Welche Programme nutzt ihr aktuell für euren Foto-Workflow? (Mehrfachauswahl möglich)

  • ACDSee Photo Studio

    Stimmen: 7 5,4%
  • Adobe Bridge / Camera Raw

    Stimmen: 23 17,8%
  • Adobe Lightroom

    Stimmen: 12 9,3%
  • Adobe Lightroom Classic

    Stimmen: 54 41,9%
  • Adobe Photoshop

    Stimmen: 46 35,7%
  • Affinity

    Stimmen: 17 13,2%
  • Capture One

    Stimmen: 19 14,7%
  • darktable

    Stimmen: 13 10,1%
  • digiKam

    Stimmen: 0 0,0%
  • DxO FilmPack

    Stimmen: 11 8,5%
  • DxO Nik Collection

    Stimmen: 28 21,7%
  • DxO PhotoLab

    Stimmen: 26 20,2%
  • DxO PureRAW

    Stimmen: 14 10,9%
  • DxO ViewPoint

    Stimmen: 10 7,8%
  • Excire Foto

    Stimmen: 7 5,4%
  • Excire Search

    Stimmen: 8 6,2%
  • GIMP

    Stimmen: 14 10,9%
  • Luminar

    Stimmen: 15 11,6%
  • Mylio Photos

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nikon NX Studio

    Stimmen: 47 36,4%
  • ON1 Photo RAW

    Stimmen: 4 3,1%
  • Andere Software (bitte im Thread nennen

    Stimmen: 23 17,8%

  • Umfrageteilnehmer
    129
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Hauptsächlich verwende ich für Nikon D 780 und Z6 Nx - Studio.
für D800 vor allem für Repro von Dias und alten Postkarten/Bildern und D500 Capture NX2 das immer noch top funktioniert mit Windows 11.
für Repros von Negativen SW und Farbe darktable zum umkehren D800
 
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Nomacs unter Linux, zum Anschauen von Bildern;
RAWtherapee, universeller RAW-Converter;
RAW-converter in Camera bei Fuji und Nikon, zum schnellen Anpassen von Aufnahmen unterwegs;
GIMP, zum Anpassen von Bildern;
negative2positive, Scripts zum automatischen Umwandeln von Negativ-Scans;
Samsung Gallerie und Editor auf Tablet und Handy, zum Anpassen von Bildern, geht so meist am schnellsten;
Caja, Linux File Manager, zum Archivieren;
diverse eigene Linux-Scripts.
 
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Siril für die FIT Dateien aus der Astrofotografie.
LR6 für alles, was meine Nikons und Fujis ausspucken.
 
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Interessant wäre noch die Bildanzahl, die mit den Tools jeweils verarbeitet wird.
 
2 Kommentare
soulbrother
soulbrother kommentierte
LR C: Der größte meiner Kataloge ist mit knapp 200.000 Fotos bestückt
 
L
lokatz kommentierte
Ich mache im Durchschnitt vielleicht 1500 bis 2000 Bilder am Tag (bei Vögeln oft viele Einzelaufnahmen sowie Serien), von denen nach erstem Culling vielleicht 150 und nach Bearbeitung meist nur so 50-80 überbleiben.

Der Rest wird gnadenlos gelöscht.
 
Da ich nahezu ausschliesslich in RAW fotografiere, bearbeite ich meine Bilder zu 95 % mit Capture One. Und zwar vollständig. Ich vermisse da sehr selten etwas. Die anderen 5 %.....das eine oder andere S/W Bild mit Silver Efex Pro aus der Nik Collection und Helicon Fokus für gestackte Makroaufnahmen.

Gruß
Jürgen
 
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Ich habe die meisten davon auf meinem PC und sogar noch ein paar mehr (Topaz Labs Apps und AiArty z.B.), nutze aber vorwiegend Lightroom Classic, weil ich das am meisten schätze und mich damit auch tendenziell am besten auskenne, ohne die Fotoverwaltung richtig zu nutzen. Das mache ich weiterhin manuell. Alles andere nutze ich sporadisch mal hier und da je nach Lust und Laune.
 
