Brennweite "analoger" Objektive eintragen bei der D7100

Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.

Frank_SG

NF Mitglied
Registriert
Zunächst einmal ein Hallo an alle Digitalfotografen.

Mein Name ist Frank, und ich besitze und nutze auch digitale Kameras. Schon lange eine Nikon D 50 und neuerdings eine Nikon D 7100. Und aus vergangenen Zeiten noch einige Nikon- Kameras für Film samt passenden Nikkoren mit Festbrennweiten und Zoom. Aber nachdem ich die neuwertige D71000 aus einem Nachlass bekommen habe, bin ich verwirrt; man kann es Fluch der Technik nennen. Auch wenn die D 7100 möglicherweise nicht auf dem Stand der Technik ist, scheint sie mir aber doch für den Amateur mehr als ausreichend zu sein. Zumal die Bedienung meist recht übersichtlich ist.

An der D 7100, die mit einem AF-S Nikkor 18-105 ausgerüstet ist, kann ich die alten Objektive aus der Analogzeit im manuellen Modus verwenden. Prima. Dazu steht in der Bedienungsanleitung, man solle Lichtstärke und Brennweite in dem dafür vorgesehenen Bereich an der Kamera eingeben, um bei Bedarf die passenden Daten aufzurufen.
Für ein Objektiv f 1,8 / 55mm kein Problem. Doch was schreibt man bei einem Zoom?
Größte oder kleinste Brennweite? Dazu steht in dem Wälzer nichts.

Wer weiß da mehr?

Außer dem zur D 7100 gehörenden Objektiv habe ich noch die seinerzeit mit der D 50 im Kit gekauften Objektive. Auch DX -die Sensorgröße der D 50 ist identisch zur D 7100- aber wesentlich kleinere Linsen. Haben die eine schlechtere Abbildungsqualität, die für die Auflösung des 6 MP Sensors der D 50 noch ausreicht, aber die 24 MP der D 7100 nicht ausnutzt?

Da die „kleinen“ Objektive der D 50 die Optik des mitgelieferten der D 7100, was die Brennweiten angeht, nach unten und oben ergänzen, wäre deren Benutzung durchaus vorteilhaft. Jedenfalls solange die Bildqualität noch einigermaßen akzeptabel ist. Erste Probeaufnahmen habe ich noch nicht ganz genau verglichen.

Auch hier wäre ich für guten Rat dankbar.



Frank
 
Anzeigen
Hallo.

Ich hab' meine manuellen Nikkore in der D7200 (Nachfolgerin der D7100) auch in die Liste in der Kamera der Objektive ohne CPU eingetragen. Die Liste ist knallvoll.

Die D7200 hat allerdings bei der ISO-Automatik die Funktion, daß man bei der ISO-Automatik eintragen kann, ob kurze Belichtungszeiten beim automatischen Hochgehen der ISO priorisiert werden (genau die bräuchte man ja für lange Brennweiten/das lange Ende von Zooms), oder aber lange/längere Belichtungszeiten. Diese ISO-Automatik-Einstellungen kommunizieren mit dem Objektiv (die Brennweite wird abgefragt), oder aber mit der im ersten Satz genannten Liste bzw. dem darin momentan/gerade ausgewählten Eintrag. Und deshalb habe ich bei den Zooms das lange Ende, also die längste Brennweite eingetragen. Der Zoom-Bereich läßt sich als solcher ja nicht in der Liste einstellen/eintragen, wie Du schon festgestellt hast. Ich weiß aber nicht, ob die ISO-Automatik bei der D7100 auch schon so arbeitet. Falls nicht, wäre es egal, ob Du das kurze oder das lange Ende des manuellen Zooms einträgst, Hauptsache, Du erkennst das Objektiv anhand Deiner Eingaben wieder, um es jeweils auswählen zu können.

