Lohnt sich Mittelformat?

Das CMYK-Farbmodell ist ein subtraktives Farbmodell, das die Grundlage für den Vierfarbdruck bildet. Es besteht aus den Farben Cyan, Magenta, Gelb (Yellow) und Schwarz (Key). Durch die Mischung dieser Farben werden unterschiedliche Farbtöne erzeugt...
Stimmt - das K steht für "Key" weil theoretisch ergeben Cyan Magenta und Gelb zusammen Schwarz.
Theoretisch.
Weil dem aber nicht so ist, mischt man noch Schwarz dazu.
Und wenn ich im Druck wirklich schönes schwarzes Schwarz haben will, dann klatsch ich nicht nur Schwarz drauf, sondern auch noch einen gewissen Prozentanteil am Magenta und Cyan und Gelb.
Etwaige Prozentwerte hab ich nach über 10 Jahren schon vergessen . . .
 
Roland L.
Roland L. kommentierte
Wo wir gerade so schön weit weg vom Thema sind, möchte ich noch anmerken, daß ich früher im Winter ohne Schuhe 30km zur Schule gelaufen bin.
 
BernhardJ
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Hast Du mindestens Deine Leica um den Hals hängen gehabt?
 
Kay
Kay kommentierte
ni27fo
ni27fo kommentierte
Roland L.
Roland L. kommentierte
Kay
Wir durften in Franken schon mit 6 Jahren Bier trinken, damit schafften wir auch 30km.
 
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Es kommt auch auf den max. Farbauftrag an. (Über 300% ist wohl selten möglich)
Ich war - je nach Druckerei und Material - mit 90 bis 100% K und je 25 bis 30% CMY durchaus glücklich mit den "Schwarzwerten"
Bei je 100 % (= 400% Farbauftrag) läuft die Farbe von der Folie weil sie nicht mehr trocknet.
Ja, wirklich.
So 25 - 30% C und M haben wir zum Schwarz dazugerührt, das Gelb ham wir uns meist erspart, weils eh keiner gemerkt hat.

Und und nicht threaduntreu zu werden;
Bei einem Großformatdrucker lohnt sich Mittelformat - wenn auch vom Film.
ein 6x6 Negativ / Dia kommt auf 2,5 x 2,5 Meter aufgeblasen besser als ein KB.
2,5 Meter weil der Drucker nicht breiter war.
 
Kommentar
Ich habe mal in einer Leica Galerie vor n Jahren Portraits in 2,50 * 1,60 m gesehen - die kamen aus einer digitalen Leica M - beim besten Willen keine besonders hochauflösende Kamera und kein bemerkenswerter Sensor. Dennoch waren die Aufnahmen phantastisch scharf, weil vom Stativ gemacht. Kleinbild kann schon eine Menge.

Müsste ich heute neu starten, würde mich Hasselblad mehr reizen als Nikon - weil das aber finanziell eine ganz andere Liga ist, bleibe ich noch lange der DSLR treu ;o)
 
Kommentar
zum Thema "Lohnt sich Mittelformat?":

Das ist höchstgradig individuell und stark schwankend von Person zu Person!
Liegt an Deinen Motiven, Einsatz, Workflow und Vorlieben.

Nach wie vor ist Kleinbild bei Digital der Sweetspot. Und das seit knapp 10...15 Jahren und das nicht ohne Grund.
Toppen kann man das immer. Aber nur noch in Einzeldisziplinen und gleichzeitigen Einschränkungen auf sämtlichen anderen Gebieten.

Nach 2 Jahren Mittelformat habe ich es aufgegeben und bin wieder zu Kleinbild zurück.
Für mich waren die Nachteile deutlich gravierende als die paar wenigen Vorteile.
Aber wie gesagt: Alles individuell
 
1 Kommentar
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Nach mehr als 35 Jahren analoges Mittelformat habe ich festgestellt dass ich mir den Umstieg auf digitales Mittelformat nicht leisten möchte (*) und deswegen bei analogem MF bleibe. Für mich "lohnt" es sich also nicht.
(*) Gebraucht ist im Vergleich zu Kleinbild und APS-C zu wenig preiswerte Ausrüstung im Umlauf
 
zum Thema "Lohnt sich Mittelformat?":

Das ist höchstgradig individuell und stark schwankend von Person zu Person!
Liegt an Deinen Motiven, Einsatz, Workflow und Vorlieben.


Es gibt gaaaaanz viel Einflussfaktoren auf die jeweilige Meinung.
Der alles bei weitem überwiegende Faktor ist die Frage:
Was liegt schon daheim im Schrank und hat viel Geld gekostet?


Je größer dieser Faktor desto größer die unerschütterliche Gewissheit der grenzenlosen Überlegenheit von MF.
 
1bildermacher1
1bildermacher1 kommentierte
du glaubst gar nicht wie schnell die GFX 100II ist. Aber die Z7/9 ist mir für Offenblende doch lieber.
 
