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Anika2506

NF Mitglied
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Hallo ihr Lieben,

ich besitze eine Nikon D7500 und bin auf der Suche nach einem relativ handlichen Teleobjektiv für die Tierfotografie.

Bei meiner ersten Kamera – einer Bridgekamera – hatte ich ein fest verbautes Objektiv mit einer Brennweite von 25–600 mm. Damit war ich sehr zufrieden, da ich einen großen Bereich abdecken konnte.

Für meine Nikon nutze ich aktuell u.A. ein Objektiv mit einer Brennweite bis 70-300 mm. Für die Tierfotografie ist mir das jedoch häufig zu wenig Reichweite.

Könnt ihr mir ein passendes Objektiv empfehlen? Es sollte möglichst nicht zu teuer sein, da man bei Objektiven ja schnell sehr viel Geld ausgeben kann.

Vielen Dank schon einmal!
 
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Die KI beantwortet Deine Frage so:

Da du mit deinem aktuellen 70-300mm-Objektiv bei der Tierfotografie an die Grenzen stößt, ist ein längeres Teleobjektiv die logische Wahl. Die Nikon D7500 verfügt über einen APS-C-Sensor mit einem Crop-Faktor von 1,5x. Das bedeutet, dass eine Brennweite von 300 mm einem 450 mm-Objektiv an einer Vollformatkamera entspricht. Um mehr Reichweite zu erhalten, sind Objektive mit einer Brennweite bis 600 mm oder mehr ideal. Dabei solltest du auf einen **Bildstabilisator (VR)** und einen **schnellen Autofokus** achten, da diese bei der Fotografie von beweglichen Motiven wie Vögeln entscheidend sind.

Hier sind einige passende und preislich erschwingliche Optionen:

## 📸 Tamron 150-600mm f/5.0-6.3 Di VC USD (G1 oder G2)

Das **Tamron 150-600mm** ist eine der beliebtesten Wahl für Einsteiger und Fortgeschrittene in der Wildlife-Fotografie. Es bietet eine enorme Brennweite von bis zu 600 mm (äquivalent zu 900 mm an der D7500), was dir ermöglicht, auch scheue Tiere aus sicherer Distanz zu fotografieren. Die G2-Version (Model A022) ist etwas kompakter, schärfer und hat einen verbesserten Bildstabilisator, ist aber auch teurer. Die ältere G1-Version (Model A011) ist eine ausgezeichnete und deutlich günstigere Alternative, besonders als gebrauchtes Objektiv.

- **Vorteile**: Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, hervorragende Reichweite, guter Bildstabilisator (VC), solider Autofokus.
- **Nachteile**: Relativ schwer (ca. 1950 g), Lichtstärke f/6.3 bei 600 mm erfordert gute Lichtbedingungen oder höhere ISO-Werte.
- **Budget-Tipp**: Suche nach gebrauchten Modellen – du kannst oft für 500–700 € ein gut erhaltenes G1-Exemplar finden.



## 📸 Sigma 150-600mm f/5.0-6.3 DG OS HSM (Contemporary oder Sport)

Ähnlich wie Tamron bietet Sigma ein konkurrenzierendes 150-600mm-Objektiv an. Es gibt zwei Versionen: die **Contemporary** (leichter, günstiger) und die **Sport** (schwerer, wetterfest, schneller, teurer). Für die D7500 ist die Contemporary-Version die sinnvollere Wahl, da sie leichter zu handhaben ist und perfekt zum APS-C-Sensor passt.

- **Vorteile**: Sehr scharfe Bilder, guter Autofokus, OS-Bildstabilisator, gutes Handling.
- **Nachteile**: Auch hier ist die Lichtstärke bei 600 mm begrenzt (f/6.3), und das Objektiv ist mit ca. 1930 g (Contemporary) recht schwer.
- **Hinweis**: Die Contemporary-Version ist oft für unter 1000 € neu erhältlich, gebraucht kannst du sie für etwa 600–800 € finden.



