Wenn es wirklich um die Sicherheit ginge, hätten sie ihn abgesprengt. Brachiallösungen sind zwar nicht jedermanns Sache, aber im Ersten Weltkrieg haben Italiener und Österreicher abwechselnd ganze Berggipfel nebst darauf stationierten gegnerischen Kompanien ín die Luft gejagt und hundert Jahre später fahren halbe Berge auf der Klimaerwärmung talwärts. Da würde es auf einen mickrigen Fünfzigtonner nicht wirklich ankommen.
das ist ein recht neuer Steig, der Stellungen aus dem Dolomitenkrieg auf Versorgungswegen verbindet.
Er ist zw. der Zwölferscharte und dem Obernbacherjoch.
das rechts des Männchens verlaufende Band wird genutzt, ganz rechts sieht man nochmal den gestützten Felsbrocken
Auch wenn's ja eigentlich um was anderes geht: Aber das letzte Photo find ich irgendwie beeindruckend, wie dieses winzige Männlein in dieser riesigen Bergwelt steht.