DX 7100 auf FX 750

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sniperyogi

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Hallo zusammen,

auch wenn ich Gefahr laufe ähnliche Themen erneut aufzuwerfen meine Frage:
Ich möchte von DX auf FX umsteigen.
Aktuelle Ausrüstung:
D7100, 35, 1,8 G ; 18-105 ; 70 300 Nikkor; 50 1,8 D; 10-20 Sigma, Tamron 17-50 2,8

Meine Hautbilder die ich mache sind Hochzeiten / Studio: Babybauch, Baby´s

Nun stellt sich die Frage nach entsprechenden Objektiven.
Nikon 24 70 fällt preis-technisch raus.

Möchte das 35 1,8 G gerne behalten und das 70 300.
Das Tamron 24 70 oder das Nikon 24 120 stehen zur Auswahl...

Nun mein Problem: das 24 70 T. soll ja ne Wucht sein und in Kirchen sicherlich gut geeignet sein. Aber das nikon 24 120 hat eine flexiblere Brennweite und mit der D750 habe ich bei iso 6400 auch keine Probleme damit.

Was denkt ihr...?:dizzy:
 
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Hast du das DX 35er oder das neue FX 35er? Die DX Linse funktioniert an FX nur sehr eingeschränkt.

Ich habe das FX 35er, und bin sehr zufrieden damit.

Das 24-120 habe ich auch im Einsatz, kann nicht klagen, das Objektiv ist sehr vielseitig einsetzbar, und die Bildqualität ist voll in Ordnung.

Würde ich jedoch viel Hochzeiten fotografieren, noch dazu in dunklen Kirchen, würde ich sehr wahrscheinlich zu einem 24-70 2.8 greifen. Lichtstärker, und es stellt nochmal einen Tick besser frei.
 
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Lass es. Der Umstieg tut dem Herzen gut, dem Portemonnaie weh und ist technisch wirklich unnötig. Ich habe das vor ziemlich genau einem Jahr durchgemacht.


dem kann ich nur zustimmen.
 
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Ich sehe auch kein Grund zum Umsteigen.
Wenn du statt dem 17-50 2.8 an DX ein 24-105 4 an FX verwendest... hast du exakt nix gewonnen. Außer etwas mehr Brennweite oben und unten rum.
 
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Lass es. Der Umstieg tut dem Herzen gut, dem Portemonnaie weh und ist technisch wirklich unnötig. Ich habe das vor ziemlich genau einem Jahr durchgemacht.

http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/2281311-post167.html

Ein schöner Beitrag, hab geschmunzelt. ;)
Aber er zeigt mal wieder: FX kann Sinn machen, muss es aber nicht. Wenn man, wie du, umsteigen muss, da es die D7200 (mit den von dir gewünschten Verbesserungen) noch nicht gab, macht es keinen Sinn.
Die meisten deiner Contra-Argumente lassen sich aber auch anders betrachten: ein 24-85 wäre unter äquivalenten Betrachtungen das perfekte Pendant zum 17-50. Und die NEF sind auch deshalb größer, da der Dynamikumfang beträchtlich stieg.
 
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Ich hatte das Vergnügen mit der 810 + nikkor 24 70 und fand es richtig Klasse. Daher mein Wunsch zum Wechsel.
ISO werte --> Wahnsinn zur d7100
Freistellen --> deutlich einfacher
Brillante Qualität

PS. Nikon 35 DX....das hatte ich auch an der 810 und fand es beindruckend.

Gruß Max
 
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Das Sigma 18-35 f2 wäre was für dich.
Alternativ: überdenke dein Budget, das fällige Budget und schau, ob du das in Einklang bringen kannst.
 
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Danke für den Link!

Ich hoffe es kommen noch weitere Eindrücke dazu. Des Weiteren werde ich nochmals in mich gehen.
Der Eindruck den die 810 hinterlassen hat war doch sehr stark.

Bitte postet weiter!:up:
 
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Hallo Max,

ich würde mir die Frage stellen ob meine Kunden den Unterschied sehen. Bei solch emotional aufgeladenen Veranstaltungen wie Hochzeiten, Babybauch und Babys wird keine Kundin kommen und sagen: "Hör mal, das hättest du jetzt aber ein bisschen mehr freistellen können!" Abgesehen von den Vorteilen der höheren Iso-Möglichkeiten in den achsodunklen Kirchen kommt es doch viel mehr darauf an den "richtigen Moment" glanzvoll einzufangen. Und wenn die Bräute und Bräutigame sich zurechtgezupft haben ist es doch wichtiger, dieses überhaupt mit "ihren" verliebten Augen abzulichten.

Wenn der Mensch hinter der Kamera weiss, was die Menschen vor der Kamera zu einem angemessenen Preis haben wollen, wird der Mensch hinter der Kamera wissen ob er zwischen Ihnen eine DX oder eine FX Kamera halten wird.

