KI als integraler Bestandteil von Kameras

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EvaK

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Über die aktuellen Fotonews 9/26 „KI-Kameras vor dem Abgrund und löchrige Cloud” bei Heise


habe ich den dort zitiertenPetapixel-Artikel „The First Mainstream Manufacturer to Put AI in a Camera Will Regret It” gelesen.


Das sollte eine Warnung an die Kamerahersteller sein, sich mit KI in den Bildermachcomputern zurückzuhalten. Denn ist es unser Wunsch, das zu fotografieren, was wir mit den Augen und dem Filter des Gehirns sehen, oder wollen wir das fotografieren, was uns die Kamerahersteller mit KI als Lifestyle-Einheitsbrei zu sehen vorgeben? Es reicht doch aus, wenn wir unsere Erinnerungen mit der Zeit selbst modifizieren und schönen, falsche Fotos sollten dafür nicht nötig sein.
 
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Wenn's einer macht, ziehen die anderen nach (oder nur aus der Schublade, weil man ja vorbereitet sein will) ... und einer wird's machen ... leider
 
2 Kommentare
E
Emc2 kommentierte
Na ja, wenn man die KI-Funktion grundsätzlich und deaktivieren kann, kann es einem ja egal sein. =der?
 
EvaK
EvaK kommentierte
Wenn man sie deaktivieren kann... Nur fürchte ich, diesen Schalter wird man „vergessen”, weil man meint, die Leute mit diesem Feature beglücken zu müssen, weil sie es angeblich so wünschen.
 
Ich würde sagen, es kommt darauf an, wo die KI eingesetzt wird. Bei der Signalverarbeitung könnte sie sogar eine Bereicherung sein.
 
3 Kommentare
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Inwiefern wäre das eine Bereicherung? Ich möchte nicht, dass die Kamera aufgenommene Signale in einer für mich intransparenten und nicht kontrollierbaren Weise verarbeitet. Was ich ggf. später am Computer mittels KI daran mache, kann ich frei selbst entscheiden.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Sagt ja keiner dass es kein RAW mehr gibt. Was die JPG-Profile daraus heute schon zaubern ist eh schon kein „Original“ mehr.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Die JPG-Profile entwickeln die RAW-Daten in definierter und vorhersehbarer Weise anhand meiner Einstellungen. Ich will Übersättigung und Überschärfung? Die Kamera macht es. Ich will ein flaues, matschiges Bild? Die Kamera macht es. KI braucht dort nicht reinzufunken. Natürlich ist jpg-ooc kein "Original", aber eben eine Bearbeitung gemäß meines Willens.
 
Ein weiterer guter Grund meine D700 zu behalten und bei meinen anderen ist eh immer der Flugmodus aktiviert. Mir ist's wurscht, ich muss nicht überall dabei gewesen sein.
Das einzig blöde ist mein Adobe Abo, ich kann nicht ohne Lightroom Classic.
 
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Aus einer alten Bedienungsanleitung:

"• Die Motiverkennung unterstützt Belichtungssteuerung, Autofokus und Weißabgleich schon vor dem Auslösen des Verschlusses und trägt so zu perfekt belichteten, gestochen scharfen Bildern bei."

KI in der Kamera gibt es also seit ewigen Zeiten. Der Belichtungsmesser ist schon lange keine einfache Photodiode mehr, sondern eine zweite Kamera, die eine Bildanalyse durchführt und mit einer Datenbank abgleicht. Zudem werden die Informationen des Belichtungsmessers auch für den Autofokus herangezogen.
 
1 Kommentar
T
Tom.S kommentierte
....sondern eine zweite Kamera, die eine Bildanalyse durchführt und mit einer Datenbank abgleicht.

Was aber keine KI ist weil es mittels eines regalbasierten Systems arbeitet.
 
Ähnliches habe ich auch noch von der Werbung der F401 in Erinnerung. Furchtbares Teil, aber funktioniert hat sie wohl einigermaßen.
Ich selbst habe noch zu einer Zeit mit Fotografieren angefangen, als man vollmanuelle Kameras mit Nachführmessung nicht nur bei Leica nagelneu kaufen konnte, und dann ging es Schlag auf Schlag. Besondere Intelligenz hat man uns immer versprochen, damals gab es noch den verächtlichen Begriff "Motivklingel". Ich erinnere mich auch noch an Minolta, wo man für die Dynax 7000 Chipkärtchen mit Zusatzprogrammen verkauft hat. Bzw. angeboten. Ob die je einer gekauft hat? Keine Ahnung, wobei die Kamera wohl echt nicht übel war.