Roland L.
Roland L. kommentierte
Das muß ich nicht glauben, das weiß ich. Ich habe einen relativ guten Zugriff auf Fuji Equipment zum Testen um Rumspielen. Aber meine Nummer 1 für schnellen Autofokus ist und bleibt die Z8.
Am schnellsten bin ich aber immer noch mit einer M mit 28mm bei Blende 8 und hyperfokaler Distanz ;)
 
kommentierte
Je älter man wird, umso teurer wird das Spielzeug.
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte

Wobei, Weitwinkel, Blende 8 und dann ZonenFocus, oder hyperfokale Distanz mit jeder Kombi trifft. Allerdings wird dann das Hauptmotiv auch nicht von Rest des Bildes abgehoben, da eben alles scharf ist. Und bei wenig Licht gibts auch Grenzen für Blende 8.

Nönö, bei vielen Motiven ist ein schneller, präziser AF mit Motiv-Erkennung und Motiv-Verfolgung durch nichts zu ersetzen. - Und genau das können die Leicas und Fujis nicht zuverlässig.
 
P
P.Gnagflow kommentierte
Die Leicas und Fuji müssen das auch nicht zuverlässig können, sondern derjenige der die Leica oder Fuji in der Hand hat .... die sind allerdings nicht häufig, aber solche gibt es auch. Ich kannte mal einen - leider wenige Jahre später verstorbenen - begnadeten Photostudenten der Werkkunstschule Bielefeld. Der hat mir mit seinen beiden alten M3, geladen mit Tri-X und 1,4/35 & 2/90mm gezeigt, wo in dieser Disziplin der Hammer hing. War allerdings auch unter seinesgleichen eine echte Ausnahme.
 
Wenn der Kunde zum Shooting kommt macht sich Mittelformat immer ganz gut. Ansonsten halte ich die Zeiten für vorbei. Ich habe lange sehr gerne Mittelformat verwendet, analog waren die Unterschiede schon sehr deutlich selbst für bekennende Laien zu sehen. Mittlerweile ist digitales Mittelformat rationell gesehen einfach Verschwendung von Ressourcen, außer wie gesagt, der Kunde kommt zum Shooting oder wie Herr Müller sagt: "wenn's schee macht."
 
Roland L.
Roland L. kommentierte
Ich bin ja auch keiner. Aber Anne Leibowitz könnte heute mit einer Kamera aus einem Kaugummiautomaten noch eine Vermögen machen. Das meine ich nicht despektierlich, sie ist als Person eine Marke. Und das zurecht.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Ich bin auch von ihr seit vielen Jahren beeindruckt! Auch wenn zuletzt Ihr/Ihre Bild/Bilder des spanischen Königspaars gedisst wurden. Ich fand das eine tolle Arbeit.
 
dhm
dhm kommentierte
Lohnt es sich darüber zu befinden ob Mittelformat sich Lohnt? Nein!
Jede Kamera lohnt sich für den Anwender, wenn er/sie sich in den Eckdaten, der Handhabung und den Ergebnissen wiederfinden.
Dann ist doch alles gut...
 
Roland L.
Roland L. kommentierte
Sie bricht da sehr gekonnt Regeln. Das ruft natürlich die Internetfotopolizei auf den Plan.
 
Roland L.
Roland L. kommentierte
Hallo zusammen,
zurück zum Thema : lohnt sich Mittelformat?

Wenn wir noch analog fotografieren würden, dann sage ich ja! Das lohnt sich, wenn man die Schlepperei bereit ist, in Kauf zu nehmen. Damals hatten wir noch Verlängerungsfaktoren von 1,6 (4,5x6), 1,8 (6x6) oder 2 (6x7) und das hat sich deutlich bemerkbar gemacht.

Wenn man das heute gängige Mittelformat von 44x33mm betrachtet, dann sind wir bei 1,3 (Ich weiß, es gibt auch größere Formate. Die spielen aber in einer ganz anderen Preisliga). Das ist im Prinzip vergleichbar mit dem Schritt von APS-C auf volles Kleinbildformat. Das macht sich bemerkbar, ist aber gar nicht so entscheidend. Den größten Nachteil sehe ich darin, dass ich für digitales Mittelformat in ein ganzes System investieren muss. APS-C und Kleinbild kann ich dagegen mit einer Kameramarke problemlos parallel betreiben und insbesondere die Objektive hin-und hertauschen. Außerdem mag ich persönlich das 4:3-Format überhaupt nicht. Das ist schon fast kein Rechteck mehr, aber trotzdem noch kein Quadrat.

Gruß Jürgen
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Objektive die für einen größeren Bildkreis gebaut wurden an einem kleineren Format einzusetzen kann durchaus Vorteile bringen. Auch in der Bildqualität. Man nutzt dann nämlich nur den mittleren Bildbereich dieser Objektive in welchem die Qualität am größten und die Abbildungsfehler am kleinsten sind.
 