Ein Möglichkeit wäre es doch mal eine FX mit Zubehör für ein shooting zu leihen, mit der geliehenen und deiner DX fotografieren und dann zeigtst deine Fotos kommentarlos den Kunden oder anderen Unbeteiligten und wartest auf eine Reaktion in die Richtung. Das wird dir zeigen, ob es Sinn macht weiteres Geld in eine Ausrüstung zu investieren oder es zu lassen, weil es "am Ende" u.U. keinen Unterschied macht.

Ansonsten höre auf deine Emotionen, wenn Dir das ein besseres Gefühl bei deiner Arbeit gibt. :hallo:

Ahoi

Nachtrag: Beim Betrachten deiner Webseite, kommt mir bei keinem der Fotos der Gedanke, dass du mit FF besser gefahren wärest. Eines der grossen Steckenpferde der Digitalfotografie liegt in der Post am Kompjuter, da lässt sich viel mehr anstellen als mit einem anderen Aufnahmegerät, was Du z.T ja auch zelebrierst. Aus meiner emotionsverhaltenen Sicht wäre dein Wechsel auf FX für mich herausgeschmissenes Geld. Aber ich lasse mich auch gerne vom Gegenteil belehren.

Ahoi
Stephan
 
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Versteht mich nicht Falsch..aber es ist mir mittlerweile auf einigen Hochzeiten passiert, dass Freunde des Paares auch eine Kamera dabei hatten. "Hobby-fotografen" mit einer Ausrüstung der FX reihe.
Klar kann man auch mit "kleinen" Kameras ein tolles Ergebnis erzielen, aber ich kam mir dann immer seltsam vor. Das Bild entsteht ja hinter Kamera und im richtigen Moment!
Als ich eine Hochzeit mit der 810 / 24 70 fotografiert hatte, war das nicht so.

Unabhängig von diesen Erlebnissen, gefiel mir die Klarheit und die selektive Schärfe total. Auch wenn es der Kunde vielleicht nicht so stark sieht wie ich.

Mag sein, dass es ein Bauchgefühl ist. Aber ich denke, wenn man Geld für etwas bezahlt (Hochzeit) , dann erwartet der Kunde die beste Qualität..in diesem Fall eine FX kamera.

Gruß Max

FF ---du meinst FX?
PS.: ein Paar Bilder sind mit FX gemacht. Wäre ja mal ein Versuch wert, wer das heraus bekommt. www.max-pix.de
 
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FF ---du meinst FX?

Ja. FF = FullFrame = FX (Nikon)


PS.: ein Paar Bilder sind mit FX gemacht. Wäre ja mal ein Versuch wert, wer das heraus bekommt. www.max-pix.de[/QUOTE]

Das vermag ich nicht zu erkennen. Alles was ich hege sind Vermutungen, denn es gibt auch andere Faktoren wie Objektiv und PostProduktion, die immens greifen können. Der Rest ist ratiobefreite Bauchsache. :hallo: kaufen kaufen kaufen... :hehe:
 
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:heul::heul::heul:
ich bin so hin und her gerissen

Es wird wohl darauf hinaus laufen, mir eine d750 auszuleihen inkl. dem 24 70 Tamron.
Im Media Markt war ich heute samt dem 24 120 f4 bei ISO 6400. Das hat mich umgehauen.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

Gruß Max.

PS.: was meinst du mit kaufen kaufen kaufen :)
 
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Unabhängig von diesen Erlebnissen, gefiel mir die Klarheit und die selektive Schärfe total. Auch wenn es der Kunde vielleicht nicht so stark sieht wie ich.

Hi,

mein Tipp ist nur: wenn FX, dann richtig. Und richtig heißt, dann auch die entsprechenden Objektive zu besitzen, die dir genau das Potenzial bieten, das du oben beschreibst. Und dann ginge *für mich* Lichtstärke vor Brennweitenflexibiltät.
Und wenn dafür die Kohle nicht reicht, lieber noch etwas sparen, bis es reicht. Sonst kaufst du doppelt (und deshalb habe *ich* mich entschieden, bei DX zu bleiben).
Für flexibel kannst du immer noch dein DX Equipment mitnehmen (wenn du es nicht aus finanziellen Gründen verkaufen musst).
 
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Moin moin,

hab' schon von Portraitfotografen gehört, die mit voller Begeisterung das FF-Tamron 24-70/2.8 VC an der D7100 DX-Kamera einsetzen. Wäre vielleicht ein erster (und evt. ökonomisch sinnvoller ?) Schritt, bevor man sich später einen teuren FX-Body dazu leistet. Naja, ob es ein ausreichend großer Schritt zur Kombination D7100 + Tamron 17-50/2.8 (beim TO bereits vorhanden) ist, vermag ich nicht zu beurteilen.

