Auf welchen externen Datentraeger speichert ihr eure Bilder?

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påtur

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Hei

Ja er ist passiert. Der Supergau. Mehrere Tausend Bilder sind verloren. Natuerlich die Spannensten.

Nun bin ich auf der Suche nach einer sicheren externen Speichermoeglichkeit um meine Raw Datein zu sichern.

Das die Bilder verloren sind ist natuerlich aergerlich. Habe aber dadurch einen Grund bekommen Nordnorwegen im speziellen die Lofoten anzusteuern.

LG Mark
 
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Vielleicht zu Deiner Erleichterung: Das ganze hängt an zwei verschiedenen 3000er USVen

Die USV ist egal, Du musst gegen Überspannung und halbwegs gegen Blitzeinschläge in der Umgebung gesichert sein, ansonsten grillt es Dir sämtliche Elektronik aller Platten in einem Rutsch. Und nein, das ist kein theoretischer Ansatz, sondern erlebte Praxis in meinem Umfeld. Zum Glück haben aber die meisten USVen schon einen internen Überspannungsschutz, der die Technik gegen die ein oder andere gefährliche Überspannung absichert.


Ja, das Lankabel ist aber eins,

Die ganze Technik gehört hinter einen Überspannungsschutz, dann ist auch der Switch selbst egal. ;).

da ich momentan einfach noch keinen Platz habe um Loadbalancing und Backup über zwei Switche einzurichten :p

Wie schon geschrieben: Es geht hier nur darum ob mögliche Überspannung Deine Backup-Strategie auf einmal über den Haufen werfen kann.
 
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ah jetzt ja sind mir deine Bedenken klar geworden. Dann drücke ich mich etwas genauer aus und muss auch korrigieren:

Die USVen sind natürlich nur 300er und keine 3000er, aber schon getestet, es reicht um auch bei Stromausfall die laufende Sicherung abzuschließen, zumindest war das so als ich vor vier Monaten alle Akkus darin gewechselt hatte. Und die USVs haben den von Dir erwähnten Überspannungsschutz enthalten.
Und wie gesagt fürs worst case szenario ist ja geplant das zweite NAS räumlich getrennt zu betreiben. Momentan fehlts da nur an der Zeit das einzurichten weil es eben nicht nur im Nebenhaus ist sondern paar hundert kilometer weg. Das USB Teil mit den 2x6 TB hängt zudem auch nur am Strom wenn es benutzt wird, ok, natürlich könnte der schwarze Tag kommen an dem ich das zweite NAS noch nicht ausgelagert habe, gerade das Backup auf USB mache, der Blitz einschlägt, der Überspannungsschutz nicht funktioniert und ich dummerweise noch den Rechner an habe. Aber ich glaube da fällt mir eher noch ein Flieger aufs Dach....

Und ich bin der Meinung eine vielleicht mit noch etwas Restrisiko behaftete Sicherung ist besser als keine oder?

Beste Grüße
Wolfgang
 
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Nach der Fototour händisch auf 2 externe USB-Platten kopieren, 1 x wöchentlich alle Daten auf eine Dritte. Und alle 3-4 Monate zusätzlich auf eine Vierte, die ich im Bankschließfach deponiere.
Was ich für nicht ganz unwichtig halte: Alle USB-Platten sind nur für die Kopieraktion am Rechner angeschlossen (Schutz vor eigener Dusseligkeit und äusseren Einflüßen).
 
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Bei mir sind Anfang Dezember auch alle Daten verloren gegangen (wollte die Datensicherungsplatte neu formatieren und hab versehentlich die Platte mit meinen eigenen Dateien, Fotos etc. erwischt ...). Gott sei Dank habe ich erst drei Monate davor die Platte erneuert und hatte so nur die Daten der letzten drei Monate verloren.

Meine Sicherungsstrategie jetzt: In der Kamera 2 Karten (1. Aufnahme / 2. Kopie), täglicher bzw. zeitnaher Übertrag auf's Notebook in meinen Bilderordner. Automatische Sicherung über WLAN/LAN auf Synology NAS mit zwei WD Red im RAID-Verbund.

