das perfekte Standardzoom für die D500

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Weil es für DX gerechnet ist?

Sans Ear grüßt

Dieses Wort "gerechnet" in Verbindung mit Objektivkonstruktionen ist mir schon seit Langem ein Strumpf im Hals, das hört sich voll angeberisch an.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass "für DX gerechnet" mehr bedeutet, als dass eben der äußere Rand nicht "gerechnet" werden muss. Es wäre doch schon sehr merkwürdig, wenn ein FX-Objektiv in der Mitte schlechter wäre, als eines für DX. Dabei spielt die Sensorgröße doch gar keine Rolle.
 
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Ich werde mir das D500 Gehäuse evtl. als perfektes Gehäuse zum 2.8 / 24-70 zulegen. ;)
 
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Ich hab durch die D500 wieder Lust bekommen, neue Objektive zu kaufen. Seit mein 18-70 einen Hau hatte, hab ich die letzten Jahre das 16-85 als Standardzoom verwendet, meist ergänzt durch ein 30/1.4 Sigma.

Jetzt hab ich das 18-35/1.8, und irgendwie kaum Lust, noch was anderes her zu nehmen. Das 30er hab ich seitdem nicht mehr verwendet und jetzt verkauft, das neue 30/1.4 Art hatte ich zunächst auch gekauft aber wieder abgegeben weil das einfach überflüssig ist zusammen mit dem 18-35 wegen dessen hoher Lichtstärke und Offenblendleistung.

Ich bin jetzt oft mit 18-35, 50/1.8 und 85/1.4 unterwegs (würde ein 85/1.8 aus Gewichtsgründen vorziehen, hab ich aber nicht). Das 18-35 betrachte ich qualitätsmäßig als variable Festbrennweite. Außerdem ist es ein Genuss in der Handhabung.

Wenn's leicht sein muss, nehme ich auch noch mein 16-85 her, aber schimpfe dann doch über die mangelnde Lichtstärke. Optisch ist es ok, aber gegen das 18-35 kann halt nichts anstinken.

Das 16-80/2.8-4 hat mich nie gereizt. Bei dem Preis erwarte ich eine konstante Offenblende, und auch nicht so einen billigen Plastikklops. Nikon, bitte ein 16-70 mit irgendwas zwischen f/2 und f/2.8 durchgängig und ohne Klappern, dann kommen wir ins Geschäft.
 
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Wie schon zuvor hier bemerkt finde ich auch, dass Sigma im Moment einfach die besten UND interessantesten DX-Zooms baut. Die beiden 1.8er und auch das 2.8 17-50 haben einfach keine Konkurenz.
Betreff: Sigma 18-35mm/1.8 Art

Konkurrenzlos in der Hinsicht, daß es kein anderes Objektiv in dieser Brennweiten/Lichtstärke Kombination gibt: Ja.
Konkurrenzlos in Sachen umfassend bester Bildqualität: Aus meiner derzeitigen Erfahrung - Nein.

Das Design scheint auf kompromisslose Schärfenleistung incl. bei Offenblende ausgerichtet zu sein. Sigma reagiert damit stärker als andere Hersteller auf das zunehmend häufigst erwähnte Objektivattribut in Internetforen und der dazugehörigen Reviewerszene.
Das macht das Objektiv auch wirklich gut.

Diese Ausrichtung geht jedoch auf Kosten anderer Objektivattribute. Bis jetzt sind mir aufgefallen:
  1. Variabler Frontfokus, abhängig an welcher DX Kamera das Objektiv montiert ist.
  2. Sehr deutlich ausgeprägte Farbsäume an Hell/Dunkelübergänge bei Gegenlicht. Sind so stark, daß sie auch bei kleiner Ausgabegröße deutlich sichtbar sind.
  3. tw. extremes Flare/Ghosting bei Gegenlicht mit deutlichen Kontrasteinbrüchen.
  4. sehr unruhiges Bokeh bei Offenblende
  5. recht kurzer Brennweitenbereich, der den so oft (von mir) genutzten 24mm (KB) nicht mit abdeckt, sondern erst bei 27mm (KB) beginnt
  6. kein VR im Objektiv, damit ist im normalen Einsatz ein größerer Gap zwischen theoretisch möglicher Auflösung und praktisch erreichbarer Auflösung (Stativbetrieb ausgenommen). Die Blende 1.8 kann den VR Nachteil ggü einem VR Objektiv mit Blende 2.8 in Bezug auf die Belichtungszeit bei wenig Licht nicht ausgleichen - dazu sind die aktuellen VR schon zu gut.
Ich habe mir das 1.8er Art Objektiv unter anderem deswegen zugelegt, weil so viel Gutes über das 18-35mm/1.8 geschrieben wurde. So wie andere Objektive auch hat es natürlich Sweetspots, wo es eine sehr gute Leistung abgibt. Aber "konkurrenzlose" Bildqualität sieht für mich anders aus.

