Hallo D60 Besitzer und D60 Kenner,
nicht nur wegen der bei Nikon.de gemachten Angaben hinsichtlich der Temperatur und Luftfeuchtigkeit habe ich (bevor ich die D60 oder die D80 kaufe) die Frage, ob die D60 für den normalen Einsatz bei Regen, Nebel, Sommerschwüle oder im Winter bei -10°C Probleme macht.
Mit meinen Analogkameras habe ich bisher im Jahr ca. 800 - 1200 Fotos gemacht. Bei DSLR mache ich sicher mehr, sagen wir mal das doppelte; ich fotografiere gern im Wald und am Strand zu jeder Jahreszeit; dazu Blumen (Nahbereich) meine Familie inkl. Hund. Einige Nachtaufnahmen sind auch dabei. Es sind also die ganz normalen Situationen, aber eben bei jedem Wetter. Ich nehme die Kamera gern oft mit, auch wenn sich gar keine Situation ergibt, die ich festhalten möchte, daher soll die Kamera (inkl. Objektiv) griffig und kompakt sein. Daher (und auch finanz. Gründen) scheidet alles oberhalb D80/90 aus. Bei D80/90 sollte ich wohl viel am Rechner nacharbeiten, was ich nicht möchte, da ich den Tag über eh schon zu viel am Rechner arbeite. Ich möchte knackige, gut und ausgewogen belichtete Bilder direkt aus der Kamera. Mit den Belichtungszeiten spiele ich gerne (Blendenvorwahl); an der FM2 mache ich oft 3-5 Aufnahmen bei gleicher Blende und unterschiedl. Zeiten. Geht sowas gut mit der D60? (An meiner F65 dauerte es immer länger als der FM2, die ich auch nie abgeben möchte; die F65 und die FG20 schon). Ich hoffe ich konnte meine Ansprüche an meine DSLR gut beschreiben und würde mich freuen von Euren Praxiserfahrungen mit der D60 (oder D80) zu hören und vielleicht ist ja auch der eine oder andere Kauftipp dabei (Objektiv?).
Grüße :hallo: aus Essen,
Axel.
P.S. beim Objektiv schwanke ich zwischen 18-55 oder 18-105 (das 18-200 scheint mir für die D60 zu groß/schwer).
nicht nur wegen der bei Nikon.de gemachten Angaben hinsichtlich der Temperatur und Luftfeuchtigkeit habe ich (bevor ich die D60 oder die D80 kaufe) die Frage, ob die D60 für den normalen Einsatz bei Regen, Nebel, Sommerschwüle oder im Winter bei -10°C Probleme macht.
Mit meinen Analogkameras habe ich bisher im Jahr ca. 800 - 1200 Fotos gemacht. Bei DSLR mache ich sicher mehr, sagen wir mal das doppelte; ich fotografiere gern im Wald und am Strand zu jeder Jahreszeit; dazu Blumen (Nahbereich) meine Familie inkl. Hund. Einige Nachtaufnahmen sind auch dabei. Es sind also die ganz normalen Situationen, aber eben bei jedem Wetter. Ich nehme die Kamera gern oft mit, auch wenn sich gar keine Situation ergibt, die ich festhalten möchte, daher soll die Kamera (inkl. Objektiv) griffig und kompakt sein. Daher (und auch finanz. Gründen) scheidet alles oberhalb D80/90 aus. Bei D80/90 sollte ich wohl viel am Rechner nacharbeiten, was ich nicht möchte, da ich den Tag über eh schon zu viel am Rechner arbeite. Ich möchte knackige, gut und ausgewogen belichtete Bilder direkt aus der Kamera. Mit den Belichtungszeiten spiele ich gerne (Blendenvorwahl); an der FM2 mache ich oft 3-5 Aufnahmen bei gleicher Blende und unterschiedl. Zeiten. Geht sowas gut mit der D60? (An meiner F65 dauerte es immer länger als der FM2, die ich auch nie abgeben möchte; die F65 und die FG20 schon). Ich hoffe ich konnte meine Ansprüche an meine DSLR gut beschreiben und würde mich freuen von Euren Praxiserfahrungen mit der D60 (oder D80) zu hören und vielleicht ist ja auch der eine oder andere Kauftipp dabei (Objektiv?).
Grüße :hallo: aus Essen,
Axel.
P.S. beim Objektiv schwanke ich zwischen 18-55 oder 18-105 (das 18-200 scheint mir für die D60 zu groß/schwer).