Hallo Leute,
bisher fotografiere ich mit der D70 und nutze dazu als "immerdrauf" Linse das Tokina ATX 2.8/28-70 SV Pro.
Diese Objektiv ist zwar ab Blende 4 gut und ab 5.6 sogar tadellos, aber bei 2.8 einfach grottenschlecht und meiner Meinung nach völlig unbrauchbar.
Da ich sehr häufig Eventfotografie betreibe und mich auch hier und da mal bei extrem schlechten Licht- und Wetterbedingungen in der Reportagefotografie versuche, wird diese Kombi für mich immer mehr zu einem Problem.
Ich brauche eine "belastbarere" Kamera was z.B Spritzwasser und Staub angeht....Ais Objektive sollten funktionieren und beim Objektiv brauche ich 2.8er Arbeitsblende bei einem brauchbarem Weitwinkel und der Portraittauglichkeit.
Für die nächste Zeit plane ich daher den Kauf einer D 300 und aus der oben beschriebenen Bewertung des Objektives, zusätzlich den Kauf eines hochwertigen "immerdrauf" Zooms.
Ich habe die Forumssuche, Herrn Roslett und auch Michael Weber bemüht, und bin nun eher verwirrt als geholfen :gruebel:
Mehrere Varianten stehen nun für mich zur Entscheidung....und dabei brennt mir die Frage aus dem Threadtitel besonders auf den Nägeln.
1. Könnte ich es mit dem alten 2.8/20-35 versuchen...da ich auch noch häufig analog fotografiere, ein Klasse Teil, das vor allen Dingen Preislich sehr verlockend ist. Aber....am unteren Ende für digital etwas grenzwertig und am oberen Ende für meine bevorzugten Einsätze zu kurz. Ok, ich habe noch nen 1.8/50....aber immer hin-und herwechseln?
2. Wird überall das AF-S 2.8/17-35 gelobt. Besonders was die Verzeichnung und die Eignung für Architektur angeht muss das wohl ein echtes Referenzobjektiv sein. Untenherum für mich auch digital völlig ausreichend....aber oben halt auch etwas kurz
3. Mein Tokina behalten und es durch ein 12-24 oder ähnlich ergänzen....je nachdem wie sich das 28-70 an der D300 schlagen wird, eine Überlegung wert. Aber...auch wieder häufiger Objektivwechsel!
4. Das AF-S 2.8/17-55! Nach all dem stundenlangen Lesen mein Favorit. Aber.....Michael Weber schreibt auf Imagepower das das Objektiv gegenüber dem 2.8/17-35 ab Blende 8 deutlich abfällt.
Und da setzt jetzt meine Frage an... da brauch ich eure Hilfe, eure persönlichen Erfahrungen bzw. Einschätzungen.
Ist das wirklich so gravierend? Ist das sichtbar? Oder ist das Jammern auf sehr hohem Niveau?
Ich hatte zwar geschrieben das mir Blende 2.8 als Arbeitsblende sehr wichtig ist, aber es wird bei der Reportagefotografie und auch auf Events, Feiern etc. nicht ausbleiben, auch mal Blende 11 oder 16 einzusetzen.
Wer kann mir dazu etwas sagen? Welches Objektiv soll ich nehmen?
Vielen Dank im voraus!
Gruss Jürgen
BTW: es wird ein Secondhand Objektiv werden müssen.......800-1000 € sollten Limit sein.
bisher fotografiere ich mit der D70 und nutze dazu als "immerdrauf" Linse das Tokina ATX 2.8/28-70 SV Pro.
Diese Objektiv ist zwar ab Blende 4 gut und ab 5.6 sogar tadellos, aber bei 2.8 einfach grottenschlecht und meiner Meinung nach völlig unbrauchbar.
Da ich sehr häufig Eventfotografie betreibe und mich auch hier und da mal bei extrem schlechten Licht- und Wetterbedingungen in der Reportagefotografie versuche, wird diese Kombi für mich immer mehr zu einem Problem.
Ich brauche eine "belastbarere" Kamera was z.B Spritzwasser und Staub angeht....Ais Objektive sollten funktionieren und beim Objektiv brauche ich 2.8er Arbeitsblende bei einem brauchbarem Weitwinkel und der Portraittauglichkeit.
Für die nächste Zeit plane ich daher den Kauf einer D 300 und aus der oben beschriebenen Bewertung des Objektives, zusätzlich den Kauf eines hochwertigen "immerdrauf" Zooms.
Ich habe die Forumssuche, Herrn Roslett und auch Michael Weber bemüht, und bin nun eher verwirrt als geholfen :gruebel:
Mehrere Varianten stehen nun für mich zur Entscheidung....und dabei brennt mir die Frage aus dem Threadtitel besonders auf den Nägeln.
1. Könnte ich es mit dem alten 2.8/20-35 versuchen...da ich auch noch häufig analog fotografiere, ein Klasse Teil, das vor allen Dingen Preislich sehr verlockend ist. Aber....am unteren Ende für digital etwas grenzwertig und am oberen Ende für meine bevorzugten Einsätze zu kurz. Ok, ich habe noch nen 1.8/50....aber immer hin-und herwechseln?
2. Wird überall das AF-S 2.8/17-35 gelobt. Besonders was die Verzeichnung und die Eignung für Architektur angeht muss das wohl ein echtes Referenzobjektiv sein. Untenherum für mich auch digital völlig ausreichend....aber oben halt auch etwas kurz
3. Mein Tokina behalten und es durch ein 12-24 oder ähnlich ergänzen....je nachdem wie sich das 28-70 an der D300 schlagen wird, eine Überlegung wert. Aber...auch wieder häufiger Objektivwechsel!
4. Das AF-S 2.8/17-55! Nach all dem stundenlangen Lesen mein Favorit. Aber.....Michael Weber schreibt auf Imagepower das das Objektiv gegenüber dem 2.8/17-35 ab Blende 8 deutlich abfällt.
Und da setzt jetzt meine Frage an... da brauch ich eure Hilfe, eure persönlichen Erfahrungen bzw. Einschätzungen.
Ist das wirklich so gravierend? Ist das sichtbar? Oder ist das Jammern auf sehr hohem Niveau?
Ich hatte zwar geschrieben das mir Blende 2.8 als Arbeitsblende sehr wichtig ist, aber es wird bei der Reportagefotografie und auch auf Events, Feiern etc. nicht ausbleiben, auch mal Blende 11 oder 16 einzusetzen.
Wer kann mir dazu etwas sagen? Welches Objektiv soll ich nehmen?
Vielen Dank im voraus!
Gruss Jürgen
BTW: es wird ein Secondhand Objektiv werden müssen.......800-1000 € sollten Limit sein.
