Cuba Grande - eine Rundreise im Oktober

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Tolle Bilder wieder einer Ecke des Globus, die ich live nicht sehen werde. Aber es gibt ja glücklicherweise andere, die das für uns machen. Und hierbei lerne ich grade die Vorzüge von Tapatalk für Tablet kennen. Die Bilder kann man super in Groß betrachten und ich muss sagen: Die sind klasse.


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Danke Michael, war ja erst der erste Tag ;-)

Der nächste Tag beginnt, ein bisschen verregnet und grau, auf der Dachterrasse des Hotels und ich schaue wieder hinunter auf Beirut, quatsch, bin ja in Havanna.
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D7K_5114 by Stefan, auf Flickr​




Nachdem wir heute schon gegen mittag im Ambos Mundos abgeholt werden um zum Gruppenreisestarthotel gebracht zu werden, schlendern wir einfach noch ein bisschen weiter durch die Altstadt. Hatte ich gesagt, Kuba hätte ein hervorragendes Bildungssystem? Naja, zumindest ist jemandem aufgefallen, dass irgendetwas nicht stimmt.
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D7K_5129 by Stefan, auf Flickr​




Der östliche Teil von La Habana Vieja, dem alten Havanna, ist in etwas besserer Verfassung, was die Gebäude angeht. Das hier ist die Lonja del Comercio de la Habana. Nach der kompletten Renovierung dient das Gebäude heute als Handelssitz für ausländische Firmen. Der Platz davor ist Handelssitz für geschäftstüchtige Kubanerinnen, die in bunte Kleider gehüllt, mit Plastikblumen geschmückt, nach Touristen Ausschau halten, um ihnen auf dem zu machenden Erinnerungsfoto einen fetten Lippenabruck auf die Backe zu schmatzen. Seht ihr sie?
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D7K_5137 by Stefan, auf Flickr


Nein? Gut, dass ich mein Sechzehndreihundertpaparazzirohr dabei habe ;-)


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D7K_5136 by Stefan, auf Flickr​
 
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Auch UPS hat auf Kuba schon Fuß gefasst ...
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D7K_5141 by Stefan, auf Flickr​




Und dann sind wir am Plaza Viejo angekommen, Havannas Vorzeige-Renovier-Ecke. Da sieht es wirklich überall mustergültig renoviert und saniert aus, an den Gebäuden hängen auch immer vorher-nachher-Bilder. Schöne Fassaden in pastelligen Farben. Nur in der einen Ecke, da sah es noch verdammt nach "vorher" aus.
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D7K_5148 by Stefan, auf Flickr


Auch davon steht nur die Fassade und die Beton-Innenrenovierung ist wohl vor Jahren schon ins Stocken geraten. Noch nicht mal der Kran wird anderswo gebraucht.


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D7K_5151 by Stefan, auf Flickr


Nur wenige Meter von der Top-Sightseeing-Location entfernt.


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D7K_5154 by Stefan, auf Flickr​
 
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Und dann werden wir von einem Taxifahrer weit hinaus durch die Vororte von Havanna gefahren bis in unser Hotel. Ist eine noble Gegend. Hier residieren die Botschafter und die Vertreter großer Konzerne. Und ganz am Ende der Straße steht dann unser Hotel. Wir schlafen die nächsten beiden Nächte hier.

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D7K_5224 by Stefan, auf Flickr​





Carlos, unsere Reiseleiter, und Norberto, unser Busfahrer, schlafen im Gebäude nebenan.
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D7K_5220 by Stefan, auf Flickr​





Natürlich sind wir viel zu früh, das Zimmer ist lange noch nicht fertig. Viel Zeit ist zu überbrücken.
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D7K_5178 by Stefan, auf Flickr​





Und das nächste Bild gefällt mir besonders. Das Auto steht zwei Stunden lang am Strand und der Mann, der darin sitzt, schaut einfach in die Ferne. Irgendwo da draußen ist Florida. Ob er sich das auch denkt? Keine Ahnung.

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D7K_5239 by Stefan, auf Flickr​
 
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Nachdem wir endlich ein Zimmer hatten haben wir noch ein bisschen den Pool genossen, mit dem einen oder anderen Mojito übrigens. Davon erspare ich euch die Bilder.

Tag 3 auf Kuba, Tag 3 in Havanna, die oganisierte Rundreise beginnt. Als erste Station steht der Cementerio Cristóbal Colón auf dem Programm. Und hier zitiere ich mal einfach aus Wikipedia, weil es schon wirklich interessant ist:

"Der Cementerio Cristóbal Colón (dt. „Christoph-Kolumbus-Friedhof“) ist ein katholischer Friedhof in Havanna mit einer Fläche von etwa 56 Hektar und etwa einer Million Bestattungen. Insgesamt finden sich über 53.000 Familien-Grabstätten, Mausoleen, Galerien und Grabkapellen in der „Stadt der Toten“. Mehr als eine Million Menschen wurden bestattet, darunter dreimal mehr Arme als Reiche,[1] trotzdem belegen die Grabstätten der Wohlhabenden 98 Prozent der Gesamtfläche. Das Straßennetz des Friedhofs umfasst etwa zwanzig Kilometer – Straßen sind mit Buchstaben und Zahlen beschriftet und Karten sind zum Auffinden von Gräbern unabdingbar."

