D700: Ich krieg' das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht

Mir der sehr sehr viel in seine Bilder reinzoomt, auf sehr sehr guten Monitoren, reichte die Auflösung der D700 nicht mehr - ich wollte immer mehr - habe sie aber immer noch nicht die mehr Pixel und weiß auch nicht ob ich das mehr je auf einem Monitor sehen werde...

Ich behaupte mal es gibt keinen Monitor auf der Welt der zu bezahlen ist und der die volle Auflösung einer zb D800 anzeigen könnte... die doch bei über 7000x irgendwas ist...

Ich drucke Bilder seltenst ich bin ein Monitor Schauer.... ich habe so 7 Monitore verschiedenster Güte und Größe dafür..

"Als weitere Huldigung an die D700 hat sich mein Musiker Freund am Freitag schnell mal eine D700 gekauft bevor sie weg ist..."

Nach reifer Überlegung war das DAS was er nun braucht....auch wenn anderes eine neue Qualitätsklasse ist wie Emax so treffend schreibt....
Ein Buggatti fahrt auch anders als ein EMobile und in 10 Jahren wirds nur noch EMobile geben aber eine D700 ist Kult so wie es die D800 werden wird...und immer so weiter
 
Kommentar
Anzeigen
Hotte,

ich weiß ja nicht, ob Deutsch Deine Muttersprache ist. Aber wenn ja, dann wäre es ein Zeichen Deiner Wertschätzung unser aller, wenn Du syntaktisch und semantisch nachvollziehbare Sätze formulieren würdest.
 
Kommentar
Pictor,

so habe ich das auch gemeint. Ich wollte damit nicht zum Ausdruck bringen, dass das niemand braucht, sondern dass mir die D700 in diesem Belang aktuell ausreichend ist.
 
Kommentar
Ich wollte damit nicht zum Ausdruck bringen, dass das niemand braucht, sondern dass mir die D700 in diesem Belang aktuell ausreichend ist.

Und das war mMn auch genau so zu verstehen. Nur weil die D800 neue Möglichkeiten und einige Verbesserungen gegenüber der D700 bietet, ist die D700 doch keine schlechte Kamera geworden. Und nicht jeder braucht (oder möchte) die Verbesserungen und kann sich so freuen, viel Geld für ein Upgrade gespart zu haben. :)
 
Kommentar
Hi!

Bis auf die Auflösung, Video und die seitliche Beschriftung des linken Bedienelements sind die beiden ebenbürtig.

Derzeit hat die D800 durch fehlende Trennung AF/Auslösung, eine für mich sehr schlecht gelöste AF-Umschaltung und extrem übertrieben schwergängige Bedienelemente auch ein paar Minuspunkte im Vergleich zur D700. Von der doch merklich länger dauernden Bildverarbeitung (bei gleichem PC) will ich noch gar nicht reden (puuuh). habe heute auch gemerkt das ich zum ersten mal mit meinem Hensel Funksender Fehler erhalte (lößt nicht aus) obwohl neue Batterie und Sender bombenfester Sitz.

Gruß, Peter
 
Kommentar
Von der doch merklich länger dauernden Bildverarbeitung (bei gleichem PC) will ich noch gar nicht reden (puuuh).

Diese Argument lasse ich nicht gelten. Früher haben wir 1MP Fotos mit einem Pentium 90 mit 16MB RAM und 500MB HDD bearbeitet und gespeichert, später so vor drei Jahren 12MP Fotos auf einem Core Duo mit 4GB RAM und 500GB HDD und heute sind es eben 36MP Fotos auf einem 4- oder 6-Kern Core i7 mit 16GB RAM und 2 x 2TB HDDs. Schon immer stiegen mit den Möglichkeiten auch die Anforderungen. Das ist ein ausbalanciertes System von Angebot und Nachfrage. Daß jemand über Jahre hinweg immer den gleichen Rechner nutzt, ist doch die Ausnahme.
 
