Das AF-S NIKKOR 200–500 mm 1:5,6E ED VR ist da

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Das 200-500 hat einen AF-Motor in der Klasse wie man ihn z.B. im 70-300VR findet. Das ist einfach eine Klasse unter einem 70-200/2,8 oder Supertele. Da gibt es nichts zu deuten.
Eine andere Sache ist es, dass der AF damit immer noch schnell genug ist für viele Anwendungen und dass bei entsprechender Erfahrung im betreffenden Genre, man damit sein Auslangen finden kann.
 
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Hallo Tom,
woher weißt Du das?

Weil ich das Objektiv an eine Kamera gesetzt habe und damit fotografiert. Nach einer halben Stunde rumprobieren bin ich dann zu diesem Ergebnis gekommen. Ich habe es dann ein anderes mal wieder probiert und es erinnert mich letztlich irgendwie an einen großen Bruder vom 70-300VR. Das ist aber nichts Schlechtes und beschreibt für mich die solide Mittelklasse.

Ich habe auch ein 70-200/2,8 VRII und über etliche Jahre das AF-S 300/2,8 und das ist einfach die Oberklasse und man merkt auch beim AF-Motor, wo da das Geld drinnen steckt, auch wenn der finanzielle Abstand deutlich größer ist, als der Performanceunterschied. Das ist bei Objektiven aber immer so.
 
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Bin beim mitlesen noch sehr überrascht, dass das 200-500 laut Rainer Martini mit dem 200-400 VRII gleichziehen soll....
 
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......... und ist minimalstens lichtschwächer.

stimmt, aber wer nicht immer unbedingt 600mm braucht und daher gelegentlich lieber einen TC-14x einsetzt der freut sich an der halben Blende. Er kommt auf Blende 8 und der AF funktioniert noch problemlos. Bei den 600ern kommt er auf 9,3 und der AF hat somit erhebliche Probleme.
 
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Bin beim mitlesen noch sehr überrascht, dass das 200-500 laut Rainer Martini mit dem 200-400 VRII gleichziehen soll....

beim lesen der Beiträge muss ich manchmal schmunzeln.

Es kann nicht sein was nicht sein darf :eek:

Warum darf ein neues Objektiv mit einem das schon viele Jahre auf dem Markt ist nicht zumindest genauso gut sein? Zumindest was die optische Leistung angeht? Was das Objektiv mechanisch liefert wird die Zukunft zeigen. Aber nicht jeder rutscht bei Starkregen durch Schlamm und Morast und nicht jeder kann viele tausend Euros in ein Superobjektiv investieren. Und eben diese Fotografen, zu denen auch ich gehöre, werden mit einem solch "billigen" Objektiv durchaus zufrieden sein.
 
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beim lesen der Beiträge muss ich manchmal schmunzeln.

Es kann nicht sein was nicht sein darf :eek:

Warum darf ein neues Objektiv mit einem das schon viele Jahre auf dem Markt ist nicht zumindest genauso gut sein? Zumindest was die optische Leistung angeht? Was das Objektiv mechanisch liefert wird die Zukunft zeigen. Aber nicht jeder rutscht bei Starkregen durch Schlamm und Morast und nicht jeder kann viele tausend Euros in ein Superobjektiv investieren. Und eben diese Fotografen, zu denen auch ich gehöre, werden mit einem solch "billigen" Objektiv durchaus zufrieden sein.

Dürfen? Natürlich darf es das. Wobei optisch hochwertig auch noch halbwegs günstig geht. Ein sehr schneller AF in einem Zoom, also der Klasse 70-200 2,8 VR2, 200-400 4,0 VR, war dagegen bisher immer den Profilinsen vorbehalten und entsprechend teuer. Darum glaube ich nicht daran, ausser Nikon kann entsprechende Ultraschallmotoren mittlerweile deutlich günstiger bauen / beziehen. Wobei ich denke, dass es da gar nicht nur um die Geschwindigkeit geht sondern auch um die Präzision.
 
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stimmt, aber wer nicht immer unbedingt 600mm braucht und daher gelegentlich lieber einen TC-14x einsetzt der freut sich an der halben Blende.

Es ist aber bloß 1/3 Blende Unterschied.

In Wirklichkeit ist der Unterschied nur von 400 bis 500mm gegeben weil Sigma und Tamron da schon Blende 6,3 haben und Nikon noch 5,6. Danach gleicht sich der Unterschied wieder aus: Entweder weil man am Nikon croppen muss, um die 600mm von Tamron/Sigma zu erreichen, oder weil man am Sigma/Tamron croppen muss, um die 700mm des Nikon mit 1,4xTK zu erreichen.
 
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beim lesen der Beiträge muss ich manchmal schmunzeln.



Es kann nicht sein was nicht sein darf :eek:



Warum darf ein neues Objektiv mit einem das schon viele Jahre auf dem Markt ist nicht zumindest genauso gut sein? Zumindest was die


Tschuldigung, aber ich habe kein philosophisches Statement abgegeben oder eine theoretische Diskussion lostreten wollen, sondern vollkommen klar formuliert: "... überrascht.....gleichziehen soll."