## 📸 Nikon AF-S DX NIKKOR 18-300mm f/3.5-6.3G ED VR

Wenn du ein **All-in-One-Objektiv** suchst, das du nicht ständig wechseln musst, ist das **Nikon 18-300mm** eine interessante Option. Es deckt einen extrem breiten Brennweitenbereich ab – von Weitwinkel (18 mm = 27 mm KB-äquivalent) bis zu Tele (300 mm = 450 mm KB-äquivalent). Es ist damit ideal für Reisen oder situationsbedingte Fotografie, bei der du schnell von Landschaft zu Tier wechseln möchtest.

- **Vorteile**: Extrem vielseitig, guter Bildstabilisator, kompakt für ein Supertelezoom.
- **Nachteile**: Geringere Bildqualität im Vergleich zu Festbrennweiten oder hochwertigen Zooms, besonders bei 300 mm und offener Blende.
- **Für wen?**: Wenn du Wert auf Handlichkeit und Flexibilität legst und nicht unbedingt maximale Schärfe benötigst.



## 📌 Fazit & Empfehlung

Für die **Tierfotografie mit der D7500** ist ein **150-600mm-Objektiv von Tamron oder Sigma (Contemporary)** die beste Wahl, wenn du maximale Reichweite und Qualität zu einem vernünftigen Preis suchst. Beide sind als **gebrauchte Modelle** oft unter deinem Budget von 800 € erhältlich. Das **Tamron G1** ist dabei die preiswerteste Einstiegslösung mit hervorragender Leistung.

Wenn du lieber ein leichteres, universelleres Objektiv möchtest, ist das **Nikon 18-300mm** eine gute Alternative – jedoch mit Kompromissen bei der Bildqualität im Telebereich.

> 💡 **Tipp**: Kaufe gebrauchte Objektive bei seriösen Händlern wie **MPB**, **Calumet** oder **rebuy.de**, die eine Garantie und Rückgaberecht anbieten.
Warum es das Nikon 18-300 vorschlägt, weiß ich nicht. Damit gewinnst Du ja nur untenraus ...
 
Kommentar
Solang ich im F-System unterwegs war, hatte ich das Sigma 150-600 Contemporary meist an der D7200. Für den Einstieg ist dies ein sehr brauchbares und preiswertes Objektiv. Die Blende von 6.3 am langen Ende hat mich nie gestört, obwohl die Tools zum Entrauschen damals lange nicht so gut waren wie heute.
 
Kommentar
Ich werfe das Nikon AF-S 200-500VR in den Raum, ein sehr gutes Objektiv für F Mount.
Natürlich ist die Kombi dann einiges schwerer als die Bridge. Kann aber auch mehr.
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Jetzt muß ich auch mal eine Lanze für das Nikon 200-500mm brechen.
Ich hatte immer den Verleich mit anfangs älteren Sigmas, aber dann mit dem F 4-600VR, was ich Jahre freihand immer mit geschleppt hatte.
Frag mal Elmar nach Afrika 2015... :) Dann kam später das 200-500mm und das war eben am langen Ende,offen scharf.
Die AF geschwindigkeit beim verfolgen von Piepmätzen war immer ausreichend schnell, nur das durchfokussierem war langsam.
Da konnte man sich aber einfach drauf einstellen und dann war das völlig egal.
Und wichtig, wer offen zu Fuss unterwegs ist, wird immer, egal welches Tele, am langen Ende benutzen.
Nur in perfekter Tarnung wird man nah genug sein um runter zu Zoomen.
Daher ist bei Natur/Tierfotografie das lange Ende, offen entscheidend.
Und da kommt kein anderes TeleZoom vorbei am AF- S 200-500 f/5,6 VR.

Ausser eben nun Z Optiken. :)
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Das sind ein paar wirklich essentielle Punkte. Auch meinem Eindruck nach ist das 200-500 selbst bei 500 mm sehr scharf, kein wirklich relevanter Abfall zum Ende hin. Was das Fokussieren angeht, da habe ich mir Vorfokussieren und manuelles Eingreifen angewöhnt, und das kompensiert die in der Tat nicht überragende Fokussiergeschwindigkeit. Das 200-500 ist insgesamt ein sehr guter Kompromiss aus Preis, Abbildungsleistung, Stabilisator und AF. Es hat sich nicht ohne Grund hoher Beliebtheit erfreut, wie man an doch recht großen Gebrauchtzahlen momentan erkennen kann - vermutlich überwiegend Z-Umsteiger, denn das 180-600 legt ja nochmal mächtig drauf, neben anderen attraktiven Objektiven in der Klasse.
 