Viele Grüße

von

Christoph
 
Kommentar
Hallo Frank,

wie Christoph schon schreibt, muss man bei Zooms entweder einen Mittelwert einspeichern (bei einem 35-105/3.5-4.5 AI-S z.B. 70/4.0) oder, wenn man es ganz genau haben will, für jede häufiger verwendete Brennweite den exakten Wert (bei einem 35-105/3.5-4.5 AI-S z.B 35/3.5 + 50/4 + 105/4.5) - wozu man in diesem Beispiel aber dann drei Speicherplätze braucht und das Umstellen beim Zoomen nicht vergessen darf...
 
Kommentar
Außer dem zur D 7100 gehörenden Objektiv habe ich noch die seinerzeit mit der D 50 im Kit gekauften Objektive. Auch DX -die Sensorgröße der D 50 ist identisch zur D 7100- aber wesentlich kleinere Linsen. Haben die eine schlechtere Abbildungsqualität, die für die Auflösung des 6 MP Sensors der D 50 noch ausreicht, aber die 24 MP der D 7100 nicht ausnutzt?
Du kannst die alten Objektive mit der gleichen Abbildungsgüte weiternutzen. Lediglich einen gängigen Fehler darfst Du nicht machen: Wenn Du Dir Bilder aus der D7100 in "100%"-Vergrößerung anschaust, ist das eine dramatisch stärkere Vergrößerung als "100%" der D50-Bilder, weil "100%" bedeutet, dass ein Bildpixel auf ein Monitorpixel gematcht wird. Logischerweise wird dann bei 24 MPix viel stärker vergrößert als bei 6 MPix (die ja nicht mal einen 4K-Bildschirm nativ füllen). Deswegen wirken alte Objektive dann an hoch auflösenden Kameras scheinbar schlechter; sie waren aber immer schon so schlecht, nur wurde nie so genau hingeguckt.

Wenn Du weiterhin die gleichen 30x40 cm-Abzüge für die Wand machst, sehen die Bilder nicht viel anders aus als vorher, tendenziell etwas besser detailaufgelöst.
 
Kommentar
Diese ISO-Automatik-Einstellungen kommunizieren mit dem Objektiv (die Brennweite wird abgefragt), oder aber mit der im ersten Satz genannten Liste bzw. dem darin momentan/gerade ausgewählten Eintrag.
Ich nehme mal stark an, dass die D7100 das noch nicht kann.
Außerdem bekommt die Kamera nicht mit, wenn gezoomt wird.
 
1 Kommentar
T
Tom.S kommentierte
Doch das kann die D7100.
Die Kamera bekommt nicht mit wenn man zoomt, aber man könnte, so wie Michael es beschrieben hat, mehrer Brennweiten und Blendenwerte hinterlegen und müsste dann beim Zoomen im in den hinterlegten Daten nachstellen. Finde ich sehr unpraktisch aber an sich machbar.
Ich habe in so einem Fall in den Daten einen Mittelwert gewählt und das hat ganz gut geklappt.
 
Oha, da kamen ja viele hilfreiche Tips in kürzester Zeit. Sehr freundlich, danke dafür.

So ganz verstehe ich die Notwendigkeit des Eintragens der Brennweiten nicht. Egal, ob ich z.B. bei der F3 im manuellen Modus ein 28/ f2 oder ein Zoom 3,5/ 200 auf 200 ziehe, die Belichtung wird korrekt gemessen. TTL sei Dank.

Ich gehe mal davon aus, dass nicht die für 24x36mm berechnete Brennweite des Objektivs, sondern eine um den Crop- Faktor -hier 1,5- längere Brennweite verwendet werden sollte.
Ich werde gleich mal die Werte eingeben und draußen Probeaufnahmen machen.

Zu den Objektiven der D50
Hersteller neigen ja dazu, möglichst günstig zu produzieren. Wenn der Sensor 10 Linien pro Millimete rabbildet, kann man ein Objektiv etwas besser, etwa auf 12 Linien auslegen. Höhere Qualität als der Sensor bringt, würde man nicht bekommen, selbst wenn das Objektiv 50 Linien könnte.
Wenn ich obiges Objektiv auf eine 50-Linien Kamera setze, wird nur die vom Objektiv mögliche Schärfe, also 12 Linien abgebildet. So wie ein Bild mit 72dpi auf 300dpi hochgerechnet, auch nicht feiner auflöst.

