Gerade heute morgen, nach über 10 Stunden Flug aus Shanghai Pudong, wieder auf deutschem Boden gelandet (davor noch etwas über zwei Stunden aus Okinawa nach Shanghai und dann fast neun Stunden Aufenthalt in der intl. Transfer-Halle von Pudong … puuh, ganz derber Ritt in Summe) und der Jetlag reißt mich bestimmt gleich, aber ich wollte wenigstens den Thread noch anlegen, damit ich eine Grundlage habe.
Wir haben drei Wochen dort verbracht – eine Reise in einer losen Gruppenkonstellation von fünf Leuten (ab Okinawa dann zu dritt). Ich mit der Frau, einer sehr guten Freundin von uns und zwei sehr guten Freunden aus Berlin, die schon seit über einem Jahr auf Achse sind und ganz Asien bereisen. Der Plan, uns im Urlaub zu treffen, wurde schon 2024 geschmiedet, wir wussten nur noch nicht wo. Aber da sie auch JAPAN bereisen wollten, hieß es: jetzt oder nie. Es ist schon schräg, wenn man Freunde in Tokio trifft, bei denen man sonst eigentlich in Berlin am Kotti wohnt.
Klare Vorteile einer solchen Konstellation sind zum Beispiel, dass ich mich zum Fotografieren abseilen konnte, wenn ich auf das Tempel-Kulturprogramm keine Lust hatte. Dann war die Frau nicht alleine und musste kein peinliches Rumgehopse und den 20. Take irgendeines Motivs aushalten. Man konnte unsere 5er Gruppe auf verschiedenste Arten Teilen.
Nachteile gibt es zum Beispiel beim Essen – da ist man in einer solchen Gruppenstärke den japanischen Gastgebern häufig ein Dorn im Auge. Auch ist die Tisch-Situation in Lokalen oft einfach nur für je zwei Personen ausgelegt oder es gibt ohnehin nur drei Tische. Unterschiedliche Essensgewohnheiten jetzt noch völlig außen vor gelassen.
Wir haben in den drei Wochen ziemlich Programm gehabt, wollten bestimmte Dinge unbedingt sehen und so manches ausprobieren. Irrsinnig viele irrsinnige Eindrücke mitgenommen – und von denen versuche ich die visuelle, subjektive und keinesfalls repräsentative Sahnehaube hier zu lassen. Fotografie wie gehabt mit der Fujifilm GFX 50SII mit 45-100 Zoom und der Ricoh GR III – Bilder wurden alle auf den Kameras vorsortiert (und eine Auswahl über Handy-Koppelung schon an die Buckligen verteilt), jeweils eine Speicherkarte hat damit für den gesamten Urlaub gereicht (128 GB und 64 GB). In Summe sind es ~1300 Bilder, wobei die Handy-Bilder da noch nicht dabei sind. Geplante Kategorien so grob:
Prolog
Zeichen
Wunder
Sensationen
Epilog
Bildanzahl versuche ich weitestgehend zu reduzieren und texte lieber was dazu. Habe aber keinen Plan, der sich jetzt schon in einer Anzahl darlegen lassen würde. Wer mitreisen will, ist herzlich eingeladen. Wie immer gerne mit Geplauder, Anteilnahme, Kritik, Fragen oder wirren Analogien aus der Scheibenwelt oder dem Douglas Adams Universum. Ich werde noch weitere Bilder in den diversen anderen Themen im Board unterbringen – hier will ich mich auf das beschränken was mir visuell als Story taugt.
JAP26 - SIGNSBW
p.s.
Ja, ich weiß dass ich den Albanien Reisebericht immer noch nicht fertiggestellt habe, da schäme ich mich auch ein wenig, werde versuchen das ebenfalls noch zu bauen. Da die Eindrücke jetzt noch frisch sind, hat JAPAN einfach Vorrang und ist auch visuell eine -ganz- andere Nummer. Ab Dienstag ist die Knechtschaft wieder vakant, da gerate ich natürlich erneut in die Bredouille mit der fehlenden Zeit, aber es lässt sich halt nicht ändern. Wir werden sehen wie gut es klappt.
