alte Festbrennweite für WW an DX sinnvoll?

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rontravel

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Hallo Fotogemeinde,

bevor ich meine Frage stelle kurz zur Erklärung:
Folgende Objektive an DX sind derzeit in meinem Besitz:
50mm f1.8; 60mm Micro 2.8 AF-D; und ein 16-85mm 3.5-5.6 VR

ich arbeite sehr gerne mit den beiden Festbrennweiten da die Ergebnisse fast immer einen "wow-Effekt" bei mir auslösen. Das 50er für Portraits und Menschen. Das 60er für Makro´s, Details und Technik. Das Zoom für Landschaft und unterwegs (um es mal grob zu umreißen)

Ein 35mm f1.8 habe ich wieder verscherbelt weil es subjektiv empfunden nicht ganz an das 50mm heran kam und auch keine Entfernungs-Skala besitz (schlecht um Nachts auf unendlich zu fokussieren) und auch relativ dicht von der Brennweite her am 50er lag. Kurzum ich habe es sehr selten benutzt.

Nun zu meiner Frage
Wieviel Sinn machen die alten AI AI-S Festbrennweiten im unteren Brennweitenbereich? Ich fokussiere gerne manuell (gemerkt seit dem Einsatz des 60mm) ist also nicht das Problem.
Ich denke da so an die 24mm Fraktion denn

a) weit genug entfernt von 50mm
b) 35mm FX Pendant

Ich weis das ich schon sehr gut aufgestellt bin für meine Zwecke. Aber einen Schritt weitermachen ist auch ganz schön und die Preise für die alten Nikons sind ja sehr verlockend auf dem Gebrauchtmarkt. Jedoch um so mehr man liest desto verunsicherter wird man wieder. Ob nicht doch das gute Nikon Zoom ausreicht? :nixweiss:
Ein Traum wäre ja das 24er Sigma aus der Art-Serie :rolleyes: doch das liegt nicht im Budget derzeit...
 
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......was meint ihr dann zu den 105er oder 135er AI(S)en?.....

Da muss es ja nicht unbedingt AIS sein.

Das 105/2.5 muss nur Gauss-Design haben, und das findest du bei den altehrwürdigen Pre-AI z.T. auch noch (z.B. 105/2.5 P.C), wobei ein Pre-AI auf AI umgerüstet sein sollte, damit du deine Kamera nicht ruinieren willst (Ausnahme aktueller Nikon-Kameras: Nikon Df).

Ein 135/3.5 gilt - lustigerweise eigentlich immer noch - als Geheimtipp. Und vielfach wird behauptet, sie bilde besser ab als ihre lichtstärkeren Artgenossen. Hier wird gerade ein AI angeboten.
 
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Das 105/2.5 muss nur Gauss-Design haben ...

Mich würde es mal wirklich interessieren wer von allen Schreibern im Web wirklich das 105er als Gusstyp und seinen Vorgänger hat und diese beiden verglichen hat. Also ich habe den Vorgänger und das Teil ist mehr als gut. Nikons Erfolg beruht unter anderem auf dieses Objektiv, welches es in der gleichen Rechnung für die Rangefinder Nikons gab. So schlecht kann es doch nicht gewesen sein.

Aber zurück zu Teleobjektiven.
Du hast ein 16-85mm - da brauchen wir uns über 105 und 135 keine Gedanken verschwenden. Einen deutlichen Schritt meist du bei 200mm. Für Motorcross je nach dem wie nah du an die Strecke kommst ehr 300 mm. Autofokus ist zwar nett und beim Fußball gold wert, bei Motorcross kann man mit der Fokusfalle arbeiten. Die Fahrer kommen immer an der gleichen Stelle vorbei und darauf stellst du scharf und löst aus wenn sich dort ein Fahrer befindet.

Deine D7000 hat einen Blendenmitnehmer daran solltest du keine non Ai Objektive verwenden. Die D5200 hat keinen Blendenmitnehmer daran kannst du sie verwenden - allerdings ist deine Kamera nichts weiter als ein lichtdichter Kasten der deine manuell eingestellte Belichtungszeit auslöst - mehr nicht, nichts geht gar nichts. mein Sohn macht das mit der alten D60.

Zurück zu den Objektiven. das 4/200 ist ok auf unendlich schmeichelt es etwas aber bis 20 Meter ist es gut. Das 2,8/180 (Hörensagen) soll sehr gut sein - kostet aber auch eine ordentliche Mark. Das 4,5/300 kenne ich noch nicht. Das 4/300 ist gut aber auch teuer. Weiter höher wird es noch teurer.
Wie wäre es denn mit einen aktuellen gebrauchten 55-300 - das gibt es ab 150 Euro. Bei 60 Meter Entfernung ist es so lala aber bis 20 Meter sehr ordentlich und je mehr Motivkontrast vorherrscht um so schärfer ist es. In der Dämmerung, bei Regen und unseligen Flutlicht und ISO 12800 ist es Müll. Ich mache mit der Scherbe Bilder für die Tagespresse.
 
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