...der größte Fehler meines NIKON-Lebens !!!

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jepp, die U-Point-Funktionalität hast du auch bei jpg im CNX2 ;)

Oh, ja, Du hast recht, das wusste noch gar nicht... allerdings kann ich jpgs oder tifs, die mit NX-D erzeuge, nicht in NX2 öffnen: "Datei kann nicht geladen werden."

Google Nik dagegen lässt sich direkt aus dem NEF öffnen. Sans Ear grüßt
 
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Oh, ja, Du hast recht, das wusste noch gar nicht... allerdings kann ich jpgs oder tifs, die mit NX-D erzeuge, nicht in NX2 öffnen: "Datei kann nicht geladen werden."

Google Nik dagegen lässt sich direkt aus dem NEF öffnen. Sans Ear grüßt

Kleine Korrektur: Stimmt nicht ganz, Google Nik braucht davor immer ein Tiff, es kann keine NEFs öffnen.

Zu NX2: Ich kanns nicht überprüfen, meine mich aber erinnern zu können, dass CNX-D sogar eine Schaltfläche oder einen Menüpunkt hatte "mit NX2 bearbeiten". (woraufhin ein Tiff übergeben wurde)
 
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in den Einstellungen vom NX-I und NX-D kann man externe Programme hinterlegen, welche dann unter "öffnen mit" erscheinen. Ein Raw im NX-I oder NX-D anklicken und im rechtsmausigen Kontextmenü unter "öffnen mit" mit Capture-NX2 öffnen. Das betreffende Bild ist dann im Tiff-Format. Die bisherigen Bearbeitungsschritte von NX-D werden mit übergeben. Ein 43 MB-Bild der D500 hat dann um die 100 MB im Tiff.
 
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Kleine Korrektur: Stimmt nicht ganz, Google Nik braucht davor immer ein Tiff, es kann keine NEFs öffnen.

Na ja, es übergibt ein Tiff, übernimmt aber die Bearbeitungen, die ich vorher am NEF vorgenommen habe.

in den Einstellungen vom NX-I und NX-D kann man externe Programme hinterlegen, welche dann unter "öffnen mit" erscheinen. Ein Raw im NX-I oder NX-D anklicken und im rechtsmausigen Kontextmenü unter "öffnen mit" mit Capture-NX2 öffnen. Das betreffende Bild ist dann im Tiff-Format. Die bisherigen Bearbeitungsschritte von NX-D werden mit übergeben. Ein 43 MB-Bild der D500 hat dann um die 100 MB im Tiff.

Das war mir klar. Ich habe gerade entdeckt, dass es (bei mir) offenbar nicht mit den Dateien funktioniert, die ich vorher mit Zahlen bewertet habe. Keine Ahnung, warum das so ist, Sternchen als Bewertung akzeptiert NX2.

Sans Ear grüßt
 
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Prinzipiell ist die Abhängigkeit von einem immer problematisch, egal ob Menschen, Hersteller, wasauchimmer. Vieles läuft aber genau so. Wer kennt denn mehr als ein Betriebssystem ausreichend gut? Oder ein Office-Programm? Social Media außerhalb Facebook? Suchmaschine außer Google?

Mal abgesehen davon, dass ich der Typ bin, den du suchst (im Beruf Win, MS Office, privat Linux, Libre Office, Suchmaschine duckduckgo, Social Twitter, Bildbearbeitung mit darktable, GIMP, geeqie und Co.) - wenn ich dir jetzt sage, was warum vorzuziehen ist, bist du wahrscheinlich dennoch zu ignorant, um daraus Konsequenzen zu ziehen, denn:



Wir leben in einer Welt voller (meinetwegen auch quasi-) Monopolstellungen - profitieren idR jedoch auch davon, weil jegliche Abweichung davon meistens mit Nachteilen verbunden ist.

nee, welcher Art Nachteil? Nicht wie die Anderen zu sein oder zu agieren ist ein Nachteil? Das .... sehe ich überhaupt nicht so! Und wer bitte profitiert wie von (quasi-) Monopolprodukten?



Was ist die Alternative? Sich zeitaufwendig in x andere Programme einarbeiten? Die dazu den eigenen Workflow behindern oder verlangsamen, im worst-case vielleicht unmöglich machen?