Die Kunst des Objektivbaus ist, den bestmöglichen Kompromiss vieler verschiedener Eigenschaften zu finden. Dieses Objektiv ist in dieser Hinsicht keine Ausnahme.

LG,
Andy
 
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Dieses Wort "gerechnet" in Verbindung mit Objektivkonstruktionen ist mir schon seit Langem ein Strumpf im Hals, das hört sich voll angeberisch an.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass "für DX gerechnet" mehr bedeutet, als dass eben der äußere Rand nicht "gerechnet" werden muss. Es wäre doch schon sehr merkwürdig, wenn ein FX-Objektiv in der Mitte schlechter wäre, als eines für DX. Dabei spielt die Sensorgröße doch gar keine Rolle.

Das ist nur der fachlich korrekte Ausdruck. Der Denkfehler ist, daß sich ein 35er FX in der Objektivkonstruktion wesentlich von einem 35er DX unterscheidet, denn das 35er FX ist ein WW-Objektiv (größerer Bildwinkel mit schräger einfallenden Lichtstrahlen), während das 35er DX ein Normalobjektiv ist. Also eine völlig andere 'Rechnung' mit anderem Linsenaufbau, die auch Qualitativ anders sein wird (Verzeichnung, Vignettierung, Farbsäume, ect.). Es bedarf eines viel größeren konstruktiven Aufwandes, ein gleich gutes Objektiv mit größerem Bildkreis zu bauen und deshalb bieten die Hersteller auch verschiedene Objektive für verschiedene Sensorformate an. Sonnst würde man nicht nur unnötig viel Zahlen und unnötig viel Glas mit sich rumschleppen, sondern ggf. auch noch optische Kompromisse eingehen.

VG
 
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Ich hatte gestern keine Zeit mehr, Bilder hochzuladen, daher jetzt ein paar Bildausschnitte, die die oben beschriebenen Eigenschaften zeigen. Auch hier: Das Objektiv bildet bei den passenden Voraussetzungen sehr scharf ab (zBsp: eine Hauswand im rechten Winkel), auch bei Offenblende ist das Objektiv in dieser Hinsicht sehr gut. Es geht um die Erwartungshaltung im breiteren Leistungsspektrum. Da ich zu Beginn irritiert war, ob mein Objektiv defekt war, bin ich nochmals zum Händler zurück und habe ein anderes mitgenommen und konnte diese Bilder auch dort reproduzieren.

Alle Bilder sind mit der D500 aufgenommen - ist halt gerade meine aktuelle DX Kamera.

1) Ein 100% Ausschnitt vom oberen Bildrand, ca. Mitte des Bildes. Farbsäume bei Gegenlicht.
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2) EIn 100% Ausschnitt des rechten unteren Bildrandes eines typischen "Landschaftsfotos" mit großer Fokusdistanz.
y3mYI8Lo6ys-JjLjirCYWDT2cK1kkZDZLnNQZZlax48fwwDwbgTAiylPfWahrcnhntgKcMxO1-S3x8UxmhahLgVjefthQx0efMSmqxKL7_9LYpc5v56WbgnbOvSoEUyEItgdX_9u49f2-S1LNgeHnenHbvX8E1WtmYHaH4ovn7oLz8


