D200 in 20 Jahren ?

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Die D200 ist meine erste DSLR und ich werde mir erst wieder eine kaufen, wenn der Unterschied absolut gravierend ist! Von der D3 lass ich die Finger, es wird wohl eher die D5 werden. Meine Forderung an die nächste DSLR sind rauschfreie Aufnahmen bei 6400 ASA ohne Nachbearbeitung, Vollformat, ein Chip der auch mit AIS-Objektiven und anderen "Schätzlein" gut funktioniert.

Also in ca. 4 bis 5 Jahren werde ich die D200 verkaufen - die F3 und die F-100 werden bleiben...

... übrigens hat bei mir Digital keinen "Knipsboom" ausgelöst, eher Frustration.

Analog ist nach wie vor für Menschen, Ereignisse wie Hochzeiten etc. für mich persönlich das bessere Medium. SW macht eh nur analog Spaß. Beruflich hocke ich schon genug am PC.
 
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Nur Liebhaber und Museumsbesitzer werden sich noch für die Kamera interessieren. Bin froh, wenn ich dann noch sowohl SW als auch HW habe um meine RAW und JPG Bilder anzusehen.

Aber wahrscheinlich wird es so gehen wie mit den 8" Floppies, die ich vor einigen Jahren in unserem Labor auf Arbeit fand. Chef meinte, da seien noch wichtige Daten drauf, die dürfe ich ja nicht wegwerfen. Auf meine Frage hin, wie wir die abspielen sollen, gab er auf. Das dazugehörige Monsterlaufwerk war seit Jahren weg und würde wohl auch nicht mehr an den modernen PC's funktionieren.

Das nur als Vergleich. Die von unserer Generation generierten Daten werden wohl allesamt auf Dauer verschütt gehen, genau wie die abspiel- und Aufnahmegeräte wie die D200.
 
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AndyE schrieb:
Christoph,
ich habe die D1 seit 8 Jahren (Okt 1999) und dank der Kompatibilität mit aktuellen Nikkoren geht sie nicht so schlecht. Wie oben schon beschrieben, ist eher das Batterie"problem" zu lösen. Mit 25 Euro ist ein 3-rd party Akku allerdings nicht so übermäßig teuer. Noch etwas: Mit CNX entwickelt werden D1 RAW Bilder heutzutage besser als mit der ursprünglichen Capture SW von damals. Das gilt natürlich auch für die alten Aufnahmen, die ich manchmal neu bearbeite.


Hallo,

Bitte nicht falsch verstehen. Ich will die D1 nicht schlecht machen. Natürlich kann man mit der Kamera großartige Bilder machen. Trotzdem gibt es heute nicht mehr allzuviele D1-Nutzer. Und es werden laufend weniger.

Dass die D1 immer weniger Liebhaber findet, obwohl man mit ihr gute Fotos machen kann, zeigt doch eigentlich schon, dass auch der D200 ein ähnliches Schicksal blühen könnte, obwohl jetzt noch jeder sagt, die Blidqualität ist wirklich ausreichend gut.

Was in 20 Jahren Standard ist, kann heute sowieso noch niemand sagen, ich denke aber, dass man in 20 jahren wahrscheinlich über das heutige Nonplusultra lachen wird. Die Entwicklung geht einfach viel schneller als früher im analogen Bereich. Deswegen finde ich diese Vergleiche falsch.

Gruß

Christoph
 
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Wird es in 20 Jahren noch Compact-Flash Speicherkarten geben?
Wird man in 20 Jahren noch ein Compact-Flash Lesegerät an die dann aktuellen Computer anschliessen können, oder ist in 20 Jahren USB und Firewire längst tot? Da hätte ich mehr Bedenken als bei der Haltbarkeit der Kamera.

Die originale Akkus werden in 20 Jahren nicht mehr funktionieren und es wird dann auch keine Nachbauten mehr geben, aber im MB-D200 funktionieren Batterien, das müsste also klappen.
 
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ossibossi schrieb:
Ein kleiner Vergleich:
Die Nikon F601, die ich von meinem Vater überlassen bekam, ist mittlerweile über 15 Jahre alt und funktioniert noch immer PERFEKT! Keine einzige Funktion hat irgendein Manko!

Gute analoge Technik! :up:

ich denke mal, dass man in 20 jahren für eine jetzt aktuelle analoge kamera kein filmmaterial mehr bekommt... :rolleyes:
 
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Moin,

ich denke, dass eine gut erhaltene D200 in zwei Jahren etwa soviel kosten wird, wie eine befriedigend erhaltene F5 und in zwanzig Jahren wird sich ausser den Sammlern keiner mehr um die D200 kümmern. Gone with the wind! Für meine beiden F5 werde ich dann immer noch Jahr für Jahr Filminnovationen bekommen, wobei darunter sicher einige sehr hochauflösende und extrem empfindliche Leckerbissen sein werden.

