Camp Astrid

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Stephanie78

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Um meinem "schwarzen Loch"ein Ende zu bereiten, habe ich mich heute auf
neue Wege begeben und das Camp Astrid "besucht".

Das Camp Astrid - eine ehemalige belgische Kaserne - befindet sich im
Propsteier Wald, der zwischen Eschweiler und Stolberg.
Das Camp wurde 1948 errichtet und Ende des kalten Krieges aufgelöst, seit
1995 ist es komplett verlassen.

Die damaligen Aufgaben des Camps waren Logistik, Materialdepots für Fahrzeuge,
Ersatzteile usw., und ein Munitionsdepot des 1. Belgischen Armee-Corps.
Das Camp und das Munitionsdepot waren durch einen Zaun voneinander getrennt.
In dem Depot lagerte Munition für die in Deutschland stationierten belgischen Bataillone.
Bis zu 1200 Soldaten waren in Camp und Depot zeitgleich stationiert.

Teile des Camps auf der Stolberger Seite sind leider komplett abgerissen,
unter anderem zählte dazu ein Kino, eine Kirche und ein Supermarkt.
Auf der Eschweiler Seite stehen jedoch noch einige verlassene Gebäude,
eines davon - ich denke es war das Hauptgebäude mit Aufenthaltsraum,
Küche, Waschräumen und Wohnunterkünften - habe ich heute betreten.

Die anderen Gebäude werde ich übermorgen besuchen :).
 
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Camp Astrid - Hauptgebäude von aussen

Willkommen im Camp Astrid!


Das Hauptgebäude von aussen
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Weiter geht's gleich mit den Bildern vom Untergeschoss ;) ...
 
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Camp Astrid - Hauptgebäude/Erdgeschoss

Hereinspaziert!


Diesen großen Raum habe ich als erstes betreten
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Weiter geht's später mit der Küche und ....


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Treppe zum Obergeschoss im Flur
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Nische im Flur
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Kleinerer Nebenraum
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Größerer Raum am Ende des Flures mit Kamin
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Eine Frage und eine Bemerkung:
Was ist Dein schwarzes Loch?

Bei Deinen Portraits ist manchmal viel EBV - hier ist zu wenig.
Das Material gibt mehr her!!!
 
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Eine Frage und eine Bemerkung:
Was ist Dein schwarzes Loch?

Bei Deinen Portraits ist manchmal viel EBV - hier ist zu wenig.
Das Material gibt mehr her!!!

sie hattte ne dunkle phase wo ihr kein gutes motiv zu finden war.
Das ein oder andere Bild ist ganz gut gelungen, Das treppenbild is starker crop oder ?
 
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Sagt mir leider überhaupt nichts. Könnte überall sein. Die schlechte Qualität der Aufnahmen (Unschärfen, Rauschen) und die (mich) nicht überzeugende Bearbeitung tragen ein übriges zu meiner Ratlosigkeit angesichts dieser "Reportage" bei.

Gruß Jan
 
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Ja, die Bildqualität ist leider nicht so gut - war sehr düster und ich hatte
stellenweise bis ISO1600 hochgeregelt, hat leider auch einige Male nicht
ganz gereicht.

"Könnte überall sein" - ja und jetzt, soll ich 'ne Landkarte mitposten?!
Ist sicher kein berühmtes Camp/Gebäude, nichtsdestotrotz hat es mich
fasziniert.
 
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Ja, die Bildqualität ist leider nicht so gut - war sehr düster und ich hatte
stellenweise bis ISO1600 hochgeregelt, hat leider auch einige Male nicht
ganz gereicht.

"Könnte überall sein" - ja und jetzt, soll ich 'ne Landkarte mitposten?!
Ist sicher kein berühmtes Camp/Gebäude, nichtsdestotrotz hat es mich
fasziniert.

