Hallo zusammen!
Stehe kurz vorm Stativkauf, da ich folgende Probleme minimieren möchte, mir aber nicht sicher bin ob ich hier nicht mit Kanonen auf Spatzen schieße:
Fotografiere als Wiedereinsteiger mit D80 + 18-135 KIT öfters im "schönen" Abendlicht Landschaft und stoße dabei natürlich immer wieder an die Grenzen der Feihandbelichtungszeit, mit dem Ergebnis dass die Aufnahmen unscharf/verwackelt sind beim näheren Betrachten.
1. Was für eine Belichtungszeit ist bei z.B. 135er BW ohne körperliche Schwächen haltbar (BW x Crop?) und überhaupt sinnvoll?
2. Ich möchte bei den Aufnahmen natürlich das möglichst von Vorder bis Hintergrund alles scharf ist. Bedeutet ja, das ich die kleinst mögliche Blende nehme um eine große Schärfentiefe zu erhalten? ...richtig???
3. Wenn ich diese nun einstelle und da eine "unhaltbare" Verschlußzeit sich ergibt, kann ich dies durch Einsatz eines Statives optimieren? ...ist diese Überlegung richtig und praxisgerecht?
Ich weiß das man mit einem Stativ generell immer besser arbeiten kann, da man natürlich auch den Ausschnitt z.B. besser "komponieren kann u.s.w.
Weiterhin werde ich mittelfristig mich auch einmal an HDR versuchen, was ja sowieso nur mit Stativ geht.
4. Wollte mir ein Manfrotto 190 (XPROB) mit Kugelkopf holen. Sollte etwas kompakt sein, da ich es auch auf dem Motorrad mit transportieren möchte.
Ist diese Wahl unter den Umständen o.k.?
Danke für Eure Unterstützung.
Gruß Jörg
Stehe kurz vorm Stativkauf, da ich folgende Probleme minimieren möchte, mir aber nicht sicher bin ob ich hier nicht mit Kanonen auf Spatzen schieße:
Fotografiere als Wiedereinsteiger mit D80 + 18-135 KIT öfters im "schönen" Abendlicht Landschaft und stoße dabei natürlich immer wieder an die Grenzen der Feihandbelichtungszeit, mit dem Ergebnis dass die Aufnahmen unscharf/verwackelt sind beim näheren Betrachten.
1. Was für eine Belichtungszeit ist bei z.B. 135er BW ohne körperliche Schwächen haltbar (BW x Crop?) und überhaupt sinnvoll?
2. Ich möchte bei den Aufnahmen natürlich das möglichst von Vorder bis Hintergrund alles scharf ist. Bedeutet ja, das ich die kleinst mögliche Blende nehme um eine große Schärfentiefe zu erhalten? ...richtig???
3. Wenn ich diese nun einstelle und da eine "unhaltbare" Verschlußzeit sich ergibt, kann ich dies durch Einsatz eines Statives optimieren? ...ist diese Überlegung richtig und praxisgerecht?
Ich weiß das man mit einem Stativ generell immer besser arbeiten kann, da man natürlich auch den Ausschnitt z.B. besser "komponieren kann u.s.w.
Weiterhin werde ich mittelfristig mich auch einmal an HDR versuchen, was ja sowieso nur mit Stativ geht.
4. Wollte mir ein Manfrotto 190 (XPROB) mit Kugelkopf holen. Sollte etwas kompakt sein, da ich es auch auf dem Motorrad mit transportieren möchte.
Ist diese Wahl unter den Umständen o.k.?
Danke für Eure Unterstützung.
Gruß Jörg