Die letzte Reise der MS Hanseatic

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Zahlreiche Gletscher entlassen ihr Eis in den Prins-Christian Sund.
Wenn man im vorbeigleiten die ganzen Endmoränen (wallartige Aufschüttung von Gesteinsmaterial eines Gletschers) sieht,
in denen kein einziger Eisklumpenl mehr vorhanden ist, kann mann sich vorstellen wie dramatisch sich die Landschft
hier ändert.




by nik_onbewi, auf Flickr




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Vor 4 Jahren bin ich in die entgegengesetzter Richtung durch dieses Seegebiet gefahren.

Unser Schiff, damals die MS Bremen, hat einen wahren Slalom durch die zahlreichen Eisberge gefahren
und diesesmal, ein paar kleinere Eisberge sind an der Küste auf Grund gelaufen,
aber auf dem offenen Wasser kein einer, nix, niente, nada, tipota!!!!





by nik_onbewi, auf Flickr​
 
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Der Eisberg hat es gut mit uns gemeint und die Einfahrt zum Skjoldungen Sund freigegeben.

Der perfekte Tag in der Arktis, an einer der wildesten Küsten unserer Erde, bescherte uns traumhafte Aussichten.

Wo sonst um diese Jahreszeit schon schlimme Stürme durchlaufen, Kaiserwetter wie es besser nicht sein kann!
Wie ein Spiegel lag das Wasser im Skjoldungen Sund, uns erwarteten 110 Km Schnappatmung.



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Der Sund hat seinen Namen nach der Insel die er umrundet, die Insel selber ist 48km lang und bis zu 1738m hoch.


Die Ostküste Grönlands wurde bereits vor etwa 4000 Jahren von den Paläo-Eskimos bewohnt.
Bis 1965 siedelten Inuits am Sud, sie wurden aber nach einem landesweiten Programm zur Konzentration
der Bevölkerung Grönlands in einigen größeren Städten umgesiedelt.




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sehr schöne Bilder Erhard.

Es macht Spaß sie auzuschauen. Viele Bilder erinnern mich an unsere diesjährige Alaskareise. Die Berg, die Fjorde, die Eisberge - alles macht Lust diese Reise auch mal zu machen.

Wer weiß................

Vielen dank für diese schönen Eindrücke.
 
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Die Flora explodiert in wunderschönen braunen und roten Farbtönen und die Bergspitzen wurden durch den
Neuschnee wie mit Puderzucker überzogen




by nik_onbewi, auf Flickr



Gletscher schaffen es bis zur Bergkante, brechen ab und stürzen mit Getöse in den Sund.
Teilweise ist das Wasser mit frischem Eis bedeckt, denn die Temperatur ist, trotz Sonne, unter Null Grad gerutscht




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