Genau deshalb war ich oben so explizit. Was ist schlimm daran, sich in eine anderes Programm einzuarbeiten, wenn man eingesehen hat, dass die bisher favorisierte Softwarelösung offensichtlich nicht mehr funktioniert? Man hat aufs falsche Pferd gesetzt und muss jetzt umsatteln. So ist das. Auf dem toten Gaul sitzen bleiben und heulen oder die Welt beschimpfen ist wenig sachdienlich. Der Fehler im Workflow ist in der Vergangenheit gemacht worden, jetzt ist der User enttäuscht. Nimm's philosophisch: eine Enttäuschung ist das Ende einer Täuschung.

Der "eigene Workflow" war also falsch und/ stand von Anfang an auf tönernen Füssen. Jetzt gibt es die Quittung dafür. Daher : Merk' dir das, lern was draus, erzähl' es weiter! Überlegt VOR dem Umstieg, welche Vorteile und Risiken die nächste Software bietet. Man muss nicht blind den Lemmingen hinterherlaufen.
 
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Mal abgesehen davon, dass ich der Typ bin, den du suchst (im Beruf Win, MS Office, privat Linux, Libre Office, Suchmaschine duckduckgo, Social Twitter, Bildbearbeitung mit darktable, GIMP, geeqie und Co.) - wenn ich dir jetzt sage, was warum vorzuziehen ist, bist du wahrscheinlich dennoch zu ignorant, um daraus Konsequenzen zu ziehen
So einfach ist das nicht, wie Du es hier darlegen willst. Deine vorzuziehenden Programme haben auch Nachteile, und die gilt es abzuwägen. Nicht jeder, dem die Nachteile der u.a. von Dir genannten Produkte die Vorteile überwiegen, ist ein Ignorant. Und umgekehrt wird eine verbohrte Sichtweise offenbart, wer diejenigen, die anders denken und andere Prioritäten haben als man selbst, als ignorant bezeichnet.
welcher Art Nachteil? Nicht wie die Anderen zu sein oder zu agieren ist ein Nachteil? Das .... sehe ich überhaupt nicht so!
Ja, manchmal ist der eigene Tellerrand ziemlich hoch.
Inkompatibilitäten sind z.B. ein Nachteil, fehlende oder mangelhafte Funktionen ebenso, umständlichere, zeitintensivere Benutzung auch. Es geht nicht um "iih anders", sondern um eine Abwägung der Vor- und Nachteile der Produkte. Ich hoffe, Du wirst den Menschen zugestehen, andere Prioritäten setzen zu dürfen als Deine, ohne sie gleich als ignorant zu beschimpfen.
Was ist schlimm daran, sich in eine anderes Programm einzuarbeiten, wenn man eingesehen hat, dass die bisher favorisierte Softwarelösung offensichtlich nicht mehr funktioniert?
Der zusätzliche Zeitaufwand natürlich, den man sich gern erspart hätte.
Man hat aufs falsche Pferd gesetzt und muss jetzt umsatteln. So ist das. Auf dem toten Gaul sitzen bleiben und heulen oder die Welt beschimpfen ist wenig sachdienlich.
Das ist richtig.
Der Fehler im Workflow ist in der Vergangenheit gemacht worden, jetzt ist der User enttäuscht.
Weil die von etlichen Usern heiß geliebte Programmversion (warum wurde sie wohl heiß geliebt?) nicht mehr weiter entwickelt wird, ist der Workflow fehlerhaft? Merkwürdige Theorie, wo ist der Zusammenhang?
Der "eigene Workflow" war also falsch und/ stand von Anfang an auf tönernen Füssen.
Sorry, das ist doch quatsch, wieso sollte der Workflow falsch sein? Lediglich die Auswahl der Software hat sich nach x Jahren als unglücklich erwiesen. Wer bitteschön ist so prophetisch veranlagt sagen zu können, welche Software in 10 Jahren noch verfügbar ist und welche nicht?
Überlegt VOR dem Umstieg, welche Vorteile und Risiken die nächste Software bietet. Man muss nicht blind den Lemmingen hinterherlaufen.
Natürlich nicht. Aber man kann sich auch mal fragen, warum so viele Leute bestimmte Programme verwenden. Ich gehe davon aus, dass das nicht alles Masochisten sind, sondern durchaus pragmatische Gründe hat.
 