Wie man auf den ersten Bildern gut erkennen kann dürfte es kurz davor geregnet haben und der bewölkte Himmel tat das seine dazu die Aufnahmen, sagen wir es mal vorsichtig, nicht gerade in ein ansprechendes Licht zu rücken. Mit einem Stativ, einer Belichtungsreihe und ein wenig tonemapping hätte man die ersten drei Bilder vielleicht etwas besser präsentieren können, die Motive an sich geben, so fotografiert, halt leider nicht viel her.

Und das es dich persönlich fasziniert hat steht für mich außer Frage, nur leider erschließt sich dies dem Betrachter nicht und wie schwierig es war etwas abzulichten hat leider noch nie gezählt.

Zu den Innenaufnahmen muss man nicht viel sagen, sie sind zum großen Teil unscharf und unterbelichtet. Man bekommt beim druchsehen der Bilder auch den Eindruck das es recht gruselig dort sein muss, besonders wenn man alleine unterwegs ist. Dieses unwohlsein gepaart mit einer vermeintlich raschen Motivsuche schlagen sich dann halt in vielen lieblos ausgewählten Motiven nieder.

Ich bin aber sicher das man dort Top Bilder machen kann, immer vorausgesetzt halt man hat schönes Morgenlicht mit schräg einfallenden Sonnenstrahlen plus einem Stativ und genügend Zeit sowie einem guten Freund an seiner Seite damit man es entsprechend ruhig angehen kann.



Liebe Grüße

Wolfgang
 
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Ja, die Bildqualität ist leider nicht so gut - war sehr düster und ich hatte
stellenweise bis ISO1600 hochgeregelt, hat leider auch einige Male nicht
ganz gereicht.

"Könnte überall sein" - ja und jetzt, soll ich 'ne Landkarte mitposten?!
Ist sicher kein berühmtes Camp/Gebäude, nichtsdestotrotz hat es mich
fasziniert.

Ich glaube eher was Jan meinte, ist die Beliebigkeit der Motive. Bis auf das Bild des Reliefs sind die Bilder relativ austauschbar mit jedem anderen maroden Bauwerk. Warum hast du Dir grade diese Ruine ausgesucht? Was sprach dich besonders an?
Ich suche leider vergebens etwas in deinen Bildern, was ich mit dem Text in Verbindung bringen kann.
 
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Mich faszinieren solche alten Gebäude auch, nur alleine gehe ich da nie rein. Wenn schon, dann mit Begleitung und Stativ, da kannst du bei ISO 100 bleiben. ;)

vg manu
 
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Hallo Stephanie,

ziemlich düster das ganze Teil. Sieht so aus, als ob da jemand schon mal kräftig Paintball gespielt hat.
Die Bilder finde ich gar nicht soo schlecht. Es rauscht zwar kräftig, aber das paßt, meiner Meinung nach, besser zu der trostlosen Stimmung, als knackig scharfe Hochglanz Photos. Bei der Wahl der Motive stimme ich meinen Vorrednern zu. Da kann man bestimmt etwas bessere aussuchen.

Um aus einem schwarzen Loch herauszukommen, würde ich mir aber vielleicht eine etwas freundlichere, hellere Umgebung suchen.

Gruß

Olaf
 
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:frown1: Tut mir leid, aber du kannst das Ende einer Schaffenspause nicht erzwingen. Wenn man es versucht kommt leider sowas dabei raus. Ein paar Bilder zeigen einen Ansatz, aber viele sind einfach zu dunkel, zu verwackelt und verrauscht, und einfach nur für die Rundablage.

Ich finde keines wirklich zeigenswert. :fahne:

Stephanie ich kann verstehen, dass es dich nervt kein Motiv zu sehen und dem Hobby Fotografie nicht frönen zu können.:taetschel: Aber tu dir und uns den Gefallen und warte bitte bis das Feeling von selbst zurück kommt. Solche Bilder sind deiner nicht wert, denn du hast uns oft genug gezeigt, dass du sehr gute Bilder sehen und machen kannst!
 
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Hallo Stephanie,

bei dem Bild vom Eingangstor steht oben auf dem Rahmen "camp-Astrid.com". Hab ich mal angeklickt. Ganz interessante Ecke.