Acros, Provia. Starke Sache. Analog rockt.

:rolleyes:

Lang lebe die F5!

Tim
 
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habedehre schrieb:
Hallo,

Bitte nicht falsch verstehen. Ich will die D1 nicht schlecht machen. Natürlich kann man mit der Kamera großartige Bilder machen. Trotzdem gibt es heute nicht mehr allzuviele D1-Nutzer. Und es werden laufend weniger.

Gruß
Christoph

Christoph,
ich verstehe Dich schon nicht falsch - hoffe ich zumindest :)

Die Frage ist nicht wieviele D1 Nutzer es noch gibt, sondern eher, wieviele neue D-SLR Nutzer dazugekommen sind. Es gab mal irgendwo im Web die Zahl von ca. 100.000 D1, die Nikon insgesamt produziert hat. Das würde bei den derzeitigen Produktions- und Verkaufsraten in ca. 2-3 Wochen draussen sein. Anders herum ausgedrückt, der Markt wächst derzeit in einer Geschwindigkeit, daß alte Modelle ihren Anteil verlieren MÜSSEN. Die korrektere Frage zur Messung der Verwendbarkeit wäre, wieviel Prozent der verkauften Stückzahl eines alten Kameramodells heute noch in Verwendung sind.

Ein zweiter Faktor ist die Fortschrittsgeschwindigkeit. Wenn bei jeder neuen VW Golf Generationen die Schlüsselwerte 30 - 100% besser sind, hättest Du in der Automobilindustrie vergleichbare Zustände. Je geringer die Zusatznutzen pro neuer Generation werden, umso weniger werden Kunden von bestehenden Modellen auf Neue umsteigen. 20 Jahre nach vorne betrachtet: Schleift sich die Innovationsgeschwindigkiet bei D-SLR ein, erfolgt automatisch eine Streckung der Produktlebenszyklen. Bleibt sie weiterhin aufrecht, freut sich auch in Zukunft ein großer Kundenkreis auf die Upgrademöglichkeit.

Um ein bißchen Öl in die Diskussion zu gießen: Wie lange hat der analoge Markt benötigt um eine vergleichbare Filmqualität von ISO 200 auf ISO 3200 zu entwicklen? Digital waren es 8 Jahre (1999-2007) und 3 Generationen (D1, D2,D3). Ohne die Antwort genau zu kennen, vermute ich mal mehrere Jahrzehnte.

Das eröffnet eine interessante Hochrechnung. Sagen wir, in den nächsten 15 Jahren passiert digital soviel Entwicklung wie in den letzten 8 Jahren. Dann wären wir im Jahr 2022 bei einer 55 MP Kamera, die bei ISO 51.200 eine der D1 bei ISO 200 vergleichbare Bildqualität liefert. Bleibt der Entwicklungstrend bei CF Karten aufrecht (bisher spricht nichts dagegen), dann würde eine 200 Euro CF Karte ca. 4 Terabyte aufweisen - das sind ca. 20.000 unkomprimierte 32-bit RAW files, bzw. 80.000 komprimierte 16-RAW Files.



LG,
Andy
 
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24_TD schrieb:
Moin allerseits,

mich würde interessieren, in welchem Verhältnis die Zahl der guten Fotos in Bezug auf die Auslösungen gestiegen ist.

Gerne würde ich wissen, um was für Repros es sich handelt.

Besten Gruss

Tim

Ich gebe Dir insofern Recht, als dass ich analog genauer überlegt habe ob ich ein Bild mache oder nicht, weil ich (damals war ich noch Student) den Kostenfaktor irgendwie im Hinterkopf hatte. Dass damit vielleicht im Prozentzahlen weniger Ausschuss als heute digital dabei war, mag sein.

Ich denke, es macht aber Sinn, anders zu argumentieren ... heute probiere ich viel mehr aus, versuche verschiedene Umsetzungen des gleichen Motivs ... und suche mir danach die beste aus. Das ist eben keine Kostenfrage mehr, und was mir nicht gefällt ... wird gleich wieder gelöscht. Ist vielleicht kein 100% puristischer Ansatz. Aber eine Einstellung, mit der man auch viel lernt durch das Ausprobieren.

Verglichen zu analog ist die Gesamtzahl der wirklich guten Aufnahmen pro Jahr bei mir gestiegen ... und - ganz wichtig - der Spaß am Fotografieren auch.
 
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Hallo,

eine viel gemeinere Frage ist doch ob die Dateien die man heute abspeichert in 20 Jahren noch nutzbar sind.

