Mitmachthema "Dingsbums"

OK, es ist eine Apple "Magic Mouse" in der Ansicht von hinten. Vorne sieht sie nicht wesentlich anders aus, man hätte jedoch das "Äpfelchen " auf dem Bild erkennen können, also MOS2000, Dein DB bitte !
 
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Und dies sei Euer neues DB.
Möge die Bildersuche nicht mit Euch sein!
Dingsbums 2026-05-19

 
MOS2000 kommentierte
soulbrother kommentierte
Neeee, das ist kein Knopf, die an meinem Hemd sind eher rund...

Das issn intergalaktisches Raumschiff - als Modell natürlich.
Und das was Ihr Blindfüchse als "Knopf" bezeichnet ist natürlich die Ladeluke!

Ich geh schonmal hüpfen und suchen, oder willste jetzt noch den Maßstab wissen?
 
MOS2000 kommentierte
Maßstab wäre ganz geil, und aus welcher Geschichte/Serie/Buch/Universum und so...
Es handelt sich natürlich auch nicht um ein Modell irgendeiner Art.
 
asaerdna kommentierte
Das ist eine Designer-Türklinke, montiert an einer Samt-bespannten Tür, vermutlich zu einem Hotelzimmer. An den schwarzen Sensor hält man den RFID-Chip und schwupp - geht die Türe auf. Hinter der Klappe rechts oben sind ein paar Nummerntaster für die Notöffnung durch's Personal. Isso .
 
MOS2000 kommentierte
Das wäre sicher sogar ganz hübsch, aber ich glaube nicht, dass das DB den Anforderungen an eine Türklinke gewachsen wäre.
Die Samt-bespannte Tür ist der Hocker/Ottomane meines Sessels, also muss ich leider verneinen.
Aber es ist ja schon ganz gut, dass erkannt wurde dass oben rechts eine "Klappe" ist, jedenfalls was anderes ist als sonst rundherum.
Ihr schaut Euch das Foto also wirklich an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann ist alles klar jetzt.

Es gibt ja diese Zigarettenverdampfer mit denen man Rauchen kann ohne Feuer (iqos)

@MOS2000 hat so ein Ding für Zigarren: Klappe auf, Zigarrre rein, Knopf drücken und saugen.
Teerfreier Zigarrendampf kommt raus.
 
1 Kommentar
MOS2000 kommentierte
Da man Zigarren eigentlich ohnehin nicht auf Lunge raucht wäre ein solches Gerät eher unnütz denke ich.
Ich rauche in der Tat hin und wieder, aber dafür brauche ich mein DB nicht, und Zigarren gleich schon gar nicht.

Mein DB dürfte in D/A/CH eher noch recht selten anzutreffen sein, insofern ist es schwierig darüber zu reden, es hat zwar "Ahnen/Vorfahren", aber die sehen ganz anders aus.
 
Ich bin ja manchmal auf der HighEnd und so manchen Hausmessen unterwegs und da sieht man so einiges nettes Spielzeug.

Sicher bin ich bei weitem nicht (da ich es mit kurzem Googeln noch nicht gefunden habe) aber ich denke ich kann mich dunkel an sowas "exzentrisches" erinnern.

D.h. die Spur ist aufgenommen, hab aber heute keine Zeit mehr zu suchen... naja...
 
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Hat das DB etwas mit Audio zu tun (wie @soulbrother andeutet)?
 
5 Kommentare
MOS2000 kommentierte
Ja, das hat es durchaus.
 
W
W.W. kommentierte
Fehlen da eventuell Anschlusskabel?
Falls ja?
  • Für eine Hifi-Anlage?
  • Für Netzwerk?
  • Für TV?
  • Für Strom?
Eventuell ein Streaming Client?
 
MOS2000 kommentierte
Es fehlen keinerlei Anschlusskabel.
Benutzt wird es "Für eine Hifi-Anlage" - allerdings ist das sehr weit gefasst.

Edit: Eben noch vergessen - Nein, es ist auch kein Streaming-Client.../Edit
 
Zuletzt bearbeitet:
jazzmasterphoto kommentierte


Na gut, nennen wir die Hifi-Anlage halt PA …
Folglich handelt es sich bei dem DB um ein stylisches Lavalier-Mikrophon.

.
 
MOS2000 kommentierte
Oh oh...ich fürchte beim offziellen Lavaliermikrofon-User-Treffen wärest du damit unten durch, zumal es da ein reines Größenproblem gäbe, Lavaliermikrofone sollen ja meist möglichst klein und unauffällig sein und das Stück Stoff an dem sie angebracht werden nicht auf Dauer deformieren.
Mit der HIFI-Anlage ist schon die at home gemeint.
 