1bildermacher1
1bildermacher1 kommentierte
BernhardJ, nach deiner Logik baut Nikon DX Gehaüse für die Z, da die Bildqualität dann besser ist wie bei einer Z6-Z9
Gruss Wolfgang
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Die Bildqualität ist dann eventuell nur besser (z.B. in den Ecken), wenn man an DX statt ein natives DX-Objektiv ein FX-Objektiv nutzt. Stimmt aber auch nicht für alle Objektive.
FX-Teleobjektive an DX zu nutzen kann durchaus Sinn ergeben, nicht nur bei der äquivalenten Brennweitenverlängerung.
Das Bajonett für FX und DX ist durchweg bei den führenden Herstellern nicht zufällig identisch.
 
pixelschubser2006
pixelschubser2006 kommentierte
FX und DX passen in der Tat weit besser zusammen als Vollformat und Mittelformat. Auch wenn es Kleinbild-Linsen gibt, die auch an Mittelformat funktionieren. Da ist aber eher die Ausnahme. Umgekehrt sind Mittelformat-Optiken meist klobig und machen an Kleinbild keinen Spaß. Zu guter Letzt sind im MF Zentralverschlüsse weit verbreitet, wobei ich nicht weiß ob das bei den Digitalen auch noch der Fall ist.
 
Roland L.
Roland L. kommentierte
Die GFX Serie mit Wechselobjektiv hat einen normalen Verschluß. Die RF hat einen Zentralverschluß.
 
Das ist im Prinzip vergleichbar mit dem Schritt von APS-C auf volles Kleinbildformat.
APS-C -> Kleinbild = 1,3 EV
Kleinbild -> GFX / Hasselblad = 0,7 EV

Aber da sind wir nur beim Thema "Sensor". Der alleine macht ja nicht das Bild.
Am Ende ist der größte Faktor der Mensch selbst
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
1bildermacher1
1bildermacher1 kommentierte
Es ist mir nichts bekannt, und das wäre auch keine Kamera für mich Gruss Wolfgang
 
achim kostrzewa
achim kostrzewa kommentierte
"Mittelformat endlich quadratisch 56x56 mm wird..." Mehr als 50-100MP brauchts auch nicht, dann kaufe ich mir wieder eine schöne 503CM...
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Ich stehe da auf mehr Komfort. Habe hier noch zwei Gehäuse und paar Objektive des Rollei 6000 Systems.
Die ukrainische Hasselblad habe ich ja sowieso auch noch. ;)
Und paar schöne Klappkameras in 6x9...
Sowie paar eingefrorene Velvias in 120 und 220. :biggrin:
 
volkerm
volkerm kommentierte
Schade! Bei Phase One gibt's den großen Sensor mit 53 x 40 wohl noch im Sortiment: XF IQ4 150MP
Kostet aber ein paar Euro mehr als die Crop-Kameras.


Die bewerben das als "full frame medium format", im Gegensatz zum Crop Mittelformat :biggrin:
 
Lohnt sich fotografieren ….. ?
Mein Cousin zweiten Grades, Fotograf und einem Geschäft, in dem ich meine erste Kamera gekauft habe, fotografierte, bis er leider viel zu früh starb, mit einer Holzkamera wie zu Beginn des 20sten Jahrhunderts. Da er um sich und seine Fotografie keine Aufhebens machte, präsentierte er nun eine Ausstellung. Und eben nur mit diesen Bildern aus seiner grossformatigen Kamera.
Der Workflow … was für ein Wort ….sprengt jegliche Auffassung von heute von Geschwindigkeit und Erwartung.
Stundenlang stand er am Rhein um eine alte Weide in Szene zu setzen, der Kopf unter einem schwarzen Tuch verborgen. Die Spaziergänger stellten sich wohl Fragen.
Lohn sich Mittelformat oder überhaupt zu fotografieren … ?
Ich weiss es nicht. Vielleicht ja, aber an was hänge ich den Nutzen an der Fotografie auf? Es gibt für mich schon Parameter, aber sie finden sich weder in der Grösse des Sensors, noch in der Marke der Kamera und schon gar nicht in den Optiken …. :)
 
3 Kommentare
olynik
olynik kommentierte
Eine schöne Sinnfrage die ich für mich positiv beantworte. Für mich als visueller Mensch lohnt sich Fotografieren. Ist hier vielleicht OT aber schon klar, worauf du hinaus willst. :6874:
 
twinfighter
twinfighter kommentierte
die Frage hast du aber jetzt zu sehr verallgemeinert @sam25 . Dann könntest du im zweiten Schritt auch fragen: Lohnen sich Hobbys und Tätigkeiten, die nicht direkt produktiv sind?
Hier ging es ja etwas spezifischer um 44x33 vs 36x24.
Die Weide am Rhein werden alle Formate korrekt ablichten. Sogar ein Handy und ja sogar bei größeren Ausdrucken. Ist am Ende des Tages dann doch wieder alles eine Frage des Workflows und woran man Spaß hat.

