Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.

Frank Smoking

Sehr aktives NF Mitglied
Registriert
Wir sind wach und das "Neue" ist da:

http://www.nikon.de/de_DE/press_roo...rticle\data\BV-PR-WWA0408-AF-S-NIKKOR-24-70mm

Ich bin sehr froh, dass es wieder eine grosse Gegenlichtblende hat,
die den Tubus schützt und sich nicht mitbewegt.

Es soll noch schneller und noch stabiler sein und es hat einen modernen VR.
Ich freue mich sehr.
Es hat allerdings ein 82 mm-Filtergewinde.

(Da können sich im Forum schon mal welche freuen, auf ein sehr gepflegtes günstiges "Altes"
und auf ein gut gepflegtes günstiges Tamron, allerdings ohne den 82-er Filter.:cool:)
 
Anzeigen
Habt ihr Euch mal das Video zur Entwicklung des neuen 24-70mm angesehen?
Da bekommt man als Anwender mal eine Idee davon, was hinter der Entwicklung eines solchen Objektivs steckt.

Das rückt die vereinzelt hier auftauchenden Rufe nach "Hätte Nikon doch mal schnell das..." oder "Hätte man nicht einfach mal dies..." oder "Warum dauert das alles so lange..." ins rechte Licht.

Nach Betrachten des Videos kann man erahnen, was für eine Arbeit und welche Abhängigkeiten in so einer Entwicklung stecken. Für das Objektiv wurde z.B. ein komplett neuer SWM entwickelt, um die Dimensionen bei Einbau des VR halbwegs im Griff ahlten zu können. Zudem scheint es ein völlig neues optisches Design zu sein, da das bisherige Konzept ebenfalls die Dimensionen gesprengt hätte.

Ich fand das Video echt spannend, auch wenn der Entertainment-Index eher am unteren Rand der Skala angesiedelt ist. Japanische Begeisterung sieht halt anders aus... :D

http://nikonrumors.com/2015/08/04/n...details-on-the-24-70mm-f2-8e-ed-vr-lens.aspx/

VG
Peter
 
Kommentar
Hallo Michael,
Mich hat besonders gefreut, dass Nikon offenbar von der hybriden Asphäre (die zweithinterste, sphärische Glas-Linse hatte eine aufgeklebte asphärische Kunststoff-Linse) weg gekommen zu sein scheint
da sprichst Du einen wichtigen Punkt an. Die Verwendung von Kunststoff in der Optik eines so teuren Profi-Objektivs war schon etwas eigenartig, das würde man als Kunde nicht erwarten und Nikon hat darüber auch nicht viel Reklame (Aufklärung) betrieben - wenn das Ding wenigstens in der Praxis unproblematisch gewesen wäre...

Eine geschliffene Asphäre ist qualitativ und auch von den Herstellungskosten eine ganz andere Hausnummer.

MfG Jürgen
 
Kommentar
Mann, wie konnte ich nur die ganze Zeit mit dieser alten Scherbe von AF-S NIKKOR 24-70mm 1:2,8G ED fotografiert haben. Ich werde alle Fotos in die Tonne hauen. Zum Beruhigen werde ich mir aber erst einmal das neue Nikkor 200-500mm genehmigen.
 
Kommentar
Mann, wie konnte ich nur die ganze Zeit mit dieser alten Scherbe von AF-S NIKKOR 24-70mm 1:2,8G ED fotografiert haben. Ich werde alle Fotos in die Tonne hauen. Zum Beruhigen werde ich mir aber erst einmal das neue Nikkor 200-500mm genehmigen.

Das kannst du ja auch weiterhin, doch man sollte sich nicht dem Fortschritt verschließen. Denn schließlich ist das Bessere, des Guten Feind! ;)
 
Kommentar
Was sind DO-Linsen?

Damit meine ich die Phasen-Fresnel-Linse (PF). Bei Canon wird bei einigen Objektiven die gleiche / vergleichbare Technik eingesetzt und nennt sich dort DO.

Mir ist beim Schreiben der Begriff Phasen-Fresnel-Linse (PF) nicht gleich eingefallen sondern der DO (DO-Glied) von Canon. Sorry.

Übrigens: Das bisherige 2.8/24-70 AF-S habe ich .... ;-)

Gruß

Erich
 
Kommentar
Toll, endlich mit Bildstabilisator.

Gerade mit der D610 gelingt unter 1/250 selten ein Foto verwacklungsfrei.
Allerdings schrecken mich auch der im Verhältnis sehr hohe Preis + 82er Filtergewinde ab.

Als Universal-Zoom bisher mein Favorit.
 
Kommentar
Hallo Erich,
Mir ist beim Schreiben der Begriff Phasen-Fresnel-Linse (PF) nicht gleich eingefallen sondern der DO (DO-Glied) von Canon. Sorry.
Und siehst Du in der Bezeichnung des neuen "AF-S NIKKOR 24-70 mm 1:2,8E ED VR" ein PF?
Nein? Das hat seinen Grund. ;)

MfG Jürgen
 
Kommentar
Hallo Jürgen!
...siehst Du in der Bezeichnung des neuen "AF-S NIKKOR 24-70 mm 1:2,8E ED VR" ein PF?
Nein? Das hat seinen Grund.
Vermutlich, weil die eine HRI-Linse eben keine PF-Linse ist sondern, wie auch bei Tamron oft anzutreffen, einfach eine mit extra hoher Brechkraft ist: High Refractive Index...
 
