Hallo liebe Nikon-Fotografie Community 
Ich lese schon seit geraumer Zeit fleißig mit, nun ist es Zeit sich auch mal zu Wort zu melden. Allerdings mit wenig Rat, sondern mit einer Frage.
Ich bin seit noch nicht mal einem ganzen Jahr stolzer Besitzer einer D50, der ich nun auch schon knapp 13k Aufnahmen entlockt habe, mit mehr oder weniger berauschenden Ergebnissen.
Wirkliche Vorlieben was Motive betrifft habe ich (noch) nicht, allerdings habe ich bereits festgestellt, dass mir Blitzlichtaufnahmen nicht gefallen. (Vielleicht auch in Ermangelung eines vernünftigen Blitzes)
Außerdem finde ich der Blitz beraubt einen der Möglichkeit mit dem bestehenden Licht zu gestalten.
Zu der D50 gesellt sich derzeit nur ein 50mm 1.8er D, zuvor war es noch ein KitObjektiv von meiner alten F65, was aber (ohne Blitz) miserabel ist.
Allmählig habe ich den Eindruck ich treibe die kleine Nikon mit der Festbrennweite an die Grenze der Abbildungsleistung.
ISO 1600 ist - Objektiv hin oder her - ohnehin ziemlich verrauscht. Dann mit Bildausschnitten zu spielen ist unmöglich.
Mir stellt sich nun die Frage, ist es Einbildung, dass die Nikon bei dem 1.8er in die Kniee geht, oder bin ich da gar nicht zu sensibel?
Lohnt es sich in eine gebrauchte D200 zu inverstieren? Bietet die D200 mit ihrem 2Jahre alten Sensor überhaupt ein erfahrbares mehr an Leistung, gerade wenn ich mit wenig Licht arbeite?
Oder sollte ich vielleicht erstmal einen Blitz und ein Sigma 30mm 1.4 anschaffen. Sofern es sich überhaupt lohnt das Sigma und das Nikon Objektiv parallel zu nutzen.
Hintergrund ist, dass ich von Zeit zu Zeit auch Bilder mache, die zB befreudete Bands verwenden. Da hat sich das alte Kitobjektiv mit der D50 im Außenbereich als nahezu inakzeptabel erwiesen. (Ok Bedingungen waren nicht ideal, da bewölkt. Allerdings hat man ja manchmal nicht die Wahl) Mit dem 50mm 1,8er hab ich in dem Bereich noch nichts gemacht, habe aber die Befürchtung, dass der "Zoom" zu groß ist und sich für Gruppenaufnahmen als ungeeignet erweist. Wenn ich die Brennweite durch Entfernung ausgleiche, habe ich auch direkt wieder Probleme mit den Details.
Nun stehe ich also vor der Frage, entweder kommenden Sommer auf ein immerhin schon zwei Jahre altes semipro Modell, die D200 zu setzen, oder erstmal auf konventionellem Wege meine Ausrüstung zu erweitern (Blitz + Objektiv). Erwähnen sollte ich vielleicht, dass ich als Student finanziell relativ unflexibel bin, daher Investitionen eher langfristig orientiert sein sollten.
Ich freue mich auf eure Meinung!
Gruß
Benjamin
Ich lese schon seit geraumer Zeit fleißig mit, nun ist es Zeit sich auch mal zu Wort zu melden. Allerdings mit wenig Rat, sondern mit einer Frage.
Ich bin seit noch nicht mal einem ganzen Jahr stolzer Besitzer einer D50, der ich nun auch schon knapp 13k Aufnahmen entlockt habe, mit mehr oder weniger berauschenden Ergebnissen.
Wirkliche Vorlieben was Motive betrifft habe ich (noch) nicht, allerdings habe ich bereits festgestellt, dass mir Blitzlichtaufnahmen nicht gefallen. (Vielleicht auch in Ermangelung eines vernünftigen Blitzes)
Außerdem finde ich der Blitz beraubt einen der Möglichkeit mit dem bestehenden Licht zu gestalten.
Zu der D50 gesellt sich derzeit nur ein 50mm 1.8er D, zuvor war es noch ein KitObjektiv von meiner alten F65, was aber (ohne Blitz) miserabel ist.
Allmählig habe ich den Eindruck ich treibe die kleine Nikon mit der Festbrennweite an die Grenze der Abbildungsleistung.
ISO 1600 ist - Objektiv hin oder her - ohnehin ziemlich verrauscht. Dann mit Bildausschnitten zu spielen ist unmöglich.
Mir stellt sich nun die Frage, ist es Einbildung, dass die Nikon bei dem 1.8er in die Kniee geht, oder bin ich da gar nicht zu sensibel?
Lohnt es sich in eine gebrauchte D200 zu inverstieren? Bietet die D200 mit ihrem 2Jahre alten Sensor überhaupt ein erfahrbares mehr an Leistung, gerade wenn ich mit wenig Licht arbeite?
Oder sollte ich vielleicht erstmal einen Blitz und ein Sigma 30mm 1.4 anschaffen. Sofern es sich überhaupt lohnt das Sigma und das Nikon Objektiv parallel zu nutzen.
Hintergrund ist, dass ich von Zeit zu Zeit auch Bilder mache, die zB befreudete Bands verwenden. Da hat sich das alte Kitobjektiv mit der D50 im Außenbereich als nahezu inakzeptabel erwiesen. (Ok Bedingungen waren nicht ideal, da bewölkt. Allerdings hat man ja manchmal nicht die Wahl) Mit dem 50mm 1,8er hab ich in dem Bereich noch nichts gemacht, habe aber die Befürchtung, dass der "Zoom" zu groß ist und sich für Gruppenaufnahmen als ungeeignet erweist. Wenn ich die Brennweite durch Entfernung ausgleiche, habe ich auch direkt wieder Probleme mit den Details.
Nun stehe ich also vor der Frage, entweder kommenden Sommer auf ein immerhin schon zwei Jahre altes semipro Modell, die D200 zu setzen, oder erstmal auf konventionellem Wege meine Ausrüstung zu erweitern (Blitz + Objektiv). Erwähnen sollte ich vielleicht, dass ich als Student finanziell relativ unflexibel bin, daher Investitionen eher langfristig orientiert sein sollten.
Ich freue mich auf eure Meinung!
Gruß
Benjamin