Unterm Strich sollte man selber alle Systeme mal getestet und besessen haben. Erst dann kann man darüber reden. Aber auch dann nur mit den eigenen individuellen Erfahrungen und Maßstäben. Oft gibt man sich auch Illusionen hin
 
B
Brunke kommentierte
Die Bilder, die Dein Cousin mit der alten Holzkamera gemacht hat, werden auch durch die verwendete Technik einen besonderen Reiz gehabt haben, den man so mit einer modernen Kamera nur mühsam in der Nachbearbeitung künstlich erzeugen müsste. Die Technik hatte also einen Einfluß auf das Ergebnis.
Ob eine Mittelformatkamera wirklich sichtbar andere Bilder macht als eine Kleinbildkamera? Ich rede von aktuellen Digitalkameras. Mir ist noch kein Bild begegnet, wo ich das nachvollziehen konnte. Wenn man den Bedarf hat, sehe ich nur die hohe mögliche Auflösung als Kaufgrund.

Die grundsätzliche Sinnfrage muss sich jeder selbst beantworten. Zumindest im Hobbybereich kann man sie auch problemlos verneinen und sich anderen Dingen widmen.
 
Unterm Strich sollte man selber alle Systeme mal getestet und besessen haben. Erst dann kann man darüber reden. Aber auch dann nur mit den eigenen individuellen Erfahrungen und Maßstäben. Oft gibt man sich auch Illusionen hin
Moin!
Das ist wahrscheinlich aus rein finanziellen Gründen für die meisten von uns Amateuren eher illusorisch, aber immerhin habe ich zu einer Zeit, wo ich parallel Leica M9, Nikon D4s und D850 zur Verfügung hatte, mal auf ein Digitalrückteil zur Hasselblad - damals noch mit 50MP, meine ich mich erinnern zu können - Zugriff gehabt bzw. konnte mir life diverse Vergleichsbilder anschauen. Unabhängig von den verwendeten Optiken war die reine Tonwertwiedergabe und Dynamic der Hasselblad-Dateien sichtbar besser. Natürlich betraf das vor allem die Grenzbereiche besonders heller oder dunkler Zonen. Bereiche ganz normal belichteter Bilder im mittleren Dynamik-Bereich waren kaum unterscheidbar. Höchstens die damals höhere Auflösung insbesondere gegenüber der M9 und der D4s mit ihren "nur" 16MP bzw. 18MP war natürlich sichtbar. Aber das wusste man/ich ja vorher. Dafür bedurfte es kaum eines Vergleichs. Ob sich dieser Abstand bis heute so gehalten hat? Weiß ich nicht. Die heutigen Leicas haben in dieser Hinsicht wohl recht ordentlich zugelegt, aber meine Z9 ist hier nicht wirklich besser als die D850. Für meine Küche reicht das allerdings bislang gut aus, zumal zumindest die Hasselblad mir viel zuviele Einschränkungen technischer Art mitbrächte.

Freundliche Grüße
Wolfgang
 
2 Kommentare
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte
Ob sich dieser Abstand bis heute so gehalten hat?
Sagen wir es mal so: Früher sind regelmäßig Studionutzer mit einer (bzw meist zwei - Havariereserve)
gemieteten Phase One zu uns gekommen. Seit es die Canon R5 gibt habe ich keine Phase One mehr
gesehen. Über die Gründe mag man spekulieren.
 
peterkdos
peterkdos kommentierte


Macht nichts, irren ist menschlich. Oder zu teuer….
 
"Lohnt sich ..." als Fragestellung in einem Forum wie diesem hat geradezu philosophisches Potential.

Einerseits könnte eine betriebswirtschaftliche Entscheidung gefordert sein. Das wäre hier erfahrungsgemäß nahezu absurd. Hier tummeln sich überwiegend Menschen, die die Fotografie als reines Hobby betreiben. Die wenigsten Foristen generieren mit Ihren Bildern überhaupt Einnahmen, noch weniger bestreiten mit der Fotografie Ihren Lebensunterhalt. Sicher gibt es einige wenige Anwendungsfälle in der professionellen Fotografie, bei denen Mittelformat objektive Vorteile bietet. Profis werden ohnehin jede Anschaffung dahingehend bewerten, ob dadurch ein Mehrwert generiert werden kann.

Wir geben aber, der Threadopener eingeschlossen, unser Geld für ein Hobby aus. Eine sogenannte "richtige Kamera" ist und wird im Zeitalter immer besserer Handyfotos für alle außer uns "Fotografen" entbehrlicher. Für die Anschaffungen zur Ausübung eines Hobbies gibt es dann eigentlich nur noch zwei Einflussgrößen: Budget und Lustgewinn.

Demnach müsste die Ausgangsfrage eigentlich lauten: Würde ich lieber mit Mittelformat fotografieren und kann ich es mir leisten?

