D3 Sensor defekt ?!

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Gelöschtes Mitglied 2201

Guest
Folgendes Problem des Sensors.

Ohne Vorwarnung, plötzlich von einer zur anderen Aufnahme.

Fehler der Speicherkarte kann ausgeschlossen werden.

Demo-Modus, also intern, gleicher Fehler.

Schaut nicht gut aus für die Süße. Da ist wohl Frauenarzttermin angesagt.

 
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Sieht nach Servicefall aus - wenn tatsächlich der Sensor ´ne Macke hat, kannst Du Dir ja gleich den neuen 24 MPix einsetzen lassen

Gruß

Frieder
 
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So schnell würde ich nicht aufgeben und noch einmal in Ruhe alles durchchecken.
Firmware Update ? Ggf. in den Auslieferungszustand versetzen ?

Wünsche Dir keinen Besuch beim Nikon-Service.

Carsten
 
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Das Geraet fuer eine Minute mal komplett stromlos schalten (sprich Batterien raus) kann auch wunder wirken.

Gruss

Martin
 
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Firmware aktuell. Keine harten äußeren Einflüsse. Stets liebevoll behandelt.

Fehler tritt unabhängig jeglicher Einstellungen und Konfig. auf.

Bis jetzt hat sie mich nie verlassen, nun ist wohl eine Total-OP mit Vollnarkose unvermeidbar. OP-Aufnahme-Termin am Montag anvisiert.
 
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Vielleicht hilft es, wenn man auch die Backup-Batterie herausnimmt.
Viel Erfolg!!!
 
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Alles versucht,

die ganze Nacht vom Accu getrennt,

BackUp Batt entfernt (befindet sich im Batt-Schacht)

nochmals alle Möglichkeiten durchgecheckt, kein Erfolg

hier nochmals ein Bildbeispiel mit weißem Hintergrund.

Ich kann mir vorstellen, daß eventuell der Sensor gar nicht defekt ist sondern die nachfolgende Signalverarbeitung. Der Sensor gibt ja eigentlich alles wieder wie im ersten Beispiel zu sehen ist.

Danke für Eure Tipps! Werde Euch auf dem Laufenden halten.


 
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Einduitiger fall von Kondenswasserschaden..... werden die Nikonleute sagen....
Die neue Masche um Garaniefälle aus zu schliessen...
Albert
 
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Mit dem falschen Fuß aufgestanden?
Solche fachkundigen Kommentare liebe ich.

Wenn ich bei solchen Kommentaren schreibe was ich denke flieg ich vermutlich hochkant aus dem Forum :bibber:

Wozu die ganze Aufregung? So wie ich Albert verstehe, möchte er darauf hinweisen, dass Nikon in Reklamationsfällen z.Zt. wohl nicht übermäßig kulant zu sein scheint. Die Schwierigkeit für uns als User (=Kunden) ist doch, dass wir kaum in der Lage sind, die tatsächliche Ursache von Fehlern in der Kamera zu erkennen oder nachzuweisen, d.h. wir sind immer davon abhängig, was Nikon als Fehlerursache angibt und diese dann als Garantiefall anerkennt oder eben nicht.

Gruß

Frieder

Edit: Sicher ist die Bemerkung in Post #9 etwas ironisch (oder ist das schon zynisch?), aber das Grundproblem der Abhängigkeit bleibt.
 
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Streitet Euch nicht und legt nicht jedes Wort auf die Waage.
Habe es schon richtig verstanden.

Nun, bei einer D3 kann sich Nikon nicht einfach so rausreden.
Das Teil ist zum fotografieren gemacht und meinen Gartenzaun habe ich nicht damit genagelt obwohl sie es durchaus überstehen würde.

Trotzalledem bin ich nicht betrübt. Wird schon wieder :up: und schmälert meine Begeisterung in keinster Weise für dieses geile Teil.

Hat auch was Gutes, heute seit langem wieder einmal Dia durchgezogen.
Man glaubt nicht wie die Bildkontrolle einem schon eingewachsen ist...
 
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Nun, da es die D3 ja noch nicht allzulange gibt, dürfte sich die Kamera ja zweifellos noch innerhalb der 6-monatigen Gewährleistungszeit bewegen und da liegt die Beweislast noch beim Hersteller und nicht wie ab dem 7. bis zum 24. Monat beim Kunden.

Also kann man ganz enstpannt, aber beharrlich, auf kostenlose Instandsetzung oder Umtausch bestehen.
 
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Genau... und das nicht nur bei Nikon, sondern auch andere... Extremfall, Canon 5D Nagelneu... 50 Fotos beim 51. Foto Auslöser sperre.... Garantiefall
Nein... sog. Wassereintritt, oder Kondenswasser... Prima... € 430,--....Abgezockt…
Beweisstück liegt ja beim Service... da kanste nix machen...
 
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1.) Reparaturkosten unter Vorbehalt zahlen
2.) Widerspruch einlegen
3.) Defektes (ausgewechseltes) Ersatzteil einfordern
4.) Schriftlichen Nachweis für einen Bedienungsfehler anfordern.

Sollte dann der Hersteller nicht bereits einlenken, blieben tatsächlich nur juristische Schritte, hiervor würde ich jedoch die ersten 6 Garantiemonate und 430,00 € Reparaturkosten keinesfalls zurückschrecken.

Wie bereits erwähnt, die ersten 6 Monate liegt die Beweislast beim Hersteller, also soll er doch seine parteiische Diagnose dezidiert nachweisen, was ihm juristisch haltbar kaum gelingen dürfte.
 
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Wie bereits erwähnt, die ersten 6 Monate liegt die Beweislast beim Hersteller....

Nein, da liegt sie nicht. Du verwechselst mal wieder Garantie und Gewährleistung. Bevor du hier so vom Leder siehst mach dich doch erstmal schlau über was du eigentlich schreibst, dann kommen die markigen Sprüche auch besser an.

Gruß
Dirk
 
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Tschuldigung Dirk, aber welche Laus ist Dir denn über die Leber gelaufen, dass Du mich hier so aggressiv und niveaulos zugleich anbläst?

Ein völlig ungewohnter Stil von Dir, ich bin entsetzt.

Im übrigen halte ich an meiner bisherigen Auffassung uneingeschränkt weiterhin fest.
 
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Na, malt mal hier den Teufel nicht an die Wand.
Eigentlich mag ich solche Diskussionen und Prophezeiungen nicht.
Da hat man mal über 3 Ecken was gehört und das wird breitgetragen wie die Geschichte vom impotenten Herbert und der angeschwängerten Postfrau im Dorfe.
Ich hatte noch nie Probleme mit dem Nikonservice, benötigte ihn auch wenig, und wenn, dann gibt es für mich in Dresden einen kompetenten ServicePoint.
Nett, schnell, ohne rumzuzucken.

Übrigens, die Kleine ist in die Klinik.
Den Sensor scheint es nach ersten Prognosen nicht erwischt zu haben.

Genesungswünsche und Blumen bitte über mich!
 
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