T
Tom.S kommentierte
Wahrscheinlich ist es hinsichtlich der Abbildungsqualität am langen Ende wirklich entscheidend welches konkrete Exemplar man erwischt. Vom 200-500VR hatte ich drei Exemplare in Verwendung und die haben sich doch merklich unterschieden.
 
dembi64
dembi64 kommentierte


haben sie sich wirklich unterschieden, oder ist es nicht vielmehr dem allgemeinen (Irr)glaube? einer möglichen Serienstreuung geschuldet?
Ich fotografiere ja nun auch schon einige Winter, über 40 an der Zahl, und ich habe auch schon so manches Objektiv besessen, welches durchaus auch mal durch ein gleiches ersetzt wurde/werden musste. Und ganz ehrlich, ich konnte bisher kaum nennenswerte Unterschiede zwischen den einzelnen Objektiven feststellen, habe auch nicht zwanghaft danach gesucht. Ich hatte in meiner ganzen fotografierenden Zeit genau ein! Objektiv welches ich zurück schicken musste, weil es tatsächlich stark dezentriert war.
Ganz ehrlich, manchmal habe ich so das Gefühl das aus Prinzip immer erst das zweite oder dritte Objektiv das wirklich gute ist. Ich glaube das da manchmal ganz viel Einbildung dabei ist.
Vom 200-500er hatte ich tatsächlich zwei Stück. Das erste habe ich zurückgegeben weil es dem Händler noch in der Verpackung aus der Hand gefallen war und ich es aus Unsicherheit nicht haben wollte. Bis zur Neulieferung durfte ich es benutzen. Letztendlich konnte ich zwichen beiden keinen nennenswerten Unterschied feststellen. Beide waren scharf über den gesammten Brennweitenbereich, beide haben gemacht was sie sollten.
 
Zuletzt bearbeitet:
T
Tom.S kommentierte


Sie haben sich tatsächlich unterschieden. Vom Stativ auf das selbe Motiv auf die selbe Distanz.

Aber das scheint nicht ganz so selten vorzukommen. Hier mal aus dem Review von photographylife zitiert
"The biggest issue with lenses like the Nikon 200-500mm f/5.6E VR is sample variation. As discussed in this review, two out of five tested copies of the 200-500mm VR exhibited disappointing sharpness at the long end of the zoom range.....This explains why some photographers out there highly praise the 200-500mm VR, while others are rather disappointed. My recommendation would be to test the lens for sharpness as soon as you receive it so that you could exchange it for another copy, which will hopefully be better."

In deren Review wird z.B. das Sigma Sports ganz klar als bestes langes Telezoom bewertet. Habe ich nicht also so überragend erlebt.

Im Laufe der Zeit hatte ich Objektive, wo das erste Exemplar das klar beste war. Manchmal auch nicht. Ein System konnte ich da bisher nicht erkennen.
 
Ich würde auch das Sigma 150-600C empfehlen. Es bildet sehr gut, der AF ist recht schnell und es ist das leichteste unter den lange Telezooms. Und es ist preiswert gebraucht zuhaben.
 
2 Kommentare
Jürgen VT 3
Jürgen VT 3 kommentierte
Ich benutze das Sigma 150-600 C , für Sport und Tiere, an Nikon D5600 und auch an der Z5 2 mit FTZ2.
Bin da mit zufrieden.
 
