck. Also raus damit, wenn sie nicht gerade wichtige Informationen transportieren.

So wenige Bilder wie möglich, so viele wie nötig. Am besten mal einen Aussenstehenden fragen, bevor man mit so was an die Öffentlichkeit geht.
[/B]Grüße
Christian

DAS kann ich nur bestätigen. Allein über Selektion und Präsentation der Bilder kann man einen Fotojob, der vielleicht in der Masse nicht der ganz große Wurf war, beim Kunden noch exzellent rüberbringen. Weil man ihn auf seinen Kern reduziert.

Ich habe mir aus genau diesem Grund angewöhnt, jeden Fotojob in einer A4 Collage zusammenzustellen. Auch für mich ist das ein ganz spannender Prozess, der mir einen Zugang zu den Bildern ermöglicht. Hier stellt sich dann raus, ob ein Thema visuelle Konsistenz aufweist und gleichzeitig genügend Elemente vorhanden sind um eine Geschichte zu erzählen.

Ich kann das nur jedem empfehlen, nach einer Fototour eine Collage aus den stärksten Motiven zu generieren, die durch einen inneren Zusammenhang miteinander verbunden sind. Durch diese Übung schult man sein Verständnis für das Durchdeklinieren von Themen und geht mit diesem Wissen auch fotografisch an neue Themen ran.

Viele Grüße
Christoph
 
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