Das meinte ich mit Abbildungsqualität.

Frank
 
Zuletzt bearbeitet:
3 Kommentare
T
Tom.S kommentierte
An einer F3 hast du aber einen fixen ISO-Wert auf den sich die Berechnung der Belichtungswerte dann bezieht. Bei ISO Automatik einer D7100 ist das nicht so wenn die Verschlußzeit brennweitenangepasst eingestellt wird.

Das mit der Bildauflösung stimmt so nicht. Sie ist nämlich immer kleiner als jede einzelne Komponente des optischen Systems. Daher begrenzt auch nicht eine Komponente die Gesamtauflösung.
 
Beuteltier
Beuteltier kommentierte
Ich gehe mal davon aus, dass nicht die für 24x36mm berechnete Brennweite des Objektivs, sondern eine um den Crop- Faktor -hier 1,5- längere Brennweite verwendet werden sollte.
Nein. Ein Objektiv hat eine bestimmte Brennweite und eine bestimmte Lichtstärke (bei Zooms mehrere), beide sind von der Konstruktion her so. An welcher Bildsensorgröße das verwendet wird, ist egal - außer, dass ein DX-Objektiv an FX wegen seines konstruktionsbedingt kleineren Bildkreises in den Ecken vignettiert.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
@Frank_SG Du übersiehst in Deiner Annahme nur, dass Nikon Objektive nicht für einen speziellen Sensor gerechnet hat und man bei Nikon zudem ja wusste, dass Sensoren mi höheren Auflösungen in rascher Folge kommen werden. Selbst mein altes 2,8/100 Serie E von Anfang der 1980er "bedient" den 45 MPix-Sensor der Z7ii sehr erfreulich. Da ist viel Legende im Spiel. Wie gesagt: Ein zur D50 gekauftes Objektiv bildet bei gleicher Ausgabegröße/Vergrößerung an der D7100 mindestens so gut ab wie an der D50, niemals jedoch schlechter.
 
@Frank_SG

Die "Liste" (mit den manuellen Objektiven ohne CPU) hat übrigens noch einen anderen Vorteil, den ich sehr schätze: Die eingetragenen Werte landen auch in den Exif, bedeutet, Du kannst auch später in den Bildeigenschaften nachsehen, welches Objektiv das war. Aufgrund des Blendenmitnehmers der D7100 wird bei manuellen Objektiven ohne CPU sogar der manuell gewählte Blendenwert in die Exif-Information eingetragen.

Das ganze Belichtungsgedöns ist im Zusammenhang mit den alten, manuellen Objektiven ohne CPU m. E. gar nicht sooo kritisch, immerhin hast Du gegenüber eine analogen Kamera nur geringste Stromkosten pro Foto, die nicht weiter ins Gewicht (in den Geldbeutel) fallen. Wenn Du lange Brennweiten benutzt, wärst Du ja fernab aller Automatik-Einstellmöglichkeiten sicherlich auch von selbst auf die Idee gekommen, eine kurze Belichtungszeit zu verwenden (Kehrwert Brennweite<->Belichtungszeit, also bspw. bei 500mm höchstens 1/500 Sek., aufgrund der 24 MP der D7100 besser nur 1/1000), oder?
Du kannst ja Probeschüsse machen, so viele Du möchtest, das Display zeigt Dir ja, wenn's passt. Zumindest ich arbeite bei manuellen Objektiven immer sehr ruhig und gelassen, bis alles passt. Wenn ich es hingegen eilig habe (selten), weil mir z. B. das Motiv keine Zeit läßt, ist ein CPU-Objektiv mit AF Pflicht.