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So einfach ist das nicht, wie Du es hier darlegen willst. Deine vorzuziehenden Programme haben auch Nachteile, und die gilt es abzuwägen. Nicht jeder, dem die Nachteile der u.a. von Dir genannten Produkte die Vorteile überwiegen, ist ein Ignorant. Und umgekehrt wird eine verbohrte Sichtweise offenbart, wer diejenigen, die anders denken und andere Prioritäten haben als man selbst, als ignorant bezeichnet.

Mir war natürlich klar, dass man sich am Wort "ignorant" reiben wird. Es bezieht sich auf den Automatismus, mit dem Abweichungen von der Norm gleich als nachteilig gebrandmarkt werden. Das ist nunmal eine ignorante Sicht der Dinge.


Inkompatibilitäten sind z.B. ein Nachteil, fehlende oder mangelhafte Funktionen ebenso, umständlichere, zeitintensivere Benutzung auch. Es geht nicht um "iih anders", sondern um eine Abwägung der Vor- und Nachteile der Produkte.


Absolut. Und das Messer ist zweischneidig. Wer mal in darktable mit dem Equalizer gearbeitet hat, schüttelt bei jeder "alternativen Lösung" bedauernd den Kopf ...


Ich hoffe, Du wirst den Menschen zugestehen, andere Prioritäten setzen zu dürfen als Deine, ohne sie gleich als ignorant zu beschimpfen.

Hatten wir schon.


Natürlich nicht. Aber man kann sich auch mal fragen, warum so viele Leute bestimmte Programme verwenden. Ich gehe davon aus, dass das nicht alles Masochisten sind, sondern durchaus pragmatische Gründe hat.

und ich gehe davon aus, dass der überwiegende Teil NULL Ahnung hat und die eigene Lösung bis aufs Blut verteidigt - in vollkommener Unkenntnis auch nur einer einzigen Alternative.

Da schliesse ich mich selbst teilweise mit ein. Zwar habe ich mit drei RAW-Konvertern über eine gewisse Zeit gearbeitet und kann sie alle drei einigermassen bedienen, allerdings auch nur, weil mein urspprünglicher Favorit nicht mehr weiter entwickelt wurde (klingt das bekannt?). So machte ich mich auf die Suche nach Ersatz oder gar Verbesserung und landete erst bei RAW Therapee (tolles, mächtiges Programmpaket, mir aber etwas zu knochig in der Bedienung), bevor ich nach einem weiteren Jahr auf dt (darktable) umgesattelt habe. Reine Geschmacksache.

Ich bin ausserdem ein kompletter Ignorant, was Alternativen zu GIMP angeht. Ich habe mich nie mit Inkscape oder Scribus beschäftigt (obwohl die seit Ewigkeiten offiziell 16-Bit Farbtiefe können), denn der GIMP bietet seit fünf (?) Jahren 32 Bit Farbtiefe (wenn man GEGL Erweiterungen installiert und nutzt) - alle Funktionen sind da, wo ich sie vermute, die Drei-Fenster-Oberfläche ist genial, wenn man mal mit mehr als einer Datei arbeitet, gewünschte Funktionen kann Jeder entwickeln, man ist nicht vom Wohlwollen oder der Vertriebspolitik eines Unternehmens abhängig... was könnte mich davon abbringen?

Selbst wenn der GIMP keine 16 Bit Farbtiefe könnte (weil man GEGL nicht installiert bekommt ?) - Wer bitte bearbeitet Farben im GIMP (oder in PS)? Ich mach' das im RAW-Konverter und öffne den GIMP nur noch bei Photos, die etwas Retouche brauchen (zB Fehler wegstempeln etc.). Vier von Fünf Aufnahmen kommen quasi "fertig" aus dem RAW-Konverter.
 
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Gott sei Dank! Ich dachte beim Lesen der Überschrift schon, die D750 wäre Dein größter Fehler gewesen, aber mit der scheinst Du ja zufrieden zu sein. Hatte mal einige Tage eine D750 im persönlichen Test und habe die RAW's dann mit LR entwickelt. LR hatte ich mir in weiser Voraussicht angeschafft, weil mein bis dahin geliebtes CNX2 keine neuen RAW's (schwanke zwischen D750 und D500) mehr verarbeitet und mich der doppelte Workflow mit den Fuji X-20-RAW's zunehmend nervte. Seither bin ich LR-Fan (allen Unkenrufen und Tutorials, die es als soooo schwierig darstellen, zum Trotz) und habe auch mit den D750-Dateien gute Ergebnisse erzielt.