Kommentar
.... Früher haben wir 1MP Fotos mit einem Pentium 90 mit 16MB RAM und 500MB HDD bearbeitet und gespeichert, später so vor drei Jahren 12MP Fotos auf einem Core Duo mit 4GB RAM und 500GB HDD und heute sind es eben 36MP Fotos auf einem 4- oder 6-Kern Core i7 mit 16GB RAM und 2 x 2TB HDDs. Schon immer stiegen mit den Möglichkeiten auch die Anforderungen.

Vollkommen richtig!:up:

..Das ist ein ausbalanciertes System von Angebot und Nachfrage.

Ist das wirklich so??:nixweiss:

Daß jemand über Jahre hinweg immer den gleichen Rechner nutzt, ist doch die Ausnahme.

Bestimmt nicht selten. Es ist zwar keine Ausnahme aber auch kein Regel!
Der Aufstieg auf die neusten Computer-Hardware ist immer nicht in Einklang mit der Erneuerung des Equipments. Soweit ich das bei den grösseren Firmen feststellen kann.

Ich habe mir sehr lange überlegt: Ich verkaufe meine D300 und kaufe mir eine D700! Mir reicht es völlig! Dann habe ich es getan!:D

Als ein Neubesitzer der D700 kann ich trotzdem den Titel nur wiederholen:

Ich krieg' das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht
 
Kommentar
Diese Argument lasse ich nicht gelten. Früher haben wir 1MP Fotos mit einem Pentium 90 mit 16MB RAM und 500MB HDD bearbeitet und gespeichert, später so vor drei Jahren 12MP Fotos auf einem Core Duo mit 4GB RAM und 500GB HDD und heute sind es eben 36MP Fotos auf einem 4- oder 6-Kern Core i7 mit 16GB RAM und 2 x 2TB HDDs. Schon immer stiegen mit den Möglichkeiten auch die Anforderungen. Das ist ein ausbalanciertes System von Angebot und Nachfrage. Daß jemand über Jahre hinweg immer den gleichen Rechner nutzt, ist doch die Ausnahme.

Tja, Du kannst aber auf keinen Fall die Tatsache unter den Tisch kehren, dass die Dateien einer D800 nun mal drei Mal grösser sind als die einer D3s oder D700 und demzufolge das Laden/Speichern drei Mal länger dauert und auch der Prozessor eine drei Mal so grosse Datei nicht in der gleichen Zeit beackert wie eine, die nur ein Drittel so gross ist. Wer dann noch mit CNX arbeitet, das ja nicht gerade mit schnellen Verarbeitungszeiten glänzt, der wird dann vielleicht auch mit einer schnellen Kiste ungeduldig. :fahne:

Für mich wäre das aber nicht so relevant. Ich arbeite mit CNX, allerdings auf einer drei Jahre alten Kiste mit 2 x Quadcore XEON und ich werde ob des Preises zum jetzigen Zeitpunkt garantiert keine neue kaufen. :)

Darüber hinaus halte ich mir immer vor Augen, wieviel Stunden ich vor Jahren in der Dunkelkammer zugebracht habe, um ein paar Farbabzüge zu bekommen. Das ist halt die Ungeduld der Jugend. :hehe:

Gruss
Jörg
 
Kommentar
Diese Argument lasse ich nicht gelten. Früher haben wir 1MP Fotos mit einem Pentium 90 mit 16MB RAM und 500MB HDD bearbeitet und gespeichert, später so vor drei Jahren 12MP Fotos auf einem Core Duo mit 4GB RAM und 500GB HDD und heute sind es eben 36MP Fotos auf einem 4- oder 6-Kern Core i7 mit 16GB RAM und 2 x 2TB HDDs. Schon immer stiegen mit den Möglichkeiten auch die Anforderungen. Das ist ein ausbalanciertes System von Angebot und Nachfrage. Daß jemand über Jahre hinweg immer den gleichen Rechner nutzt, ist doch die Ausnahme.

Sicherlich! Das ist kein echtes Argument dagegen - hat mich ja auch nicht abgeschreckt :).

Nur das man mit aktueller Technik (hier SSD-Raid, 16 GB RAM, 64 bit, Quad Core (Sandy Bridge) eben trotzdem in eine andere Bearbeitungsklasse (Dauer) kommt, muß man eben wissen und eben auch werten wenn es um eine Entscheidung für oder wieder geht.

