Alle meine Farben: DxO PhotoLab 3 erschienen

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DxO, eines der innovativsten Unternehmen in den Bereichen Fotografie und Bildbearbeitung, stellt heute seine brandneue Version von DxO PhotoLab, der fortschrittlichen Bildbearbeitungssoftware im Hinblick auf die Bildqualität, der Öffentlichkeit vor.
Unser Partner DxO stellt heute mit PhotoLab 3 einen Meilenstein in der Geschichte der Bildbearbeitungssoftware vor. Und wir konnten uns schon mit dem RC (Release Candidate) vertraut machen.
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Pressemitteilung/DxO Labs - 23.10.2019: Mit der komplett neu überdachten Funktion für die Farbtoneinstellungen (FSH), dem optimierten Reparaturwerkzeug und der neuen Verwaltung von Masken für lokale Korrekturen bietet DxO PhotoLab 3 eine außergewöhnlich hohe Farbmetrikkontrolle und erleichtert so mehr denn je die Arbeit von Fotografen. Dank der Schlüsselwortunterstützung in der Fotothek bietet die Software einen weiterhin verbesserten Workflow und eine höhere Kompatibilität mit anderen Fotobearbeitungsprogrammen auf dem Markt.

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Ein neuer Ansatz für die Farbtoneinstellungen
Mit dem neuen innovativen und visuellen Ansatz für die Farbverwaltung bietet das Werkzeug FSH (Farbton, Sättigung und Helligkeit) von DxO PhotoLab 3 eine einzigartige Steuerung für noch natürlichere und kreativere Effekte.

Hier gibt es alles, was Ihr zu dieser sensationellen Software wissen müsst!
 
Ja,
das stimmt. Aber sei doch nicht so pingelig. ;) . Entwicklung und Bearbeitung verschwimmen doch. In Reinkultur benutze ich persönlich auch nur Entwicklungsprogramme (am liebsten DxO); Bildbearbeitung á la Photoshop benötige ich nicht.

DU verwechselst da überhaupt nix. (y)
 
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@departure69

Besser als du hätte man den Sachverhalt m.E. nicht ausdrücken können, insofern hätte ich Lightroom statt Photoshop in meinem vorgehenden Beitrag anführen sollen. Ich entwickle in DxO Photolab und exportiere nach Affinity Photo, wenn weitere Bearbeitungsschritte folgen sollen.
 
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Besser als du hätte man den Sachverhalt m.E. nicht ausdrücken können, insofern hätte ich Lightroom statt Photoshop in meinem vorgehenden Beitrag anführen sollen. Ich entwickle in DxO Photolab und exportiere nach Affinity Photo, wenn weitere Bearbeitungsschritte folgen sollen.

Jau. Das mache ich fast genauso. Habe zwar auch Affinity; benutze aber fast nur die Entwicklungssoftware DxO. Bearbeite Bilder im klassischen Sinne so gut wie gar nicht - kann da ehrlich gesagt auch gar nicht richtig mit umgehen. Bin an dieser Stelle aber schon gespannt auf Luminar 4; da soll es ja ganz einfach sein, den Himmel "auszutauschen". Das könnte mal interessant werden.
 
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@Jottel

Hab' 'n Arbeitskollegen, der sich darüber aufregt, daß ich RAW schieße und anschließend mit DXO PL entwickle. Das sei Betrug, das sei keine Fotografie mehr, viel zu viel Manipulation. Er nimmt nur die JPEGs, wie sie aus seinem Smartphone kommen und entwickle/bearbeite/verändere sie nicht, höchstens mal Beschnitt. Seine Bilder seien noch "echte" Bilder, wie sie die Kamera aufgenommen habe. Da mußte ich lachen.

Ich hab' versucht, ihm klarzumachen, daß das, was ich manuell in DXO mache, in der Software seines Smartphones ein Algorithmus eines Softwareingenieurs macht, ohne daß er auf das Aussehen seiner JPEGs noch großartigen Einfluß hätte. Gerade beim Smartphone arbeiten die Automatiken weit über das bißchen hinaus, was ich in DXO erledige, ich per DXO die Fotos aber so kriege, wie ich es möchte, und nicht, wie es ein Algorithmus meint, daß es richtig wäre.
Betroffenes Schweigen. Nachdem ich ihm zusätzlich noch erläutert habe, daß auch früher, zu Analogzeiten, niemals ein fertiges Papierbild aus dem Labor gekommen sei, an dem nicht mindestens eine Farbfilterung stattgefunden habe (solche Sachen wie passende Papiergradation usw. habe ich gar nicht erst erwähnt), eine Kontrastanpassung und noch weiteres mehr, war er dann komplett sprachlos angesichts der Erkenntnis. Intelligent, wie er ansonsten ist, mußte er erkennen, daß er Unrecht hatte.