O.k., manchmal hatte ich auch das Gefühl, dass die Nikon-RAW's aus dem CNX2-Converter ein kleines Quäntchen besser herauskommen, aber die anderen LR-Vorteile wiegen diesen Vorteil mehr als auf.

Ich bin auch einer, der alten Sachen lange nachhängt, aber manchmal muss man sich eben auch anpassen und den Veränderungen der Zeit nachgeben.

"Die Zukunft wird nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben." (Willy Brandt)

In diesem Sinne ...
VG Holger
 
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Ich weiß es nicht - darum steht hinter meinem Satz ja auch ein Fragezeichen!

Gesendet von meinem GT-I9515 mit Tapatalk
 
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...so, lange habe ich euch jetzt auf eine mögliche Reaktion von mir warten lassen. Es war so beabsichtigt, damit mein Thema nicht in eine andere Richtung schwenkt.

,,,möchte euch allen recht herzlich für die zahlreichen Komentare und Anworten bedanken und es freut mich, dass es auch viele positive Reaktionen zu meinem Thema gibt.

...in der Zwischenzeit hab ich mich natürlich nützlich rund um die NIKON D750 und der verschiedensten RAW Konverter bemüht und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:

- Capture NX-2 ist "wie ein EXPRESS" im Vergleich zu Capture NX-D
- es gibt nur ganz wenige neue Vorteile von NX-D gegenüber NX-2, nenne vlt. ADL
- ADL kann man vernachlässigen, wenn man die Voreinstellung an der Kamera schon im vorhinein so optimal als möglich einstellt, Objektivkorrekturen bei guten Objektiven nicht erforderlich
- die NIKON D750 macht bei optimaler Voreinstellung "fast perfekte Bilder", bei der D300s konnte man vieles dann im NX-2 sehr schnell korrigieren
- Lightroom 6.6 als Alternative, nein, damit kann ich mich dauerhaft NICHT anfreunden, hat aber gute Werkzeuge, die man hie und da vlt einmal gebrauchen kann
- die anderen RAW-Konverter - NEIN, auch Photoshop CS6, DXO, raw-therapee, etc...da fehlen genau die Werkzeuge, die ich an NX-2 so geschätzt habe

...so, ihr habt recht, "jammern nützt nix", aber es war mir Wert, dieses Thema zu eröffnen, denn so wie ich gesehen habe, bin ich ja nicht der einzige, der am NX-2 gefallen gefunden hat und gerne noch, auch mit der NEUESTEN NIKON Kamera die Bilder weiter(fertig)bearbeiten möchte

...folgend, genauer gesagt, ich bin ja schon dabei, meine NIKON D750 wird einfach "optimal" eingestellt, erspare mir nun die aufwändige Nachbearbeitung und kann mich nun anderen Dingen, als komplizierten, nervigen und zeitaufreibenden Software´s widmen.

...mit wenigen "klicks" sind nun meine Bilder von der NIKON D750 fertig und wenn ich mal was ganz besonderes brauche, dann wird CAPTURE NX-2 "als meine rechte Hand" für die Bildbearbeitung weiterhin nützlich bleiben...

...ach ja, wollte noch erwähnen, auch durch "erstklassige" ORIGINAL NIKON OBJEKTIVE, dem 24-70 f2.8, dem 50mm f1.4, dem 60mm f2.8, dem ZEISS 85mm f1.4 und der neuesten Anschaffung dem 20mm f1.8, da brauch ich mir wohl "KEINE SORGEN" machen, dass ich mit der NIKON D750 und der NIKON D300s ..... :)

...herzlichst euer Nicknack!
*damit schließe ich das Thema*

(pardon, ein Fehler ist mir beim Schreiben passiert: es sind nicht 40.000 Bilder, richtig sind 14.000, bitte vielmals um Entschuldigung)
 
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- Lightroom 6.6 als Alternative, nein, damit kann ich mich dauerhaft NICHT anfreunden, hat aber gute Werkzeuge, die man hie und da vlt einmal gebrauchen kann
Was missfällt Dir an LR, was fehlt Dir, was kann es nicht oder nicht so gut wie C-NX?
- die anderen RAW-Konverter - NEIN, auch Photoshop CS6, DXO, raw-therapee, etc...da fehlen genau die Werkzeuge, die ich an NX-2 so geschätzt habe
Welche Werkzeuge sind das?
Capture One findet in letzter Zeit mehr und mehr Fans. Wäre daher auch meine erste Anlaufstelle, wenn ich von LR weg wollte oder müsste zu einem anderen Windows-Programm.
 