Wuxi's Tip mit der externen Auslagerung einer Kopie muss ich mir noch überlegen, welchem meiner Freunde/Bekannten ich am meisten vertraue. Sind ja evtl. auch sensible Daten drauf ...


Herzliche Grüße
Thomas



Externe Daten kann man auch verschlüsseln...


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Externe Daten kann man auch verschlüsseln...


Unzweifelhaft, aber es gibt nichts Gefährlicheres
als verschlüsselte Daten als Back-up. Im Notfall
kriegt die höchsten die NSA wieder auf, aber mit
der pflegen wohl nur die wenigsten Beziehungen.


Ehrlich gesagt, wuüßte ich auch nicht, was ich
außer meinen Steuer-Dateien fürs Finanzamt
verschlüsseln sollte. Und selbst die haben ich
und das Finanzamt auf Papier.

Aber es geht wohl wenig über eine gut gepflegte
Paranoia, was man auch an den Back-ups sieht.



 
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Unzweifelhaft, aber es gibt nichts Gefährlicheres

als verschlüsselte Daten als Back-up. Im Notfall

kriegt die höchsten die NSA wieder auf, aber mit

der pflegen wohl nur die wenigsten Beziehungen.





Ehrlich gesagt, wuüßte ich auch nicht, was ich

außer meinen Steuer-Dateien fürs Finanzamt

verschlüsseln sollte. Und selbst die haben ich

und das Finanzamt auf Papier.



Aber es geht wohl wenig über eine gut gepflegte

Paranoia, was man auch an den Back-ups sieht.










Ging auch nur um externe Daten, wenn man nicht möchte, dass jemand Fremdes darin herumschnüffelt oder etwas kopiert. Oder Backups in der Cloud. Die würde ich als zusätzliches Backup dann auch verschlüsseln. Aber das gibt mein DSL derzeit eh nicht her. Meine Backups sind alle unverschlüsselt...


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Hei


Da kahm ja sehr vieles an Infos. Einiges fliesst auch in die Zukunftsloesung mit ein.. Ich bedanke mich herzlich dafuer.

Ich habe gestern erstmal noch den ganzen Tag beim Kumpel damit verbracht die Daten irgendwie doch noch zu retten. Mit leider maesigen Erfolg. Das meiste ist verloren. Zumindest halt die Raw Dateien.
Einen recht grossen Teil hab ich zum Glueck in einer Cloud gespeichert, aber eben nicht mehr als Raw Dateien.

Aergerlich bei der Sache ist letzlich das man sich ja fotografisch weiter entwickelt und auch in der Nachbearbeitung dazu lernt. Nun wollte ich einfach mal Fotos vom letzten Jahr mit dem Wissen vom diesen Jahr nachbearbeiten. Das hat sich damit wohl erst einmal erledigt.
Andersrum seh ich es als ansporn an mich wieder zu den selben Plaetzen zu bewegen und die Fotos noch einmal mit sicherlich nun anderer Sichtweise zu machen.

Als Datentraeger, bez. exteren Festplate hab ich mich nun erst einmal fuer ein Samsung Portable SSD entschieden. 500GB sollte mir wohl erst einmal Platz fuer gut 100000 Fotos bieten. Also der Wochenbedarf:D.

Nun bastelt mir mein Schwager, der um ein vielfaches mehr Ahnung von Computern hat, als ich, eine fuer mich brauchbare Loesung in Deutschland zusammen. Die ich dann Ende Mai mit nach Norwegen nehme.

LG Mark
 
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Hi,

Na, da fällt mir ja nichts mehr ein. Jahrelang wird immer wieder gepredigt, Sicherungskopien anzufertigen.

Als Datentraeger, bez. exteren Festplate hab ich mich nun erst einmal fuer ein Samsung Portable SSD entschieden.
wobei sich trotz (in der Tat) jahrelanger Predigt an dieser Stelle noch nicht so wirklich viel in unseren Köpfen getan hat. Nach wie vor glauben viele, dass man einfach nur ein "möglichst sicheres" Backup-Medium braucht und wäre gut gewappnet.

