Hi,
ich hatte kürzlich (erstmalig) ein Nikkor 200-500 f5.6 mit im Zoo. Ich habe vorher nie mit so einer Brennweite fotografiert, und trotz des hohen Gewichts habe ich zusammen mit der D750 von 11:30 bis 17:00 fotografiert.
Umso überraschter war ich als ich Zuhause die Fotos am großen Bildschirm gesehen habe. Quasi jedes Foto ist scharf, kaum eine Niete dabei. Und ich würde mich selbst vielleicht als fortgeschrittenen Amateur bezeichnen.
Da mein nächst kleineres Objektiv allerdings nur bis 120 mm geht, wollte ich die Brennweiten-Lücke schließen und habe mir gedacht, ob ich anstelle des 200-500 nicht das 80-400 f4.5-5.6 nehmen soll. Es ist noch dazu 700 g leichter, hat eine größere Offenblende und Tests im Internet bescheinigen dem Objektiv eine super Schärfe bis in die Ecken.
Also habe ich mir das Objektiv geordert - und war direkt auch ohne Vergleich mit dem 200-500 skeptisch, ob das Objektiv wirklich so gut ist. Und tatsächlich, in Vergleichsfotos ist das 200-500 deutlich schärfer; egal welche Blende, egal welche Brennweite. Außerdem ist auch der AF-Motor beim 200-500 deutlich leiser/sanfter.
Ich finde leider kaum direkte Vergleiche der beiden. Lediglich Ken Rockwell schreibt beim Review vom 200-500:
Wegen des Gewichts und der kürzeren Brennweite, wäre mir das 80-400 eigentlich lieber. Aber wenn ich immer im Hinterkopf habe, dass das 200-500 schärfer ist, wäre ich immer unzufrieden damit. Zumal es ja deutlich teurer ist.
Nun frage ich mich, habe ich beim 80-400 ein Montagsobjektiv erwischt, oder ist das 200-500 doch so gut (oder habe ich einfach einen Knick in der Optik
)?
Im Anhang einige 100-%-Crops, das erste ist jeweils vom 80-400, das zweite vom 200-500.


ich hatte kürzlich (erstmalig) ein Nikkor 200-500 f5.6 mit im Zoo. Ich habe vorher nie mit so einer Brennweite fotografiert, und trotz des hohen Gewichts habe ich zusammen mit der D750 von 11:30 bis 17:00 fotografiert.
Umso überraschter war ich als ich Zuhause die Fotos am großen Bildschirm gesehen habe. Quasi jedes Foto ist scharf, kaum eine Niete dabei. Und ich würde mich selbst vielleicht als fortgeschrittenen Amateur bezeichnen.
Da mein nächst kleineres Objektiv allerdings nur bis 120 mm geht, wollte ich die Brennweiten-Lücke schließen und habe mir gedacht, ob ich anstelle des 200-500 nicht das 80-400 f4.5-5.6 nehmen soll. Es ist noch dazu 700 g leichter, hat eine größere Offenblende und Tests im Internet bescheinigen dem Objektiv eine super Schärfe bis in die Ecken.
Also habe ich mir das Objektiv geordert - und war direkt auch ohne Vergleich mit dem 200-500 skeptisch, ob das Objektiv wirklich so gut ist. Und tatsächlich, in Vergleichsfotos ist das 200-500 deutlich schärfer; egal welche Blende, egal welche Brennweite. Außerdem ist auch der AF-Motor beim 200-500 deutlich leiser/sanfter.
Ich finde leider kaum direkte Vergleiche der beiden. Lediglich Ken Rockwell schreibt beim Review vom 200-500:
The 80-400 is a little sharper, but not by much
Wegen des Gewichts und der kürzeren Brennweite, wäre mir das 80-400 eigentlich lieber. Aber wenn ich immer im Hinterkopf habe, dass das 200-500 schärfer ist, wäre ich immer unzufrieden damit. Zumal es ja deutlich teurer ist.
Nun frage ich mich, habe ich beim 80-400 ein Montagsobjektiv erwischt, oder ist das 200-500 doch so gut (oder habe ich einfach einen Knick in der Optik
Im Anhang einige 100-%-Crops, das erste ist jeweils vom 80-400, das zweite vom 200-500.