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...ich schreib doch noch einen abschließenden Kommentar zu meinem Thema:

- ich fotografiere seit meinem 15. LJ, anfangs mit einer Pentax (fast nur sw), nach 5 Jahren mit einer Yashica FX-D

- die Analogfilme waren teuer und so "musste man sich anstrengen", die Kamera-Einstellungen so vorzunehmen und die Bildgestaltung so zu wählen, dass aus einem 36er Film (meist Fuji) auch 36 tolle Fotos entstehen

- manchmal lagen die Filme "monatelang" unbearbeitet im Nachtkastl, bis man endlich Geld hatte, um diese zum Fotografen zur Entwicklung zu bringen und nicht selten staunte man, welch "perfekte Fotos" man "geknipst" hat und vor allem "WEIL MAN 36 FOTOS VON EINEM FILM" nach Hause bringen konnte :)

- jetzt, wo "hundsteure, High-Tech Kameras" am Markt nur so wimmeln, eine Kamera laut Beschreibung besser ist als die andere, wird man nach dem Kauf eines besseren belehrt

- alles geht in Richtung "SOFTWARE" zur Bildbearbeitung "K A U F E N", damit die "neumodernen" Hobby- und auch Profi- Fotografen "DAS FOTOGRAFIEREN NUN ENDLICH KOMPLETT VERLERNEN"

- schließlich, man "drücke einfach zig mal ab" und man nehme das beste Foto und ab in die Software, alles verändern, herrichten, um endlich ein "supergeilesfoto" zu haben - KINDER, DAS KANNS WOHL NICHT SEIN !!!

- ich denke, nachdem ich nun meine NIKONs ziemlich ausprobiert hab, dass es bei guter Fotografierkenntnis und Wissen rund um die Einstellungen, etc., fast keiner Software bedarf

- meine Fotos sind mit beiden NIKONs, so perfekt, dass Weißabgleich, Schärfe, Farbe, Kontrast, Helligkeit, Motivgestaltung usw. MEINEN FOTOVORSTELLUNGEN, so wie ich sie damals mit der Analogen Kamera hatte, so perfekt passen, dass ich kaum Zeit für extra Bildbearbeitung benötige - ich verwende meine Zeit lieber mit dem produzieren von "LIFE-FOTOS", so wie sie es sind

- warum sollte ich z.B. den "grün/gelb Stich vom Vormittag "wegretuschieren", wenn "die NATUR es so vorgibt" - wenn du rausgehst, kannst ja auch nicht deine Augen umstellen und "das gelb/grüne" AUS DEINEN AUGEN WEGRETUSCHIEREN - es ist einfach da und man sollte es "ALS GOTTES GESCHENK SEHEN", dass die Natur uns das "so" vorgibt

- natürlich, Weißabgleich und alles was dazugehört, man ist ja, auch ich, sehr dankbar, dass es diese Möglichkeiten bei den neuen digitalen Kameras gibt und auch ich möchte darauf NICHT MEHR VERZICHTEN, eben, weil man dadurch die Möglichkeit hat, PERFEKTE FOTOS von Anfang an zu erhalten, OHNE DABEI NOCH EINE SOFTWARE zu benötigen

- mein Entschluss steht fest - ich werde mich nicht von "unnötiger, komplizierter, nerviger und zeitaufreibender" Foto-Software abhängig machen, damit gute Fotos entstehen - mein Schritt geht nun endgültig in "Fotos zum Leben"

- ich gehe jede Wette ein, dass ich mit "JEDER KAMERA", egal ob hundsteuer oder saubillig, anlaog oder digital - PERFEKTE FOTOS MACHEN KANN !!!