Beides muss jeder für sich selbst entscheiden.

Meine letzte Erfahrung mit Mittelformat machte ich am Mont St.Michael. In der Mittagshitze stand ich kurz im Schatten, um den Hals die Z-fc mit dem winzigen 16-50. Zu mir gesellte sich ein anderer Fotograf, um den Hals eine digitale Hasselblad, an der Hüfte eine Fototasche mit den Ausmaßen eines Seesackes und dem grob geschätzten Wert eines Mittelklassewagens. Als er mir kurz, nach einem Blick auf meine Kamera, mitteilte, dass er mich beneide, bot ich großzügig den Tausch an. Offenbar war der Neid nicht groß genug, denn er lehnte dankend ab. Ich habe keine Ahnung, ob er ein Tourist war oder wozu er die Ausrüstung sonst mitschleppte. Ob Ihm, in der prallen Mittagssonne, unter abertausenden von Touristen, bessere Fotos gelangen werde ich nie erfahren.
 
asaerdna
asaerdna kommentierte
Mir ist's dort auch lieber ohne Mittag und ohne Hitze ;) ...

full
 
HaDiDi
HaDiDi kommentierte


Manchmal will man harte Schatten....


full
 
asaerdna
asaerdna kommentierte
Das ist natürlich richtig. Beim Licht gilt wie beim Wein: die Vielfalt genießen (oder in diesem Fall vielleicht eher "nutzen" ;)).
 
B
Brunke kommentierte
Speziell im Urlaub habe ich nicht immer die Wahl wann ich meine Fotos machen kann. Da muss man dann das beste draus machen.

Hier geht es um den Vergleich. Ob die Mittagssituation in sommerlicher Hitze geeignet ist, um Unterschiedsfotos zu machen…. Ich vermute nicht.

Bei DX vs FX kann ich das ganz gut beurteilen. Ich habe da für mich abgespeichert, das es auch sichtbare Unterschiede geben kann. Die sind für mich nicht relevant. Ich fotografiere mit FX, weil es da die Objektive gibt, die ich will und weil eine Z8 bestimmte Features hat. Die Z-DX sind zu sehr abgespeckt.

Bei Schnelligkeit, AF etc punkten die MF nicht. Im Gegenteil, man muss Abstriche gegenüber einer Z8 machen, wenn ich das richtig beurteile. Außerder bei der Auflösung fehlt mir noch die Idee, wozu ich eine MF Kamera kaufen sollte.
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Gerade im Urlaub habe ich die Wahl wann ich meine Fotos machen kann. :cool:
Ansonsten: Mann muss doch gegenüber der Z8/Z9 bei jeder anderen Kamera Abstriche machen... ;)
 
Ich werde demnächst mal die Gelegenheit haben, selbst zu testen, was eine moderne MF Kamer kann. In Form einer GF100s. Hab mir nun grade extra einen Adapter auf Nikon F dazu gekauft. Denn ich will mit F Objektiven vergleichen, welche 33x44 ausleuchten. das 28mm und 35mm PC, aber auch das 105/2.0 DC macht an der Z7 mit dem Fotodiox Shift Adapter problemlos 10mm Shift nach oben und unten - was 44x36mm ergibt und damit sogar 3mm mehr als 44x33.

Nein, 200% Vergleich bei Offenblende am Rand steht nicht auf dem Programm. Dazu würde man wohl eher GF Objektive beiziehen. Da mir in der Praxis aber 20, meinetwegen noch 25 MP in guter Schärfe für alles reichen, ist das völlig irrelevant für mich, was an 100 MP am Rand nun noch was schärfer ist. Matschig ist keines dieser Objektive an der Z7 bei 10mm Shift und auf landschaftstypische Blende abgeblendet.

Ich will eher sehen, ob die RAWs wirklich deutlich mehr bieten und wenn ja, wie gross der Unterschied wirklich ist. Und natürlich bin ich auf auf die Bildwirkung des 105 DC bei Offenblende neugierig - es müsste einem 85/1.5 entsprechen mit der Möglichkeit, noch den DC Ring zu nutzen.
 
5 Kommentare
volkerm
volkerm kommentierte
Hhhmm, das geshiftet 28PC ist aber schon an meinen 24MP keine Offenbarung in der Detailauflösung, kein Vergleich zu einem modernen Objektiv wie dem 24 PC-E. Bei deinem Test werden solche Objektive das Potential des 100 MP-Sensors sicherlich nicht zum Vorschein bringen.
 
Zuletzt bearbeitet:
P
pulsedriver kommentierte
Maximale Randauflösung ist auch nicht das Ziel in dem Fall. Ich hatte an der Z7 jetzt auch nicht den Eindruck, dass das 28mm geshiftet so schwach wird, wenn man es im Querformat nach oben und unten shiftet. Diagonal, ja da wird es übel, wenn man voll shiftet. Wenn man das in alle 4 Ecken macht, kommen aber auch total ca. 35x54mm raus, deutlich mehr als die GFX hat.