Bei Nikon hat man sich in den 90ern mit völligem Verzicht auf dererlei Marketingsprech zurückgehalten und stattdessen solide Belichtungsmessungen in Kameras wie der F801s oder der F90x eingebaut. In F4 / F5 und F100 vermutlich auch, aber ich kann nur für die beiden Erstgenannten aus eigener Erfahrung sprechen. Erst meine Z6 lieferten danach wieder zuverlässig ab. Alles eine Frage der Sensorik. KI? Schnickschnack.

Beim Autofokus sehe ich das allerdings völlig anders. Zugegeben: Auch hier wundere ich mich über manchen Rückschritt, denen es in den letzten 30 Jahren gegeben hat - und über geringe Verbreitung von Canons Messfeldauswahl mittels Augensteuerung. Fand ich immer cool. Vermutlich kann KI hier eine Menge reißen. Was ich aber konsequent ablehne, ist ein "Nachrendern" meiner Bilder durch KI. In den seltenen Fällen, in denen ich das wirklich mal brauche, mache ich das in der Nachbearbeitung.
 
3 Kommentare
Mauleselchen
Mauleselchen kommentierte
Einen KI-Ansatz, der die optimalen Einstellungen der Kamera für Belichtung, Schärfe und Verwacklungsschutz findet halte ich für sinnvoll. Genauso wie eine Dokumentation der Umstände die zum Zeitpunkt der Aufnahme geherrscht haben. An dem Bildinhalt sollte die KI meiner eigenen Meinung nach nichts verändern dürfen. Dies sollte einer späteren gezielten Nachbearbeitung vorbehalten sein.

Über die Optimierung der Einstellung von Parametern zum Generieren eines PDF aus den Rohdaten kann diskutieren, solange sie den echten Bildinhalt nicht verändern.

Ich arbeite seit 40 Jahren in der IT und bin sehr sehr skeptisch, was den Einsatz von KI angeht.
 
pixelschubser2006
pixelschubser2006 kommentierte
Ich bin selbst gelernter IT´ler und ebenfalls eher KI-skeptisch, bin aber offen für Alltags-Erleichterungen und sehe KI als sehr nützlich. Als Suchmaschine ist KI schon jetzt hervorragend. Was nicht heißt, dass Suchmaschinenanbieter vernünftige KIs anbieten. Umgekehrt klappts´s. Ich sehe allerdings auch, dass man genau hinschauen muss, an welcher Stelle KI wirklich sinnvoll ist. Richtig angewandt hilft es sogar, selbst zu lernen bzw. sehr gebündelt zu lernen. Als Vater von zwei Kindern im Alter von 10 bzw. 14 Jahren sehe ich aber auch, dass die Realität derzeit in eine entgegengesetzte Richtung geht. Leider. Stichwort Hausaufgaben copy & paste.
 
Mauleselchen
Mauleselchen kommentierte
@pixelschubser2006 Studiert habe ich die Informatik auch nicht - ich bin habe Paläontologie studiert und bin als Computerkid der ersten Generation dann während des Studiums an die Bildverarbeitung gekommen und stecke seitdem in der IT fest.

Die Sprachmodelle sind faszinierend, ich bekomme immer mehr das "Raumschiff-Enterprise-Gefühl" wenn ich per Spracheingabe meine Abfrage formuliere. Ich traue aber den Ergebnisse nicht, mir sind da zuviele "menschliche Faktoren" im Spiel, die dann die Antwortmenge durch Weglassen und/oder Hervorheben im Sinne der aktuellen politischen oder wirtschaftliche Interessen beinflussen.

Code, Texte oder Bilder und Filme zu generieren ist dann noch mal ein weiterer Schritt über den Einfluß auf uns genommen werden kann.

Meine Kinder sind zum Glück schon lange aus der Schule heraus, mein Enkel geht noch lange nicht in die Schule. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Kinder heute ihre Hausaufgaben gerne per KI schreiben lassen. Ich habe mir oft im Deutschunterricht eine gute Zusammenfassung der manchmal etwas langweiligen Lektüre. Ich erinnere mich noch gut an den "Werther" oder gar "Emilia Galloti" :)

Ich bin der KI gegenüber sehr skeptisch und nutze sie sehr vorsichtig. Bei meinen Prompts bitte ich immer um Quellenangaben.
 
Was ich aber konsequent ablehne, ist ein "Nachrendern" meiner Bilder durch KI.
Das dürfte ein besseres Ergebnis liefern als die konventionellen Picture Controls. Ohne einen Hinweis würdest Du vermutlich nicht mal bemerken, dass sich die Bearbeitung verändert hat. Es würde dann eben heißen, die Z25 macht OOC schönere Bilder als die Z24II, denn die hat jetzt den ganz neuen Expeed 14 statt dem ollen Expeed 13.
 