Deine Fotos gefallen mir gut. Bei den meisten kann ich sowohl Deine Intention und auch die Wahrnehmung vor Ort nachvollziehen. Die Bildausschnitte sind gut gewählt. Das empfohlene Stativ kann zwar Hilfreich sein, aber die "schnelle" Fotografie wie hier passt zu solchen Reportagen manchmal besser, da sie auch das Gefühl dafür vermittelt an einem Ort zu sein, der zwar Faszination ausstrahlt, aber eben nicht zum Verweilen einlädt. :up:
 
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Stephanie, ich kann mich den positiven Bewertungen von Werner leider nicht anschließen; es sind zuviele Bilder, sie sind zu beliebig fotografiert und viele von ihnen sind technisch einfach zu schlecht. Du mußt an so ein Projekt anders herangehen. Ich finde es aber grundsätzlich gut, dass Du Dich neuen photographischen Herausforderungen stellst. Vielleicht kannst Du mit folgenden Tips etwas anfangen:

1. Deine bisherigen Motive lebten sehr von Deiner Intuition und von der Spontanität der Szenerie, inbesondere bei den Portraits. Deshalb war es in Ordnung, auch spontan und freihand zu fotografieren. Du hast mit dem Modell kommuniziert und Dich stark darauf konzentriert - das Ergebnis waren meist spontane, lebhafte Gesichtsausdrücke; zu kurz kam gelegentlich der Hintergrund, dem Du häufig nicht genügend Aufmerksamkeit schenktest (ist auch schwer, beides gleichzeitig). Aber mit der Zeit hast Du auch sehr gute Ergebnisse erzielt.

2. Bei Architekturaufnahmen zählt nicht die Spontanität. Das Motiv läuft nicht weg. Wichtig ist es daher, das Motiv, Motivdetail, den Raum, das Gebäude sorgfältig in Szene zu setzen, um die Wirkung, die man selbst verspürt, auch für den Betrachter erkennbar zu machen. Dabei sollte man verschiedene Perspektiven, Hochformat/Querformat, Brennweiten ausprobieren, sich Zeit lassen, die richtige Beleuchtung suchen etc.; drauflosknipsen kann in Ordnung sein, wenn man eine spontane Szene spontan einfangen möchte - bei Architektur ist das nie das Mittel der Wahl.

3. Die technische Umsetzung muß perfekt sein. Mit Spontanität, ungünstigen Lichtverhältnissen etc. kannst Du bei statischen Motiven nichts entschuldigen. Es gibt die Erfindung des Statives, die Dir ermöglicht, von statischen Objektiven bei niedrigst möglicher Empfindlichkeit jede beliebige Verschlußzeiten-Blendenkombination zu erzielen. Darüber hinaus hilft das Stativ bei der sorgsamen, überlegten Bildgestaltung.

4. Wenn Du uns ein Objekt vorführst, tue es nicht mit vielen 08/15-Bildern, sondern mit wenigen aussagekräftigen. Abstrahiere mehr. Gehe erst einmal ohne Kamera in Ruhe durch das Gebäude, drumherum usw. Mach ein Pause. Überleg Dir, ob und wenn ja (nur dann), was Dich an diesem fasziniert hat. Dann überlege Dir, mit welchen Bildern Du dieses Faszinosum zum Ausdruck bringen kannst. Diese Bilder zu machen, nimm Dir Zeit. Zeit für die Gestaltung, Zeit für die technische Umsetzung.

5. :up:
 
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Hallo Stephanie,

es tut mir leid, aber ich kann bei deisen Bildern weder eine durchgängige Idee, noch irgendwelche interessanten Spielereien mit Formen, Farben oder Lichtern erkennen.

Mein erster Gedanke : Wilde ideenlose Knipserei eines Anfängers. :fahne:
 
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Noch mal was ich oben schon sagte: das Material ist gar nicht so schlecht.
(Man kann ja auch noch mal hin.)
Ich würde mir 3 Motive heraussuchen, und die mal maximal mit EBV und Beschnitt aufpeppen.
 