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Ohne LightroomClassic kommt mein Workflow aus der Spur, ich habe schon manches ausprobiert, wenn etwas anderes dann nur DxO Photolab oder PureRaw. Würde mich im Bundle als PL6 Besitzer knapp 180 Euro kosten, ich weiß nicht ob sich das als Ersatz zu meinem Adobe Abo für mich lohnen würde, wäre 40 Euro teurer und nach einem Jahr veraltet. Die Updates bei DxO kosten immer ordentlich Geld, bei Adobe bekomme ich halt immer die neueste Version.
Helicon Focus habe ich noch, gefällt mir weil idiotensicher, passt also zu mir, dann habe ich noch Excire, von dem bin ich enttäuscht, viel versprochen, wenig gehalten.
P.s.
Mir ist ein Fehler unterlaufen, PureRaw und Nik Collection würden mich 180€ kosten, PhotoLab9 ist noch viel teurer..
 
Zuletzt bearbeitet:
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DXO 9 für Rawvorbereitung (Entrauschen und Schärfen ) LIGHTROOM CLASSIK für die finale Bearbeitung . Aiarty wird irgendwann ausgetestet .Luminar Neo hat sich bei mir nicht durchgesetzt. Alles läuft gut auf den MAC MINI M4 .
 
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DXO PhotoLab mit Filmpack und NikCollection.
Helicon Remote und Helicon Focus für Makros
Panorama Studio 4 pro für Panoramen
VueScan für alles was per Scanner reinkommt

Alles auf einem mittlerweile etwas älteren PC mit AMD Ryzen 5 5600X, NVIDIA GeForce RTX 3060 mit 12 GB, 32,0 GB, 2 TB Platte. Ich habe zwei AOC 24 Zöller und ein Wacon Cintiq 16 dranhängen.

Mit Adobe habe ich nach eine Lizenzdesaster abgeschlossen, diese Firma hat mit ihrem Lizenzmodell und dem etwas suspekten Vertiebswegen bei mir verschissen! Nachhaltig! Noch ärger als Sony ...
 
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3 Kommentare
Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte
Das ist ja nicht die Schuld von Adobe. Mit etwas Information bekommt jeder was er/sie braucht.
Ich z.B. habe noch Nik Collection 7 weil ich nicht jedes Jahr 80€ für ein Update zahlen will und wenn ich bedenke dass mich DxO PhotoLab 6 zu Version 9 über 500€ gekostet hätte ist das Adobe Abo ja noch günstig.
 
Mauleselchen
Mauleselchen kommentierte
@Lichtschachtsucher - ich habe immer bei günstigen Gelegenheit (Black Friday und so) das Upgrade gekauft und bin damit günstiger als bei Adobe mit den Sondergutscheinen bei Amazon gefahren.
 
Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte

Das dachte ich mir schon, es gab ja sozusagen einen Wettbewerb unter Sparfüchsen wer die billigste Adobe Lizenz wo ergattern konnte. Mit stolz geschwellter Brust wurden immer niedrigere Preise vorgetragen.
Mich hat das nie interessiert, auf der Adobe Homepage konnte man schon immer fündig werden, man braucht ja nicht das erstbeste anklicken.
 
17,99 im Monat für Adobe. Verwende Bridge, RAW, PS.
Alternativen? Nein. Habe mich sehr gut eingearbeitet. Mit hunderten Möglichkeiten und gebotenen Umfang zum Ziel. Das ist es, was ich schätze.
Man entdeck immer neue Wege.
Capture NX2 war früher mein Favorit. NX Studio gefällt mir nicht.
Die aktuellen Kosten, kann man sehen wie man möchte. Gehe nicht fein Essen und Alkohol, nichtmal Bier, kein Bedarf.
Die Schlepperei wäre mir eh zuviel. Die Trommel vorm Blick nach unten auch.
Ok, die Nieren werden gespült. Dafür gibts gutes Wasser.

Alles "Habenwollen" und dann über 18€ meckern....machte noch nie zufrieden.
 
Mauleselchen
Mauleselchen kommentierte
@svantevit - es sind nicht die Kosten für die Software, es ist das Gefühl nur ein "vergängliches Vergnügen" zu haben. Wenn ich einmal bezahlte Lizenzen besitze, startet die Software auch dann noch, wenn ich den Rechner nach vielen Jahren aus dem Regal ziehe und neu starte.

Das ist mir gerade jetzt erst passiert, als mich ein alter Kunde verzweifelt angerufen hat, weil die Software aus einem uralten Projekt von mir (aus den 2000er Jahre) plötzlich Probleme mit dem Mengengerüst macht. Ich konnte mein damaliges Fujitsu-Siemens Notebook aus dem Regal ziehen, der Akku hat eine Stunde lang herumgezickt und dann war die alte Entwicklungsumgebung wieder da. Es hat eine Weile gedauert und ich konnte die damals Performancegründen und mit zeitgenössischer Hardware niemals erreichbare (sehr gut domumentierte) Limitierung höher setzen und den Kunden glücklich machen und ihm damit noch mal ein paar Jahre Ruhe mit seiner Uraltsoftware verschaffen.

