Welche Programme setzt Ihr für die Bildbearbeitung ein?

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Welche Bildbearbeitungs-Software setzt Ihr ein?


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Um verlässliche Zahlen zu bekommen , müsste man die Frage splitten:

  • Was ist euer meistgenutzter RAW Konverter?
  • Welches Malprogramm nutzt ihr?

Damit wäre es möglich zu sehen, welchen Anteil die jeweiligen Produkte beim User haben. Ohne diese Splittung ist meine Interpretation

mit 40,9% bei den RAW-Konvertern und 45,7% bei den Malprogrammen (Di, 29-04-25 um 1023) sind die Adobe-Produkte noch meilenweit davon entfernt, auch nur jeden zweiten Photographen zu überzeugen. Die klare Mehrheit der Photographen hier im Forum nutzt NICHT die Programme von Adobe. Weder zur Konvertierung, Archivierung oder zum "Malen Nach Zahlen".

absolut richtig. Es kommt nur drauf an, Was man daraus lesen WILL (zwei Jahre im politischen Betrieb in Brüssel hinterlassen Spuren). Noch immer nicht klar? OK: Stell Dir vor, die Frage hier oben hiesse:

"Was fährst Du für eine endgeile Tunig Karre?"

und am Ende käme heraus, dass die Meisten (40%) einen VW fahren (vor Opel, Toyota, Ford und Suzuki) und einen Mörder-Heckspoiler (40%) angeschraubt haben (noch vor "Rallyestreifen aufgeklebt", Startnummer auf der Tür, grosse Plüsch-Würfel am Rückspiegel und Sonnen-Bassermann Auspuffrohr).

Daraus kannst Du nicht ableiten, dass 40% VW und 40% Heckspoiler bedeuten, 80% aller Umfrageteilnehmer fahren einen VW mit Heckspoiler. So geht Statistik nicht!

Du kannst nur sagen, dass knapp die Hälfte der Umfrageteilnehmer VW fahren und eine aufgeschraubte Frittentheke die häufigste Modifikation ist. Weiterhin kannst Du VERMUTEN, dass auch an 40% der VW ein Wickeltisch hängt, was (40% von 40%) die Annahme zulässt: 16% der Fahrzeuge in dieser Umfrage sind VW mit Heckspoiler.

Mathe - machste nix!

Und jetzt bitte nochmal die Antworten hier oben lesen und korrekt verstehen. Ich gehe allerdings davon aus, dass in den allermeisten Fällen LR und PS parallel installiert sind (wg. Abo-Paket) und Kombinantionen wie (als Beispiel) On1 Photo RAW plus PS deutlich seltener sind als die gemeinsame Nutzung der Adobe Produkte. Beweisen kann ich das anhand dieser Statistik aber nicht.

PS und Fun Fact: Affinity gibt es - wie ich gelesen habe - wohl ab Ende des Jahres auch nur noch im Abo.
 
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4 Kommentare
peterkdos
peterkdos kommentierte
Zumindest bei mir ist es so, das LR und PS gemeinsam im Workflow genutzt werden.

Ebenso im Verbund, die NIK – Software.

Somit, für mein Nutzungsprofil, wären die genannten Programme gleichzeitig in Benutzung.
 
S
Steinkreis kommentierte
So wie ich die Canvas-Seite verstanden habe, sind die neuen KI-Funktionen nur im ABO erhältlich. Der Rest bleibt kostenfrei.
 
schlicksbier
schlicksbier kommentierte
Das war halt noch der Gerüchte-Status von vor Ende Oktober … ;-)
 
Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte

sind die neuen KI-Funktionen nur im ABO erhältlich. Der Rest bleibt kostenfrei
genau so ist es
hatte vorher Affinity Photo 2
nutze aber jetzt bevorzugt Affinity
Affinity beinhaltet jetzt Affinity Photo 2 /Affinty Desinger / Affinity Publischer Kostenfrei
vorher musste man es jedes Programm kaufen
 
Eine Interessante Umfrage wäre:

Wer nutzt
- Lr
- LrC
- Lr + LrC
- Ps
- Ps + Lr Produkte
- nein, ich nutze Adobe nicht

da muss man aber aufpassen wo man sein Häkchen macht 😅
 
twinfighter
twinfighter kommentierte
was hat der Speicherverbrauch mit dem Funktionsumfang zu tun? Was sind das für Rückschlüsse? 😅
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte
Es dürfte wohl auf der Hand liegen, dass der Funktionsumfang von Programmen, die den 170 fachen Umfang von Gimp haben, ein klein wenig größer sein dürfte.

