Ein Koffer für die Ewigkeit ...

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Lieber Sam,
es tut mir so leid, mein herzliches Beileid. Dir und deiner Familie wünsche ich viel Kraft. Auch hier brennt eine Kerze für deinen Vater - ich wünsche ihm eine gute Reise.
 
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Du hast uns teilnehmen lassen bei einem schwierigen Weg. Danke.

Dir wünsche ich viel Musik, die Dich weiter führen wird, Bilder, in denen Du Dich ausdrücken kannst - das kann nicht jeder.

Die Seele Deines Vaters wird entschwinden - vielleicht auch in Dir bleiben - wer weiß das schon ?
 
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Lieber Sam,

Als ich heute morgen auf mein iPad schaute und die vielen Mitteilungen zu neuen Beiträgen in diesem Thema sah, wusste ich, dass die Reise Deines Vaters zu Ende war. Auch von mir mein herzliches Beileid zu diesem schweren Verlust. Ich habe größten Respekt davor, dass Du Dein Herz und Deine Seele in dieser schweren Situation so offen gelegt hast. Und das in dem Wissen, dass es in einem Internetforum auch hätte anders laufen können.

Nimm' Dir Die nötige Zeit zum Trauern und dann blicke nach vorne. Die Tage werden wieder heller werden und Dich neu inspirieren.

Liebe Grüße,
Peter
 
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Sam, Dir und natürlich auch den anderen Angehörigen möchte auch ich mein tiefes Beileid aussprechen.
 
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Lieber Sam,
auch von mir an dieser Stele mein herzlichstes Beileid. Ich muss gestehen, ich habe gerade ein wenig Tränen in den Augen und ich denke ich kann zumindest ein wenig nachfühlen wie du derzeit empfindest.
Um so mehr bewundere ich es wie du die Kraft aufgebracht hast zu diesem Thread, alles so fotografisch auszudrücken. Ich bin mir sicher ich könnte das nicht.
Jedenfalls wünsche ich deinem Vater eine gute letzte Reise und dir und deiner Familie viel Kraft für die nächste Zeit. :angel:
 
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Lieber Sam,

gestern auf meinem Spaziergang mit Lakoma stand ich vor diesem Baum und sah, wie die dicken schweren Wolken vorüberzogen

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Ich stand lange dort und dachte daran, ob Dein Vater nun bald seine Reise antreten wird?

Ich habe in den letzten Tagen jeden Tag an Dich denken müssen, obwohl ich Dich gar nicht kenne, aber Du hast jeden Tag mein Herz geöffnet, mit Deinen Worten und Bildern hier. Es fühlte sich für mich an, als würde mich jemand an die Hand nehmen und mich mitnehmen auf einen Weg, mir seine Welt zeigen.
Dafür danke ich Dir!

Ich möchte Dir mein ganz tief empfundenes Mitgefühl ausprechen, Dir und Deiner Familie. Ich wünsche euch von Herzen, dass ihr euch gegenseitig Trost und Kraft spenden könnt.

Deinem Vater wünsche ich einen friedvollen Übergang in eine andere Welt, er muss ein glücklicher Mensch gewesen sein, mit einer Familie, die ihn so achtet und liebt.
 
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Lieber Sam,

herzliches Beileid zum Tod Deines Vaters.

In Gedanken bin ich bei Dir und Deiner Familie und sende Euch ganz liebe Grüße und eine herzliche Umarmung.
 
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Lieber Sam,
unsere Gedanken verweilen bei Dir und Deiner Familie ich schicke Dir Kraft und Zuversicht .

Die Seele führt das Leben mit sich ,sie stirbt nie ,sie behütet für Dich alles was Deinen Vater ausmachte.

Ich wünsche vielen Vätern einen Sohn wie Dich und auch wen ich Dich nicht kenne so hast Du meinen grössten Respekt.

In dieser Welt wird immer jemand für Dich un Deine Familie da sein.
 
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Lieber Sam,
zum Tod deines lieben Vaters möchte ich dir und deiner Familie mein tief empfundes Beileid aussprechen. Was bleibt sind dankbare Erinnerungen, die Euch niemand nehmen kann.
 
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Ein letzter Beitrag hier von mir. Ohne Bild.

Ich bedanke mich noch einmal für die durchgehend positive und herzliche Resonanz.
Ich möchte aber noch die Gelegenheit nutzen, um noch etwas zur Fotografie zu sagen:

Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Sterben, nicht nur beruflich, auch privat. Ich habe viele Menschen in solchen Situationen begleitet, ebenfalls beruflich und privat. Und ich habe genau hingeschaut. Ich habe für mich daraus geschlossen, dass ich die Zeit bis zum Ableben intensiv nutzen möchte. Mich noch ein letztes Mal mit dem Leben zu beschäftigen, mit dem Hier und Jetzt.