Gerne mehr dazu, ob es so ist oder nicht.

Ob es vermeintlich sein dürfe oder nicht - die Frage hab ich nicht gestellt und die Grundsatzthese mache ich mir auch nicht zu eigen.
 
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stimmt, aber wer nicht immer unbedingt 600mm braucht und daher gelegentlich lieber einen TC-14x einsetzt der freut sich an der halben Blende. Er kommt auf Blende 8 und der AF funktioniert noch problemlos. Bei den 600ern kommt er auf 9,3 und der AF hat somit erhebliche Probleme.

Wenn ich die 600 nicht brauche, stelle ich das 150-600 auf 500 mm. Und 600 mm von Haus aus sind besser als eine Konverterlösung. Und der Unterschied von 1/3 Blende ist zu vernachlässigen.
 
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Weil ich das Objektiv an eine Kamera gesetzt habe und damit fotografiert. Nach einer halben Stunde rumprobieren bin ich dann zu diesem Ergebnis gekommen. Ich habe es dann ein anderes mal wieder probiert und es erinnert mich letztlich irgendwie an einen großen Bruder vom 70-300VR. Das ist aber nichts Schlechtes und beschreibt für mich die solide Mittelklasse.

Ich habe auch ein 70-200/2,8 VRII und über etliche Jahre das AF-S 300/2,8 und das ist einfach die Oberklasse und man merkt auch beim AF-Motor, wo da das Geld drinnen steckt, auch wenn der finanzielle Abstand deutlich größer ist, als der Performanceunterschied. Das ist bei Objektiven aber immer so.

Hallo Tom,
laut Nikon Pro hat das 200-500mm denselben SWM-Motor wie das 4/300mm PF. Natürlich läßt die AF-Leistung wegen der schlechteren Lichtstärke nach. Auch darf man die AF-Geschwindigkeit eines Objektives mit Lichtstärke von 2.8 nicht als Maßstab nehmen. Das sind zwei Blenden Unterschied zum 200-500mm und die machen sich beim AF sehr deutlich bemerkbar.

Gruß Jürgen
 
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Hallo Tom,
laut Nikon Pro hat das 200-500mm denselben SWM-Motor wie das 4/300mm PF. Natürlich läßt die AF-Leistung wegen der schlechteren Lichtstärke nach. Auch darf man die AF-Geschwindigkeit eines Objektives mit Lichtstärke von 2.8 nicht als Maßstab nehmen. Das sind zwei Blenden Unterschied zum 200-500mm und die machen sich beim AF sehr deutlich bemerkbar.

Gruß Jürgen

Dass der gleiche Motor im 300/4 PF verbaut sein soll, wusste ich nicht. Wenn man allerdings bedenkt, welches Leichtgewicht das 300er ist, dann braucht es wohl nicht viel Dampf dahinter die Linsen zu bewegen. Da würd es vom Eindruck schon passen, dass es eben für das 200-500 daher verhältnismäßig knapper bemessen ist.

Ob die Lichtstärke tatsächlich der führende Unterschied in Sachen AF-Performance ist, wage ich zu bezweifeln. Mein AF-S 50/1,8 ist lichtstark und ein Leichtgewicht und trotzdem eher gemächlich.
 
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Wenn ich da zu entscheiden hätte, würde ich das Tamron 150-600 nehmen. Ist bei 500 mm nicht schlechter als das Nikon, hat 150 statt 200 mm untenrum, oben 100 mm mehr und eine stabile Schelle.

Der direkte Vergleich vom Nikon 200-500 VR mit dem Tamron 150-600 bei 500mm würde mich interessieren. Kannst du entsprechende Fotos zeigen?
Die Stativschelle des Nikon 200-500 VR ist für mich ausreichend stabil.
 
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Wegen 1/3 Blende hab ich noch kein Bild verpaßt. Wohlgemerkt mit dem Tamron 150-600, denn um lange Telezooms gehts ja hier.
Wenn 1-2 Blenden fehlen würden sähe es schon anders aus ...
 
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Der AF funzt bei f6.3 genausogut wie bei 5.6. Konverter hatte ich ausgeschlossen.
Mein Kommentar bezog sich auf den Bereich f/8-9 bei Konvertereinsatz, wo 1/3 Blendenstufe sehr entscheidend sein kann. Wenn Du den ausgeschlossen hast, ist mein Kommentar in dem direkten Zusammenhang natürlich gegenstandslos. Das hatte ich bei Dir nicht so gelesen.

CB
 
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Der AF funzt bei f6.3 genausogut wie bei 5.6. Konverter hatte ich ausgeschlossen.

Es gibt aber auch genug Beispiele wo Objektive auch mit Blende 6,3 am langen Ende mit TK funktionieren. Hier ein Beispiel vom Tamron mit 1,4xTK an der D5300, deren AF ja nicht das Maß aller Dinge ist http://www.dpreview.com/forums/post/55322248

Ob Crop-Ergebnisse dann nicht besser wären oder ob es generell sinnvoll ist mit Blende 9 zu starten, ist dann eine andere Sache. Technisch funktioniert es offenbar.
 
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