D700 mit All-in-One-Objektiv

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Hallo,
Ich muß mich leider immer ärgern, wenn die Lichtverhältnisse bei den Wettkämpfen nicht ganz optimal sind, d.h. bei gerade noch ISO 320 und 1/500 ist das Rauschen noch vertretbar, aber mehr geht eben bei der D200 und auch mit Capture NX nicht. Die D700 soll beim hohen ISO-Bereich bis 3200 noch nicht stark rauschen und da wäre es mir möglich, noch Bilder auch im noch höhreren bereich bis 1/750 und höher problemlos zu knipsen und das ohne ein teures lichtstarkes Teleobjektiv. Ja, ich bin kein Profi, es macht mir einfach Spaß.
davon ausgehend, dass du die D700 noch nicht gekauft hast und ohne die D40 zu kennen schlage ich vor, dass du doch auch mal versuchst die D300 zu testen. bis ISO 1600 gelingen damit ausgezeichnete bilder. preislich im moment günstig und sicher eine alternative zur 700er. speziell für leute die auf den vollformat sensor verzichten können.

die gesparte kohle legst du in den sparstrumpf (bank würde ich derzeit nicht empfehlen :hehe: ) und sparst auf das 70-200/2,8/VR oder, was in jedem fall auch funktionieren würde (und zwar besser als dein derzeitiges objektiv) wäre das sigma 50-150HSM II/2,8 plus konverter. das ginge sich ums gesparte geld der D700 gegenüber sogar ohne sparen aus.

viele grüße
steve
 
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Hallo,

ich empfinde einige Beiträge bei diesem Thema schon als reichlich arrogant. Ich habe den Eindruck, dass in diesem Forum jemand, der mit weniger als 10.000 Euro und weniger als 10 kg Gewicht rumläuft und damit auch noch fotografiert, überhaupt nicht ernst genommen wird. :frown1: :mad:
Vielleicht sollte man gelegentlich berücksichtigen, dass es auch Leute gibt, die sich vielleicht gerade mal so einen teuren Body leisten/kaufen können, aber vor allem wegen des Gewichts (auch wegen der Preise) auf die hier immer wieder hochgelobten Nikkor-Objektive verzichten. Und eigentlich fehlte noch der Hinweis, dass Zoom-Objekive sowieso nur Mist sind :eek:; ein anständiger Forograf arbeitet doch nur mit Festbrennweiten!
Vielleicht liegt es auch daran, dass hier kein Unterschied gemacht wird zwischen denen, die mit Fotografieren Ihr Brot verdienen und denen, die einfach so aus Spaß an der Freude fotografieren (nicht knipsen; den Unterschied kenne ich auch schon).

Ich habe mir vor ca. fünf Wochen die D700 mit dem Tamron 28-300 "geleistet" und ich muss nach (nur!) ca. 1000 Fotos sagen, dass die Qualität der Fotos um Welten besser ist, als vorher gleichartige Aufnahmen mit der Kombination D80 und Nikkor 18-200 DX.
Natürlich sehe ich auch, dass es qualitativ Steigerungsmöglichkeiten gibt, die ich mir aus den oben genannten Gründen halt nicht leisten kann oder will (da mache ich dann dafür - wie schon empfohlen - demnächst einen Urlaub.

Der Bearbeitungsaufwand wg. Vignettierung und Verzeichnungen ist bei so einem Zoom sicherlich größer als bei einem hochwertigeren Objektiv (bei dem Tamron aber kaum größer als bei dem Nikkor 18-200 DX), aber das nehme ich in Kauf.

Deswegen kann ich der TE´in nur sagen, die D700 mit dem Tamron ist eine klasse Kombination, auch wenn nicht der letzte Qualitätsanspruch erfüllt wird.

So - das mußte ich an dieser Stelle mal los werden. :hallo: :fahne:

Viele Grüße
Rene
 
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Hallo,

ich glaube viele hier vergessen einfach das für die meisten hier die Fotografie ein Hobby ist in das Sie Geld hinein stecken und Freude und Spaß zurückbekommen.