Im Moment wüsste ich nicht wie ich die Performance meines Systems noch steigern könnte außer auf Multi CPU Servertechnologie zu setzen.
 
Kommentar
heute sind es eben 36MP Fotos auf einem 4- oder 6-Kern Core i7 mit 16GB RAM und 2 x 2TB HDDs.
Und genau diese Kerne sind der Grund weshalb du das Argument doch gelten lassen musst. Die aktuelle Technologie ist schon sehr nahe am Limit angelangt, Pro CPU Kern nimmt die Leistung nur noch marginal zu weshalb man als Notlösung auf Multicore umgeschwenkt ist.
Das Problem an der Sache ist nur dass auch noch nach 5 Jahren kaum eine Software gut damit umgehen kann. Gerade was Fotobearbeitung betrifft gibt es etliche Programme die nur bei wenigen Aufgaben mehrere Kerne beanspruchen, gerade die Photoshop Filter aber auch Capture NX2 Filter sind solche Kandidaten bei denen man ewig wartet während das System mit einer Gesamtlast von 8% dahin rechnet.

Wenn ich meinen 6 Jahre alten Core 2 Duo Laptop mit den damals gängigen 8-12MP Dateien mit dem jetzigen Hexacore Xeon und 36MP Dateien vergleiche dann war das damals gleich schnell bis schneller. Mit dem kleinen Unterschied dass der damalige Rechner 2000€ gekostet hat und der heute 5000€.
 
Kommentar
Hinzu kommt, dass die Prozessorleistung nur einen sehr beschränkten Anteil an der Gesamtgeschwindigkeit hat. Datenmengen müssen transportiert werden, von der Platte zum Prozessor und zurück, über USB oder SATA, es sind viele Komponenten im Spiel.

Und fest steht auch, dass drei mal so große Dateien im Prinzip eben auch drei mal so lange brauchen, egal auf welcher Hardware.

Die Bildqualität der D800 ist beeindruckend, aber sie fordert eben auch ihren Tribut.
 
Kommentar
Ein Bekannter, Fotograf im Ruhrgebiet, hat primär mit D3x und D700 gearbeitet. Der hat sich sehr genau überlegt, für welchen Job, welche Kamera eingesetzt wurde und die D700 war nicht arbeitslos.

Ich denke diejenigen, die von der D700 auf die D800 umsteigen und nur eine Kamera haben, werden sich im täglichen Knipserleben noch wundern.
 
Kommentar
Hinzu kommt, dass die Prozessorleistung nur einen sehr beschränkten Anteil an der Gesamtgeschwindigkeit hat. Datenmengen müssen transportiert werden, von der Platte zum Prozessor und zurück, über USB oder SATA, es sind viele Komponenten im Spiel.

Und fest steht auch, dass drei mal so große Dateien im Prinzip eben auch drei mal so lange brauchen, egal auf welcher Hardware.

Die Bildqualität der D800 ist beeindruckend, aber sie fordert eben auch ihren Tribut.

Jepp, SSDs sind gesetzt. Aber ich warte wirklich gerne ein paar Sekunden länger wenn ich danach das Ergebnis sehen darf :)
 
Kommentar
Pro CPU Kern nimmt die Leistung nur noch marginal zu weshalb man als Notlösung auf Multicore umgeschwenkt ist.
Weil die Programmierer nicht in der Lage sind, parallelisierbare Tasks auch zu parallelisieren ist also die Hardware nur eine Notlösung?

Das Problem an der Sache ist nur dass auch noch nach 5 Jahren kaum eine Software gut damit umgehen kann.
Das Problem ist eher, daß viele Anweender an ihrer vertrauten Software festhalten anstatt die Software zu verwenden, die heute schon vernünftig und performant mit Multicore-Systemen umgehen kann.