3) Mittleres Drittel eines horizontalen Bildes, auf 1200 Pixel vertikal verkleinert. Die Sonnenblende ist am Objektiv und die Sonne ist genau an der Grenze des Rands der Sonnenblende. Deutlich sichtbar ist der hohe Ghost/Flare Anteil in diesem Bildbereich, sowie eine deutliche Reduktion im Kontrastverhalten insgesamt.
y3mJTYnY05KAcb40OgaKhpJ_p68nnmDUe_tOXdmfcu9EIEhecQnFxCKw0MQWkbSnd9TjT0tyY-5CnI7uvY0peLAaFUuY1jURgNiVvXhZ1WTWEHNyqDubFPPoGhglDw7gZhKtyz4WNkGXYOhafozGbtA50hxYf316tCX7k_1QAGQgFA


4) 100% Ausschnitt im hinteren Bereich des Unschärfeverlaufs einer aufgenommenen Gartenhecke. Über das ganze Bild betrachtet fällt das unruhige Bokeh ab einer Ausgabegröße von 1500x1000 am typischen Bildschirm sichtbar auf.
y3mtbQA36C1kd94CVNIHBNFIdu6iHp5bBiuYSESobC4Xl7e1SDaaYd6mLZDPZcAyCkcPEp0gYz9ErHGsNXduKAUUMm7UHwPfLchn7mb_3AayAXmT1-CNX_Q2R9FlAdRn_PZ9PVsm_LWmB8zMs36BJI-txfRVd5znV0tWbCAI7wCfCU


5) Da hab ich leider kein herzeigbares Bild (Aufnahme in der Wohnung). Wenn bei schlechteren Lichtverhältnissen und gegebener ISO Setting in der Kamera die Belichtungszeit mit dem Sigma Art bei Blende 1.8 zum Beispiel im 1/100 Sek Bereich ist, dann ist es deutlich leichter, mit einem Objektiv mit Bildstabilisation und einer Offenblende von zBsp 2.8 und einer Belichtungszeit von 1/40 Sek mehr aus der "potentiellen Schärfe" des Objektivs herauszuholen. Klar kann man sich bei statischen Objekten in diesen Lichtverhältnissen mit einem Stativ behelfen, man hat es nur nicht immer mit, oder will die Zeit mit dem Aufbau nicht verbringen. Aufnahmen von Menschen in Bewegung bei diesen Lichtverhältnissen, sind mit der großen Offenblendleistung des Zooms natürlich leichter als mit seinem lichtschwächeren VR Kollegen machbar.

Wie gesagt, das Objektiv ist in seiner Konzeption "einmalig" und kann betreff Auflösung es locker mit einigen Festbrennweiten aufnehmen. Von ihm jedoch "Wunderdinge" zu erwarten, führt aus meiner Sicht unweigerlich dazu, daß die Erwartungshaltung über das typische breite Einsatzspektrum eines Objektives und über die Dauer gesehen vermutlich nicht erfüllt werden kann.

Liebe Grüße,
Andy
 
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Nun ja, auch Sigma kann keine Wunder vollbringen - dennoch für mich sind die beiden Art-Zooms (50-100 und 18-35) die Standardkombinationen an der D500.

/b!
 
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...
Ich habe mir das 1.8er Art Objektiv unter anderem deswegen zugelegt, weil so viel Gutes über das 18-35mm/1.8 geschrieben wurde. So wie andere Objektive auch hat es natürlich Sweetspots, wo es eine sehr gute Leistung abgibt. Aber "konkurrenzlose" Bildqualität sieht für mich anders aus.

...
LG,
Andy


Wenn ich (wie du in deinen crops) Bildfehler provozieren möchte, finde ich die bei jedem Objektiv.
Welches Objektiv für die D500 siehst du denn in "Konkurrenz" zum Sigma 18-35/1.8, welches die von dir angeführten Mängel nicht oder auch nicht ähnlich stark ausgeprägt hat?
 