Ich hab ja auch nicht vor, jetzt mal schnell auf GFX umzusteigen, kann einfach etwas testen. Für die dauerhafte Nutzung von MF gibt es auch MF Objektive - egal ob Fuji GF oder adaptierte Pentax 645,....

Ich will nur sehen, was der Sensor zusätzlich bringt und damit meine ich nicht die Details am Rand. Ich denke z.B. an hohe Kontraste. Aber auch an Freistellelen mit dem lichtstarken 105/2. An meiner 645D hab ich da nur f/4.5.

Pixel zählen können andere viel besser, die sich auf Testerei spezialisiert haben. Gibt genug Review online dazu.

Und wenn doch rauskommen sollte, dass das 28mm ganz am Rand auch gut abgeblendet zu schwach wird, ist doch egal. Ist nur mal ein bisschen testen damit.
 
Zuletzt bearbeitet:
volkerm
volkerm kommentierte
Ich finde Auflösung und Kontrast des alten 28 PC auch in der Bildmitte eher bescheiden, auch abgeblendet. Das 24 PC-E ist weitaus überlegen und liefert viel bessere Auflösung und Mikrokontraste. Das ist bereits bei 24MP überdeutlich sichtbar, ich habe beide beim gleichen Motiv im direkten Vergleich angeschaut. Für einen Test, was der 100 MP Sensor bringt, ist das 28 PC nicht das richtige Objektiv. Dem 105 DC traue ich das aber zu, das sollte passen!
 
P
pulsedriver kommentierte
Hier liegt aber gerade kein 24mm PC-E rum, oder gar ein 19mm, das noch besser ist. Sind die E Objektive nicht auch noch speziell beim Adaptieren und gehen gar nicht ohne Weiteres dafür?

Und vorallem: Die Z7 wird diese Objektive nutzen und die GFX auch. Die Z7 hat zwar ein bisschen grössere Pixel, aber so gross ist der Unterschied nicht. Ich nutze das 28mm schon länger gerne an der Z7. Meist bei f/8.

Rein von der Auflösung wäre für meinen kleinen Versuch auch eine GFX50s möglich gewesen, hätte mir gereicht. Aber die hat nur 14 Bit Farbtiefe, ich wollte es mit 'ner 16Bit probieren. Bei der 50 MP hat auch die neuere Mk II das leider noch nicht.

Was ich hätte machen können: Statt dessen zwei Adapter für mein Pentax 645 35mm 3.5 bestellen können und dann mit dem testen. Das macht ganz offiziell mehr als den Crop MF Bildkreis. Wie gut es an 100 MP auf so kleinem Sensor ist? Keine Ahnung.

Letztlich aber egal, ich will nicht die Auflösung vergleichen. Mich interessiert die Bildwirkung mit einem sehr lichtstarken leichten Tele und mich interessiert, was 16Bit wirklich bringt, wenn man massiv bearbeiten muss. Ob ich auf die Schnelle so kontrastreiche Szenen finde? Wenn nicht, werde ich mutwillig bei kontrastreichen Szenen noch was unterbelichten und dann schauen.

Wenn ich ein 35/1.4 hätte, das offen wenigstens OK bis zum KB Rand wäre und den GFX Sensor ganz ausleuchtet, wäre auch das noch ein spannender Test. Zum Freistellen im WW, nicht wegen der Details mit 100 MP am grösseren Sensor. Rand an der GFX dann egal, da eh nur Bokeh dort. Ich hab zwar ein 24-35 ART, das bei 35mm alles ausleuchten würde, aber das entspricht nur 28/1.5 an KB, ich hab schon ein 28/1.4.
 
Zuletzt bearbeitet:
P
pulsedriver kommentierte
Ich hab grade selbst mal gegen das 24-140 Z verglichen. Ja, man sieht den unterschied, in der Bildmitte an der Z7 ist er da aber nicht gross, wird jedoch auch ungeshiftet gegen den Rand deutlich grösser. Trotzdem ist es nicht komplett Matsch und noch ohne Einschränkung nutzbar für meine Zwecke, solange man nicht noch gross cropt.
 
BernhardJ, nach deiner Logik baut Nikon DX Gehaüse für die Z, da die Bildqualität dann besser ist wie bei einer Z6-Z9
Gruss Wolfgang
Das ist spitzfindig am Thema vorbei. Davon hat Bernhard doch garnicht gesprochen, oder ich habe es übersehen. Er sagt doch nur, dass FX-Linsen an DX funktionieren, und gelegentlich sogar bessere Bildqualität dabei herausspringt. Das war natürlich nur auf bestimmte optische Parameter bezogen, und sollte mit unserem Grundwissen jedem auch so klar sein. Darüber hinaus - und das ist noch viel relevanter - sind die Einschränkungen ziemlich gering. Moderne Z-Linsen für FX lassen sich gut auch an DX nutzen. Das war mit alten Weitwinkel-Optiken früher sicher mit Vorsicht zu genießen, aber heutzutage ist das alles sehr alltagstauglich und oft sinnvoll.
 
