So, ein Zwischenstand mit einem katastrophal schlechtem Bild ...
Leonie geht es gegen Aussen recht gut. Sie isst regelmässig, die Verdauung ist soweit unauffällig. Das Auge ist wesentlich besser, das was man auf dem Foto sieht, ist halt verkrusteter Schleim. Aber nach wie vor können wir sie nicht anfassen und nach wie vor ist eine Distanz vorhanden.
Wir stehen, wie schon oft erwähnt betreffend Verhalten, Zutrauen usw. immer noch sehr am Anfang. Dennoch haben wir das Gefühl, dass sie sich nicht unwohl fühlt. Sie ruht, schläft wandert etwas im Zimmer herum, verkriecht sich aber immer noch, wenn wir kommen. Zwar nicht mehr hinter eine Kiste, aber dennoch ...
Ginger, unsere alte Hausente, tragen wir nach wie vor jeden Abend in das warme Nachtlager und lassen sie - je nach Wetter - am Morgen früher oder später wieder ins Freie. In der Natur wäre sie vermutlich schon lange erfroren oder eben auch ertrunken, weil ihre Fettdrüsen nicht mehr richtig funktionieren, mit der die Wasservögel ihr Gefieder einfetten.
Das wäre ein Zwischenstand mit einem hundelausigen Foto, aber ich dachte mir, besser als nichts. Irgendwann wird sie dann zutraulicher werden, so dass ich dann einmal ein schönes Porträt machen kann ...
In diesem Sinne: Ich orientiere gerne weiter über unsere tierischen Projekte ...