Das ganze Friedhofswesen ist übrigens, wie vieles andere auch in diesem sozialistischen System, kostenlos. Grabplätze, Grünpflege, Beerdigungen, all das geht aus dem Staatssäckel. Ok, für die eigene Hütte hier muss man dann aber schon bezahlen.


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D7K_5252 by Stefan, auf Flickr​





Auch das Friedhofsbauamt scheint eine sehr lockere Einstellung zu haben. Da geht schon mal eine Pyramide.
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D7K_5253 by Stefan, auf Flickr​





Er liegt seit 11 Jahren auch hier. Buena Vista Social Club. Einer der größten Musiker Kubas, Ibrahim Ferrer. Überall auf dem Friedhof sind Arbeiter und Gärtner und jeder möchte natürlich einem Touristen ein ganz besonderes Grab zeigen. Gerne auch gegen Trinkgeld ;-)
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Dieses Grabmahl gehört den "Bomberos Muertos En Actos Del Servicio".
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Wir verlassen den Friedhof. Zwar gäbe es noch viel zu sehen und zu fotografieren, aber jetzt ist Touristenprogramm. Einerseits gut, da man in kurzer Zeit viele Ziele ansteuen kann, andererseits - naja manchmal möchte man halt noch kurz bleiben ;-)

"Ich habe gar nicht so viele Bilder gemacht, wie ich gedacht habe", habe ich nach dem Urlaub zu meiner Frau gesagt. "Kein Wunder, du konntest ja auch nicht ständig stehenbleiben und alles fotografieren, wie sonst immer...."

Also, es geht weiter wir fahren zum plaza de la revolucion. "Immer bis zum Sieg!" Sein angeblich berühmtestes Zitat "schreit" der Amigo Commandante hier über den Platz.
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D7K_5294 by Stefan, auf Flickr​




Links Ernesto Che Guevara am Innenministerium, rechts sein Kampfgefährte Camilo Cienfuegos am Informationsministerium. Davor viel Platz für die Revolucion.


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D7K_5278 by Stefan, auf Flickr​




Und wenn ich mich umdrehe, sehe ich Statue und Turm des José-Martí-Denkmals. Naja, über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.
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Zum nächsten Ziel könnten wir von hier aus auch eines der vielen Taxis nehmen ...

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D7K_5296 by Stefan, auf Flickr​




... aber wir steigen brav wieder in unseren Yutong-Bus und fahren vor beim Hotel Nacional de Cuba, Havanna. Wo Amerikas Unterwelt ein und aus ging gehen wir auch erst mal rein. Hier fand 1946 eine seltsame Konferenz statt. Die amerikanischen Mafiabosse trafen sich hier eine Woche lang und berieten über die Aufteilung ihrer Geschäftsbgebiete. Das Hotel hat eine spannende Geschichte. Unter dem Diktator Batista wurde es von Meyer-Lansky, dem Bankier der Mafiosi erbaut und in den 50ern als erfolgreichstes Casino Amerikas geführt. Hier ging die große Welt ein und aus. Schauspieler, Politiker, Gangster. Und nun wir ...



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D7K_5328 by Stefan, auf Flickr​



Man kann sich gut vorstellen, wie hier im Zigarrenrauch Entscheidungen getroffen wurden, rauschende Feste gefeiert wurden und Kriege und Revolutionen angezettelt wurden.
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Hemingway ging hier natürlich auch ein und aus. Und Peter Frampton hat seine Gitarre hier gelassen.

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Ob ihr es glaubt oder nicht, aber draußen geht gerade wieder einer von diesen tropischen Schauern runter und uns bleibt eigentlich fast nichts anderes übrig, als das ....

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D7K_5317 by Stefan, auf Flickr



.... mit dem hier ......


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... mischen zu lassen. Übrigens hat er den besten Mojito der ganzen Reise gemixt.


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Danach verlassen wir die Mafiaresidenz mit einem letzten Blick zurück. Zimmer mit Balkon sind nicht so häufig ;-)


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D7K_5325 by Stefan, auf Flickr​
 
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Unser Weg führt danach ins Zentrum, in die Nähe des Plaza Veija. Und hier müsst ihr einfach mal vier Bilder des selben Autos ertragen. Sie gehören einfach zu Havanna. Es müsste ein 53er Chevrolet Belair Convertible sein, ich bin da aber kein Experte. Oder Holger [MENTION=70620]Bremenfrosch[/MENTION]? Allerdings würde ich die Kühlerfigur als "custom" bezeichnen.
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D7K_5331 by Stefan, auf Flickr


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Und jetzt endlich mal ein Hundebild von mir. Ein HUNDEbild!!!!

Darf ich vorstellen: Nina, Straßenhund aus Havanna, wohnhaft irgendwo um den Plaza Vieja. Ein tolles Projekt. Straßenhunde bekommen in öffentlichen Einrichtungen einen Rückzugsplatz und ab und zu auch Fressen. Gefahr für sie sind die Hundefänger. Und damit jeder weiß, wohin Nina gehört, hat sie ihren Ausweis umhängen. Sie ist Gast in der Camara Oscura.
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D7K_5360 by Stefan, auf Flickr


Den Rest erzählt euch Nina selbst. No me maltrates.