Kommentar
Das ist wahrscheinlich aus rein finanziellen Gründen für die meisten von uns Amateuren eher illusorisch
ich glaube Beitrag #52 von Schneemann ⛄️ beschreibt es gut.

Aber zum Thema "finanzielle Gründe":
Ich glaube nicht, dass es finanzielle Gründe hat. Es ist rein eine Frage des Kopfes. Fotografie ist mitunter eines der billigsten Hobbys. Und ja, da zähle ich Mittelformat auch noch mit dazu. Insbesondere, wer Hobbys wie Motorradfahren, Rennradfahren und andere Dinge wie Kreuzfahrten 🚢 , Fernreisen und den fetten SUV 🚗 in der Einfahrt dazu zählt. Werden auch noch genug Leute andere Sachen sammeln wie Armbanduhren, Schmuck, Lederhandtaschen, Märklin-Eisenbahnen 🚂 , ..., ... und Schallplattenspieler mit den neuerdings frisch gepressten Platten aus digitalen Datenbanken. Die Sinnhaftigkeit hinterfragen sich nur die Foristen hier.

Wenn ich hier so rumspinne, dann kann ich die Ausgangsfrage nun besser beantworten: So eine Hasselblad X2D 100C mit dem neuen XCD 55mm ist mächtig schick :cool:
 
1 Kommentar
B
Brunke kommentierte
So eine Hasselblad X2D 100C mit dem neuen XCD 55mm ist mächtig schick :cool:
Ist sie, die würde mir schon wegen des Menues gefallen. Ich habe mir schon die teuren Autos abgewöhnt. Am Essen und Wein werde ich nicht sparen. Reicht trotzdem nicht. ;)

Wenn es unbedingt sein sollte, gäbe es Mittel und Wege. Am Ende eine Abwägung und das Leben besteht nicht nur aus der Anschaffung von Fotoequipement. Ich bin erst wieder mit der Z8III dran.
 
SO furchtbar teuer muss MF gar nicht sein. EIne GFX50s II kostet mit knapp 3000 CHF praktisch das Gleiche wie eine Z8. Die GFX100s II kostet ca. 500 mehr als 'ne Z9. Die Objektive machen da eher mal einen Unterschied, 3-stellig und alles von 24 bis 120mm @KB abgedeckt wie mit 'nem 24-120 Z ist nicht. Hängt aber wirklich sehr davon ab, was man will. Auch da gibt es teilweise günsitge, wie das Fuji 35-70mm.
 
Kommentar
Die Optiken, die von Hasselblad und Fuji verkauft werden, sind über jeden Zweifel erhaben und qualitativ top. Es ist denkbar, dass sich hieraus ein Vorsprung ergibt, aber viele Z-Linsen sind generell auch ziemlich perfekt. Ausserdem scheint es ein Hobby vieler MF-Digital-Fotografen zu sein, vorhandenes Altglas auf ausreichenden Bildkreis zu testen. Dieser Sport ist ist sicher kreativ zu befürworten, aber mit dem Streben nach maximaler Qualität hat das nun rein garnichts zu tun. Ob das Dogma der gleichmäßigen Abbildungsleistung von MF-Linsen und besonders beim Großformat heute noch Relevanz hat, bezweifele ich. Zumal auch hier immer wieder zu recht die Frage in den Raum gestellt wird, wie wichtig die Abbildungsleistung am Rand ist, wenn dieser bei typischen Motiven (Portraits z.b.) eh Out-of-Focus liegt.
Anderes Thema ist die Bittiefe des Sensors. Meine Z7 II macht 14 Bit, die aktuellen Mittelformatsysteme machen 16 Bit. Da KANN je nach Situation schon Potential drin liegen. Die (mit Vorsicht zu genießenden) Tests wie DXOmark weisen aber keine dramatischen Unterschiede in der Dynamik in der Praxis aus. Sicher kann das bei manchen Motiven was bringen, aber oft genug wirkt es übertrieben, wenn man das richtig ausreizt. Wenn jedes Bild schon nach HDR aussieht, wird´s langweilig. Bei Architektur kann es m.E. nach helfen, weil man etwas weniger dem herrschenden Licht ausgeliefert ist. Im Studio sollte man es eigentlich nicht grenzenlos ausnutzen.
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Wer eine Ausstellung macht, dann fallen große Drucke natürlich öfter an. Meistens ist man dann aber kein Amateur mehr. Persönlich habe ich einfach keinen Platz für Foto-Drucke jenseits von A3. Das sind dann nur wenige und die tausche ich ab und zu mal aus.
 