Vor 20 Jahren hat sich mein Bruder einen Schneider CPC mit 3 Zolldisketten laufwerk zugelegt. Er hat seiner Zeit viel damit für die Schule gemacht (Texte, Tabellen kleine Programme). Setzen wir mal voraus das die Daten noch auf den Disketten funktionieren, wie oder wer kann damit heute noch was anfangen.

Der große Pferdefuss bei digitalen Dateien ist eine langfristige Sicherung. Die Problematik das die Technik sehr schnell veraltert wird in der Tat da durch gemildert das man nur Kosten hat wenn man die Bilder ausdruckt.

Gruss

Patrick :nixweiss:
 
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ppwill schrieb:
eine viel gemeinere Frage ist doch ob die Dateien die man heute abspeichert in 20 Jahren noch nutzbar sind.


Leider nur zu richtig, Patrick. Allerdings hat sich vor zehn, fünfzehn Jahren niemand auch nur ansatzweise darüber Gedanken gemacht. Daten, Daten, Daten und nicht an morgen denken. Zum Glück ist die Problematik ja inzwischen weitgehend erkannt und führt - hoffentlich! - zu entsprechenden Lösungen... :pray2:
 
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Das Thema mit den Daten haben wir in diversen Threads bereits zur Genüge breit getreten. Vielleicht lassen wir's hier jetzt beim eigentlichen Thema?

Maik
 
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AndyE schrieb:
Das eröffnet eine interessante Hochrechnung. Sagen wir, in den nächsten 15 Jahren passiert digital soviel Entwicklung wie in den letzten 8 Jahren. Dann wären wir im Jahr 2022 bei einer 55 MP Kamera, die bei ISO 51.200 eine der D1 bei ISO 200 vergleichbare Bildqualität liefert. Bleibt der Entwicklungstrend bei CF Karten aufrecht (bisher spricht nichts dagegen), dann würde eine 200 Euro CF Karte ca. 4 Terabyte aufweisen - das sind ca. 20.000 unkomprimierte 32-bit RAW files, bzw. 80.000 komprimierte 16-RAW Files.

Moin Andy,

das eröffnet eine Perspektive auf die wesentlichste Frage: Wieviele Kilogramm muss ein gutes Steak schmecken bevor der Frisör ein Fragezeichen malt?

:rolleyes:

Tim
 
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Irgendwie entwickeln sich die Threads über die Langlebigkeit immer sehr ähnlich.

Die eine Fraktion zieht mit den Vorteilen der ewigen Haltbarkeit ins Rennen, die andere Seite kontert mit Fortschritt.

Wird eine gepflegte D200 in 15 Jahren noch funktionieren? Mit hoher Wahrscheinlichkeit schon. Sie wird noch immer die Fotos in einer mit heute vergleichbaren Qualität erstellen können. Und klar, diese Bilder werden wesentlich schlechter sein, als die Bilder der dann aktuellen Generation. Die Masse der Fotoenthusiasten wird zum neuen Gear greifen. Hobbyisten, Interessierte werden der D200 auch in 15 Jahren noch einen (wohl sehr kleinen) Markt bescheren.

Ditto für analoge Bodies: Neu kaum mehr zu bekommen, wird es für Interessierte einen Markt für Analog Gehäuse geben, der vermutlich zunehmend kleiner werden wird, da kaum mehr neue Gehäuse dazukommen werden. Die Frage der Verfügbarkeit bei analogen Film wird vermutlich eher in die Richtung der Verarbeitung gehen, die erheblich mehr dem technologischen und kaufmännischem Druck ausgesetzt sind. Wird es Verarbeiter geben? Sicherlich. Werden sie häufig zu finden sein? Eher nein. Werden die Preise für Film und Verarbeitung steigen? Durch zunehmenden Wegfall des Massenmarktes auch hier ein vermutliches ja. Verliert analoges Fotografieren für jene die es wollen dadurch seinen Reiz? Absolut nein.