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AW: Camp Astrid - Küche/Keller

Aaalso...einige Bilder sind schlicht unscharf und sollten besser aussortiert werden. Aber bei vielen Bildern gefällt mir der dokumentarische Grundcharakter, und gute Auschnitte sind auch dabei. Zugegebenermaßen ist das Gebäude selbst recht wenig charakteristisch. War ja auch kein Krankenhaus oder Spukschloß.

Dieses Sujet lebt von der Darstellung des Zerfalls zivilisatorischer Konzeptionen.

Viele Grüße

Michael.
 
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Stephanie, ich kann mich den positiven Bewertungen von Werner leider nicht anschließen; es sind zuviele Bilder, sie sind zu beliebig fotografiert und viele von ihnen sind technisch einfach zu schlecht. Du mußt an so ein Projekt anders herangehen. Ich finde es aber grundsätzlich gut, dass Du Dich neuen photographischen Herausforderungen stellst. Vielleicht kannst Du mit folgenden Tips etwas anfangen:

1. Deine bisherigen Motive lebten sehr von Deiner Intuition und von der Spontanität der Szenerie, inbesondere bei den Portraits. Deshalb war es in Ordnung, auch spontan und freihand zu fotografieren. Du hast mit dem Modell kommuniziert und Dich stark darauf konzentriert - das Ergebnis waren meist spontane, lebhafte Gesichtsausdrücke; zu kurz kam gelegentlich der Hintergrund, dem Du häufig nicht genügend Aufmerksamkeit schenktest (ist auch schwer, beides gleichzeitig). Aber mit der Zeit hast Du auch sehr gute Ergebnisse erzielt.

2. Bei Architekturaufnahmen zählt nicht die Spontanität. Das Motiv läuft nicht weg. Wichtig ist es daher, das Motiv, Motivdetail, den Raum, das Gebäude sorgfältig in Szene zu setzen, um die Wirkung, die man selbst verspürt, auch für den Betrachter erkennbar zu machen. Dabei sollte man verschiedene Perspektiven, Hochformat/Querformat, Brennweiten ausprobieren, sich Zeit lassen, die richtige Beleuchtung suchen etc.; drauflosknipsen kann in Ordnung sein, wenn man eine spontane Szene spontan einfangen möchte - bei Architektur ist das nie das Mittel der Wahl.

3. Die technische Umsetzung muß perfekt sein. Mit Spontanität, ungünstigen Lichtverhältnissen etc. kannst Du bei statischen Motiven nichts entschuldigen. Es gibt die Erfindung des Statives, die Dir ermöglicht, von statischen Objektiven bei niedrigst möglicher Empfindlichkeit jede beliebige Verschlußzeiten-Blendenkombination zu erzielen. Darüber hinaus hilft das Stativ bei der sorgsamen, überlegten Bildgestaltung.

4. Wenn Du uns ein Objekt vorführst, tue es nicht mit vielen 08/15-Bildern, sondern mit wenigen aussagekräftigen. Abstrahiere mehr. Gehe erst einmal ohne Kamera in Ruhe durch das Gebäude, drumherum usw. Mach ein Pause. Überleg Dir, ob und wenn ja (nur dann), was Dich an diesem fasziniert hat. Dann überlege Dir, mit welchen Bildern Du dieses Faszinosum zum Ausdruck bringen kannst. Diese Bilder zu machen, nimm Dir Zeit. Zeit für die Gestaltung, Zeit für die technische Umsetzung.

5. :up:

:up: :up: :up: :up: :up: :up:


Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und man kann aus diesem Projekt vieles machen. Es kostet nur Mühe und Zeit und vor allem Du machst es Stephanie auch weil Du Spaß dabei hast und nichts abarbeiten muß. Daher denke ich Du wirst uns hier in baldiger Zeit klasse Aufnahmen liefern !!!

Gruß
Matthias
 
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