Deshalb ist es ziemlich unsinnig über vermeidlichen Sinn oder Unsinn der einer Kamera oder eines Objektives so scharf zu diskutieren. Wenn jemand Freude an einer Sache (wie. z.B. der D700) hat dann ist das schön für Ihn und ob er die Kamera mit einem dafür absolut optimalen Objektiv versieht oder einem was Ihm von der Brennweite her gefällt sehe ich nicht als schlimm an.

Aber anscheindend nehmen viele hier das thema Fotografie so bierernst das Sie garnicht glauben können das vielen Menschen auch mal einfach 70-80% der max. Bildqualität ausreichen.

Jeder der nicht sein Geld mit der Fotografie verdient kann eigentlich machen was er will, denn was sagt Ihr denn all denen die schöne Kameras/Objektive in irgentwelchen Vitrinen stehen haben und das nur so, aus Spaß halt.

Das Tamron 28-300 finde ich persönlich nicht sehr toll (ich hatte es auf der Photokina in der Hand) aber funk. auf der D700 wird es mit Sicherheit und das er mit diesem Objektiv nicht die beste Bildqualität bekommt die eine D700 erreichen kann weiß der Fragesteller schon.

Aber warum fällt es hier einigen so schwer einfach eine andere Meinung als die eigene gelten zu lassen???

Gruss

Patrick
 
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Ich bin Schwabe:D

Natürlich kann jeder mit der Ausrüstung fotografieren die ihn gkücklich macht, vor allem wenn Fotografieren das Hobby ist;)



Hallo lieber Michel,
kann hier nur schmunzeln... deine Berechnungen und Überlegungen... du bist echt Klasse! Du wärest genau der richtige Mann in der jetztigen Banken- und Finanzkrise!! :D
Gruß
Tony
 
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Hallo,

ich habe seit fast 2 Jahren die D200 mit dem AF-S DX VR Zoom-NIKKOR 18-200 mm. Ich finde es klasse, wenn ein Objektivwechsel nicht notwendig ist, insbesondere wenn man schnell reagieren muß (Sportfotographie).
Jetzt liebäugle ich mit der D700. Gibt es ein "ähnliches", aber Vollsensor-Objektiv mit diesem Einstellungsbereich ?

Danke und Grüße
...hm, Du stehst ja nicht so auf Objektivwechsel. Dennoch würde ich mal darüber nachdenken, das Nikon AF-S 24-120 VR als Immerdrauf zu nehmen und für spezielle Einsätze z.B. das AF-S 70-300 VR nehmen. Das ist preislich noch im Rahmen und qualitativ vertetbar (24-120) bzw. angeblich ziemlich gut (70-300).

Das 24-120 jedenfalls nutze ich derzeit als Immerdrauf an meiner geliebten D700:). Nett sind hier auch die 24mm. (Allerdings heißt mein Nächstes: 1:2,8 24-70 :D)

Denk mal darüber nach, ob so eine Lösung nicht für Dich ein brauchbarer Kompromiss ist.

Viele Grüße,
Thomas
 
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Hallo,
danke für Eure Antworten. Ich bin fast sprachlos über den ganzen Thread, der entstanden ist.
Vielleicht hole ich nochmal aus, wieso ich an eine D700 denke. Ich muß mich leider immer ärgern, wenn die Lichtverhältnisse bei den Wettkämpfen nicht ganz optimal sind, d.h. bei gerade noch ISO 320 und 1/500 ist das Rauschen noch vertretbar, aber mehr geht eben bei der D200 und auch mit Capture NX nicht. Die D700 soll beim hohen ISO-Bereich bis 3200 noch nicht stark rauschen und da wäre es mir möglich, noch Bilder auch im noch höhreren bereich bis 1/750 und höher problemlos zu knipsen und das ohne ein teures lichtstarkes Teleobjektiv. Ja, ich bin kein Profi, es macht mir einfach Spaß. Auch in der Turnhalle ist so manches Bild ohne Blitz (ich habe keinen Extra-Blitz) mit hohem ISO-Wert natürlicher und dann auch ohne Verwacklung möglich.

