Stockholm - Mariehamn - Stockholm

olynik

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Herr und Frau olynik waren unterwegs, in Stockholm (Schweden) und Mariehamn (Finnland), mit öffentlichen Verkehrsmitteln und manchmal auch mit einem Leihfahrrad. Wer möchte darf gerne mitreisen.
Dies sind unsere Urlaubseindrücke, es ist kein Mitmachthema, das bitte ich zu respektieren. Danke.
Alle Bilder mit Hasselblad X1D II 50 C und Hasselblad XCD 35-100mm 2.8-4

Anreise

Los geht es mit einem schwedischen Direktzug von Hamburg Altona nach Stockholm, Snälltåget, prognostizierte Fahrzeit etwas über 11 Stunden. Die Verbindung ist preisgünstig, der Zug vielleicht vergleichbar mit dem Flixtrain.

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Die erste Verzögerung erfolgt an der dänischen Grenze in Padberg wo ein Migrant, vermutlich arabischer Herkunft, von Grenzbeamten aus dem Zug geleitet wird.

Der Zug dreht im Kopfbahnhof von Malmö. Die Lok wird umgespannt, d.h. der Zug wird ein Stück aus dem Bahnhof gezogen, die Lok abgekoppelt und am anderen Ende wieder angekoppelt, danach geht es zurück in den Bahnhof. Leute mit guten Nerven könnten hier für die dafür benötigte Zeit aussteigen und sich die Beine vertreten.

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Durch ein Signalstörung im Streckenverlauf kommt es zu einem Stau auf der Zugstrecke. Wir erreichen Stockholm mit einer Verspätung von mehr als 1,5 Stunden mitten in der Nacht.

Fortsetzung folgt​
 
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Stockhom

Zwei ruhige Tage in Stockholm. Das ist für uns als ob wir einen alten Freund besuchten.

Am Stortorget ist es morgens noch vergleichsweise ruhig. Die ersten Kreuzfahrttouristen sind bereits durch.

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Die Endlosbaustelle bei Slussen, der Nahtstelle zwischen Mälarsee und Ostsee findet findet kein Ende. Der Weg zur Fotografiska und damit auch zum Fähranlager zieht sich. Macht nichts, die Aussicht ist gut.

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Im Blues und Jazz Pub Stampen, Nachmittagsprogramm ab 17:00 Uhr: Big T Blues Revue

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Die letzten zwei Stücke singt die Barmaid. Der Bierausschank bleibt dabei offen, wie ein Bandmitglied süffisant verkündet.

Die Wilhelm Tham macht sich bereit für den Göta Kanal

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Fortsetzung folgt​
 
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Stockholm - Mariehamn per Viking Linie

Dank der Baustelle bei Slussen müssen wir zu Fuß zur Fähre. Abfahrt 7:45 Uhr, sie wollen dass wir früh erscheinen, also noch früher aufstehen und ohne Frühstück los.

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das hier ist die Viking Cinderella vom Vortag, unsere ist die Viking Grace, ein modernes LNG Schiff, dass ruhig und ohne nennenswerte Vibrationen im Wasser liegt

durch die Schären vor Stockholm; hier ein Ferienhäuschen, das wäre schön, seufz

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die Autofähre zwischen Tynningö und Värmdö, die uns vor vielen Jahren auf unsere Radtour Richtung Gustavsberg gebracht hat

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wir nähern uns der Engstelle beim Oxdjupet, die Autofähre zwischen Rindö und Värmdö; auch hier sind wir mal mit dem Fahrrad längs

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die sog. "Butterdose" der Fredriksborg fästning mitten in der Engstelle

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und dann sind wir durch und auf den Weg Richtung äußere Schären

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nach insges. etwa 5 Std. Fahrzeit nähern wir uns den Ålandinseln, im Bild das Schwesternschiff der Viking Linie aus Turku, Finnland

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Mariehamn kommt in Sicht, im Hintergrund die "Pommern", eines der berühmten P-Liner

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Willkommen in Finnland

Fortsetzung folgt​
 
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Mariehamn, Gröna Uddens Camping

Wir wohnen in einer Stugby, einem kleinen Hüttendorf, auf dem Zeltplatz von Mariehamn. Die Hütte ist gut ausgestattet und isoliert. Bettsachen und Handtücher gibt es gegen Gebühr bei der Anmeldung. Es ist sehr gemütlich und wir sind begeistert. Mitte/Ende August befinden wir uns in der Nachsaison. Nachts ist es teils bereits ordentlich kalt, tags so um die 18 - 20 Grad C plus.