Mit dem kleinen Unterschied dass der damalige Rechner 2000€ gekostet hat und der heute 5000€.
Mein aktueller i7-2600k hat nur 600 Euro gekostet und ist um Faktor 2 schneller wie der gut 5 Jahre alte Q6600 für (damals) 1000 Euro. Warum sollte ich da mehr investieren? Der Rest (insb. Preview/Sortiern von D800-Bildern) ist performancemäßig einzig und alleine eine Frage der Software, da würde auch der Q6600 noch locker reichen.

Von einer Echtzeitbearbeitung der RAW bin ich mit aktueller Nikon-Software auch auf dem neuen PC und mit D700-NEFs noch Lichtjahre entfernt. Aber für >95% der Fälle tut es auch BibblePro und zum Sortieren sogar die Preview-JPGs aus dem NEF.
 
Kommentar
Weil die Programmierer nicht in der Lage sind, parallelisierbare Tasks auch zu parallelisieren ist also die Hardware nur eine Notlösung?
Einerseits ist das mit dem parallelisieren gar nicht so einfach sondern sehr schwer und schafft große Probleme weil man eben nicht alles parallelisieren kann.
Andererseits sind natürlich oft auch die Softwareschmieden im Verzug. Und ja Multicore ist in vielerlei Hinsicht eine Notlösung, die immer mehr werdenden Kerne pro CPU können von immer weniger werdenden Anwendungen voll ausgenutzt werden, im Gegenteil einige Anwendungen sind bei Selber Taktgeschwindigkeit bei mehr Kernen sogar Langsamer. Den Vogel schießt hier Photoshop CS 5 ab welches auf einem 3.33 Ghz 6 Kern Xeon 30% schneller lauft als auf einem gleich getakteten 12 Kern.

Das Problem ist eher, daß viele Anweender an ihrer vertrauten Software festhalten anstatt die Software zu verwenden, die heute schon vernünftig und performant mit Multicore-Systemen umgehen kann.
Es gibt ja auch so furchtbar viele Alternativen zu Photoshop, Capture NX etc. man ist da auf Gedeih und verderben auf die eine Anwendung angewiesen wenn man ein gewisses Resultat erzielen will.
Und auch Lightroom ist schon keine Alternative mehr zu Aperture da die Programme so unterschiedliche Charakteristik haben.

Mein aktueller i7-2600k hat nur 600 Euro gekostet und ist um Faktor 2 schneller wie der gut 5 Jahre alte Q6600 für (damals) 1000 Euro. Warum sollte ich da mehr investieren?
Wenn du die Leistung nicht brauchst gibt es natürlich keinen Grund mehr zu Investieren. Aber bloß weil _du_ für deine Ansprüche damit Glücklich bist heißt das noch lange nicht dass das für alle Gilt und noch viel weniger eliminiert deine Zufriedenheit die realen Probleme dieser Welt.

Von einer Echtzeitbearbeitung der RAW bin ich mit aktueller Nikon-Software auch auf dem neuen PC und mit D700-NEFs noch Lichtjahre entfernt. Aber für >95% der Fälle tut es auch BibblePro und zum Sortieren sogar die Preview-JPGs aus dem NEF.
Tja, ich schaffe mit Capture NX2 nahezu und mit Aperture 3 tatsächliche Echtzeit, und das ist kein Luxus sondern bei meinem Datenvolumen eine Notwendigkeit. Genau so wie zum Sortieren die Vorschau JPG nicht reichen sondern das berechnete RAW gebraucht wird.
Mit D4 und D700 wohlgemerkt, die D800 sprengt die Hardware und ich bekomme für alles Geld der Welt nichts schnelleres da ich das schnellste was es auf dem Markt gibt habe.
 
Kommentar
im Gegenteil einige Anwendungen sind bei Selber Taktgeschwindigkeit bei mehr Kernen sogar Langsamer. Den Vogel schießt hier Photoshop CS 5 ab welches auf einem 3.33 Ghz 6 Kern Xeon 30% schneller lauft als auf einem gleich getakteten 12 Kern.
Das ist ein altbekanntes Problem. Je mehr CPUs bzw. Kerne vom Betriebssystem verwaltet werden müssen, desto grösser ist der Overhead um die einzelnen Kerne/CPUs zu synchronisieren.