1 Kommentar
Totalreflexion
Totalreflexion kommentierte
Du wirst mit dieser Aussage wahrscheinlich recht behalten - bedauerlicherweise.
Ich meine gelesen zu haben, dass genau das bei einigen Smartphones schon jetzt passiert.
 
Ach Anja, ist das nicht toll. Die fotografierst die Schienen und die KI setzt die Lok drauf.
Und wenn du vorher noch die Betriebsnummer eingeben kannst ja dann wird es richtig Happy:eek:
 
2 Kommentare
pixelschubser2006
pixelschubser2006 kommentierte
Vermutlich schon heute möglich und qualitativ überzeugend. Wie brauchbar es am Ende wird ist nur noch von der Frage abhängig, ob die eingesetzte KI Zugriff auf das richtige Lok-Modell hat.
 
EvaK
EvaK kommentierte
Wenn Digitalkameras mit extremen KI-Möglichkeiten ausgestattet werden,
wird es dafür auf jeden Fall viele Käufer geben. Das werden dann aber nicht die
Fotografen sein, die sich hier im Forum tummeln.

Man denke doch nur an die Möglichkeiten, die sich da evtl. ergeben,
wie folgendes Beispiel verdeutlichen soll:

Frank ist Mitte vierzig, hat eine nette Frau, zwei Kinder und einen guten Job.
Im Büro ist eine neue Kollegin in seiner Abteilung. Sie heißt Marie, ist 26 Jahre alt,
hübsch und ungebunden. Es funkt zwischen Frank und Marie und Sommer 2028
steht der erste gemeinsame Wochenendausflug bzw. Geschäftsreise vor der Tür.

Frank programmiert vorher seine neue Sony Alpha AI x02 (erschienen Nov 2027) so,
dass auf Speicherkarte A alle Fotos gespeichert werden, aber zuvor die KI Marie perfekt
aus den Bildern entfernt. Also familientaugliche Fotos. Auf Karte B kommen die gleichen
Fotos, aber mit Marie und Frank lässt sich ergänzend noch etwas jünger Aussehen.

Marie hat eine ähnliche Kamera von Canon, lässt aber gleich aus den harmlosen
Knutschfotos mit Frank schon in der Kamera die wildesten Bettszenen entstehen.

Am folgenden Montag zeigt Marie Frank die heißen Fotos und verweist auf die
versprochene Gehaltserhöhung mit dem Hinweis, dass sie die Bilder doch nicht
seiner Frau zeigen sollte.


Scheiß KI

Grüße aus HB
Heiner
 
Mauleselchen
Mauleselchen kommentierte
Mann könnte in diesem Zusammenhang aber auch reale Fotos als KI-generiert abwerten ...
 
of51
of51 kommentierte
Ich werde wieder volles Haar haben, toll:giggle:
 
ni27fo
ni27fo kommentierte
ja, sobald auch dein Badezimmerspiegel mit KI ausgestattet ist
 
Totalreflexion
Totalreflexion kommentierte
... und die Partnerin nur noch durch die AI-assisted smart-glasses schaut ...
 
of51
of51 kommentierte
Ihr seid gemein, müsst ihr denn alles wieder kaputt reden.
Das waren mal Zeiten als die Haare bis fast auf die Schulter ... und jetzt kein Wort wie Gammler;)
 
Wir waren gerade vorhin im Galaxy Flagship-Store in Tokyo, da ist so eine interaktive Smartfon Erlebnis Foto-Ausstellung in die man for free rein kann. Man bekommt ein aktuelles Fold in die Faust gedrückt und kann dann damit Bilder schießen, wenn man will mit KI bearbeiten usw...alles Marketing.
Ziehe nach wie vor keinen besonderen Gewinn aus den Mobildingern, wenn sie nicht mindestens bei der Ergonomie auch noch deutlich aufholen. Sonst sind die Bilder für jedwedes Geknipse gut. Speziell Makro kann man nah ran...Farben puppen auch gut. Es wird definitiv eine Ablösung geben...irgendwann.
 
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Sonst sind die Bilder für jedwedes Geknipse gut. Speziell Makro kann man nah ran...Farben puppen auch gut. Es wird definitiv eine Ablösung geben...irgendwann.
Solange weder High ISO, noch starke Tele, noch hohe Serienbildgeschwindigkeit machbar sind, werden lediglich die gleichen Kreise, die auch heute schon das Smartphone der Kamera vorziehen, davon angezogen. Der Trend ist ja sowieso klar. Insofern stelle ich "Ablösung" stark in Frage.
 
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Ich erlebe das eher so, dass ISO für die Kameras im Handy nur noch ein Rechenwert ist, der je nach Relevanz nahezu beliebig unterdrückt/genutzt werden kann.