Wir haben drei Wochen dort verbracht – eine Reise in einer losen Gruppenkonstellation von fünf Leuten (ab Okinawa dann zu dritt). Ich mit der Frau, einer sehr guten Freundin von uns und zwei sehr guten Freunden aus Berlin, die schon seit über einem Jahr auf Achse sind und ganz Asien bereisen. Der Plan, uns im Urlaub zu treffen, wurde schon 2024 geschmiedet, wir wussten nur noch nicht wo. Aber da sie auch JAPAN bereisen wollten, hieß es: jetzt oder nie. Es ist schon schräg, wenn man Freunde in Tokio trifft, bei denen man sonst eigentlich in Berlin am Kotti wohnt.
Klare Vorteile einer solchen Konstellation sind zum Beispiel, dass ich mich zum Fotografieren abseilen konnte, wenn ich auf das Tempel-Kulturprogramm keine Lust hatte. Dann war die Frau nicht alleine und musste kein peinliches Rumgehopse und den 20. Take irgendeines Motivs aushalten. Man konnte unsere 5er Gruppe auf verschiedenste Arten Teilen.
Nachteile gibt es zum Beispiel beim Essen – da ist man in einer solchen Gruppenstärke den japanischen Gastgebern häufig ein Dorn im Auge. Auch ist die Tisch-Situation in Lokalen oft einfach nur für je zwei Personen ausgelegt oder es gibt ohnehin nur drei Tische. Unterschiedliche Essensgewohnheiten jetzt noch völlig außen vor gelassen.
Wir haben in den drei Wochen ziemlich Programm gehabt, wollten bestimmte Dinge unbedingt sehen und so manches ausprobieren. Irrsinnig viele irrsinnige Eindrücke mitgenommen – und von denen versuche ich die visuelle, subjektive und keinesfalls repräsentative Sahnehaube hier zu lassen. Fotografie wie gehabt mit der Fujifilm GFX 50SII mit 45-100 Zoom und der Ricoh GR III – Bilder wurden alle auf den Kameras vorsortiert (und eine Auswahl über Handy-Koppelung schon an die Buckligen verteilt), jeweils eine Speicherkarte hat damit für den gesamten Urlaub gereicht (128 GB und 64 GB). In Summe sind es ~1300 Bilder, wobei die Handy-Bilder da noch nicht dabei sind. Geplante Kategorien so grob:
Prolog
Zeichen
Wunder
Sensationen
Epilog
Bildanzahl versuche ich weitestgehend zu reduzieren und texte lieber was dazu. Habe aber keinen Plan, der sich jetzt schon in einer Anzahl darlegen lassen würde. Wer mitreisen will, ist herzlich eingeladen. Wie immer gerne mit Geplauder, Anteilnahme, Kritik, Fragen oder wirren Analogien aus der Scheibenwelt oder dem Douglas Adams Universum. Ich werde noch weitere Bilder in den diversen anderen Themen im Board unterbringen – hier will ich mich auf das beschränken was mir visuell als Story taugt.
JAP26 - SIGNSBW
p.s.
Ja, ich weiß dass ich den Albanien Reisebericht immer noch nicht fertiggestellt habe, da schäme ich mich auch ein wenig, werde versuchen das ebenfalls noch zu bauen. Da die Eindrücke jetzt noch frisch sind, hat JAPAN einfach Vorrang und ist auch visuell eine -ganz- andere Nummer. Ab Dienstag ist die Knechtschaft wieder vakant, da gerate ich natürlich erneut in die Bredouille mit der fehlenden Zeit, aber es lässt sich halt nicht ändern. Wir werden sehen wie gut es klappt.

























































Ich habe mal eine Kooperation mit Sanyo betreut und mit einigen Japanern engeren Kontakt gehabt. Nach einem warming up beim Bier, wird häufig an die "glorreiche" deutsch-japanische Vergangenheit erinnert (we nearly conquered the whole world), die erste persönliche Frage in so einer Runde ist dann "which uniform do you like" - Schulmädchen, Krankenschwester, Sekretärin.... ? Danach geht es dann meist noch in den Rotlichtbereich.
Die Japaner sind schon sehr speziell....