Hallo! Es gibt eine Technik der Bildbearbeitung. In ihr wird ein (oft großer) Teil des Bildes sehr spezifisch "verwischt". Z.B. eine Bahnhofszene, in der der Zug gerade einfährt. Der Zug ist dann scharf, aber alles in der Umgebung wird in Linien aufgelöst. Schwer zu beschreiben. Es ist aber nicht so, dass der verwischte Teil klasisch "unscharf" gemacht wird, sondern, wie gesagt, in Linien aufgelöst. Es ist ein wenig wie bei den sogenannten "Mitziehern", bei der man ein bewegtes Objekt verfolgt und so scharf wie möglich abbildet, während der Hintergrund naturgemäß "verwischt" wird. Aber in der von mir angesprochenen Technik wird das nicht beim Fotografieren schon erzeugt, sondern erst in der Nachbearbeitung. Ich würde das gerne lernen, aber ohne den Fachbegriff kann man das nicht googeln
Ich glaube mich zu erinnern, dass der Begriff für diese Technik auf einen Namen zurückgeht eines Fotografen, der diese Technik zum ersten Mal eingesetzt hat. Ich würde mich echt freuen, wenn mir jemand den Namen dieser Technik nennen könnte.


Andererseits muss man allerdings zugeben dass der Hintergrund verwischt ist, so oder so, vorher oder nachher.
Und wenn man dann das Auto aus der Verwischung herausnimmt und das Ergebnis nicht mehr unterscheidbar ist, tja, dann ist die Blüte wohl so gut wie der echte Geldschein.