Viele Grüße

von

Christoph
 
Kommentar
Bei meiner Überlegung bin ich davon ausgegangen, dass bezogen auf KB bei einer Diagonale von 24x36 mm ein Normalobjektiv so um die 45 -50mm liegt; beim Mittelformat sogar bei 80- 85mm. Ist bei meiner Mamiya jedenfalls so.
Der DX Sensor mit 16x24mm hat eine Diagonale von rund 29mm, ein Normalobjektiv mit Festbrennweite für DX läge dann bei ca. 28 – 30mm.

Wenn ich diesen Gedanken unter Berücksichtigung des weiter oben Geposteten fortführe, bleiben 50mm immer 50mm, nur ist die Wirkung bei DX die eines leichten Teles entsprechend des Faktors 1,5 wie 75mm bei KB? Andersherum entspräche ein 28er KB Weitwinkel der Normalbrennweite bei DX, wenn ich nicht wieder daneben liege.

Der Hinweis auf die gegebene Lichtempfindlichkeit der analogen Kamera ist natürlich richtig, hätte ich auch drauf kommen müssen. Soweit ich mich bis jetzt durch das Handbuch gearbeitet habe, habe ich es noch nicht geschafft, bei der D7100 im manuellen Modus eine feste Empfindlichkeit wie ASA 800 einstellen.
Bei vorgegebenen ASA 125 sollte ich mit einem 200er Tele Blende 3,5 bei 1/50 sek einstellen. Es kam ein korrekt belichtetes Foto vom Erdbeben heraus. Vielleicht findet sich bei weiterem Studium des Handbuchs ein Weg, im manuellen Modus eine beliebige Empfindlichkeit einzustellen. Es müsste machbar sein.

Zur Eile beim Fotografieren
Ich stehe auf dem Standpunkt, dass man immer noch früh genug zu spät ist.
Als immer noch Film- Fotografierer überlege ich, wann und ob ich auslöse. Bestenfalls mache ich drei – vier möglichst gute Aufnahmen, um davon die beste auszuwählen. Habe ich viele Jahre so gemacht. Ein Vorteil der Digitalfotografie ist ja, dass eine verpatze Aufnahme keine Kosten verursacht. Darum kann man bei der D7100 ja einstellen, dass eine Reihe von Aufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungen sozusagen automatisch gemacht wird. Zumindest bei statischen Motiven praktisch.

Christoph @ departure69: Meine Faustregel für die kürzeste Handbelichtungszeit ist Brennweite in Sekundenbruchteilen, ohne Kehrwert.
 
2 Kommentare
EvaK
EvaK kommentierte
@Frank_SG bleiben 50mm immer 50mm
Genau. Die Brennweite ist eine physikalische Größe und ändert sich daher auch bei einem anderen Sensorformat nicht. Man sagt daher, daß 50 mm an DX den Bildausschnitt eines 75 mm an FX ergeben. Sollte man hier auch so pingelig sagen, sonst kommt meist der Einspruch, daß...

@Frank_SG ein Normalobjektiv mit Festbrennweite für DX läge dann bei ca. 28 – 30mm.
Die echte Normalbrennweite bei FX sind 43,3 mm, die von DX müßte dann bei 28,8 mm liegen. In der Praxis nimmt man aber 35 mm als Normalbrennweite für DX. Mit einem 40er an FX und einem 28er an DX bist Du tatsächlich näher an der jeweiligen Normalbrennweite des Formats als mit dem 50er resp. dem 35er.
 
T
Tom.S kommentierte
Vielleicht findet sich bei weiterem Studium des Handbuchs ein Weg, im manuellen Modus eine beliebige Empfindlichkeit einzustellen. Es müsste machbar sein.

Du kannst in jedem Modus (P,A,S,M) bei jeden einzelnen Bild eine beliebige ISO zwischen 100-51200 einstellen. Mit den Hi bzw Low Einstellungen kann noch nach oben und unten noch erweitert werden. Steht aber alles im Manual.
 
