2010, Reise zur Insel Runde, lang ist´s her...

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Der nächste Morgen begann erwartungsgemäß erst nach 10:00 Uhr.
Logisch wenn man bis 01:00 Uhr zu Abend ißt.

Das morgendliche gezeter mal in Bildern.

Caos...

RG 101
_RGX9213 by Robert Goppelt, auf Flickr



Streit und man möchte glauben das die Nebenmöwe mit ihrem Flügel den Fisch teilen möchte um den Zank zu beenden.

RG 102
_RGX9236 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
Kommentar
Die Steilküste hatte noch mehr zu bieten

RG 121
_DSC8280 by Robert Goppelt, auf Flickr





Warten war angesagt, denn der Eine war weit und breit nur Einer.

Unten Bewegung.

RG 122
_DSC8320 by Robert Goppelt, auf Flickr




Dann das

RG 123
_DSC8334 by Robert Goppelt, auf Flickr

Meine Info war, dass die weit aufs Meer rausfliegen und kleine Fische fangen, um dann die Jungen zu füttern.

Aber hier waren alle in der Nähe der Insel.

Als wir zurück waren fragte ich den Camp-Betreiber nach den Grund.

Nun die Antwort war hart.
Es gab dieses Jahr (2010) keinen Nachwuchs, weil es die Fische nicht im Gebiebgab.
Also es gab nicht genug Futter!
Wow.
 
4 Kommentare
achim kostrzewa
achim kostrzewa kommentierte
Hei Robert, Flugweite zum Fischen ist max. 20km, sonst wird mehr Energie fürs Fliegen verbraucht, als das Fressen vor Ort bringt und dann werden die Sandaale für die Jugen gefangen, so sie da sind. Der Narungsmangel wird durch die Meererwärmung immer gravierender. Quelle: Renate Kostrzewa (2015): Einflüsse von Klimawandel und industrieller Fischerei - Atlantische Papageitaucher in Not. Biologie in unserer Zeit, 5/2015 (45).
Kann ich Dir schicken, wenns Diich interessiert, brauche dann Deine E-Mail per PM.
Prima Bilder ! Bes. #120 und das letzte ohne Nummer
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte

Das interessiert mich, herzlichen Dank dafür.
rg-at-robert-goppelt.de
 
achim kostrzewa
achim kostrzewa kommentierte
Mail ist unterwegs.
Dann gäbe es auch noch das Buch:


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Ein Band der Sammlung Vogelkunde. Er gibt eine Übersicht über die sechs nordatlantischen Alkenarten. Auf die Einzelportraits dieser Arten folgt als Schwerpunkt der Vergleich unterschiedlicher Brutstrategien. Die Autorin hat die interessantesten Kolonien besucht und gibt feldornithologische Hinweise zu den besten Beobachtungsplätzen auf den Britischen Inseln und in Norwegen. Fotos: A.Kostrzewa, 1998. 144 S., 49 s/w- und 10 Farbabb., Lit., Reg., kart. Verlagsgemeinschaft Quelle & Meyer/AULA/Limpert

Wird derzeit vom Humanitas Verlag für sage und schreibe 1.- € + Versand abverkauft
 

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