Nachdem ich ihm zeigte, daß sein Smartphone *.dng-RAWs kann, hat er sich nun eine Testversion von Lightroom geholt ;-).

Der Anfang der Geschichte mit der Kritik meines Kollegen enthält für mich aber doch ein bißchen Wahrheit: Zuviel Bildmanipulation lehne ich auch ab. Deswegen endet mein Workflow zumeist nach der JPEG-Ausgabe aus DXO. Ganz selten werfe ich danach nochmal Photoshop für ein JPEG an. Einen Himmel auszutauschen (Luminar 4) käme für mich bspw. nicht in Frage. Ist aber jedermanns eigenes Ding. Gewollte und dabei ggf. auch völlig übertriebene Bildmanipulation kann natürlich auch eine Kunstform sein. Ist aber nichts für mich.


Viele Grüße

von

departure69
 
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Hat jemand von Euch die neue Version 3 als Testversion neben der Vollversion 2 installiert? Geht das überhaupt? Und wie sieht's aus mit einem brauchbaren Werkzeug für "Tonwerte und Kurven" nach dem Vorbild von PS oder CNX2: Gibt es bei DxO inzwischen eine Tonwertspreizung im Histogramm in Verbindung mit Schwarz-/Weiß-/Grauwert-Pipette im Histogramm?
 
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Ich bin doch immer wieder erstaunt, wie hier Entwicklung und Bildbearbeitung leichtfertig in einen Topf geworfen werden.
Das erstaunt mich gar nicht. Schließlich marschieren die meisten Hersteller von Entwicklungswerkzeugen in Richtung Bildbearbeitung.

Ich arbeite beispielsweise mit Capture One und benötige Bildbearbeitungen wie Affinity Photo oder Photoshop nur mehr in ganz seltenen Fällen. DxO scheint in eine sehr ähnliche Richtung zu entwickeln.

Hab' 'n Arbeitskollegen, der sich darüber aufregt, daß ich RAW schieße und anschließend mit DXO PL entwickle. Das sei Betrug, das sei keine Fotografie mehr, viel zu viel Manipulation.
Da haben wir alle sehr gelacht. ;)

Nachdem ich ihm zeigte, daß sein Smartphone *.dng-RAWs kann
Ein altbekannter und, ich möchte fast sagen altbewährter, Irrtum. Auch wenn Adobe DNG immer wieder als RAW File verkaufen möchte, enthält DNG keine Rohdaten, sondern bereits eine Interpretation derselben.

DNG lässt sich allerdings in einigen RAW-Entwicklern, aber nicht in allen, besser anfassen als ein TIFF, dem DNG technisch entspricht.
 
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Hat jemand von Euch die neue Version 3 als Testversion neben der Vollversion 2 installiert? Geht das überhaupt?
Die neuen Versionen, für die man bezahlen muss, werden immer als separates Programm installiert (nicht wie die Updates z.B. von 2.2.1. auf 2.2.2).
Wenn Du PL3 installierst, bleibt die Installation von PL2 unangetastet und funktioniert weiterhin. Wenn Du nach Installation von PL3 die "alte" PL2 nicht mehr haben willst, musst Du es selber deinstallieren.
Zumindest ist das bei den Vollversionen so, mit einer Testversion habe ich das noch nicht probiert. Sollte aber genauso funktionieren, ist ja kein anderes Programm, sondern nur eine zeitlich begrenzte Lizenz.

Ich habe noch PL1, PL2 und PL3 lauffähig. Die alten werde ich mal deinstallieren, wenn der Speicherplatz knapp wird (stille Reserve ;))

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Gruß,
Werner
 
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Moin,

@departure69

ja, ohne jpg-machine geht es nicht. Mehr ist es ja auch nicht, wenn die Cam ein Bild ( jpg) auswirft oder wenn mann aus dem "Negativ" das Bild (auch ein jpg) entwickelt. Der Unterschied ist eben nur: Lass ich es der eingebauten jpg-machine machen oder mach ich es selbst mit einem Entwicklungsprogramm wie z.B. DxO oder Lightroom. Bildbearbeitung geht auch aus meiner Sicht in Richtung "Manipulation".

@Nicname : ja, die alte Version (z.B. PL2) bleibt erhalten. Vorsicht ist bei macOS geboten, wenn man Programme wie z.B. AppCleaner zum Deinstallieren von Apps nutzt. Da können Einstellungen, Presets usw. verloren gehen. Ist unter Win evtl. genauso
 
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Hab mal die Testversion installiert, gefällt mir auch sehr gut. Habe dann zwei dng Files mit helicon Focus erstellt und die werden wohl nicht von PL3 erkannt, mit Lr und Ps kein Problem. Aktualisierung mit F5 hab ich gemacht. Die NEFs und JPGs werden natürlich erkannt.

