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Es gab da noch ein paar gelangweilte halbstarke.

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_5RG0283_20190215_085511Kenia2019_5RG0283 by Robert Goppelt, auf Flickr



auch noch fertig lackierte.....

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_85R7404_20190215_073021Kenia2019_85R7404 by Robert Goppelt, auf Flickr



auch einige ungewaschene...

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_85R7416_20190215_073125Kenia2019_85R7416 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_85R7435_20190215_073131Kenia2019_85R7435 by Robert Goppelt, auf Flickr




und hier hat wohl jemand schlecht geschlafen und/oder schlechte Laune

RG 1280
_5RG0345_20190215_085629Kenia2019_5RG0345 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Unser Plan war ja, wir fahren früh raus, bis zum Frühstück, dann packen und nach Nairobi fahren.

Nur leider passierte uns etwas, das uns das Frühstück kostete....

Wir fanden Kaboso !

RG 1281
_5RG9862_20190215_080139Kenia2019_5RG9862 by Robert Goppelt, auf Flickr

Der Wagen links ist der von Mohammed, mit Elmar drin und denen haben wir per Funk bescheid gesagt, das Kaboso auf uns zuläuft.

Die drei Bilder sind schon geschnitten. Hier war ich froh, das ich nicht wieder zu nah mit dem 600ter war, denn sie lief am Rand der Büsche entlang, auf uns zu.
Das gab wieder Bilder.................. Massen. :)


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_5RG9906_20190215_080148Kenia2019_5RG9906 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_5RG9919_20190215_080150Kenia2019_5RG9919 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_5RG9940_20190215_080155Kenia2019_5RG9940 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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3 Kommentare
M. Höhne
M. Höhne kommentierte
Die schönste Serie!
 
eric
eric kommentierte
Was ein schönes Tier. Wir hatten zwar 2x nen Leo (einmal mit Nachwuchs) aber extrem umringt von Jeeps mit Handyknipsern
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte

Da hatten wir ja ein riesen Glück im Februar, da war fast nichts los.
Vielen Dank und Beste Grüße, Robert
 
Wenig später schon wieder eine Überraschung, Kaboso kam plötzlich aus einer Senke ganz nah zu uns.
Als wollte sie sich vergewissern, dass wir auch wirklich abhauen und ihr Revier wieder frei von Spannern ist.... :)

RG 1295
_85R7497_20190215_075853Kenia2019_85R7497 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 1296
_85R7575_20190215_082249Kenia2019_85R7575 by Robert Goppelt, auf Flickr



Wobei die Schabrackies hier unwissend sehr gefährich leben....

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_85R7646_20190215_084802Kenia2019_85R7646 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_85R7652_20190215_084808Kenia2019_85R7652 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Hier nach treten wir die Rückreise an.

Ab in die Lodge, Koffer aufladen und ab nach Nairobi, zum Flieger.
Der Flug startet an Abend und am Morgen des 16.02.19 waren wir wieder in Frankfurt.




Der letzte Blick

RG 1303
the Queen Kaboso by Robert Goppelt, auf Flickr






Vielen vielen Dank, dass Ihr so lange durchgehalten habt und
Danke für´s Reinschauen.

Bis zur nächsten Geschichte
LG Robert
 
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Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte

Das freut mich sehr.
Danke!
 
Kay
Kay kommentierte
Solche Reisen sind - mit Verlaub - scheißteuer. Da freut es, daß nicht irgendwer unterwegs war, sondern offenbar zwei Partner, die viel von Naturfotografie verstehen. Nur so können wir eine kleine Idee davon bekommen, wie überwältigend Deine/Eure Eindrücke waren.
Schade, daß Elmar sich hier ausgeklinkt hat.
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Vielen Dank Kay
Ja leider, ich hätte gerne noch die eine oder andere Tour mit ihm unternommen.
 
