Ich will mal die Gesamtsituation aus meiner Sicht analysieren.
In Deutschland sind derzeit sicherlich mehr als 100.000 Menschen infiziert, die meisten unentdeckt, und diese infizieren jetzt andere.
Die Maßnahmen, Schulschließungen, Absage von Großveranstaltungen, etc. werden die Ausbreitung der "Wuhan-Überraschung" zwar etwas verlangsamen, aber insgesamt kommen die Maßnahmen viel zu spät. Zudem handelt die Politik noch immer zu unentschlossen (kein Maskenzwang im öffentlichen Raum, Fiebermessen am Eingang aller öffentlichen Gebäude, Testkapazitäten sind noch immer viel zu gering, etc.) und die beschlossenen Maßnahmen sind mindesten drei Wochen zu spät. Ein echtes Containment wird nicht mehr klappen, die Erkrankungen werden trotzdem rapide ansteigen, die serious cases und die Todesrate noch schneller.
In spätestens 3-4 Wochen schlagen die Maßnahmen auf die Realwirtschaft durch und überall gibt es Pleiten von kleinen und mittelgroßen Unternehmen. Der bürokratische Ablauf für eventuelle Soforthilfen wird die Liquiditätsspritzen nicht rechtzeitig bei den Unternehmen ankommen lassen. Dem Messebauer mal eben unbürokratisch 100.000 € aufs Konto buchen, damit er Löhne, Kredite, andere laufende Kosten bedienen kann, wird es nicht geben.
Dann kommt die Einsicht bei einigen Politikern, dass sowieso 50-60% der Bevölkerung erkranken werden und parallel wird gerade unsere wirtschaftliche Basis zerstört. Dann steht man vor einer harten, zynischen Entscheidung. Vielleicht werden dann alle Maßnahmen aufgehoben, die Wirtschaft stimuliert (so wie derzeit in China) Infektionszahlen und Tote werden nicht mehr genau registriert und man "opfert" 100.000 - 200.000 Alte und Vorgeschädigte zusätzlich, dafür stürzt aber die Wirtschaft und der Wohlstand nicht völlig ab.
China geht derzeit genau diesen Weg und ich befürchte, Westeuropa wird das in wenigen Wochen ähnlich machen.
In Deutschland sind derzeit sicherlich mehr als 100.000 Menschen infiziert, die meisten unentdeckt, und diese infizieren jetzt andere.
Die Maßnahmen, Schulschließungen, Absage von Großveranstaltungen, etc. werden die Ausbreitung der "Wuhan-Überraschung" zwar etwas verlangsamen, aber insgesamt kommen die Maßnahmen viel zu spät. Zudem handelt die Politik noch immer zu unentschlossen (kein Maskenzwang im öffentlichen Raum, Fiebermessen am Eingang aller öffentlichen Gebäude, Testkapazitäten sind noch immer viel zu gering, etc.) und die beschlossenen Maßnahmen sind mindesten drei Wochen zu spät. Ein echtes Containment wird nicht mehr klappen, die Erkrankungen werden trotzdem rapide ansteigen, die serious cases und die Todesrate noch schneller.
In spätestens 3-4 Wochen schlagen die Maßnahmen auf die Realwirtschaft durch und überall gibt es Pleiten von kleinen und mittelgroßen Unternehmen. Der bürokratische Ablauf für eventuelle Soforthilfen wird die Liquiditätsspritzen nicht rechtzeitig bei den Unternehmen ankommen lassen. Dem Messebauer mal eben unbürokratisch 100.000 € aufs Konto buchen, damit er Löhne, Kredite, andere laufende Kosten bedienen kann, wird es nicht geben.
Dann kommt die Einsicht bei einigen Politikern, dass sowieso 50-60% der Bevölkerung erkranken werden und parallel wird gerade unsere wirtschaftliche Basis zerstört. Dann steht man vor einer harten, zynischen Entscheidung. Vielleicht werden dann alle Maßnahmen aufgehoben, die Wirtschaft stimuliert (so wie derzeit in China) Infektionszahlen und Tote werden nicht mehr genau registriert und man "opfert" 100.000 - 200.000 Alte und Vorgeschädigte zusätzlich, dafür stürzt aber die Wirtschaft und der Wohlstand nicht völlig ab.
China geht derzeit genau diesen Weg und ich befürchte, Westeuropa wird das in wenigen Wochen ähnlich machen.
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