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Als ich die ersten Verkäufer mit solchen "Tüten" sah, die an den roten Ampeln an alle Autofenster klopften, da dachte ich: na hoppla, was ist das denn???? Ihm hier habe ich dann fünf Tüten abgekauft, drin waren leckere, frisch geröstete Erdnüsse ...



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D7K_5366 by Stefan, auf Flickr


Und natürlich immer wieder Musik in den Straßen.


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D7K_5370 by Stefan, auf Flickr​




Aber nicht nur in den Straße, auch in den Kneipen. Hier zum Beispiel in der Bodeguita del Medio, wo wir zum Mittagessen eingekehrt sind. Und nun ratet mal, welcher berühmte Schriftsteller sich hier regelmäßig seine Mojitos gönnte.

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D7K_5383 by Stefan, auf Flickr


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D7K_5389 by Stefan, auf Flickr​
 
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Und schon gehts hochprozentig weiter, wir besuchen das Museo del Ron.



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D7K_5419 by Stefan, auf Flickr​



Wir starten im Innenhof, wo ein Museumsmensch Zuckerrohr frisch auspresst und uns den Saft, natürlich nicht ohne Ron und Zitrone, zu trinken gibt. Eigentlich könnte man sich jetzt hier einfach mal ablegen und ind en Himmel schauen.

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D7K_5415 by Stefan, auf Flickr


Aber wir müssen ja durch, um am Ende in die feine Probierstube zu kommen :cool::cool::cool:


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D7K_5434 by Stefan, auf Flickr​
 
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Und als ob wir nicht schon genug Hemingway in der Birne gehabt hätten, mussten wir auch noch ins El Floridita. Dort hat Ernest immer seinen - nein, falsch, nicht seinen Mojito - seinen Daiquiri getrunken. Und wir mit ihm. Eichstriche werden in Kuba übrigens auch überbewertet. Der Barmann hält die Rumflasche einfach so lange über das Glas, wie er denkt. Wenn er zwischendrin noch Fragen beantworten muss, dann wird das Glas eben ein bisschen voller.

Also hier: die Wiege des Daiquiri.



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D7K_5442 by Stefan, auf Flickr


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D7K_5445 by Stefan, auf Flickr


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D7K_5450 by Stefan, auf Flickr​



Und all das unter den strengen Blicken des Schriftstellers. Es ist schon ein bisschen unwirklich, wenn man weiß, dass sein Freund auf dem Bild dort ein paar Woche nachg uns die gleche Route gefahren ist wie wir. Und dass auf dem Platz der Revlolution Hunderttausende standen um ihn zu verabschieden. Vor ein paar Wochen war ich dort und der riesige Platz war leer.


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D7K_5457 by Stefan, auf Flickr​
 
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Und mit einer allerletzten Postkarte verabschieden wir uns aus Havanna. Das war La Habana, die Hauptstadt Kubas. Statt "morbidem Charme" habe ich häufiger katastrophale, unbewohnbare Ruinen gesehen. Hätte ich so nicht erwartet. Trotzdem waren es sehr schöne Tage dort. Und vor allem, sehr interessante Tage.



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D7K_5464 by Stefan, auf Flickr​
 
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Am nächsten Tag stand eine Fahrt nach Vinales auf dem Programm. An der Westspitze der Insel gelegen, ist die Gegend Kubas größtes Tabakanbaugebiet. Auf dem Weg dorthin machten wir einen Kaffee-Stopp. Naja, hellbraun, dünn und lauwarm, aber man kann ja nicht schon so früh mit Mojito....

Und da hab ich halt zwei Autos auf dem Parkplatz fotografiert. Euch zeige ich aber nur Details ;)


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D7K_5479 by Stefan, auf Flickr


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D7K_5489 by Stefan, auf Flickr​




Es war wirklich ein "Erlebnis", auf der "Autobahn" unterwegs zu sein. Autobahn? Immerhin kamen wir zwischen den Radfahrern, Pferdegespannen und Fußgängern recht zügig nach Pinar del Rio, einem Zentrum der Zigarrenherstellung. Und auch dort hat die schleichende Amerikanisierung bereits begonnen...

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D7K_5496 by Stefan, auf Flickr​


Der Besuch in der Zigarrenfabrik war interessant, auch für mich als Nicht(mehr)raucher. Nur leider durfte man dort - aus welchem Grund auch immer - nicht fotografieren. dafür habe ich aber auch nichts eingekauft. Ich kann euch also nur die Fabrik zeigen ...



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D7K_5501 by Stefan, auf Flickr



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D7K_5504 by Stefan, auf Flickr

... und die Glückwünsche, die damals noch gar nicht so lange hingen. Ob sie das Schild inzwischen getauscht haben?

#116


D7K_5499 by Stefan, auf Flickr


An Fotografierverbote, egal wo, habe ich mich auf Kuba immer gehalten.
 
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