Wenn ich diesen Gedanken unter Berücksichtigung des weiter oben Geposteten fortführe, bleiben 50mm immer 50mm, nur ist die Wirkung bei DX die eines leichten Teles entsprechend des Faktors 1,5 wie 75mm bei KB? Andersherum entspräche ein 28er KB Weitwinkel der Normalbrennweite bei DX, wenn ich nicht wieder daneben liege.
Korrekt. Der DX-Sensor ist schlicht ein Ausschnitt des FX-Sensors, was zu einer effektiven Bildwinkelverengung führt, die in eine fiktive "Brennweitenverlängerung" umgerechnet werden kann. Heraus kommt der berühmte "Crop-Faktor" (to crop = ausschneiden, beschneiden) von 1,5. Ein 50 mm-Objektiv bleibt immer ein 50 mm-Objektiv, aber 50 mm an DX wirken vom Bildwinkel her eben wie 75 mm an FX.

Soweit ich mich bis jetzt durch das Handbuch gearbeitet habe, habe ich es noch nicht geschafft, bei der D7100 im manuellen Modus eine feste Empfindlichkeit wie ASA 800 einstellen.
Was genau ist da das Problem? Du drückst den ISO-Knopf und wählst mit dem einen Rad zwischen Auto-ISO und manueller Einstellung, und mit dem anderen Rad drehst Du den Wert auf ISO 800. 🤷

Christoph @ departure69: Meine Faustregel für die kürzeste Handbelichtungszeit ist Brennweite in Sekundenbruchteilen, ohne KeKehrwert.
Das ist der Kehrwert. 😄 50 mm => 1/50 s
 
Kommentar
So ganz verstehe ich die Notwendigkeit des Eintragens der Brennweiten nicht.
Du hast dann die Objektivdaten in den exifs drin stehen.

Bei keiner meiner drei Digiknipsen hab ich die Objektivdaten der Ai/S Objektive eingetragen. Allein schon weil es zu wenig Plätze sind :cool:
 
Kommentar
@departure69: ...aber ohne rechnen, nur gucken.

So langsam komme ich mit der Kamera zurecht. Um Probeaufnahmen mit langer Brennweite machen zu können, habe ich die Empfindlichkeit auf 1600 eingestellt. Da merkt man schon deutliches rauschen, aber meiner Meinung nach weniger als bei einem KB- Film.

Wie weiter oben geschrieben, machen auch die Optiken der D50 einwandfreie Aufnahmen. Beeindruckend ist die Detailtreue, auch bei starker Vergrößerung kommen noch Feinheiten. Mit 18mm Brennweite habe ich einfach die Straße fotografiert. Bei einem etwa 50m entfernten Pkw war das Firmenlogo auf den Radnaben noch gut zu sehen. Da macht sich die fast fünffache Auflösung im Vergleich zur D50 schon sehr bemerkbar.

Bedauerlicherweise gibt es für meinen Photoshop keine Möglichkeit mehr, NEF / RAW zu bearbeiten. Photoshop Elements gibt’s nur noch in einer drei Jahre lauffähigen Version. Nicht nur Adobe hat diese Möglichkeit der wundersamen Geldvermehrung für sich entdeckt.
 
1 Kommentar
T
Tom.S kommentierte
Es gibt von Nikon gratis NX-Studio. Das kann 1:1 alle Daten und Einstellungen aus der Kamera in eine NEF/RAW Konversion übernehmen und schafft auch zahlreiche EBV-Schritte in sehr guter Qualität wie z.B. Weißabgleich, Entrauschen, Nachschärfen etc. Viele kommen damit als Konverter und gleichzeitig EBV-Tool aus.
 
An alle:
Dank eurer Unterstützung habe ich mich mittlerweile mit der Kamera angefreundet. Die Aufnahmen, auch mit den alten Objektiven, werden zusehends besser.

Ich hoffe, dass zukünftig keine weiteren Probleme mit der Bedienung auftauchen.
 
Kommentar
-Anzeige-
Zurück
Oben Unten