Das Runde ist der Fuß des DB ? Und wenn man auf den grauen Knopf drückt springt hinten rechts diese Klappe /Schublade auf ?
 
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"Das Runde ist der Fuß..." passt, den grauen Knopf drückt man auch, aber es springen keine Klappen irgendwo auf.
 
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Also es gibt einen Standfuß, und ein Oberteil, mit einem Knopf und einem Deckel.
Vermutlich gibt es auch ein Verbindungsstück („Stange“) zwischen Fuß und Oberteil.

Warum ist das Oberteil nicht mittig und der Knopf auch nicht….

Ist der Knopf genau über der Stange? (Damit beim Drücken keine Verbiegung erfolgt.)
Ist das Fach zum einlegen von Batterien gedacht?
Ist das Oberteil deshalb verschoben weil das rechte Ende eine Position erreichen soll wo der Fuß sonst im Weg wäre?
 
2 Kommentare
soulbrother kommentierte
Ist das DB ein Werkzeug (im weitesten Sinn, aber eigentlich auch im näheren Sinn)?

Dient es dazu, etwas bestimmtes schonend zu "behandeln"?

Wenn Du beides positiv beantwortest, dann hab ich es - glaub ich!
 
Wuxi kommentierte
Ich kann das nicht beantworten. Ich stelle ja selber nur Fragen.
 
Wenn etwas aussieht wie eine Stehlampe dann ist es auch eine Stehlampe!

Ich denke also es handelt sich hier um eine akkubetriebene Mondlicht-Stehlampe zur Bestrahlung von alten Schallplatten, die dadurch schonend reaktiviert werden und danach eindeutig besser klingen. (Moonlighting nennt sich der Prozess in der Hi-End-Audio Community.)
 
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Wieder ON...viele Fragen.
1. Ja.
2. Hmmmmnnnja
3. Das liegt an der Balance und Gewichtsverteilung
4. Quasi, aber da kann sich nix verbiegen, zu wenig "Stange"
5. Nein
6. Nein.

Ist das DB ein Werkzeug (im weitesten Sinn, aber eigentlich auch im näheren Sinn)?

Dient es dazu, etwas bestimmtes schonend zu "behandeln"? ...
Als "Werkeug" würde ich es nicht bezeichnen, aber es ist ein "Tool", was ja aus dem englischen wieder "Werkzeug" heißen würde. Also sagen wir - ja.
Schonend behandeln - ohja - megaschonend!

... akkubetriebene Mondlicht-Stehlampe zur Bestrahlung von alten Schallplatten, die dadurch schonend reaktiviert werden und danach eindeutig besser klingen. ...
Akku hat es, ja, Leuchten tut nur der Batteriestandanzeiger - Strahlen im herkömmlichen Sinne sind es nicht, glaube ich, aber man könnte es wohl so beschreiben. ... Schonend reaktiviert - naja - megaschonend - aber reaktiviert ist die falsche Sichtweise.
 
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Man kann die knisternde Spannung hier im Forum förmlich spüren, bei diesem coolen DB!
 
2 Kommentare
Wuxi kommentierte
Sachen gibt‘s.
Man muss nur dran glauben, dann hilft es schon.
 
horstnet kommentierte
Vielleicht geht es ja auch darum, knistern zu vermeiden?
 
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Im Gegensatz zu so manchen "kreativen" Ideen der HIFI-Branche geht es hier ziemlich pur um Physik...
Aber wie die Abwesenheit von statischer Elektrizität sich auf einen mechanischen Tonabnehmer auswirkt, das ist eher Metaphysik.
 
F
fwolf15 kommentierte
Hifi Voodoo ist echt der richtige Ausdruck für was da manchmal gemacht wurde und vielleicht auch noch gemacht wird...
 
MOS2000 kommentierte
Alles richtig und bezieht sich auf Dinge die es mal gab - aber mein DB hat gar keinen "Klangverbesserungseffekt" - es vermindert nur Störungen deren korrekte Erscheinungsform auch oben schon angerissen wurde. Es beschreibt auch beim DB niemand dass es den klang verbessert. CDs habe ich nie angemalt und auch nie "entmagnetisiert"
Wenn sich die Lösung materialisiert, dann kann ich die Geschichte erzählen wie es zum DB kam, denn die fängt tatsächlich im Japan-Urlaub an.


solange das Teil hilft, dass man keinen "geschossen" bekommt beim Platten wechseln, erfüllt es ja seinen Zweck, ...
Das dürfte neben der besseren "Störfreiheit" sein Hauptzweck sein - und zum Beispiel dass die Platte überhaupt aus der Hülle kommt ohne gleich komplett verkratzt zu sein.
 
asaerdna kommentierte
Aha, eine Schallplatte-ohne-elektrostatisches-Knistern-aus-der-Hülle-nehm-Zange oder -Klammer, sehr cool .
 
jazzmasterphoto kommentierte


Sehr gut, das ist preiswürdig!