Thomas Ferber
Thomas Ferber kommentierte
Ich nutze es an einer D700 & D780 und bin ebenfalls sehr zufrieden. Vor allem mit der Geschwindigkeit des AF. Mit dem 1,4er Konverter dazwischen büßt es dann die Speed und Treffsicherheit etwas ein. Einen 2fach Konverter würde ich nicht mehr empfehlen.
Gewöhnungsbedürftig ist für mich die andere Drehrichtung des Zoomrings ... wobei man den Zoom auch schieben kann, wenn man den vorderen Bereich einfach rauszieht.
Neu kostet es aktuell um die 1000,-€. Gebraucht sicher deutlich weniger.
Wobei: es will getragen werden - da sicher kein Vergleich mit einer Bridge. Unter seinen Mitbewerbern eines der Leichtgewichte.
 
................................und bin auf der Suche nach einem relativ handlichen Teleobjektiv für die Tierfotografie.

ich könnte Dir jetzt auch Objektive nennen. Zuvor solltest Du aber mal erklären um was für eine Tierfotografie es eigentlich geht.

Brauchst Du ein Objektiv für den Zoo?
Geht es ums fotografieren vom eigenen Hund?
Geht es um eine Afrika-Safari?
Sollen Singvögel im Garten fotografiert werden?
Auch Insekten sind Tiere die ggf. fotografiert werden sollen.

Mit einem 70-300er kann man durchaus Tiere fotografieren.
Mit einem 105er kann man auch Tiere fotografieren.
Ebenso mit den ganzen 160-600er.
Soll es evtl. konvertertauglich sein? Dann wäre das 200-500er aufgund der festen Blende von f5,6 am interessantesten.

Wirklich schlechte Objektive gibt es kaum noch, da muss man sich eher keine großen Gedanken mehr machen. Kleine Unterschiede sind zwar da, spielen aber in der Praxis keine wirkliche Rolle.

Du solltest Deine Vorstellungen erstmal konkretisieren, sonst wird Dir alles um die Ohren gehauen was es auf dem Objektivmarkt gibt und am Ende bist so schlau als wie zuvor ;)
 
T
Tom.S kommentierte


Es sind tatsächlich 6 verschiedene Modelle im Angebot.
 
A
Anika2506 kommentierte
Ich gehe sehr gerne wandern (deshalb soll das Objektiv nicht zu schwer sein, damit es in den Rucksack passt) und möchte gerne die Tiere unserer Wälder fotografieren. Ich habe bereits schon mit dem 70-300mm tolle "Glücks"aufnahmen von zum Beispiel Eichhörnchen machen können, aber viele Tiere sind eben sehr scheu und da denke ich, dass für diese Zwecke bis 500mm oder 600mm ganz hilfreich sein könnten. Wenn du einen Ratschlag für mich hast, dann würde ich mich sehr freuen. Viele Grüße.
 
Thomas Ferber
Thomas Ferber kommentierte
Die Gewichtsklasse eines 600mm ist halt ganz anders als eines 70-300mm.
Auch der Platzbedarf im Rucksack.
20km Wanderung mit dem Teil ist schon ne Ansage. Da würde bei mir die Bridge oder das 70-300er den Stich machen ;-)
Und die Lichtverhältnisse im Wald sind ja auch nicht immer so lichtdurchflutet sodass man da recht schnell in hohe ISO-Bereiche gerät.
Bei Wanderungen ist meine Erfahrung leider oft die, dass die meisten Tiere weg sind, bis ich die Kamera mit dem 600erter bereit habe :-(
 
Zuletzt bearbeitet:
A
Anika2506 kommentierte
Das stimmt natürlich, bei mir ergreifen die meisten Tiere schon die Flucht wenn ich das 300er herausgeholt habe. :-D
 
T
Tom.S kommentierte
Wenn du einen Ratschlag für mich hast, dann würde ich mich sehr freuen.

Nachdem was ich da so gelesen habe, würde ich defintiv das SIgam 150-600 C empfehlen. Es wiet 1900gr. Das ist schon einges an Gewicht aber weniger wird es bei deisen Brennweiten nicht. Und es ist mit einem Gebrauchtpreis von 500-600.- auch recht günstig.
 