Klar, echtes Tele wird im 6 bis 10 mm Gehäuse natürlich eine Herausforderung bleiben, Serienbildgeschwindigkeit haben die Phones längst locker gleichgezogen, jetzt vielleicht nicht mit 120fps, aber das was bessere DSLR konnten ist schon Geschichte, dazu sind die Videos oft ganz erstaunlich gut und reichen auch für Standbilder in Web-Auflösungen, sogar zwei bis dreimal.
Die professionelle Presse rennt damit herum, kaum eine Veranstaltung bei der man keine Pressevertreter ein Handy vorhalten sieht.

Klassische Kameraformen werden natürlich für bestimmte Themengebiete bleiben, Vogelbeobachtung, Sportfotografie, besondere Dokumentationen...nur den tatsächlichen Zeitraum zu bestimmen wird sehr diffizil, da sich Kameras formell kaum noch entwickeln und Handies gefühlt jede Saison rechentechnisch noch ein paar Stufen erklimmen. Nur die Kamera-Spitzenmodelle schaffen es noch einen gewissen Sprung zu machen, alles andere ist im Prinzip sowieso nur noch techniktransfer vom Cellphone zur Kamera.
Man mag das anders sehen, aber wir haben es ja ohnehin schon ein paar dutzend mal durchgekaut.
:)
 
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Ich erlebe das eher so, dass ISO für die Kameras im Handy nur noch ein Rechenwert ist, der je nach Relevanz nahezu beliebig unterdrückt/genutzt werden kann.
Den Unterschied zwischen modernem Smartphone und richtiger Kamera bei ISO 1600 sieht man zwar nicht in Briefmarkengröße auf dem Smartphonedisplay, aber schon auf dem Tablet ist der Unterschied stark augenfällig, insbesondere bei Lichtquellen im Bild.

Klar, echtes Tele wird im 6 bis 10 mm Gehäuse natürlich eine Herausforderung bleiben,
Sagen wir so: Lichtstarkes und/oder starkes Tele ist optisch unmöglich bei realen Smartphone-Größen.

, dazu sind die Videos oft ganz erstaunlich gut und reichen auch für Standbilder in Web-Auflösungen, sogar zwei bis dreimal.
Wem lediglich Web-Auflösung genügt, der sollte sich in der Tat nicht mehr unbedingt mit Kameras belasten.
Die professionelle Presse rennt damit herum, kaum eine Veranstaltung bei der man keine Pressevertreter ein Handy vorhalten sieht.
Heutige Handyperformance reicht dafür auch locker, trotz der gegenüber früherem Zeitungsdruck besseren Ausgabeauflösung. Aber solche "Wegwerfbilder" sind ja nicht der wirkliche Maßstab dafür, ob Kameras bleiben oder verschwinden.

Klassische Kameraformen werden natürlich für bestimmte Themengebiete bleiben, Vogelbeobachtung, Sportfotografie, besondere Dokumentationen...nur den tatsächlichen Zeitraum zu bestimmen wird sehr diffizil, da sich Kameras formell kaum noch entwickeln und Handies gefühlt jede Saison rechentechnisch noch ein paar Stufen erklimmen.
Die ganze Rechnerei hat bisher die optischen Grenzen aber nicht verschwinden lassen. Was die Optik nicht aufzeichnen kann, kann eine Software zwar ggf. "intelligent" dazudichten, aber der Unterschied bleibt im Detail sichtbar.

Nur die Kamera-Spitzenmodelle schaffen es noch einen gewissen Sprung zu machen, alles andere ist im Prinzip sowieso nur noch techniktransfer vom Cellphone zur Kamera.
Sehe ich anders. Smartphones haben heute den Platz der kompakten "Knipskameras" eigenommen und in der Zielgruppe eine nicht mehr bröckelnde Dominanz aufgebaut. Anderswo stößt man aber schnell an bislang und auch absehbar nicht überwindbare Grenzen.
 
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Inzwischen scheinen sich die wichtigen Hersteller von Kameras und Objektiven, Canon, Nikon, Sony, Fujifilm, OM System, Panasonic und Sigma, darauf geeinigt zu haben, daß generative KI nicht in Kameras gehöre.

 
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W
W.W. kommentierte
Das sehe ich auch so. KI-unterstützte Algorithmen für z.B. AF und / oder Belichtung halte ich für sinnvoll (wenn man sie auch abstellen kann).
Generative KI gehört nicht in die Kamera, sondern - wenn man es will - in die Bildbearbeitung.
 
Mauleselchen
Mauleselchen kommentierte
Warten wir ab - wenn einer trotzdem anfängt, ziehen alle anderen nach.
 
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