.
 
MOS2000 kommentierte
Nein. Das ist nur ein Zusatznutzen.
Und übrigens musste ich den aufgerufenen Preis dafür nicht zahlen, da ich einen "Gutschein" hatte und somit etwas weniger als die Hälfte dafür bezahlt habe - spannend war aber die Zollabwicklung, die insgesamt fast zwei Wochen gedauert hatte, dann aber durchlief ohne dass ich weitere Kosten zu tragen hatte.
Es gibt einen ähnlich effektiven "Kollegen" den ich aber vom Handling her schrecklich finde - mein DB löst das alles auf höchst elegante Weise.
 
..
Nun ja, ich habe ja nicht viele LPs, vielleicht tausend …
Aber ich war weiland bekannt dafür, daß jeder, der mir
eine LP lieh, sie besser zurück bekam.

Mein Geheimnis war eine simple Kohlenfaserbürste.
Eine solche war übrigens auch hier mal ein DB …

.
 
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OK , damit das Knistern weniger wird muss der Staub von der Schallplatte , also eine irgendwie geartete Reinigungsbürste... ?
 
3 Kommentare
MOS2000 kommentierte
Dass Du noch ernsthaft miträtst schreibe ich auf Deinem Coole-Leute-Buch auf die Plus-Seite.
Es geht beim Knistern nicht um Staub, sondern um einen anderen Effekt der bei Platten sehr häufig auftritt.
Mein DB macht das "Kontaktlos", weil die Verursacher in diesem Fall keine "Dreckpartikel" sind sondern....?
 
horstnet kommentierte
Statische Aufladungen?
 
MOS2000 kommentierte
Ja, um genau die geht es! Es müsste jetzt halt irgendwer mal einen Namen nennen oder einen ganzen Satz formulieren, damit ich das als gelöst sehen kann, ich bin das ganze Pfingst-WE komplett durchgetaktet und unterwegs, kann also nur spärlich weiterhelfen.
 
Nach allem bisher Geratenem und Gesagtem versuche ich mal zusammenzufassen, aber zum Auflösen fehlt mir selbst noch ein, vermutlich nicht ganz unwesentlicher Gedanke/Detail.

Anscheinend dient das DB zur Verringerung statischer Aufladung beim Abspielen von Schallplatten.
Anscheinend wird das DB dazu neben den Plattenteller gestellt.
Damit das funktioniert, müsste m.M.n. das DB einen Lüfter/Ventilator enthalten, der gereinigte und leitfähige Luft über die Schallplatte spült. Hinter der Klappe könnte sich also z.B. ein tauschbare Filtermatte befinden. Die Frage, die ich mir noch stelle, wie wird die Luft leitfähiger gemacht? Zwei denkbare Ansätze.
Erstens, befeuchten. Erhöht das DB die Luftfeuchte?
Zweitens, inonisieren. Erzeugt das DB ionisierte Luft? (und als unerwünschten Nebeneffekt dann auch Ozon?)

Ist da was zutreffendes dabei?

Gefunden habe ich bei einer Suche nichts dergleichen.

Bin gespannt auf die endgültige Auflösung.
 
1 Kommentar
MOS2000 kommentierte
Ja, genau, das DB dient zur Verringerung statischer Aufladung.
Neben den Plattenteller wird es nicht gestellt.
Hinter der Klappe befindet sich genau das was Du beschreibst - ein Lüfter mit einem Filter, der die Schallplatte "mit Luft flutet" und es wird imho auch etwas Ozon erzeugt, das kann ich "riechen" - befeuchtet wird da nichts, der Arbeitsabstand ist wohl so gewählt, dass man da recht optimal "ionisiert belüften" kann wenn das Teil arbeitet, aber es ist sicher nicht völlig unabhängig von der Luftfeuchtigkeit.
Für ein "Ja, das isses" müsste halt schon am besten der Name genannt werden - ich akzeptiere auch den Namen seines "Urahnen", den es schon seit den 70ern oder früher gibt, und der nach dem gleichen Wirkprinzip bei (imho) wesentlich schlechterem Handling arbeitet.
 
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