Auch wenn es nicht in den NIKON-StatussymbolRangordnungsMainstream passt finde ich Deine Schlußfolgerungen durchaus nachvollziehbar.

Als optisch "gutes" Superzomm im Nikonprogramm galt/gilt das 28-200 G.
Ich würde zu einem Händler gehen und ein paar Aufnahmen im Laden ohne Blitz machen. Einmal mit Deiner jetzigen Kombination und einmal mit der D700 und dem 28-200 (oder ggf. den empfohlenen 24-120/70-300).

Danach kannst Du in aller Ruhe vergleichen und feststellen ob die Bildergebnisse (und nur die zählen letztendlich) Deine Erwartungen erfüllen.

Wenn´s passt ist es preiswerter als D300/17-55&70-200 und Du kannst später die D700 bei Bedarf immer noch mit "Edellinsen" bestücken, während Du mit D300/17-55&70-200 bereits am technologischen Ende angelangt bist.
Gruß, Roland
 
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ich verweise in diesem zusammenhang einfach auf meine signatur... mehr nicht, denn vor lauter kopfschütteln über die idee ein immerdrauf auf eine d700 zu machen, treff ich die tasten nicht mehr richtig...
 
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Deshalb ist es ziemlich unsinnig über vermeidlichen Sinn oder Unsinn der einer Kamera oder eines Objektives so scharf zu diskutieren. Wenn jemand Freude an einer Sache (wie. z.B. der D700) hat dann ist das schön für Ihn und ob er die Kamera mit einem dafür absolut optimalen Objektiv versieht oder einem was Ihm von der Brennweite her gefällt sehe ich nicht als schlimm an.


Darum gehts hier nicht allen, die diese Kombi ablehnen. Wenn die TE schreibt, das sie mit der D200 nicht über ISO320 gehen kann, aber glaubt mit der D700 auf 3200 zu kommen um damit die Lichtschwäche zu kompensieren so ist das schlicht falsch und führt zu einer sehr teuren Enttäuschung.


Ich gebe zu, das es mir völlig unverständlich ist, wie man eine D-SLR ausschließlich mit einem Suppenzoom bestücken kann, anstatt sich eine ordentliche Super-Bridge zu kaufen, das es solche Leute gibt habe ich gelernt zu akzeptieren.

Trotzdem bringt der Wechsel einer D-Suppenzoom gegen eine D-Suppenzoom mit etwas besseren High-Iso's aber einem schlechteren Suppenzoom IMHO rein gar nichts. :nixweiss:
 
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Ich gebe zu, das es mir völlig unverständlich ist, wie man eine D-SLR ausschließlich mit einem Suppenzoom bestücken kann, anstatt sich eine ordentliche Super-Bridge zu kaufen, das es solche Leute gibt habe ich gelernt zu akzeptieren.

keine ahnung ob das in diesem fall auch zutrifft (für frauen doch eher untypisch), aber die intention hinter "ich kaufe die super kamera und nehm meine zwei alten kit-objektive dazu und kauf für 98 euro noch das 18-400 5.6-6,0" ist im normalfall nicht der fotografische anspruch, sondern "hey, ich hab ne vollformatdigiknipse... geil, gell... und das rohr vorne dran ist auch nicht von schlechten eltern"
meine d70 mit aufgesetztem sigma 70-200 4,5-5,6 + geli erntet ja auch deutlich mehr bewundernde blicke als die d200 mit dem 50er drauf :)

und sorry wenn ich es jetzt so direkt sage... jemand der sich die d700 kauft und dann kein geld mehr für ordentliche objektive übrig hat ist kein fotograf, sondern ein poser... oder hat schlicht und ergreifend keine ahnung...
 
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@TE

Ich habe jetzt nicht komplett die Meinungen von anderen gelesen. Aber bevor ich soviel Geld für eine neue Kamera ausgebe, würde ich nach einem besseren Objektiv schauen, das dafür (in dem Fall Sportfotografie?) geeignet ist. Eine Investition in gute Objektive ist immer sinnvoll.