Ansonsten wären die Programmierer von Adobe wahrscheinlich allesamt Dilettanten...
 
soulbrother
soulbrother kommentierte
Ach, wenn ich mir den Umfang von Reaper (meine DAW) so ansehe und die 15MB ! mit den 1GB (Cubase) und etlichen anderen DAW-Tools vergleiche....

Software kann schon auch effizient programmiert werden und Adobe (speziell PS, aber wohl auch LR) ist nun wirklich nicht dafür bekannt, dass dies auch nur annähernd im Pflichtenheft stand bzw. steht...
 
twinfighter
twinfighter kommentierte
wenn es rein um die ganzen Möglichkeiten und Funktionen geht dann ist Lr im Vergleich zu Gimp ein Witz. Die Adobe Produkte glänzen nicht gerade mit einer effizienten Programmierung. Oder mit anderen Worten: Anhand einer MB Zahl sollte man rein gar nichts fest machen. Und auf der Hand liegt nur die miese Programmierung und Prozessorbelastung
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Deine Hypothese träfe zu, wenn die Adobe-Programmierer mit der gleichen Open Source-Effizienz zu Werke gingen, wie die Programmierer von Gimp etc. Das kann aber sehr sicher ausgeschlossen werden, wie bei sehr viel großer Kommerzsoftware.
 
Es dürfte wohl auf der Hand liegen, dass der Funktionsumfang von Programmen, die den 170 fachen Umfang von Gimp haben, ein klein wenig größer sein dürfte.
Das zeugt von wenig Sachverstand - und ich bemühe mich, hier eine ausgesprochen neutrale Ausdruckweise zu wählen.
 
shovelhead
shovelhead kommentierte
LR ist im Vergleich zu darktable ein Witz - sowohl, was die Anzahl der Module (Eingriffsamöglichkeiten), wie auch die Bearbeitungstiefe angeht. UND es ist wesentlich speicherhungriger (in der Installation und bei der Ausführung).

Der Unterschied ist ganz einfach erklärt:
  • Adobe verkauft ein Produkt, dass an einem Stichdatum irgendwie sicher funktionieren muss. Das soll dann eine bestimmte Zeit lang stabil laufen und die neue Verson kommt wieder zu einem bereits vorher terminierten Datum heraus. Neue Funktionen können in der nächsten oder übernächsten Version veröffentlicht werden. Neue Kameramodelle können sechs Monate oder zwei Jahre auf Unterstützung warten - ja nach dem, wann "Feature-Freeze" ist.
  • Open-Source Software wird permanent optimiert - andauernd möchte sich Jemand mit einer neuen, eleganten Lösung profilieren. Updates sind häufiger und sie Pakete sind (meistens) stromlinienförmiger. Neue Kameramodelle werden meist innerhalb sechs bis zwölf Wochen nach Erscheinen unterstützt
Aber: darktable ist nicht nur umfangreicher, es verlangt auch eine deutlich längere Einarbeitung (flache Lernkurve) und Module heissen zwischen dt, LR, Gimp und PS irgendwie nie gleich, befinden sich nie am gleichen Ort oder in gleichen Untermenü.
 
Frank2111
Frank2111 kommentierte


Jetzt bin ich ja neugierig, ich teste darktable einfach mal - auf einem windows Rechner.
 
shovelhead
shovelhead kommentierte
Frank2111
Frank2111 kommentierte


Danke!

Habe ich gerade runtergeladen. Sehr komplex - aber prima vista alles da, was das Herz begehrt.....
 
Jürgen Kuprat
Jürgen Kuprat kommentierte
Das mit der Kameraunterstützung ist so nicht richtig, Stefan. Die Realität zeigt, dass im Abo-Modell die Unterstützung neuer Kameras im RAW-Konverter von Adobe (sei es LR oder C-RAW) quasi instant ist, oft ist die Unterstützung schon implementiert, bevor die neue Kamera am Markt erhältlich ist. Hingegen wartet man bei anderen Konvertern tatsächlich ein halbes Jahr bis zwei Jahre. Hier zahlt sich einfach aus, dass die Adobe-Produkte, insbesondere LR und PS, Industriestandard sind und die (wichtigen) Kamerahersteller das auch so sehen.
Ja, die Software ist speicherhungrig, es gibt effizientere Programmierungen etc, aber - es funktioniert einfach. Und wenn etwas nicht funktioniert hat Adobe einen guten Support und es gibt zudem eine gewaltige Community, die oft sehr gute Unterstützung bietet.
Als Software-Ingenieur mag man über manches die Nase rümpfen, aber als Anwender im professionellen oder semiprofessionellen fotografischen Umfeld ist es egal, ob die Installation 150 GB oder 15 GB braucht. Das Zeug muss laufen.
 