... mein Motto:
es sind die kurzen momente im leben die das leben lebenswert machen,
es ist schön, diese momente in einem foto festhalten zu können!

... zum Schluß noch ein Fototipp:
1. NIKON Kamera einschalten
2. Motiv ins Visier nehmen
3. abdrücken
... fertig ist das NIKON-FOTO - was wär die Fotowelt ohne NIKON :)

Herzlichst!
euer NICKNACK!
...manchmal zu verstehen, manchmal eben nicht :) ...
 
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...manchmal zu verstehen, manchmal eben nicht :) ...

für mich eher nicht.

nur drei anmerkungen, obwohl man dazu sicherlich noch viel mehr schreiben könnte, aber dieserart threads hatten wir hier ja schon öfter:

das klingt

- als ob analoge fotos nicht bearbeitet wurden/werden und irgendwie "natürlicher" oder autentischer wären ... :nixweiss:

- als ob software dazu dienen soll, schlechte fotos ansehnlich zu machen ... :nixweiss:

... und das ist dir erst in den letzten drei wochen eingefallen, denn am 20. juni hast du diesen thread mit einer tirade gegen nikon- und andere software begonnen. da schien sie dir noch so wichtig, dass du deine entscheidung für nikon bzw. die d750 ihretwegen in frage gestellt hast. und seitdem hat sich dein leben so radikal gewendet? :confused:
 
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Hi,

es gab mal eine Zeit, da musste man sich beim Erwerb eines Telefons entscheiden ob es grün, orange oder beige sein soll. Das wars dann aber auch schon. Der Anbieter war vorab festgelegt und er hieß "Fernmeldeamt". Die Zeiten haben sich geändert und nach einem Elektrotechnik- und Jura-Studium in den 90er Jahren ist ein Informatik-Studium heute vor dem Kauf eines Telefons kein Nachteil.

Ich glaube, Du sehnst Dich - so wie viele - nach der Zeit zurück, die viel, viel einfacher zu verstehen war als die heutige Zeit und auf das (tatsächlich oder vermeintlich) Notwendige reduziert war. Die Fähigkeiten der Kameras waren überschaubar und der "Workflow" war eine gerade Linie vom Auslöser über das Fräulein an der Drogeriemarkt-Theke bis zu der Tüte mit den Abzügen eine Woche später. Ich finde das völlig legitim und würde mir wünschen, dass Du einen passenden Weg für Dich findest.

Da gibt es aber auch die anderen, denen die digitale Revolution kein Dorn im Auge ist, und deren Verständnis von der Welt und der Fotografie an dieser Stelle nicht auseinander bricht. Für sie ist die Fotografie nicht länger ein rein optisch-chemischer Prozess, sondern zu allererst Datenverarbeitung in Reinkultur, die sich nahtlos in die schöne, neue Welt der Computer einfügt. Und siehe da: Wenn man sich darauf einlässt, sind die Ergebnisse auch nicht schlechter als früher.

Ich denke, Du verzweifelst momentan nicht an den Einschränkungen, sondern an den Möglichkeiten. Was läge also näher, wenn jeder nach seinem Weg sucht und die anderen nach deren Vorlieben machen ließe, ohne deren Weg madig zu machen? Ursprünglich hast Du ja eine Software bemängelt, die nicht alle Deine Wünsche erfüllt. Inzwischen sind wir soweit, dass Du alle Softwaren generell in Frage stellst. Das ist eine ziemliche Neuausrichtung des Threads. Ich hoffe, dass Du dabei nicht diejenige Software meinst, die innerhalb Deiner Kamera schon alles vorweg nimmt und erledigt, was Du selbst in einem PC-Programm nicht mehr glaubst tun zu müssen.

Ciao
HaPe
 
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euer NICKNACK!
...manchmal zu verstehen, manchmal eben nicht :) ...
Es steht dir frei, nahtlos von der Übertreibung in die Polemik zu wechseln.

- jetzt, wo "hundsteure, High-Tech Kameras" am Markt nur so wimmeln, eine Kamera laut Beschreibung besser ist als die andere, wird man nach dem Kauf eines besseren belehrt
Der Satz ist sinnfrei.