Grüße
Frank
 
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Und wie sieht's aus mit einem brauchbaren Werkzeug für "Tonwerte und Kurven" nach dem Vorbild von PS oder CNX2: Gibt es bei DxO inzwischen eine Tonwertspreizung im Histogramm in Verbindung mit Schwarz-/Weiß-/Grauwert-Pipette im Histogramm?
Meine ersten Eindrücke: Fehlanzeige - wieder keine Werkzeuge für Tonwerte und Kurven dabei. Der Manager für lokale Korrekturen ist okay, das neue Reparaturwerkzeug auch, die Möglichkeiten des neuen HSL-Rädchens erschliessen sich mir noch nicht wirklich ...
 
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Habe das Update auch gekauft. Sicher kein Quantensprung aber die Liste der partiellen Korrekturen macht definitiv Sinn. Und die neue Reparaturfunktion auch wenn ich Sie irgendwann verstanden habe.
 
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Die neuen Versionen, für die man bezahlen muss, werden immer als separates Programm installiert (nicht wie die Updates z.B. von 2.2.1. auf 2.2.2).
Wenn Du PL3 installierst, bleibt die Installation von PL2 unangetastet und funktioniert weiterhin. Wenn Du nach Installation von PL3 die "alte" PL2 nicht mehr haben willst, musst Du es selber deinstallieren.
Zumindest ist das bei den Vollversionen so, mit einer Testversion habe ich das noch nicht probiert. Sollte aber genauso funktionieren, ist ja kein anderes Programm, sondern nur eine zeitlich begrenzte Lizenz.

Ich habe noch PL1, PL2 und PL3 lauffähig. Die alten werde ich mal deinstallieren, wenn der Speicherplatz knapp wird (stille Reserve ;))

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Gruß,
Werner


Wenn du noch ältere Versionen auf deinem Rechner hast, solltest du diese nicht mehr verwenden.

Beim Aufruf eine älteren Version können mehrere Virtuelle Kopien von deinen Bildern entstehen. Das kann sehr mühsam sein diese alle wieder zu löschen. Dies ist mir auch schon passiert und vom DxO-Service bestätigt worden.
 
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Wenn du noch ältere Versionen auf deinem Rechner hast, solltest du diese nicht mehr verwenden.
Hallo Volker,
danke für den Hinweis. Wo liegen denn die virtuellen Bilder? Ich dachte, DxO legt keine Schattenkopien an, sondern nur die .dxo im gleichen Ordner wie das Bild. Zudem das Logfile im Ordner Dokumente/DxO...
Ich habe allerdings auch nicht vor, mehrere Versionen parallel zu verwenden. Ich lasse nur die alte noch drauf, falls die neue nicht so will wie sie soll,...naja, wenn die neue läuft, gerät die alte dann in Vergessenheit :rolleyes:. Ich habe neulich nur mal probiert, ob die alten noch funktonieren, weil nachgefagt wurde.

Gruß,
Werner
 
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Hallo Werner,
eine Virtuelle Kopie ist eine zusätzliche Einstellungsdatei von deinem Originalbild und braucht wenig Speicherplatz. Das Originalbild wird mit einem „M“ und alle Kopien mit einer fortlaufenden Nummer im Bildbrowser deklariert. Du kannst beliebig viele Kopien erstellen und diese dann mit dem Original vergleichen. Erstellen kannst du sie aus der Fotothek oder im Bearbeitungsmodus mit einem rechts Klick auf der Miniaturansicht.

Ich verwende die Kopien um eine zusätzliche SW Variante einer Aufnahme zu erstellen. Auch wenn ich etwas Neues ausprobieren will und die alte Variante soll erst einmal erhalten bleiben. Wenn du die Nik Collection im DxO eingebunden hast, wird automatisch eine Kopie erstellt und nach deinem Bearbeiten neben dem Original abgelegt.
 
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was ich sagen wollte, unterstreiche ich mal kurz (quick and dirty) anhand von einem Beispielbild (ein schlechtes Foto - aber bewusst genommen), welches eigentlich in die Tonne gehört:

Hallo Jürgen,
danke für die drei Beispiele.

Bei den bearbeiteten Versionen fällt mir eigentlich nur auf, dass bei PL3 gegenüber PL2 die Farbe des Wassers anders ist,
und in der Gischt die Aquamarinetöne kräftiger sind.

Ist das definitive ein durch die neue Software herbeigeführter Unterschied, oder hättest Du mit PL2 mit ein paar Schritten
mehr das gleiche Resultat erzielen können?

Grüße aus HB
Heiner
 
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