Nein, ich habe nichts gegen Superzooms, ich würde mir auch eins nehmen, allein wegen Urlaub, Reisen und so. Aber für alles andere gibt es passende Objektive. Es ist zwar ein Zitat von der Bild-Zeitung, aber die Signatur von woici hat so recht und sagt eigentlich schon alles.
 
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Sie hat eine D200 mit 18-200 und ist, bis auf den Rauschpegel, sehr zufrieden.

Bringt sie da eine Bridge wirklich weiter?

Wenn jemand trotz 17-55 & 70-200 keine guten Fotos zustande bringt juckt das keinen A...., wenn aber jemand für seinen speziellen Anwendungsfall das derzeitige Gier-/Neidobjekt ausgewählt hat hagelts Haue.

Was war los als Nikon zur D200 das 18-200 herausgebracht hat.
Wie kann man nur, Stilbruch, Edelkamera und ein Suppenzoom........

Die gleiche Kombination ruft heute nicht einmal ein müdes Lächeln hervor.
In drei Jahre wenn die "D800" da ist, ist die Kombi D700 & 28-200 sicherlich in Ordnung!?

Gruß, Roland
 
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Was war los als Nikon zur D200 das 18-200 herausgebracht hat. Wie kann man nur, Stilbruch, Edelkamera und ein Suppenzoom........

Die gleiche Kombination ruft heute nicht einmal ein müdes Lächeln hervor.


Das timmt so nicht, die Kombi ist heute noch genauso albern wie damals, nur die meisten von uns haben eingesehen, das es hoffnungslos ist darüber zu debattieren.

Wenn es von Nikon etwas vergleichbares wie das Canon 28-300 L IS gäbe, wäre der Aufschrei vmtl. auch geringer, die Kombi einer D300 mit einem AF-S 28-300 wäre zwar genauso albern wie D200 mit 18-200 (immer unter der Vorraussetzung das keinerlei andere Objektive vorhanden sind) aber brächte immerhin eine (hoffentlich) akzeptable Abbildungsleistung.

Alle für derzeit Nikon geeigneten 28-300er bringen in Relation zum 18-200VR eine Verschlechterung, die TE würde viel Geld für nix ausgeben und von daher erscheinen mir die Verweise auf vernünftige Objektive deutlich sinniger.


Nur zur Einordnung: Ich war zu Film- und anfänglich zu Digi-Zeiten im Besitz eines 28-300 und aktuell eines 18-200, ich weiß also schon worüber ich schreibe.
 
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Das timmt so nicht, die Kombi ist heute noch genauso albern wie damals, nur die meisten von uns haben eingesehen, das es hoffnungslos ist darüber zu debattieren.

Wenn es von Nikon etwas vergleichbares wie das Canon 28-300 L IS gäbe, wäre der Aufschrei vmtl. auch geringer, die Kombi einer D300 mit einem AF-S 28-300 wäre zwar genauso albern wie D200 mit 18-200 (immer unter der Vorraussetzung das keinerlei andere Objektive vorhanden sind) aber brächte immerhin eine (hoffentlich) akzeptable Abbildungsleistung.

Alle für derzeit Nikon geeigneten 28-300er bringen in Relation zum 18-200VR eine Verschlechterung, die TE würde viel Geld für nix ausgeben und von daher erscheinen mir die Verweise auf vernünftige Objektive deutlich sinniger.


Nur zur Einordnung: Ich war zu Film- und anfänglich zu Digi-Zeiten im Besitz eines 28-300 und aktuell eines 18-200, ich weiß also schon worüber ich schreibe.

Vielleicht hilft es uns weiter wenn wir zwischen "technisch optimal" und "anwendungsoptimal" unterscheiden könnten?