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Campzelte eines organisierten Expeditionsunternehmen (Kajaktouren)

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die "Strandpromenade" führt mitten durch den Campingplatz (Kindergarten)

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Grundnahrungsmittel

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Nebelkrähe bei der Arbeit

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das Badevergnügen ist getrübt; die Wassertemperatur pendelt bei 15 - 16 Grad C und es gibt eine Menge Ohrenquallen

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Frühschwimmen für Hartgesottene

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Fortsetzung folgt​
 
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Mariehamn, die Innenstadt
Mariehamn ist die Hauptstadt und auch einzige Stadt der Ålandinseln. Die Innenstadt glänzt nicht gerade durch architektonische Schönheit.
Selektives Schauen hilft.

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da ist ein sehr ordentlicher Buchladen drin

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Fassadenbeplanzung gibt es öfters, auch in Stockholm

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Supersamstag mit Markt und Autoschau, die Vereine stellen sich vor

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der Vater der Schriftstellerin der Mumin Bücher war Bildhauer

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Ausdruck der russischen Vergangenheit

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ins Rathaus durfte ich nicht rein; die Dame am Empfang ließ sich immerhin soweit erweichen, die automatischen Türen für kurze Zeit zu öffnen

Fortsetzung folgt​
 
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Mariehamn, der westliche Hafen

Mariehamn ist schmal. Vom östlichen zum westlichen Hafen sind es ca. 1 Km Fußweg. Am westlichen Hafen legen die Viking Fähren an und dort liegt auch die "Pommern" und kann besichtigt werden. Nebenan das Seefahrtsmuseum.

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Fortsetzung folgt​
 
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shovelhead
shovelhead kommentierte
Die Pommern ist einer der acht Grosssegler der Hamburger Rederei Laeisz und Teil der "Flying P-Liner", einer Gruppe von ausgesprochen schnellen Viermastbarken (wenn am Besanmast auch Rah-Segel hängen, ist es ein Vollschiff, wenn dort ein "normales" Segel (hier in Gaffeltakelung) steht, ist es eine Bark). Interessant ist, dass die Padua - ein Schesterschiff der Pommern - nach dem zweiten Weltkrieg von den Russen erbeutet und umbenannt wurde. Sie fährt heute als "Kruzenshtern" über die Weltmeere.

Ein weiterer Flying-P-Liner und Schwesterschiff der Pommern - die Passat - liegt in Travemünde und kann dort besichtigt werden.
 
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olynik
olynik kommentierte
Ein weiterer Flying-P-Liner und Schwesterschiff der Pommern - die Peking - liegt in Hamburg und kann dort besichtigt werden.
Zur Peking gibt es einen ausführlichen Bildbericht hier im Forum.
 
Los geht es mit einem schwedischen Direktzug von Hamburg Harburg nach Stockholm

Danke für die Mitnahme auf die Spätsommerreise auf die Alandinseln.
Ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.

Der Abfahrtbahnhof sieht aber eher nach HH-Altona aus, statt HH-Harburg. :upset01:
 
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olynik
olynik kommentierte
Du hast vollkommen recht. Abreise war Hamburg Altona. Leider ist es nun zu spät um dies oben zu korrigieren. Rückkehr war übrigens Hamburg Hbf.
 
Bettina
Bettina kommentierte
Ist geändert.
 
Mariehamn, Wohnhäuser

Ich gebe zu, von meinem persönlichen skandinavischen Ideal geleitet zu sein. Plattenbauten und Wohnanlagen moderner Art habe ich nicht abgelichtet.

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ab hier die Södragatan rauf Richtung Rathaus

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historisch

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Fortsetzung folgt​
 
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Mariehamn, Kaffeehäuser

Julius Café, wichtiger Treffpunkt für alle, bereits frühmorgens geöffnet (wichtig für alle, die noch zum Bus wollen), Treffpunkt mürrischer Rentnerinnen und Rentner, die sich nicht scheuen, einen auf der Straße niederzustarren, skurrile Gestalten mit Sittichen auf der Schulter usw. usf., nur Brühkaffee, kein Cappuccino oder ähnliches

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Bagarstugan, bester Platz für Ålandspfannkuchen; leider trotz Namen keine wirkliche Bäckerei

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Svarta Katten, war vielleicht früher mal toll, heute mäßiger Service und klebriger Boden

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Café Viktor, interessantes "Butik"café, Klamottenladen und Kaffeehaus

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Fortsetzung folgt​
 
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Mariehamn, Ålands Museum und Kunstmuseum

Es ist bemerkenswert dass und wie eine relativ kleine Gemeinschaft von gerade mal 30.836 Einwohnern (Statistik 2025) ein derartiges Interesse in ihrer eigenen Geschichte und Kultur entwickelt hat und präsentiert.