Die erwähnte Bridgekamera hatte eine Brennweite, die 600mm entsprach und anscheinend ausreichend war.
Daraus folgernd sollte für die APS-C - DSLR ein Objektiv mit max. 400mm ausreichen. Mir ist da z.B. das recht gute von Tamron (100-400mm) bekannt. Sowas ist auch erheblich leichter und besser zu handhaben als die oben erwähnten Zooms bis 600mm. Das wäre zumindestens erwägenswert.
 
Kommentar
Daraus folgernd sollte für die APS-C - DSLR ein Objektiv mit max. 400mm ausreichen
Wobei 300mm ja vorhanden sind .... Und oft eben nicht ausreichen. Ich finde den Sprung von 300 auf 400mm jetzt nicht so entscheidend.
 
A
Anika2506 kommentierte
Du hast natürlich Recht, dass ich aktuell noch eine falsche Vorstellung habe, aber ich möchte so gerne in diesem Gebiet einsteigen und ich werde die Geduld dazu haben, denn ich kann mich auch stundenlang mit Makrofotografie beschäftigen und dabei völlig die Zeit vergessen. Und ja, womöglich kann ich wandern und Wildlife-Fotografie nicht direkt miteinander verbinden, denn auch wenn man auf leisen Sohlen durch den Wald streift, ist man zu 99% erfolglos.
 
Sightholder
Sightholder kommentierte
Guten Tierbilder, wie sie auch hier zu sehen sind, entstehen nur ganz ganz selten so nebenher. Die sind fast immer geplant und hart erarbeitet.
So ist es.
Für das eine oder andere "Big Picture" habe ich Jahre gebraucht.
 
A
Anika2506 kommentierte
Ich bin sehr viel im Harz unterwegs, wer weiß, vielleicht habe ich da etwas mehr Glück, wenn ich mich mal auf die Lauer lege. Vogelfotografie ist aber auch sehr schön. Ich denke da könnte man mehr Erfolge erzielen.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
DerFranz
DerFranz kommentierte
Wir waren schon immer viel am Wandern, früher ohne Foto. Wenn ich heute mit Foto unterwegs bin, dann lege ich in derselben Zeit höchstens nur die Hälfte der Strecke zurück, denn irgendwo ist immer etwas schönes, ob Baum, Tier, Wasser, Moos etc. Bei Vögeln wird die Strecke noch kürzer, denn dann schleichen wir eher, sonst sind wech.:giggle:

Und wenn wir mal wieder "richtig" Wandern wollen, dann lasse ich inzwischen bewusst die Knipse zu Hause...
 
Ich werfe mal das Sigma 60-600 in den Ring. Nicht preiswert, aber knackscharf und der AF ist extrem schnell. Ich hatte es seinerzeit an der D5

Eines wird gerade in der Bucht gebraucht angeboten.
 
1 Kommentar
W
W.W. kommentierte
Ich nutze es immer noch an der Z9 mit FTZ II. Auch an der D5 war ich sehr zufrieden mit dem Objektiv. Man muss es aber schleppen wollen, sind halt ca. 2,7kg Objektiv.
Wobei der AF vom AF-S 70-200 2.8 G ED VR und vom Z 70-200 2.8S schon spürbar schneller ist, aber da muss auch weniger Glas bewegt werden.
 
Wenn ich bei einer 20MP DX Kamera noch viel beschneiden möchte kann ich auch MFT nehmen, da gibt es alles noch viel kompakter.
 
2 Kommentare
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Sie hat aber nunmal Nikon DX.
 
Furby
Furby kommentierte
Genau, bei DX reicht für die meisten Tiere (außer kleine Vögel und Spitzmäuse) durchaus ein 400er.
 
Von Tamron und Sigma gibt es die 100-400 VC-OS. Noch ein 1,4x Konverter in die Tasche und gut. Die D7500 erträgt auch noch ISO 800 plus.
Ich habe mir später noch ein 150-600 gegönnt, macht auch Spaß wenn man es schleppen will. Da scheint mir das Tamron G2 das geeignetste zu sein, auch wenn ich mich für das Sigma Sports (3,3 kg ohne Kamera auf dem Einbeinstativ) entschieden habe.
 
Kommentar
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