Es gibt ja auch so furchtbar viele Alternativen zu Photoshop, Capture NX etc. man ist da auf Gedeih und verderben auf die eine Anwendung angewiesen wenn man ein gewisses Resultat erzielen will.
Genau so ist es leider.

Tja, ich schaffe mit Capture NX2 nahezu und mit Aperture 3 tatsächliche Echtzeit, und das ist kein Luxus sondern bei meinem Datenvolumen eine Notwendigkeit.
Verrätst Du mir den Trick, wie Du das schaffst. Ich schaffe das leider nicht mit CNX. Das Ding wird langsamer, wenn man mehrere Bilder parallel geladen hat, diese dann schliesst und die nächsten zur Bearbeitung lädt. :confused:

Mit D4 und D700 wohlgemerkt, die D800 sprengt die Hardware und ich bekomme für alles Geld der Welt nichts schnelleres da ich das schnellste was es auf dem Markt gibt habe.
Doch, es gib für viel Geld was vieeeel Schnelleres:

http://www.handelsblatt.com/technol...computer-der-welt-steht-in-japan/4304386.html

:lachen:

Da könnte die D800 sogar 360 MP haben.

Gruss
Jörg
 
Kommentar
Das Ding wird langsamer, wenn man mehrere Bilder parallel geladen hat, diese dann schliesst und die nächsten zur Bearbeitung lädt.
Genau das Parallele Laden mag CNX2 nicht, immer nur ein Bild nach dem nächsten, was natürlich auch nervt und Zeit kostet dafür lauft es dann Flüssig.
Dann noch das Einbetten der JPG Vorschau abgestellt was Zeit beim Speichern spart.
Allerdings ist das Programm so ne elendige Zicke wie es sie kein 2. mal gibt. Manchmal geht alles in Echtzeit, sogar das Speichern in einer Sekunde, ein anderes mal sieht man doch noch den Bildaufbau und das Speicher dauert eine gefühlte Ewigkeit.
Nach frischen Updates ist es meist generell etwas schneller.

Seit dem Update auf 2.3 lauft es am MacPro aber generell sehr flüssig mit verbesserter Multicore Unterstützung. Macht richtig Laune wenn man beim Export alle Kerne auf Vollast sieht, nur dann wendet man wieder einen Effekt an der damit nicht klar kommt und es rödelt dafür ein einzelner Kern vor sich hin. Das allerdings nur beim Speichern, beim Bearbeiten alles flüssig so lang nur ein Foto offen ist.

Doch, es gib für viel Geld was vieeeel Schnelleres:
Püh der ist doch auch um nix schneller pro Kern, aber ich könnte sehr viele Assistenten jeweils ein Foto daran bearbeiten lassen ;)
 
Kommentar
Seit dem Update auf 2.3 lauft es am MacPro aber generell sehr flüssig mit verbesserter Multicore Unterstützung.
Danke für die Hinweise. Da muss ich meine Installation mal checken.

Ist jetzt OT. Hat CNX wirklich eine Multicore Unterstützung oder kommt das nur vom OS-X? Mir ist das nämlich gestern auch aufgefallen, dass CNX auf einmal alle acht Kerne benutzt; bei CS4 ist es mir gleichfalls aufgefallen. Wenn ich mir hingegen Photomatix oder PTGui anschaue, dann kann ich gezielt einstellen, wieviel Kerne das Programm für sich verwenden darf. Bei CNX und CS4 habe ich diese Möglichkeit nicht. Daher frage ich mich, ob die wirklich Multicore-fähig sind oder ob das OS-X die Leistung nur anders verteilt.

Gruss
Jörg
 
Kommentar
Sowohl ViewNX2 als auch CaptureNX2 nutzen zumindest in der aktuellen Version alle sechs Kerne auf meinem Windows7 x64-Rechner. Dies kann ich mit entsprechenden Tools zweifelsfrei nachweisen. Seit der nativen 64bit-Version läuft sowieso allles in CNX2 dermaßen flüssig, dass ich mir über Details hier keine Gedanken mehr machen muss. :up:
 
Kommentar
-Anzeige-
Zurück
Oben Unten