Gimp, nomacs, RawTherapee (selten) am 15 Jahre alten PC. Oft reicht mir der Editor auf dem Android Handy/Tablet, und oft nutze ich einfach die verfügbare Software "In-Camera" (RAW-Konverter). Oft einfach nur JPG In-Camera. Fertig. Weniger Daten, die ich sowiso nicht brauche. Ich habe keine Lust mehr Zeit und Geld in Computer als in die Fotografie an sich zu investieren. Meistens krieche ich ja sowieso in die Dunkelkammer.
 
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Capture one pro, läuft recht zügig, stabil und auch ohne Abo. Ich war lange Zeit LR-User, auch nicht schlecht - aber ich finde, dass C1pro die Bilder noch einen Zacken schöner bearbeitet.
Was die Effizienz der Programmierung angeht, dürfte Nikon mit NX-Studio wohl das leuchtende Schlusslicht sein. Wie kann man eine Software nur so extrem lahmars..ig gestalten? Selbst auf meinem M4 hat jeder Bedienschritt eine lange Verzögerung im Bild.
Da muss Vorsatz dahinter stecken.

Zum "Mal eben kleistern" nutze ich Photoscape X pro. Dürfte eigentlich für 80% aller Bildbearbeitungen genügen. Man kann auch die restlichen 20% irgendwie damit erledigen, der Zugang zu Gradationskurven usw. ist jedoch etwas versteckt. Das Programm selbst ist überraschend mächtig.
 
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Ich habe jetzt noch DxO Photolab parallel zu ON1 Photo Raw - mal schaun, wer auf längere Sicht das Rennen macht
 
2 Kommentare
ni27fo
ni27fo kommentierte
Für die DNGs aus meinem Fairphone 5 fällt DxO PhotoLab schon mal aus:
1762521790872.png
 
ni27fo
ni27fo kommentierte
Hmmm - wie es aussieht bietet DxO PhotoLab keinen Importprozess, der die Bilder von der Speicherkarte auf die Platte kopiert, automatisch umbenennt und in Ordner einsortiert ... Schade
 
Ich komme um Photoshop eh nicht rum, da ich jeden Sommer an einem großen Projekt mit mehreren Kolleg:innen zusammenarbeite und Adobe da einfach der Standard ist, aber trotzdem interessiert mich eine Sache:

Gibt es noch einen anderen RAW-Konverter, der treffsichere automatische Masken für Himmel, Landschaft, Objekt, Hintergrund und — am allerwichtigsten — Personen hat wie CameraRAW / Photoshop / LR? Und ich meine damit tatsächlich auf dem Level, dass Körperhaut von Gesichtshaut von Kleidung etc unterschieden wird — und das auf RAW-Ebene?

Adobe hat diese Differenzierung in den automatischen Masken:

IMG_1465.png
 
5 Kommentare
N
Nicname kommentierte
CaptureOne Pro stellt gerade bei Personenmasken auf KI-Basis für die verschiedensten Teile des Gesichts und des Körpers sehr mächtige und differenzierte Maskierungsfunktionen bereit.
 
schlicksbier
schlicksbier kommentierte
Hast Du zufällig einen Screenshot davon, wie das bei denen aussieht?
 
schlicksbier
schlicksbier kommentierte
Davon ab muss man aber auch sagen, dass C1 inzwischen einen derart absurden Preis hat, wenn man überlegt, dass man eigentlich nur ein LR-Äquivalent dafür bekommt, während man bei Adobe zu einem ähnlichen Preis noch PS oben drauf hat … Bei der Preisgestaltung würde ich — wenn man nicht unbedingt ständig Teathering braucht — niemals zu C1 greifen.
 
N
Nicname kommentierte
Ich bin mir sicher, dass CaptureOne Pro bei Personenmaskierungen sehr gute Ergebnisse liefert. Meine klare Empfehlung ist, lade Dir eine Demo-Version herunter und probiere es aus. Es gibt beim Hersteller auch sehr anschauliche Video-Tutorials. Zum BF gibt es hier in der Regel vergünstigte Angebote. Screenshots meiner Programme habe ich nicht auf Vorrat. Wenn Deine Entscheidung aber eh schon feststeht, bei LR zu bleiben, muss ich mir damit ja auch keine Mühe machen.
 
schlicksbier
schlicksbier kommentierte
Es gibt bei Fragen und Gesprächen immer verschiedenste Ebenen. Nur weil man etwas nicht kaufen möchte, kann man ja trotzdem ein Informationsinteresse haben. Wenn Du es nicht bedienen möchtest, ist das ja völlig in Ordnung.
 