- alles geht in Richtung "SOFTWARE" zur Bildbearbeitung "K A U F E N", damit die "neumodernen" Hobby- und auch Profi- Fotografen "DAS FOTOGRAFIEREN NUN ENDLICH KOMPLETT VERLERNEN"
Der Satz ist recht überheblich ausgedrückt, nebenbei ist er aus meiner Sicht falsch.
Willst Du damit ausdrücken, daß jemand der eine Software kauft, das fotografieren komplett verlernen wird?
Kamera's und Objektive ohne Software seit 30 Jahren kein Bild zusammenbringen würden.
Mittlerweile fast alle Bildbetrachtungsprogramme auf PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones die anzuzeigenden Bilder dynamisch *bearbeiten*, bevor sie dem Benutzer gezeigt werden. (Sharpness, Kontrast, Farbwiedergabe, etc ...)
Du bei aufmerksamen Betrachten der Entwicklung sehen würdest, daß die Richtung eher zum nicht mehr nachzubearbeiteten Out-of-the-cam Bild geht (siehe D5 und D500). Das Reuters seinen Profifotografen vorschreibt, nur mehr "nichtbearbeitete" JPEG's einzuschicken.

- schließlich, man "drücke einfach zig mal ab" und man nehme das beste Foto und ab in die Software, alles verändern, herrichten, um endlich ein "supergeilesfoto" zu haben - KINDER, DAS KANNS WOHL NICHT SEIN !!!
Wenn das dein bisheriger fotografischer Ansatz war, gebe ich dir Recht. Er ist ziemlich unproduktiv, deshalb fotografieren wir üblicherweise nicht so. Fein, wenn Du jetzt bewußter fotografierst, entschleunigen entspannt. :)

Was all deine angeführten Punkte damit zu tun haben, sich die *Option* nicht offen halten zu wollen, ein Bild ggfs. in eine Bearbeitungsoftware zu laden, entzieht sich mir.

Viel Spaß bei deinem neuen Ansatz.

Liebe Grüße,
Andy
 
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Ich denke, Du verzweifelst momentan nicht an den Einschränkungen, sondern an den Möglichkeiten.
Das denke ich auch und kann das in gewisser Weise auch nachvollziehen.

Es ist sowohl beeindruckend als auch irritierend und verstörend zu sehen, was heutzutage mittels Software produziert werden kann. Das führt in die Zwickmühle. Einerseits will man das mitunter auch können, andererseits bedeutet das jedoch langwierige und zeitintensive Einarbeitung = Hocken am PC.

Und es führt zur Erkenntnis, die man eigentlich nicht hören will, weil man eben andere Ansprüche hat:

Es ist weder immer möglich noch immer erforderlich, perfekte Ergebnisse direkt aus der Kamera zu bekommen.

Das widerspricht dem alten Denken, dass ein guter Fotograf bereits tolle Fotos direkt aus der Kamera bekommt. Mit diesem Paradigmenwechsel muss man erst mal klar kommen, insbesonder wenn man diese Denkweise jahre- oder gar jahrzehntelang verinnerlicht hat.
Auch ich habe noch immer meine Probleme damit - ich bin zwar erst seit 2007 aktiv dabei, zähle mich aber dennoch zu den älteren und hatte von Anfang an auch den Anspruch Fotos zu machen, die keiner Nachbearbeitung bedürfen.
Inzwischen habe ich begriffen, dass das in vielen Bereichen nicht möglich ist, wenn die Fotos auch ansprechend wirken sollen.
Dennoch schüttel ich auch heute noch oft genug den Kopf, wenn ich so manchen vorher-nachher-Vergleich sehe. Das sind sehr oft Bilder, bei denen ich den Auslöser gar nicht erst betätigt hätte. Weil ich mir zum einen die Bearbeitungsmöglichkeiten gar nicht vorstellen kann und zum anderen die Fähigkeiten dazu nicht habe.
Aber ist es nicht auch eine Leistung, beim Auslösen schon vor Augen zu haben, wie das fertig bearbeitete Bild am Ende aussehen wird? Ich finde schon.
 
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Hallo Harald!
Aber ist es nicht auch eine Leistung, beim Auslösen schon vor Augen zu haben, wie das fertig bearbeitete Bild am Ende aussehen wird?
Diesen Satz von dir möchte ich so verkürzen:
Ist es nicht sinnvoll, beim Auslösen schon vor Augen zu haben, wie das Bild am Ende aussehen soll? :fahne:
 
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