Optisch gesehen sollten jedenfalls Maßstäbe > 1 möglich sein, aber der Vergrößerungsfaktor ist abhängig von der Brennweite des Objektives plus dem Ring; d.h. wenn Du mit 150mm Brennweite einen Faktor 1 hast und den Abstand zum Bild nicht veränderst, dann kommst Du mit dem 36er Ring auf (150+36)/(150-36)=1,63 was schon größer als 1 ist. Angenommen Du würdest mit einem Nikon Objektiv AF-S DX Micro 40mm 2.8G arbeiten, dann wäre (40+36)/(40-36)=19 was viel grösser ist als 1
Das wäre aber das, was ich Dir auch erzählen würde.Und das hier verwirrt mich mehr als das es hilft
http://www.elmar-baumann.de/fotografie/herleitungen/herleitungen-abbildungsmasstab.html
Du kannst zwar Formeln zur Berechnung verwenden, aber die üblichen Formeln gehen von einem symmetrischen Objektiv ohne Innenfokussierung (*) aus, was in der Praxis deutliche Abweichungen von den berechneten Werten ergeben würde.Jetzt bin ich neugierig, was ich denn für einen Abbildungsmassstab damit erreichen kann.
Es ist sogar noch schlimmer: Sie gehen von einer einzelnen dünnen Linse aus. Mir reichen sie für erste Überlegungen aber aus. Und dazu gehört auch die Frage nach dem erzielbaren Abbildungsmaßstab.... die üblichen Formeln gehen von einem symmetrischen Objektiv ohne Innenfokussierung (*) aus
Ich habe weder Lupe noch Schreibmaschinenpapier
Und Geometrie und Physik waren noch nie mein Lieblingsfach
... die Erfahrung sagt aber, dass alles größer als 2:1 (z.B. ein Makroobjektiv mit 1:1 plus ein 2-facher Telekonverter) sehr problematisch wird...
Vor 8 Jahren mit einer D200 gemacht?Bis etwa 10:1 ist mit herkömmlicher Fototechnik und etwas tricksen durchaus in hoher Qualität machbar.
...
Vor 8 Jahren mit einer D200 gemacht?
Wohl mit WW am Balgen in Retro-Stellung?
Wenn ich da 150mm eingebe und 0.36m Abstand (da hat mein Sigma eine 1:1 Abbildung), dann erhalte ich 2:1, was ja noch nicht so berauschend ist. Oder kann ich mit dem Achromaten dann die 0.36m unterschreiten?
...
Wenn ich da 150mm eingebe und 0.36m Abstand (da hat mein Sigma eine 1:1 Abbildung), dann erhalte ich...
Sauber gemessen bekomme ich es mangels Mess-Werkzeug nicht.
kein lineal im haus? nichtmal karopapier?
na und? fotografiere ein lineal und wenn ein millimeter z. b. 65% der bildbreite einnimmt, beträgt die breite eben insgesamt 1,54 mm. die sensorbreite sollte bekannt sein und damit dann auch der erreichte maßstab.
nein, das ist das verhältnis von realer größe zur größe des abbilds (das das objektiv auf den sensor/film projeziert!), genau wie bei einer landkarte. sonst könnte ma wohl kaum einen maßstab auf ein macro-objektiv schreiben.
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?