Ansonsten wäre das hier bereits erwähnte Sigma 18-35/1.8 am DX-Body vielleicht für kürzere Brennweiten für diesen Einsatzzweck interessant (?). Dieses 'lichtstarke Schwergewicht für DX' wird m.E. nach in diesem Forum (viel zu) selten diskutiert ... :confused: ... obwohl es die sehr populäre Festbrennweite 35/1.8 DX-Nikkor in Sachen 'Brennweitenflexibilität' selbstverständlich in den Schatten stellt. ;)

Das neue DX-Nikkor 16-80/2.8-4 VR ist sehr schön 'brennweitenflexibel' und diesbezüglich mit dem FX-Nikkor 24-120/4 am FX-Body vergleichbar. Nur hinsichtlich des Freistellungspotenzials ist am jeweils langen Ende die FF-Kombi überlegen: als DX-Fotograf wäre eine konstante Offenblende des nagelneuen hochwertigen DX-Nikkors von f/2.8 über den gesamten Brennweitenbereich wünschenswert gewesen. Ein hier zuvor diskutiertes Gerücht auf Erscheinen eines etwas lichtstärkeren Nikkors 16-80/2.8-3.5 VR ist leider nur ein Gerücht geblieben. :rolleyes:
 
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Hallo Leute,

jetzt gibt’s von mir auch noch mal etwas Senf zu der Diskussion.

Also erst mal grundsätzlich: wenn jemand davon überzeugt ist, mit „Vollformat“ (FX) seine Bildideen besser umsetzen zu können, dann hat er einen guten Grund zum „Aufstieg“. Macht das jemand nur aus „Prestigegründen“, freut’s Nikon natürlich auch.

Ich photographiere seit Anfang der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts mit Nikon-Gerödel und
seit 2005 Digital (DX). Ich hatte mir einige Vollformat-geeignete Linsen für den geplanten Umstieg auf FX aufgehoben und noch ein gutes Zoom (16-35 VR) dazu gekauft.
Dann gab’s den Ärger mit den verdreckten Sensoren bei vielen Exemplaren meiner „Wunschkamera“ D600, so dass ich mit dem Kauf erst einmal abgewartet habe. In der Zwischenzeit bis zum Erscheinen der D610 hatte ich dann beim Sortieren von Photos auf dem Computer irgend wann ein „Aha-Erlebnis“:
Ich stellte fest, dass gut 90% meiner Bilder unterwegs auf Reisen (gerne auch Fernreisen) entstanden sind. Des Weiteren stellte ich fest, dass davon wiederum ca. 60-70% eher im Telebereich gemacht wurden. Also begann ich zu überlegen, ob der Umstieg FÜR MICH überhaupt sinnvoll wäre.
Welche Eigenschaften einer Photoausrüstung sind denn bei Reisen besonders gefragt?
Für mich sind das: (1) hohe Bildqualität, (2) kompakte Packmaße und (3) möglichst geringes Gewicht.
Bei (2) und (3) ist also das DX-Format offenbar deutlich im Vorteil. Alleine schon die Möglichkeit mit kompakteren Teleobjektiven Reisen zu können, ohne auf Reichweite zu verzichten.
Bleibt noch Argument (1): die Qualität.
Ich habe also vor meiner letzten Reise als Zweitgehäuse versuchsweise eine D3300 (ja genau, die kleine Plastikknipse) gekauft, um zu schauen, was moderne DX-Sensoren denn so leisten können.
Mit dabei waren das AF-S 10-24, das AF-S 18-105 VR, das AF-S 55-200 VR und das Tamron 70-300 VC.
Nach der Rückkehr aus Costa-Rica, beim Betrachten der Bilder war ich extrem angetan von der Bildqualität aus der D3300 - auch bei 1600 und sogar 3200 ASA im Regenwald gab es kaum etwas zu meckern. Klar, eine moderne FX-Kamera hätte vielleicht sogar 6400 ASA oder mehr bei gleicher Qualität zugelassen, aber der ISO-Spielraum der D3300 hat für die Aufgaben völlig ausgereicht.
(Nebenbei benied ich beim Wandern meine Frau, die meist mit der D3300 + 18-105 und 55-200 unterwegs war, da sie deutlich weniger Gewicht zu schleppen hatte als ich.)
Auf jeden Fall habe ich fest gestellt, dass es für meine Bedürfnisse sinnvoller sein wird, weiterhin auf eine ordentliche DX-Ausrüstung zu setzen, anstatt größere und schwerere FX-Gehäuse und Objektive durch die Gegend zu tragen.
Daher habe ich damit begonnen, alle Vollformat-tauglichen Objektive, die ich nicht unbedingt an den DX-Kameras weiter betreiben möchte, zu verkaufen und dann im kommenden Jahr zu entscheiden, welchen DX-Body ich jetzt noch kaufen werde (D7200, D5500, D5300 oder vielleicht eine kommende D400?) und ggf. welche Objektive mir dann noch fehlen könnten (oder welche ich durch andere ersetzen möchte).

Der lange Rede kurzer Sinn: man kann solche Systementscheidungen auch ganz nüchtern nach Analyse seiner photographischen Vorlieben und Wünsche fällen. Man sollte sich nicht von den Marketingabteilungen der Kamerahersteller einreden lassen, dass man nur mit „Vollformat“ gute Photos machen könne.

Allen gut Licht (egal ob auf den DX- oder FX-Sensor)!
:)Hobbs
 
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