Drum auch hier nochmal gebetsmühlenartig: Die Qualität einer Sicherungslösung entscheidet sich nicht durch die MTBF eines Speichermediums. Die Crux an einer Sicherungslösung ist, dass man (a) Fehler zuverlässig erkennen und (b) zuverlässig beheben können muss. Darauf zu vertrauen, dass ein Speichermedium (welches auch immer) auf Dauer fehlerfrei arbeitet, ist völlig absurd. Jedes Medium wird mit Sicherheit früher oder später versagen.

(a) ist mitunter gar nicht so einfach, weil man dafür etwas tun muss. Für (b) ist Redundanz das Zauberwort.

Ciao
HaPe
 
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Hi,






(a) ist mitunter gar nicht so einfach, weil man dafür etwas tun muss. Für (b) ist Redundanz das Zauberwort.

Ciao
HaPe

Daher bastelt mir mein Schwager nun auch eine brauchbare Loesung zusammen. ;)
Da ich und Computer nich unbedingt kampatibel sind muss das eine recht einfache Loesung in der Handhabung sein.
Zum Schluss sollen dann 3 Verschiedene Datentraeger zur Sicherung dienen.


LG Mark
 
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Nur kurz und knapp meine Vorgehensweise:

  • Ich arbeite mit einem Mac - Sicherung durch Time Machine.
  • Zusätzliche Sicherung im Netz (backblaze.com). Dort liegen auch Daten die ich nicht mehr auf dem Rechner habe.
  • Synology Raid DS414 mit WD Platten (Red), Daten werden automatisch mit Sync Folders Pro dorthin gesichert.
  • In loser Folge (je nach Bedarf) kopiere ich die Bilder und den Katalog von Lightroom auf eine externe SSD, diese liegt dann außer Haus bei meinem Sohn. Das ist die einzige Sicherung die ich noch selbst anstosse. SSD und Gehäuse gibt es ja schon sehr preiswert. Habe 2 Stück im Umlauf. 1 bei mir und 1 bei meinem Sohn. Das werde ich aber abschaffen, da die ersten 3 Arten der Sicherungen vollkommen ausreicht.
 
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Hallo!

Das ist wirklich sehr ärgerlich für dich und schade!
Blöd auch, das ihr nicht wirklich wichtige Bilddateien wiederherstellen konntet!

Bei mir läuft es folgendermaßen ab:
1. Kopie der SD-/CF-Karten auf eine Festplatte am PC (WD red)
2. Kopieren der neuen Dateien auf zwei unterschiedliche externe WD-Festplatten (MyBook oder so was in der Art)
3. Formatieren der SD-/CF-Karten am Fotoapparat

Leider ist mir die WD red gerade dabei kaputt zu gehen.
Ich habe auf dieser Platte öfters defekte Dateien.
Mit WD bin ich schon an einer Ersatzplatte dran.
Das die Platte abraucht ist eher ungewöhnlich!
Vor Cloud-Lösungen habe ich immer noch erhebliche Preis- und Datenschutz-Bedenken.

Viel Glück bei der weiteren Wiederherstellung!

Gruß
Dirk
 
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Das eine WD abraucht habe ich noch nicht erlebt. Die Dinger sind in meinem Bekanntenkreis ein paar mal im Einsatz und es gab noch nie Probleme. Aber das heißt ja nichts.

Was die Bedenken im Datenschutz angeht so kann ich das nachvollziehen. Ich war auch einige Zeit am überlegen, aber letztendlich dürfte ich meinen Rechner dann auch nicht mit dem Netz verbinden und wenn dann nur per VPN, Tor usw. Absolut kritische Daten (soweit vorhanden) haben auch nichts auf verbundenen Geräten zu suchen.
Den Preis mit 50$ im Jahr halte ich persönlich nicht für zu hoch.
 
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[*]Synology Raid DS414 mit WD Platten (Red), Daten werden automatisch mit Sync Folders Pro dorthin gesichert.

