Viltrox schickt mit der EVO-Serie eine neue Generation von Objektiven ins Rennen, die mit dem Label „Hyper-Apo“ aufhorchen lässt. Wir haben uns das brandneue AF 55mm F1.8 für den Nikon Z-Anschluss genauer angesehen.

Kann ein Drittanbieter-Objektiv in dieser Preisklasse tatsächlich die hohen Ansprüche eines apochromatischen Designs erfüllen? Unser Review beleuchtet, wie sich der hochwertige Allrounder in der Praxis schlägt – von der Schärfe bei Offenblende bis hin zum Handling unter harten Außenbedingungen.
Was euch im Bericht erwartet:
Hier geht es zum vollständigen Testbericht:

Kann ein Drittanbieter-Objektiv in dieser Preisklasse tatsächlich die hohen Ansprüche eines apochromatischen Designs erfüllen? Unser Review beleuchtet, wie sich der hochwertige Allrounder in der Praxis schlägt – von der Schärfe bei Offenblende bis hin zum Handling unter harten Außenbedingungen.
Was euch im Bericht erwartet:
- Technik-Check: Was steckt hinter der APO-Rechnung von Viltrox?
- Praxis-Performance: Wie präzise arbeitet der STM-Autofokus bei Motiverkennung und Tracking?
- Bildgalerie: Zahlreiche „Out of Cam“-Beispiele direkt von der Nikon Z6II und Z6III.
Review Viltrox AF 55mm F1.8 EVO Z
Das Viltrox AF 55mm F1.8 EVO Z im Praxistest
- Dieter Doeblin
- Kategorie: Objektive
Da hat das Viltrox tatsächlich noch ein paar weitere Vorteile, als die 40g, die es leichter ist:
Die eh schon sehr schwachen CAs vom 50 S sind beim Viltrox völlig verschwunden und auch das Bokeh ist noch etwas cleaner. Das Nikon hat ganz leichte Zwiebelringe.
Dafür ist das Nikon im Nahbereich etwas besser, was die Schärfe angeht, und es hat weniger Vignette.
Den größten Vorteil sehe ich aber bei der Ausstattung, also Funktionstaste und Blendenring. Bei fast gleicher Performance und Preis wurde ich mich immer für das Objektiv mit Blendenring entscheiden. Arbeite damit einfach lieber. Und gerade an Kameras wie der Zf passt es so deutlich besser zum retro Konzept.