Kommentar
Ich glaube ja schon länger (und schrieb es hier auch schon im Forum), dass die Felder, in denen Nikon noch wachsen kann, nicht sehr zahlreich sind.
Eines ist mit Sicherheit das der hochauflösenden Kameras und damit das, welches die digitalen MF beackern.
Preislich und auch von der Größe her, werden sich die Objektive annähern. Natürlich zeichnen die für die digitalen MFs immer noch einen größeren Bildkreis aus, aber eine Annäherung ist trotzdem zu sehen.
Der Preisvorteil wird, so wie heute schon, bei den Cams selbst zu finden sein.
Grüße
Hook
 
Kommentar
Hallo Erich,

Und siehst Du in der Bezeichnung des neuen "AF-S NIKKOR 24-70 mm 1:2,8E ED VR" ein PF?
Nein? Das hat seinen Grund. ;)

MfG Jürgen

Sorry, habe ich doch auch nicht geschrieben. Das war eine grundsätzliche Anmerkung und hat das 4 / 300 betroffen.

Zusammengefasst:
- Beim neuen 24-70 warte ich jetzt erst mal die Testergebnise ab.
- Beim 4 / 300 überlege ich wegen der PF-Lösung immer noch, könnte jetzt
das neue 200-500 werden.

Gruß

Erich
 
Kommentar
Das 24-70 VR wird das Standard-Zoom der D5-Generation. Die Nikon D5 wird ja auch innerhalb des nächsten halben Jahres erwartet. Früher waren so etwas die essentiellen Tools der Photojournalisten. Heutzutage fragt man sich schon, welche Redaktion noch in der Lage ist, ihre PJs mit einer 6000 Euro Kamera und einer 2500 Euro Optik (und weiteren Optiken) auszustatten.

Natürlich waren solche Tools immer auch interessant für betuchte Amateure. Wahrscheinlich wird der Anteil betuchter Amateure unter den Käufern deutlich höher sein wie auch der Anteil betuchter Amateure unter den Käufern einer Nikon F6 deutlich höher als bei einer F5 war. Und seien wir ehrlich: Schon das bisherige 24-70 AF-S war selbst für 2-seitige "page spreads" nicht limitierend geschweige denn für die kleinen Bildchen in Internet-Publikationen.

Ich habe private Events bisher immer mit dem 28/1.8 und dem 85/1.8 gut abgedeckt. Seitdem ich mehr Video mache, bin ich durchaus an einer lichtstarken, bildstabilisierten Standardoptik mit elektronisch kontrollierter Apertur interessiert. Mal sehen, was die Testberichte zeigen und wo sich der Preis schließlich einpendelt. Ich kann bei dem Preis durchaus noch warten.
 
Kommentar
Es ist ein offenes Geheimnis, dass die gutbetuchten Amateure den Profis die teuren Kameras mitfinanzieren. Das Segment der Profis ist viel zu klein, um die Entwicklung dieser teuren Geräte zu finanzieren.

Ich besitze das Nikkor 24-70 seit vielen Jahren, und es mein mein treues "Arbeitspferd". Doch ist das Bessere der Feind des Guten. Wenn das 24-70VR hält, was es verspricht, werde ich es mir wohl kaufen.

Felix
 
Kommentar
@ Boxleitner

Klingt für mich zwar auch etwas hoch gegriffen mit dieser Kombi, aber ich kann jedem nur empfehlen die kritischen Belichtungszeiten der eigenen Kamera/Objektiv-Kombination mal durchzutesten. Wenn man eine größere Anzahl an Aufnahmen an verschiedenen Tagen und unter verschiedenen Bedingungen macht, wird man immer eine Steuung bemerken. Also das man bei einer bestimmten Belichtungszeit sehr scharfe, aber auch sehr unscharfe Aufnahmen (und natürlich alles dazwischen), bekommen kann. Dann kann man auch sehr gut abschätzen, welche 'Trefferquote' man haben möchte. Das ist nämlich nicht nur von den äußeren Bedingungen, Verfassung des Fotografen, usw. abhängig, sondern auch von der Situation selber. Wenn ich nur einen 'Schuß' zur Verfügung habe (also unter allen Umständen eine Verwackelung ausschließen möchte), wähle ich die Zeit recht konservativ. Habe ich eine Situation in der ich viele Aufnahmen machen kann, kann man auch auf 'Risiko' gehen und eine verhältnismäßig lange Belichtungszeit wählen, bei der vielleicht nur wenige der Aufnahmen wirklich scharf sind. Es ist bei einer größeren Zahl an Aufnahmen in der Nähe des Grenzbereichs (also Zeiten die nicht immer scharf/unscharf sind) jedenfalls extrem unwahrscheinlich daß alle Aufnahmen gleich scharf, bzw. unscharf sind. So erklärt sich auch mancher 'Glückstreffer' mit Fabelzeiten, genauso wie relativ kurze Zeiten, die trotzdem mal verwackelt sind. Man kann das zwar mit Übung etwas verbessern (Haltung, Atmung, usw.), so ähnlich wie bei einem Schützen, aber eine Streuung hat man immer.

VG
 
Kommentar
-Anzeige-
Zurück
Oben Unten