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Wenn ich (wie du in deinen crops) Bildfehler provozieren möchte, finde ich die bei jedem Objektiv.
Korrekt. Und genau das mache ich bei jedem neuen Objektiv, um einfach ein besseres Gefühl für die Vielseitigkeit des Objektives zu bekommen, wo ich später aufpassen muß und wo der Sweetspot des Objektivs ist. Versteh mich bitte nicht falsch: Das ART ist ein gutes Objektiv, aber es hat mich gewundert, daß diese "komplementären" Eigenschaften bis jetzt noch nicht diskutiert wurden.

Zum Vergleich, wie das "Standardzoom" 16-80mm an der D500 mit Gegenlicht umgeht.

Bei 80mm:
y3mdjcnt7Z5aBQ4X4kDVxJoIfkbFxtKgMUn_WVRT6i-rePZ4pm6fphBWrfawV5K1P4VNw0suxiJl77uH97Ylkw9WDxYflm6KAjeTHX0LIlKJjyKcmLks_RNFvjnCCfsyIjrj0J3uJrlJkkqH8rz0Dw_AdQt6fNx0az9i267h9fz5a0


Bei 16mm (Mittleres Drittel des Bildes ausgeschnitten und skaliert):
y3m45mqi9potxO29QkBfFyVouZpmGmXk5iBIK2QhnDcQHC-zuc0Hot2elYF-2E0XrSZKBg9ZUmKlnTO7-H07PILTTHzxQQiUDukJ52QnSmTfOKhfX3xyHGA0oFjtUc3X53u7ZQ5RyawdeMWhnX1G8vpIEuXvJiBaQ7xBse7wDqBqFY


Oder das AFS 20mm/1.8G
y3myGflvUNuMDp5cKDn4R8oNOp1arrfGpUnOe2VSTFbIJqrdq_EhCOd4PbqTXOuRm3INn_tfJNlFCBwuViRgQHolHwLfXjw-FqsmcxyIaWOABcGufwfcsHF87QZNSjL6o8PXPFQjAg-mpSdiVaOUE6HCZS_0VPh6CU-kM2rrzf7liY


Liebe Grüße,
Andy
 
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[MENTION=3720]Andy[/MENTION]:
du hast eindeutig eine Gurke erwischt. Meins kam gerade mit der Post. Rattenscharf bei f1.8 über alle Brennweiten (sind ja nicht viele :D )
Das Ghosting kann ich nicht reproduzieren. Ich muss wech. Später stelle ich ein paar Bilder ein.
 
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Servus Oliver,
gratulation zum neuen Objektiv.

So wie deines ist meines von der Auflösung her sehr gut, auch bei Blende 1.8. Da schon genug Testbilder im Netz kursieren, erspare ich euch weitere "Schärfebilder". Da ist mein Objektiv auch sehr gut.

Immer wenn ich ein neues Objektiv habe, mache ich ein paar Bilder, die mir ein Gefühl für die anderen optischen Eigenschaften des Objektives geben - Schärfe alleine ist für mich nicht die einzige Objektiveigenschaft, die mich interessiert.

Daß ich eine "Gurke" erwischt habe, war auch meine erste Vermutung. Daher auch zurück zum Händler gegangen und Objektiv getauscht. Die Bilder sind vom besseren der beiden.

LG,
Andy
 
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Daß ich eine "Gurke" erwischt habe, war auch meine erste Vermutung. Daher auch zurück zum Händler gegangen und Objektiv getauscht. Die Bilder sind vom besseren der beiden.

Die Farbsäume hatte ich auch mal produziert, und zwar im Gegenlicht bei Tropfen auf Blättern. Allerdings waren auch Bilder dabei, wo keine Farbsäume beim selben Motiv auftraten. Meine aktuelle Vermutung ist, dass die vor allem dann auftreten, wenn sich im Motiv was während der Belichtung bewegt, aber das muss ich noch verifizieren.
 
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Korrekt. Und genau das mache ich bei jedem neuen Objektiv, um einfach ein besseres Gefühl für die Vielseitigkeit des Objektives zu bekommen, wo ich später aufpassen muß und wo der Sweetspot des Objektivs ist. Versteh mich bitte nicht falsch: Das ART ist ein gutes Objektiv, aber es hat mich gewundert, daß diese "komplementären" Eigenschaften bis jetzt noch nicht diskutiert wurden.


...

