Nachdem ich tatsächlich Probleme mit meinem älteren Tamron hatte, das Objektiv schließt die Blende nicht schnell genug, so dass die Bilder mit hoher Blendezahl gnadenlos überbelichtet waren, wurde das Objektiv zur Seite gelegt, und ein Nikon 16-85 angeschafft.
Aber irgendwie stimmt hier immer noch etwas nicht. Ich gehe davon aus, dass Bilder, die bei normalen Lichtbedingungen geschossen werden, gleich belichtet werden. Dem ist es aber nicht so. Prinzipiell sind Bilder, die mehr abgeblendet sind (F22), satter in Farben und leicht dunkler, sprich für meinen Geschmack goldrichtig.
Öffne ich die Blende, bis zu 4 oder 5,6, werden die Bilder heller. Nicht ganz dramatisch, aber merklich. Und die Einstellung "Lichter" zeigt die ersten kleinen ausgefransten Flächen bei den Wolken.
Diese Tendenz steigert sich wenn ich von ISO200 bis zu ISO3200 gehe.
Bei ISO200 liegt der Unterschied noch unterhalb von der Korrektur von +0,3EV.
Bin ich jetzt zu anspruchsvoll?
Aber irgendwie stimmt hier immer noch etwas nicht. Ich gehe davon aus, dass Bilder, die bei normalen Lichtbedingungen geschossen werden, gleich belichtet werden. Dem ist es aber nicht so. Prinzipiell sind Bilder, die mehr abgeblendet sind (F22), satter in Farben und leicht dunkler, sprich für meinen Geschmack goldrichtig.
Öffne ich die Blende, bis zu 4 oder 5,6, werden die Bilder heller. Nicht ganz dramatisch, aber merklich. Und die Einstellung "Lichter" zeigt die ersten kleinen ausgefransten Flächen bei den Wolken.
Diese Tendenz steigert sich wenn ich von ISO200 bis zu ISO3200 gehe.
Bei ISO200 liegt der Unterschied noch unterhalb von der Korrektur von +0,3EV.
Bin ich jetzt zu anspruchsvoll?