Hab gerade gelesen das Affinity wohl kein update mehr bekommt.
Suche jetzt nach einer alternative gerne kann man mir Empfehlungen geben,
zu Luminar Neo, Photo RAW, DxO oder Pixelmator Pro.
Also gerne an mich oder hier weiterschreiben
Danke schon mal
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
40% der ChatGPT-Ausgaben sind mäßiger bis grober Unfug. Eigentlich kann man solche KI nur noch ernst nehmen, wenn man sie mit "Bist Du Dir wirklich sicher?" nochmal "challenged" und dann mit "Gib bitte Quellen zu Deiner Antwort an" ultimativ in die Ecke drängt und sie dann immer noch das Gleiche antwortet. Spoiler: wird mit unspezifisch trainierten KI-Systemen selten passieren...
 
E
Emc2 kommentierte
Moin,
mein Workflow: DxO PureRAW für die Korrektur physikalischer / optischer Fehler. PS incl. DxO Viewpoint, Nik-Presharpener und One1 Resize AI für die Korrektur sonstiger "Fehler". CameraRaw zur Entwicklung der RAW-Dateien. Topaz Sharperner AI zum Schärfen. Mit dieser Konstruktion bin ich sehr zufrieden: Die PlugIns (Nik-Software, One1 Resize AI. DxO ViewPoint) arbeiten ausgezeichnet mit PS zusammen. PS mit den Applikationen CameraRAW, Bridge und Lightroom (Schnelle Übersicht über die Bilder, Kartenfunktion) gefällt mir sehr.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte


Ich habe neulich eine Anfrage beim Support gehabt, da wurde mir von der KI? mitgeteilt das ich die NIK Ver. 9 benötigte. Klasse Antwort, nur wir sind erst bei der Ver. 8.2.

Immer mehr der Überzeugung, dass KI= keine Intelligenz bedeutet.

Habe neulich gelesen das ca. 40-50% der KI Beiträge im Netz nicht richtig sind.
 
Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Letzteres habe ich ja geschrieben. Du musst nachfragen, in Deinem Fall dann "Bist Du sicher? Es gibt keine Version 9! Version 8.2 ist die aktuelle.". Antwort wäre dann gewesen "Das stimmt, es gibt keine Version 9. Du brauchst Version 8.2.". 😉
 
Ich nutze seit längerem jetzt nur noch NX-Studio und gelegentlich Affinity (mal im Angebot gekauft).

DXO hatte ich mal, fand ich gut, ging aber durch den Umzug auf nen neuen Rechner im Gegensatz zu Affinity verloren.

Die Kombi Darktable mit Gimp hatte ich auch mal. Sehr gute Tools. Mein Spieltrieb hat aber sehr nachgelassen.
Und ich bin dann doch mit NX-Studio schneller. Entrauschorgien mache ich nicht.
Alles nur Hobby bei mir.
 
1 Kommentar
Furby
Furby kommentierte
Bei mir auch "BACK to the ROOTS", fast nur noch NX-Studio, was das nicht kann PSE 2023 oder Corel Paint Shop Pro 2023.
 
Immer mehr der Überzeugung, dass KI= keine Intelligenz bedeutet.
Würdest Du einem völlig Unbekannten - also einer natürlichen Intelligenz, dem Du in der Fußgängerzone eine Frage stellst, vorbehaltlos glauben, vielleicht sogar bei Fragen, von denen Dein Leben abhängt?
Keine Intelligenz trifft m.E. eher auf Menschen zu, die das tun.
Hab ChatGPT gefragt
Wenn es um Berechnungen oder Faktenwissen geht, bist Du bei einer KI falsch. Da solltest Du besser einen Computer benutzen und eine Datenbank befragen.
Wenn ich eine Frage zu einem Produkt hätte, würde ich bspw. die Seite des Herstellers besuchen.
 
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Wenn es um Berechnungen oder Faktenwissen geht, bist Du bei einer KI falsch. Da solltest Du besser einen Computer benutzen und eine Datenbank befragen.
Wenn ich eine Frage zu einem Produkt hätte, würde ich bspw. die Seite des Herstellers besuchen.
Ich habe aktuell versucht herauszufinden, ob ein bestimmtes WD-Festplattenmodell, von dem ich via Seriennummer die Typbezeichnung in einer Datenbank gefunden habe, vom Firmwareproblem bei WD betroffen ist. Keine Seite des Herstellers gab mir vernünftig Auskunft, alles nur sinnlose Zirkelverweise. Erst die auf Englisch gestellte Nachfrage an Googles KI, mit der obligatorischen "Are you really sure?"-Verifizierungsfrage, brachte eine klare Aussage: Ja, das Modell ist vom Problem betroffen. KI ist definitiv die Zukunft als Hilfsmittel zum Durchfräsen von schlecht und unlogisch strukturierten Informationsmassen. Man darf eben nur nicht das erste Ergebnis sofort für bare Münze nehmen.
 
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