Ich will dem Sigma ja auch keinen Heiligenschein aufsetzen :D
Ich bin in meiner Bewertung da immer eher nüchtern und sitze nicht dem Besitzerstolz auf. Wenn etwas nix taugt, stehe ich dazu Geld unnütz verbrannt zu haben und verteidige meinen Kauf nicht bis aufs Blut.

Ich denke, da sind wir ähnlich aufgestellt :)

Genau wie du, versuche ich die Anschaffung anhand meiner fotografischen Bedürnisse zu bewerten. Dazu gehört aber eindeutig nicht das Fotografieren gegen die Sonne, um so flares zu erhalten. Von daher ist das kein Kriterium für mich.
Was mir wichtig ist, ist eine relativ gut zu korrigierende Verzeichnung, Vignette und vor allem der Farbsäume.
Und hier sehe ich das Sigma ganz weit vorne, unabhängig von der unbestrittenen hohen Schärfe und Detailmenge, auch zum Bildrand hin.

Interesssant wäre wegen der drei mm nach unten hin für mich noch, wie es gegen das Tamron 15-30/2.8 VC abschneidet. Wobei das auch wieder nur einen ähnlichen Brennweitenbereich hat, die Lichtstärke bringt es nicht. Reizen tun da halt die 15mm Anfangsbrennweite.

Das AF-S 16-80 VR sehe ich nicht als Konkurrent zum 18-35/1.8, allenfalls als eine (anders zu nutzende) Alternative. Dazu sind die specs beider Objektive deutlich zu verschieden.
 
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Ein Tamron 15-30 als Standard an einer Crop Kamera? Das Ding wiegt über 1 Kilo!
 
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Zwar kann man genaugenommen unterschiedliche Lichtsituationen (Freihandaufnahmen) nicht direkt bezüglich des Gegenlichtverhaltens miteinander vergleichen, aber die Beobachtung von Andy bezüglich des Gegenlichtverhaltens, habe ich mit den Art Objektiven teilweise auch schon gemacht. In extremen Gegenlichtsituationen (also mit starker Lichtquelle direkt im Bild) produzieren sie oft deutlich flauere Bilder, als ich es von meinen Zeiss-Objektiven, oder auch Nikkoren, gewohnt bin.

Es gibt viele Situationen da glänzen sie mit ihrer Abbildungsleistung, aber auch welche, wo sie eben Schwächen zeigen. In der Summe ihrer Eigenschaften und den Preis berücksichtigst, kann man sie aber mMn bedenkenlos empfehlen.

VG
 
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810 Gramm wiegt das Sigma. Ob mit oder ohne Geli kann ich nicht sagen. Manche haben an der D8x0 ein 24-70 als Standard dran, was nochmals eine andere Gewichtsklasse darstellt.
Haptisch macht es an der D500 einen richtig guten Eindruck.
 
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Ob der Anspruch "perfekt" angemessen ist, kann ich nicht sagen und "Standardzoom" ist ja nun auch ein weites Feld ...

Bevor ich mich für das Nikon 16-35 /4 an der D700 entschieden habe, hatte ich das 24-120 /4 im Auge ... und es reizt mich immer noch.
Rainer Martini hat es bei seinem letzten Marokkobesuch wohl recht oft verwendet ...
 
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Eine kurze Frage, da ich mir das 18-35 gerade genauer ansehe.
Kennt jemand den offiziellen T-stop Wert des 18-35er?

Wenn ich bei manueller Belichtungseinstellung Bilder des Objektivs mit anderen hochöffnenden Objektiven bei gleicher Blende (1.8) ansehe,sieht man die unterschiedliche Belichtung. Das Art zeichnet bei f1.8 dunkler als zum Beispiel meine 1.4 Objektive wenn sie auf f1.8 eingestellt sind. Es sieht eher nach einem f2 oder f2.2 Objektiv aus, statt f1.8. (Ähnlich wie beim Nikkor AFS 85mm/1.8G, daß eher ein f2 Objektiv ist, als ein f1.8)

Würde mich nur interessieren, ob sich das schon mal jemand angesehen hat.

Vielen Dank,
Andy
 
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