Ich habe ein bißchen den Eindruck, dass hier in dem Disput einfach der DICHTEUMFANG (Dynamikbereich, Differenz zwischen Minimaldichte und Maximaldichte oder wie auch immer genannt) mit der MAXIMALDICHTE ein wenig verwechselt wird.
Es ist richtig (Volker), dass man mit dem Scanner (es muß hier sogar keiner mit großem DichteUMFANG sein) wohl den Dichteumfang des Films messen kann, indem man Über- und Unterbelichtungs-Reihen entsprechend scannt und auswertet. Dagegen ist nichts einzuwenden. Dazu kann man noch beim Scanner die Scannbelichtung beeinflußen, so dass sie entweder in Richtung "Hell" verschoben wird (man hat dann die maximaldichte des Diafilms überwunden/durchgestrahlt, hat aber keine Lichterdifferenzierung mehr) oder in Richtung "Dunkel" verschoben wird (die Lichter zeigen dann Zeichnung, aber die Schatten sind schon vor der Maximaldichte des Films unüberwindbar und abgesoffen).
Es ist aber auch andererseits richtig (Johnny), das der Dichteumfang (bei auf das entsprechende Dia gemittelter Scannerbelichtung) vieler Scanner einfach für gute Diafilme (wohlgemerkt GUTE, d.h. welche mit hohem Dichteumfang - siehe mein Beitrag #138) nicht ausreicht. Man kann sich dann nur noch zwischen Pest und Cholera entscheiden, ob man in dem Scan in den Schatten oder in den Lichtern Information verliert.
Grüße - Bernhard
Es ist richtig (Volker), dass man mit dem Scanner (es muß hier sogar keiner mit großem DichteUMFANG sein) wohl den Dichteumfang des Films messen kann, indem man Über- und Unterbelichtungs-Reihen entsprechend scannt und auswertet. Dagegen ist nichts einzuwenden. Dazu kann man noch beim Scanner die Scannbelichtung beeinflußen, so dass sie entweder in Richtung "Hell" verschoben wird (man hat dann die maximaldichte des Diafilms überwunden/durchgestrahlt, hat aber keine Lichterdifferenzierung mehr) oder in Richtung "Dunkel" verschoben wird (die Lichter zeigen dann Zeichnung, aber die Schatten sind schon vor der Maximaldichte des Films unüberwindbar und abgesoffen).
Es ist aber auch andererseits richtig (Johnny), das der Dichteumfang (bei auf das entsprechende Dia gemittelter Scannerbelichtung) vieler Scanner einfach für gute Diafilme (wohlgemerkt GUTE, d.h. welche mit hohem Dichteumfang - siehe mein Beitrag #138) nicht ausreicht. Man kann sich dann nur noch zwischen Pest und Cholera entscheiden, ob man in dem Scan in den Schatten oder in den Lichtern Information verliert.
Grüße - Bernhard