Ich hätte die Fotografie beiseite legen können in dieser Zeit. Das war ebenfalls ein Gedanke gewesen. Nur hätte ich mir dann etwas genommen, was mir lieb geworden ist. Aber gleichzeitig hat sich in den letzten Jahren in meinen Bildern auch eine Bildsprache entwickelt, welcher ich mich selbst nicht mehr entziehen kann. So wäre jedes Bild für mich, ohne etwas zu erwähnen, für mich zur Farce geworden, wäre unecht gewesen und mir nicht zugetan.

So entschloss ich mich für diese Offenheit, auch mit dem Risiko, dass es allenfalls auch nicht goutiert werden wird.

Ich habe mich in diesen Wochen immer und immer wieder an das Bild von van Gogh erinnert. Diese düstere, aber magische Bild von Christi Geburt im Stall, wo man ganz zuhinterst ein helles Licht sieht. Zu diesem Zeitpunkt war er schon hoch depressiv und vermutlich auch arg verzweifelt. Auch er hat nur das gemalt, was er gefühlt hat.

Und so ist und bleibt meine Bildsprache ein Stück mich selbst. Mir war aber ganz wichtig, dass ich die Würde und den Respekt der Situation berücksichtige. Und das scheint mir gelungen zu sein.

Diese Zeit mit allem Erleben, etwas mehr als vier Wochen gehören wohl zu meinen intensivsten Wochen in meinem Leben. Aber dieses Wochen gehören wohl auch zu meinen intensivsten Erfahrungen mit Ausdruck, mit Fotografie. Es war eben genau das Geheimnisvolle von der Fotografie, dass sie mich bei jedem Bild zwingt, mich mit der Gegenwart auseinander zu setzen. Ich hatte schwierige Momente mit der Gegenwart, aber auch sehr schöne. Das ist Fotografie, sich der Gegenwart zu stellen. Es gibt nichts älteres, als ein Bild auf dem Bildschirm zu betrachten. Das wurde mir immer und immer wieder bewusst.

Ein weiterer Gedanken, welcher mich immer wieder getragen hat ist jener, dass ich so viel tragisches immer wieder lese und sehe. Und ich kann keinen Bezug mehr dazu herstellen, weil es irgendwie zu viel wird. Meine einzige Aufgabe als Mensch besteht darin, immer und immer wieder Bezug zu mir und meiner Umwelt aufzubauen und zu leben.

Vorhin war ich im Schnee mit den Hunden. Heute Morgen auch. Die Kamera kam mit. Sie blieb aber die ganze Zeit an meiner Schulter hängen. Dank der intensiven Zeit konnte ich abschliessen.

Meinen Vater trage ich immer im Herzen. Nicht wegen der Bilder, aber die Bilder helfen mir immer wieder, mir diese schöne Zeit mit ihm zu vergegenwärtigen.

In diesem Sinne. Noch einmal ganz herzlichen Dank an alle von Euch. Und immer gut Licht. Und sollte das Licht nicht stimmen, dann kann man trotzdem fotografieren, auch ohne Kamera ... :)
 
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Lieber Sam,

ich wünsche dir, dass sich deine Trauer leise in zarte Farben verwandelt, die dich trösten, wann immer du sie ansiehst.

Dir und deiner Familie spreche ich meine herzliche Teilnahme aus.
 
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Hallo lieber Sam,
auch von mir ein tiefes und aufrichtiges Beileid zu dem großen Verlust, den Du / Ihr erlitten habt.

Deine Gefühle in Verbindung mit Deinen großartigen Bildern war für mich auch sehr bewegend. Meine Mutter ist mit 96 in einem Alter, wo es jederzeit zu Ende gehen kann. Die letzten Tage waren auch geprägt von großer Sorge.

Dein Beitrag gibt mir Kraft und ist ein gutes Beispiel, wie man loslassen kann, wie mit dem Verlust umgehangen werden kann.

Dafür meinen herzlichen Dank. Mit den Bildern, Gefühlen und Berichten hast Du nochmals das Leben mit Deinem Vater Revue passieren lassen - in meinen Augen ein wichtiger Bereich um Abschied nehmen zu können.

Ich wünsche Dir /Euch viel Kraft. Nimm trotzdem Deine Kamera weiterhin mit. Denk immer daran, dass es Deinem Vater jetzt bestimmt gut geht und versuch die Welt wieder freundlicher zu sehen.
 
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