Nein gar nicht, warum auch? Mich fasziniert das Bild wirklich und ich finde es so gut, dass mir fotografische Regeln völlig schnuppe sind.![]()
Kopfschüttelnd frage ich mich - Dich, was genau an diesem Bild Dich fasziniert.
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Nein gar nicht, warum auch? Mich fasziniert das Bild wirklich und ich finde es so gut, dass mir fotografische Regeln völlig schnuppe sind.![]()
Das ist Kunst, wir verstehen das bloß nicht...
Was fasziniert an einem Bild einer Kirche, eines Bootes, eines Berges, eines Stuhls?Kopfschüttelnd frage ich mich - Dich, was genau an diesem Bild Dich fasziniert.
Kopfschüttelnd frage ich mich - Dich, was genau an diesem Bild Dich fasziniert.
Das sind die fest erlernten Regeln, von aussen gesetzte Grenzen, die man sich verinnerlicht hat, die oft Sinn machen aber nicht immer. Ich klebe da auch dran und nur manche Bilder schaffen es, mich davon zu lösen. Dieses ist eines davon.Seitdem Margot dieses Foto präsentiert hat, schaue ich es mir regelmäßig an. Ich mag ungewöhnliche Motive, mache häufig Fotos nur wegen des Licht-/Schattenspiels. Es gefällt mir auch zunehmend besser.
Dennoch: Ich bleibe ständig an dem Leuchtrahmen kleben, oder such nach Zeichnung inmitten des schwarzen Hauses. Das stört mich irgendwie und lässt mich nicht entspannen.
Das sind die fest erlernten Regeln, von aussen gesetzte Grenzen, die man sich verinnerlicht hat, die oft Sinn machen aber nicht immer. Ich klebe da auch dran und nur manche Bilder schaffen es, mich davon zu lösen. Dieses ist eines davon.
Ja, es gibt so viele Arten der Fotografie und wir sehen in den Foren nur einen geringen Teil davon.es wäre ja auch furchtbar, wenn allen das gleiche gefallen würde... man stelle sich vor, das ganze nikon-forum voll mit eisfogis und ww-landschaftsaufnahmen...![]()
Das Bild ist für mich kein minimalistisches, sondern Ausdruck eines intensives Licht- Schattengefühles (-wahrnehmens), ohne jedoch gegenstandslos wirken zu wollen. Insofern konnte ich auch im Kommentar zu Malewitsch (Beitrag 23) keinen Sinn finden. Die Zahlen spielen in meinen Augen keine Rolle, das Licht an den Stellen im Vordergrund verhindert, dass die Komposition zu glatt, zu streng wirkt.Inhaltliche Gegensätze, Hell-Dunkel-Kontrast, Wiederholungen von Formen: so weit, so gut. Was aber trägt nun das Kennzeichen (11-27) der erkannten Automarke zur (künstlerischen) Komposition bei? (Den deutlich störenden Reflexionspunkt auf dem Auto kann man ja ignorieren). Kunst oder doch, was auf dem Kennzeichen nicht steht, 08-15? Faszinieren kann und darf das Bild trotzdem.
VG Grüße - der nächste Hans.
... Warum nur wollen wir Menschen alles in ein Raster drängen, frage ich mich gerade. Sind wir nicht unfrei genug?
Aber du bist immer noch hier Kurt. Natürlich, mich interessieren soziale Interaktionen auch, machen sie doch den Grossteil des Forenlebens aus.Moin
ich sehe das pragmatisch /locker oder auch banausich
ich nehme mir die Freiheit nach kurzem betrachten zu sagen gefällt mir /gefällt mir nicht unabhängig von irgend welchen Regeln.
Nein ich mache mir auch keine Gedanken was der "Künstler" gemeint haben könnte oder lese x-Seiten was ein Kritiker meint, was die Künstler ausdrücken wollte.
Anders bei der Frage nach einer Bildkritik.
Da hier aber nicht nach einer solchen gefragt wurde kommt das pragmatisch /locker oder auch banausiche![]()
es gefällt mir nicht und habe es nach ca 2Sek. weggeklickt.
Aber du bist immer noch hier Kurt. Natürlich, mich interessieren soziale Interaktionen auch, machen sie doch den Grossteil des Forenlebens aus.
Ich meinte den Faden Kurt. Mich doch auch Kurt und ich bin erstaunt, dass so viele Reaktionen kommen.Margot
meinst du mit dem "hier" den Thread oder das Forum
also ich wohne zum Teil im NF-F
und ja nicht interessieren auch andere Meinungen