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der Leuchtturm (Modell eines echten Leuchtturms) ist nach hinten offen und zeigt das Leben auf den einzelnen Etagen

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Fortsetzung folgt (die Ausflüge)

 
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Ausflug Teil 2 zum neben dem Schloß gelegenen Freiluftmuseum​

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hungrig geworden? wir ja; Essen und Trinken findet sich an der nahegelegenen Marina

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seltsam köstliches Eis findet sich im Museumsladen

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Fortsetzung folgt​
 
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Bus Linie 1 nach Eckerö

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eine Badeinsel; das Wasser zwischen Festland und Inselchen war so flach dass man problemlos durchwaten konnte, dort dann schönstes Schwimmen in der Ostseebucht, wenn auch bei recht kaltem Wasser

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frischester Fisch im nahegelegenen Restaurant und teuerstes Mittagessen der gesamten Reise

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da steht es blau auf weiss: Busfahren ist günstig; ein Busticket kostet Eur 2,50 und gilt 2 Stunden lang bei beliebigem Umsteigen

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Fortsetzung folgt​
 
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Bus Linie 2 nach Geta

Wir fahren nach Geta, eine Empfehlung der Touristeninformationsdame und wundern uns, wo wir hier wohl gelandet sind. An der Endhaltestelle des Busses gibt es nicht viel: eine Kirche, ein Einkaufsladen, eine Schule und das ein oder andere versprengte Wohnhaus. In der gesamten Gemeinde Geta wohnen geschätzt etwa 500 Menschen. So genau weiß das die Statistik 2025 auch nicht. Also los, erst mal zur Kirche und zum Friedhof. Die Gräber werden mit Grassamen eingesäht. Danach geht man gewissermaßen über einen Totenrasen.

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Im Einkaufsladen erkundigen wir uns nach der Sehenswürdigkeit und werden nach Soltuna empfohlen, es sei nur 1 Km. Einen sehr langer Km die Teerstraße den Berg hoch erreichen wir Soltuna. Das Restaurant dort ist geschlossen und nur am Wochenende offen. Am Wochenende fährt da allerdings kein Bus hin. Der Wirt läßt sich erweichen, wenigstens ein Bier zu zapfen und ein Leichtgetränk zu verkaufen. Wir ernähren uns von Keksen, 3 Stück genau. Die Aussicht ist aber grandios und über uns kreisen die Adler.

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wir entscheiden uns quer durch den Wald zurück zu laufen, Weg gibt es keinen, also rein ins Abenteuer; Trolle passt auf, wir kommen

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wie nicht anders zu erwarten war sind wir vom Kurs leicht abgekommen und haben die Zivilisation bei einem Motormuseum einen Busstop außerhalb des Wendeplatzes erreicht, eine gute Gelegenheit die Landwirtschaft zu betrachten. Åland ist trotz Meer, Wald und Felsen stark landwirtschaftlich geprägt. Auch kommt nahezu die gesamte Apfelproduktion Finnlands von Åland.

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zurück zur Kirche, dort eine Toilette, dann zu Kaufladen, Essen besorgen und gleich verzehren

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Ansichten aus dem fahrenden Bus: Apfelplantagen

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Fortsetzung folgt​
 
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rollertilly
rollertilly kommentierte
Da scheint ja die Zeit stehen geblieben zu sein. Zumindest, wenn man die Besucher der ESSO und den Käfer weiter unten sieht ;-)
Eine schöne Reise. Ich möchte auch mal wieder nach Schweden.
 
Fahrradausflug nach Nåtö und Bergö

Inselchenhopping mit Leihfahrrädern, Eur 15 pro Person und Tag. Busfahren kostet weniger und ist auch weniger anstrengend. Wir sind beide leicht erkältet. Zuviel Airconditioning im Bus?

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Fortsetzung folgt​
 
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Bus Linie 5 nach Lumparland

Nach Lumparland sind wir nur des Namens wegen gefahren, erinnert der Name doch an "Charlie und die Schokoladenfabrik" mit ihren Umpa Lumpas. Dem Busfahrer wird schnell noch ein Farbeimer mitgegeben und so fährt er zum Anleger Svinö wo das Schiff bereits auf ihn wartet. Der Eimer wird flugs übergeben und schon legt die Fähre ab.

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Der Fähranleger bei Langnäs stellt sich als geschäftiger Dreh- und Angelpunkt zum Anschluß an zahlreiche Inseln heraus.

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Fortsetzung folgt​
 
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Bus J nach Järsö

Die Fahrt nach Järsö und weiter zum Wendepunkt und Bootsanleger führt südlich über einige der kleineren Inseln im Umfeld von Mariehamn endet jedoch im Nirgendwo. Das schöne Café, das es dort einmal gegeben haben soll, existiert nicht mehr und der Hafen wird vor allem von Handwerkern genutzt, die mit ihren schnellen Booten zu Einsätzen auf die Ausseninseln düsen. Links und rechts sind private Grundstücke, die einen vernünftigern Zugang zur Küste verwehren und der Besuch der vielgepriesenen Natur endet für mich mit dem Einsammeln von 4 Zecken.

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