Das ging nur weil ich die damalige Entwicklungsumgebung für die verwendete Datenbank kaufen und ohne Abo installieren und nutzen konnte!
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte

Korrekt - man wird mit der investierten eigenen Arbeit erpresst.
Lizenzdisaster hatte ich auch mal - fast 14 Tage lang bekam Adobe die Lizenz nicht wieder ans Laufen.
Hätte ich die alte unbegrenzte Version nicht gehabt hätte ich wichtige Jobs verloren.

Sowas erdet.
 
svantevit
svantevit kommentierte
@Mauleselchen
@VisualPursuit
Ärgerlich und verständlich aber Situationen die nicht die Regel bedeuten und mich noch nie betrafen.
Wäre ich zeitlich und beruflich abhängig und käme in solch eine Lage,
ist mein Frust ebenso ausgeprägt und ich schnappe mir etwas anderes aus der Vielfalt des Angebotes.
Man hat die Wahl zwischen Gemüseeintopf, Schnitzel und Bratwurst mit Marmelade und das ist doch fein.
Auch andere Köche machen satt.
Heisst eben nicht das ich immer nur ein Gericht essen muß.
Und darum geht es doch hier. Ein Spiegelbild der Anwender.
Was es kostet ist ersteinmal Nebensache.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte
Es gibt zu allem und alles immer irgendwelche negativen Erfahrungen.

Das ist für die betroffenen Bedauerlich und sicher nicht schön.

Das daraus auch persönliche Entscheidungen bzgl. der Programmauswahl getroffen werden ist auch nachvollziehbar.

Nicht nachvollziehbar ist die Verallgemeinerung der persönlichen Erfahrung.

Man kann zu dem Bezahlmodus der Adobe Produkte stehen wie man möchte, aber sie liefern ab und man hat stets die neueste Software zur Verfügung. Zudem sind die Programme gut, schließlich gibt es sie nicht seit gestern.



Ein Tipp:

Wenn man die Arbeit zusätzlich als TIF abspeichert, verliert man nichts, auch nach Wechsel der Software.
 
svantevit
svantevit kommentierte

Und genauso verfahre ich.
Jedes bearbeitete Ergebnis wird ersteinmal als TIF abgelegt.
Auch das ich bei Adobe immer die Vorzüge von Neuerungen und optimaler Betreuung nutzen kann sind mir wichtig.
Was ich davon anwende ist mein Problem. Aber ich kann mich weiterentwickeln je nach Anspruch.
 
In dieser Reihenfolge meiner persönlichen Gewichtung der Nutzung: Capture One Pro (zu 80%), Affinity, DxO PhotoLab, Nikon NX Studio, Nikon Capture NX2 mit Nik Color Efex, PTGui Pro, Panorama Studio Pro. Ach ja, und dann schlummern noch die Google Nik Filter Collection, Helicon und Photomatix auf meiner Festplatte.
 
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Ich verwende hauptsächlich Photoshop, Lightroom Classic sowie in Photoshop integriert Nic-Filter und ab und zu Topaz
 
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Vor fast zwei Jahren bin ich auf Äpfel umgestiegen - Mac, iPad, iPhone.
Vorrangig nutze ich:
  • "Fotos" (ist Bordmittel auf allen Geräten, für schnell mal kleine Korrekturen, Ausschnitte usw., alle Bilder sind auf allen Geräten sychronisiert)
  • "GIMP" (auf dem Mac wenn es komplexer wird, z.B. Ebenen)
  • "Shotcut" (auf dem Mac für Videos)
 
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Bildverwaltung: ACDSee Pro
Bildverarbeitung: meistens Photoshop weniger Lightroom
Für Portraits gerne: PortraitPro von Anthropics
Entrauschen Schärfen Topas Photo Ai und das alte Denoise
 
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Was ich zu den oben angeklickten noch verwende ist Irfanview für schnelles Croppen oder umskalieren.

Und zudem hole ich mir jedes Jahr von Franzis die Kompilation mit alten Versionen ihrer Tools wie Zoom, Sharpen, HDR-Projects, Black&White, Denoise usw., die in ihrer Funktion als One-Trick-Ponys wirklich gut sind.
 
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Ich nutze Fast Stone für den ersten Blick beim Einschub der Speicherkarte am Rechner.
Danach läuft alles über NX Studio und ausschließlich Nef
 
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