Die ersten drei Plätze im aktuellen FoMag-Reportagewettbewerb (fM-Fotograf des Jahres 2008) belegten Bilder die mit folgenden Ausrüstungen aufgenommen wurden:
Nikon F90 + x (1.)
Canon 30D + Tamron 18-250 (2.) und
Canon 20D + Sigma 50-500 (3.) .

Nach Deinen/eueren Qualitätsmaßstäben taugt "sowas" gerademal für Knipsbilder die man besser mit einer Bridge macht.
Meist Du nicht Dein "technischer Anspruch" entfernt sich mittlerweile etwas zu weit vom eigentlichen Sinn der ganzen Sache?

Müsste "runnerin" jetzt unter den Preisträgern sein (was mit ihrer derzeitigen Ausstattung ja möglich wäre) damit dies etwas an Deiner Einstellung ändern würde?
Gruß, Roland
 
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ich verweise in diesem zusammenhang einfach auf meine signatur... mehr nicht, denn vor lauter kopfschütteln über die idee ein immerdrauf auf eine d700 zu machen, treff ich die tasten nicht mehr richtig...

Wenn ich es richtig verstanden habe, möchte Runnerin das Objektiv nach Möglichkeit nicht wechseln. Wenn dabei auch noch ein großer Brennweitenbereich gewünscht ist, bleibt eigentlich nur ein Kompromiss zwischen Bequemlichkeit (nicht negativ gemeint) und Qualität.

fast Off-Topic: Ich selber nehme mein 24-120 als Kompromiss für Urlaubsbildchen und habe dennoch für höhere Ansprüche meist zwei Festbrennweiten (Nikon 1:1,8 50mm und 1:2,8 105mm VR:up:) zusätzlich dabei. Abgeblendet macht das 24-120 durchaus Sinn.
Ansonsten entscheide ich situativ, mein 1:2,8 70-200mm VR kommt z.B. nur zu besonderen Anlässen zum Einsatz. Außerdem freue ich mich auf das 1:2,8 24-70 und das neue 50er.
Ich jedenfalls halte es je nach "Session" durchaus für sinnvoll, zweigleisig (Qualität vs. Gewicht) zu fahren. Wenn das Geld - wie bei mir leider - begrenzt ist, muss man halt irgendwo anfangen.

Viele Grüße,
Thomas
 
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Müsste "runnerin" jetzt unter den Preisträgern sein (was mit ihrer derzeitigen Ausstattung ja möglich wäre) damit dies etwas an Deiner Einstellung ändern würde?
Gruß, Roland


Schreib ich schon wieder Kisuaheli?

Die TE möchte sich -so habe ich das verstanden- durch den Wechsel von der D200 mit dem Suppenhuhn auf die D700 mit einem anderen Suppenhuhn technisch verbessern und das geht leider nicht.

Dazu kommt dann noch, das ein Suppenhuhn für Sportfotografie -vergiss also Deine Reportage-Knips-Bildchen-Gewinner und zeig mir Sportfoto-Wettbewerbs-Gewinner mit einem 18-200- nicht nur nicht optimal, sondern schlicht unbrauchbar ist.
 
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Dazu kommt dann noch, das ein Suppenhuhn für Sportfotografie -vergiss also Deine Reportage-Knips-Bildchen-Gewinner und zeig mir Sportfoto-Wettbewerbs-Gewinner mit einem 18-200- nicht nur nicht optimal, sondern schlicht unbrauchbar ist.


tztztz... gewinnerbildchen eines fotowettbewerbes sind doch per definition auf jeden fall gute bilder... dir muss man aber auch alles erklären... :p

ach ja, das gewinnerbild von haus und garten "fotografiere deinen garten" war auch ein supiedupiebild :)
 
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Also an Selbstbewußtsein fehlts euch jedenfalls nicht...
Lassen wir´s gut sein.
 
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Was haben persönlich gemachte Erfahrungen mit zuviel Selbstbewußtsein zu tun?

Hast Du Dir schonmal sämtliche Reiseerinnerungen einer echten Fernreise versaut, weil Du Dir vorher so eine 28-300 Gurke gekauft hast und nur die dabei hattest?

Nein?

Ich schon
 
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