Hallo Jörg,

dazu eine Frage:

Unter sync verstehe ich immer dass es online gemacht wird, also ich ändere eine Datei auf dem Rechner, dann wird die auch gleich auf dem NAS geändert oder habe ich da einen Hirnaushänger ?

wie ich gestern schon geschrieben habe bin ich auch noch schwer am überlegen ob ich bei mir was umstelle, also ich die Datensicherung pur mache, einfach eins zu eins die Daten kopiere oder aber bequemer per Backup tool (ACronis oder was auch immer). Mit pur wäre es ja eben über die Cloudsync möglich, aber das würde ja auch heissen wenn ich versehentlich einen Ordner auf dem Rechner lösche der dann sozusagen auch auf das NAS gesynct wird, also dort auch spätestens beim nächsten Aufruf der Cloud gelöscht wird oder habe ich da den zweiten Hirnaushänger? ich weiss man kann irgendwie Versionen verwalten.... aber ... genau aber wie... Ich muss mich damit glaub wirklich noch mehr auseinander setzen...

Gruß
Wolfgang
 
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...
Unter sync verstehe ich immer dass es online gemacht wird, also ich ändere eine Datei auf dem Rechner, dann wird die auch gleich auf dem NAS geändert oder habe ich da einen Hirnaushänger ?
...
[/QUOTE]

Hallo Wolfgang

Das kannst Du alles nach Deinen Vorlieben einstellen. Wie Du es willst, die Möglichkeiten sind bei dem Programm (fast) unbegrenzt. Hier einige Infos dazu: Sync
 
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wie ich gestern schon geschrieben habe bin ich auch noch schwer am überlegen ob ich bei mir was umstelle, also ich die Datensicherung pur mache, einfach eins zu eins die Daten kopiere oder aber bequemer per Backup tool (ACronis oder was auch immer).

Beide Möglichkeiten sind richtig! ;)

Die Systempartition und die Partition mit den Programmen sollte man eigentlich immer mit einem DiskImager (z.B. DriveSnapshot) sichern und am besten auch gleich immer komplett.

Die Daten (also Bilder, Videos, etc.) sichert man sich am besten mit einem Sync-Tool (z.B. RoboCopy bei Windows) auf Dateiebene. Das dauert bei der ersten Sicherung auf Festplatte zwar deutlich länger, aber in Zukunft werden halt auch nur die Änderungen übertragen und das Backup ist auch schnell synchronisiert. Eine Automatik zum synchronisieren kann ich nicht empfehlen, denn dann werden Fehler auch sofort synchronisiert ...
 
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Hallo Wolfgang

Das kannst Du alles nach Deinen Vorlieben einstellen. Wie Du es willst, die Möglichkeiten sind bei dem Programm (fast) unbegrenzt. Hier einige Infos dazu: Sync

da bin ich dann raus, ich bewege mich in der WIndows Welt, aber denke mal da gibt es bestimmt ähnliche Tools...verdammt... iegendwie geht einem die Zeit aus wenn man sich da alles aneignen will oder muss

Gruß
Wolfgang
 
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Mark, warum schickst du die Platte nicht zu einer spezialisierten Firma? Das lässt sich bestimmt retten und kostet nicht die Welt...

Ich persönlich sichere auf eine externe Platte und in die Cloud (Dropbox).
Und erwähne an dieser Stelle wieder einmal: selbst das beste Backup-System ist kein Backup, wenn es sich nicht mindestens im Keller des Hauses befindet. Bei einem Wohnungsbrand ist sonst alles futsch.
 
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..

Ich persönlich sichere auf eine externe Platte und in die Cloud (Dropbox).
Und erwähne an dieser Stelle wieder einmal: selbst das beste Backup-System ist kein Backup, wenn es sich nicht mindestens im Keller des Hauses befindet. Bei einem Wohnungsbrand ist sonst alles futsch.


Hallo Daniel

Zur Dropbox haett ich dann eine Frage. Speicher ich dort in Raw oder jpeg? Mitlerweile, weil halt noetig, beschaeftige ich mich mit einigen Moeglichkeiten und da tauchte Dropbox auch auf.

LG Mark
 
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