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Aus mittelalterlichen Bretterbuden wurden dreigeschossige Krämerhäuser. Unter ihren Arkadenbögen kauften und verkauften Händler ihre Waren. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg liebevoll wieder aufgebaut.
Das Foyer des im Zentrum integrierten Hotels. An der Wand die Installation The Year We Made Contact (Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnahmen), 2010 von Piotr Uklański. Insgesamt finde ich die gezeigte Kunst im Zentrum etwas zu plakativ, fast dekorativ.
Kleine Kneipen oder Cafes waren in der DDR eher selten. Dafür baute man an zentralen Plätzen große gastronomische Einrichtungen. Hier das renovierte Restaurant "Aktivist".
Platz des Gedenken mit dem sowjetischen Ehrenmal. Unter dem Obelisken liegen die Gebeine von mehr als 4000 sowjetischen Kriegsgefangenen. Auf diesem Platz fanden die großen Aufmärsche und Kundgebungen in statt.