Bei den einen findet die Innovation durch die Einführung neuer digitalen Techniken statt, bei den anderen durch die Einführung neuer Filme, die zunehmend nur mehr in Fachlaboren ihre Qualität im wahrsten Sinne des Wortes zu Papier bringen werden. Conclusio: Teuer wird es auf jeden Fall :D

Lang lebe Fotografieren, egal ob Analog oder Digital,
Andy
 
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ossibossi schrieb:
Tut's die auch 15 Jahre
Hallo,

wenn sich Deine Frage auf die Haltbarkeit bezieht, dann wurden bisher hauptsächlich folgende Punkte genannt:
  • Mechanischer Verschleiß (z.B. Verschluss)
  • Verfügbarkeit von Verbrauchsmaterialien (z.B. Akku, CF-Karte)
Für beides gibt es aus dem Analogbereich Erfahrungswerte (der mechanische Verschluss ist sogar identisch, sollte also ähnlich lange halten). Aber auch bei Ersatzteilen kann man Ähnlichkeiten erwarten: nach 30 Jahren bekomme ich immer noch 6V Batterien für meine A1, warum sollte es nicht ebenso lange passende Li-Ionen Akkus geben? Es sind schließlich Standardzellen, die nur in das alte Akkugehäuse eingebaut werden müssen. Für 15 Jahre alte Laptops bekommt man immer noch Nachrüst-Akkus und -Festplatten (mein 486er Thinkpad hat sogar eine neue Flash-HD statt Festplatte erhalten).

Ein Punkt wurde allerdings noch nicht angesprochen:
  • Wie lange hält der Sensor durch?
Wenn schon im ersten Jahr die ersten Dead-/Hot-Pixel auftreten, dann könnte es sich um ein Verschleißteil handeln. Anders als bei der Analogkamera wird die fotografische Schicht ja nicht nach jeder Aufnahme erneuert, sondern wird immer wieder belichtet. Bei der Haltbarkeit von Elektronik spricht man gern von einer "Badewannenkurve": zu Anfang relativ hohe Ausfälle durch Fertigungsfehler, dann ist eine Weile Ruhe, und zum Schluss wieder ansteigende Ausfälle durch elektronische Defekte. Die "Endphase" scheint aber selbst bei digitalen Methusalems (D1 etc) noch nicht beobachtet zu werden.

Gruß
Heinz
 
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AW: D200 in 20 Jahren ? - Sicher!

Obwohl es jetzt provokativ klingt, brauchen wir einmal 50 Megapixel? Wenn ich die Entwicklung der Digitalkameras anschaue und mit der PC-Entwicklung vergleiche sind wir bereits beim Pentium II oder III (8088, 286, 386, 486, Pentium...) , d.h. für einen Durchschnittsanwender werden die Nutzungszeiten für ein technisches Gerät wieder länger. Wegen ein paar netten Gags, kauft keiner eine neue Kamera. Bei den Digiknipsen ist die Entwicklung inzwischen noch krasser, hier verkauft sich nur noch "klein" oder "über 1600 ISO".

Für einen normalen Amateur spielt es doch keine Rolle, ob er mit 6, 10 oder 12 Megapixeln seine 9 x 13 Abzüge ausbelichten lässt. Das ist die Masse!

Der Verbraucher ist auch nicht mehr bereit jedes Mal eine neues Medium bzw. Zubehör kaufen zu müssen. Die Industrie versucht ja jetzt schon die CD "kapputtzureden", die werden sich noch wundern wie blueray floppt weil´s keiner braucht (kaum Filme, wer kann´s wiedergeben?).

Meiner D200 gebe ich gute Chancen in 20 Jahren noch funktionsfähig zu sein, falls es noch Akkus gibt.
 
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Buntspecht schrieb:
Wahrscheinlich halten die persönlichen Ansprüche beim derzeitigen Fortschritt der Technik weit weniger lange, als die D200 es letztendlich tun würde, wenn man sie denn tatsächlich noch lange nutzen würde :rolleyes:


Willst Du sie als Hammer oder zum Fotografieren benutzen?

Entschuldige die blöde Frage, aber die D200 existiert seit gut 2 Jahren. Wer soll denn darauf eine Antwort geben können?
 
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Netzfetzer schrieb:
Willst Du sie als Hammer oder zum Fotografieren benutzen?

Entschuldige die blöde Frage, aber die D200 existiert seit gut 2 Jahren. Wer soll denn darauf eine Antwort geben können?



Hammer!? Gute Frage!
Nein, ich wollte mit meinem Thread nur der Frage nachgehen, wie langlebig eine Investition jenseits der 2.000 Euro sein darf (/muss).

Wie schnell die digitale Evolution voranschreitet wissen wir alle, aber für alle die auf einem bestimmten Level "stehenbleiben" wollen, ist die Frage der Nachhaltigkeit berechtigt.

Interessant ist, dass das JPEG-Format, in dem wir die Bilder tauschen, sich doch auch nicht in den letzten 10+ Jahren weiterentwickelt hat.
Ergo bleibt die BildQUALITÄT auch in 20 Jahren noch befriedigend.

Wahrscheinlich will kaum mehr nach dieser Zeit jemand von uns sich noch im D200-Forum aufhalten, aber von den Millionen verkaufter D200-Bodys werden wohl noch eineíge in Verwendung sein....


Lg Ossibossi
 
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