P
P.Gnagflow kommentierte
Das ist es was ich eben meine. Um einen entspannten Bildeindruck zu erhalten, setze ich mich im Abstand von 4-5m vor meine 3m Projektionswand. Damit bekomme ich aus meinem 2k-Beamer von den Daten meiner D5 und Z9 einen Bildeindruck der bereits jenseits einer hervorragenden Kleinbildprojektion liegt (vor dem Erwerb des Canon-Beamers habe ich das gemeinsam mit zwei sehr anspruchsvollen Photofreunden im Vergleich mit mehreren Dia- und Digitalprojektoren sehr ausgiebig ausprobiert). Ein nativer 4k-Projektor ist ganz sicher noch etwas besser und auch ein 6x7 Dia aus dem Götschmann 85x85 Projektor mit immerhin auch mehr als 5500lm Lichtstrom schlägt das schärfemäßig noch. Der letztere schneidet auch hinsichtlich der Tonalität noch besser ab, aber den möchte ich heute nicht mehr unbedingt schleppen müssen.

Letztlich zeigt sich aber, dass die 100MP einer Hasselblad / Fuji u.ä. bei dieser Verwendung auf der Strecke bleiben bzw. zu keinem sichtbar besseren Projektionsergebnis führen. Was zu meiner Eingangsfrage zurückführt ...
 
Zuletzt bearbeitet:
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Viele meiner 6x6 Dias mit einem "schnöden" Rollei-Projektor auf Hi-Power-Leinwand projiziert, können vom Gesamtbild-Eindruck durchaus noch mit 24 MPix auf einem 8K Fernseher mithalten. Man erschreckt sogar manchmal, dass man bei den zugespielten JPGs leichte Tonwert-Übergänge sieht - wobei das manchmal auch an der internen Bildverarbeitung des TV liegt.
 
P
P.Gnagflow kommentierte
Dann solltest Du mal Deine 6x6 Dias aus dem Rollei-Projektor nehmen und in den o.a. Götschmann stecken. Wir haben das gemacht und seitdem stehen bei meinem Freund die immerhin 4 Rollei-Projektoren mit AV-Xenotaren im Wesentlichen im Schrank. Ein Götschmann-Projektor ist zwar auch heute kein Schnäppchen, aaaber ..... :love: :love: :love:
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Die Helligkeit gleiche ich mit der Hi-Power-Leinwand aus. Deswegen habe ich sie auch angeschafft, damit die "billigeren" Projektoren ähnlich aussehen wie so ein Götschmann oder Jensen am normalen Tuch. Ich vermisse nichts in meiner Heim-Projektion, zumal der Abstand mit ca. 5 m zu der 2 m Leinwand so "klein" ist, dass die Lux welche von der Perlleinwand zurück kommen, noch als durchaus "kräftig" wahrgenommen werden.
 
Digitales "Mittelformat", heute meist 33x44mm, ist ja ziemlich klein. Analog war das in etwa Filmformat 127, z.B. für die Baby Rolleiflex mit 4x4cm Format. Die größeren Mittelformate wie 4,5x6cm (ca. 42x56mm) sind ziemlich teuer, siehe Phase One

XF IQ4 150MP ab 56.000,-€ ...​

 
Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte

Reproduktionskamera bei Rolls Royce vielleicht. Aber schon klar, es gibt auch Leute die betrachten 25000 für eine Uhr oder zehn Mio. für eine Yacht für angemmessen.
DIE Reprokamera, bei wem?
Angemessen, dass ich nicht lache, aber bei den Reichen und Schönen gehen die Uhren halt anders.
Für mich ist das Thema erledigt.
 
1bildermacher1
1bildermacher1 kommentierte
Lesen bildet, aber bei dir ist, was Phase one anbelangt, alles nur Überheblichkeit.
 
VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte

Ja, das ist die Nische, die sie sich gesucht haben. Zusammen mit einer
speziellen Version von Capture One werden dann noch Kameras verkauft.

In der Werbe- und Modefotografie haben sie kontinuierlich an Boden verloren.
Es hatte schon einen Grund warum die Mieter dieser Kameras bei uns oft zwei
gemietet hatten. Bei jeder dritten Poduktion hatte eine davon ein Problem.

Seit Kameras mit 45 MP auf dem Markt sind, ist der Auflösungsvorteil
für die Zielmedien irrelevant - wie gesagt - seitdem habe ich keine
Phase One mehr gesehen.
 
achim kostrzewa
achim kostrzewa kommentierte
Bei Kleinstserien kommen halt solche Preise raus, wobei die Schneider-Kreuznach Linsen nicht zu verachten sind...
 
dass man jetzt schliesst
Moment mal. Bislang haben wir uns auf Stills beschränkt aber was ist mit Video?

Mittelformat (horizontal) und global Shutter gibt es auch von Nikon!
V-Raptor XL [X] 8K VV
40mm Sensor

Ist damit ja sogar der Sony Burano Killer!
 
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