C
Christian B. kommentierte


Ich war mit Elmar und Mohammed ja ein Jahr später - direkt vor dem Lockdown - noch einmal im Amboseli und in der Mara. Danach hatten wir beide eine Vielzahl sehr ähnlicher privater Herausforderungen, durch die das Fotografieren in den Hintergrund getreten und der Kontakt abgerissen ist, leider. Ich hatte mit Elmar aber neulich wieder kurz Kontakt. Es rüttelt sich wohl so nach und nach alles wieder zurecht. Vielleicht machen wir demnächst doch noch mal wieder eine Tour zusammen? Es muss ja nicht gleich wieder Afrika sein.


2020 Kenia-0419.jpeg
 
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Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Ich bin sofort dabei.
z.B wollten wir mal zusammen nach Finnland zu den Bären.....
LG Robert
 
4 Kommentare
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Moment ich lass mal Zählen.........
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Erstaunlich wenig nur 35990 Bilder

Und Danke für Dein Interesse. :)
 
C
Christian B. kommentierte
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte

Vor allen wenn man bedenkt wieviele es waren als wir Drei 2018 nur in der Masai Mara waren.
Doppelt so viele.... :hammer:
 
Erstaunlich wenig nur 35990 Bilder

Hallo Robert,

vielen Dank für die tolle Fotoreportage aus Kenia.
Dir sind wieder viele interessante und schöne Bilder gelungen.
Zwischendurch hast Du es immer wieder sehr spannend gemacht.
Du hast auch in hitzigen Situationen die Ruhe bewahrt. Dafür ziehe ich meinen Hut.
Das Bild von Kaboso ist ein wunderschöner Abschluss Deiner Fotoreportage.

Bisher dachte ich, dass ich immer viel zu viele Bilder mache.
Ich hatte immer doppelt so viele, wie mein Kumpel Axel und viermal so viele, wie mein Kumpel Hugo.
Wenn ich bei Dir im Auto gesessen hätte, wären es wohl nur die Hälfte von Deinen gewesen.

Deine Fotoreportage hat für Safaris wieder gezeigt:
1. Es geht nichts über einen sehr guten Guide mit Ortskenntnis und den Wissen wie Fotografen ticken.
2. Wenige Leute in einem Fahrzeug mit Bewegungsfreitheit.
3. Übernachtung im Park. Kurze Wege für Sonnenauf- und untergang.
Das ist etwas teurer als Safaris für Otto-Normal-Touristen.
Aber es zahlt sich aus.

Mit Mohammed hast Du einen Superguide gehabt.
Der kennt sich in der Mara bestens aus.
Die Bilder in der Mara heben sich in Deiner Fotoreportage auch deutlich von den Bildern aus den anderen Parks ab.
Kein Guide kann sich in allen Parks gut auskennen.
Vielleicht ist es besser in jedem Park einen lokalen Mohammed zu haben.

Viele Grüße
Bernd
 
3 Kommentare
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Vielen herzlichen Dank für den ausführlichen Text.

Alles richtig beschrieben.
Das Abschlussgespräch mit Mohammed war dann auch etwas länger.

Aber zwei Punkte habe ich zum Ändern vorgeschlagen.

Zum einen den Meru NP ganz zu streichen und zum anderen die Verweildauer auf mindestens zwei Nächte, wenn nicht Drei, auszudehnen.

So würde die Gesamtlänge nicht erhöht (Kosten) und man hat mehr Zeit seine Ziele zu finden.

Denn das war in den anderen Parks das Problem.

Nochmals Danke
LG Robert
 
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Kiboko
Kiboko kommentierte


Moin Robert,

drei Nächte in einen Nationalpark sind besser.
Im Samburu waren wir drei Nächte und hatten damit zwei volle Tage für Pirschfahrten, sowie die An- und Abreise.
Vom Samburu / Buffelo Springs war ich aber etwas enttäuscht.
Zwar hatten wir Gepard, Leopard, Löwe und Wildhunde gesehen.
Aber wilde Tiere gab es nur noch im Zentrum des Parks zwischen Brücke und Edellodges.

Für kleinere Parks (Lake Baringo, Lake Bogoria) reicht auch jeweils ein Tag.
Auf und an den Seen gibt es viel Federvieh zu gucken.
Auf dem Lake Baringo haben wir auch die Alder mit Fischen gefüttert.

Wir waren auch drei Nächte in/an den Aberdares.
Durch die dichte Vegetation sind Tiersichtungen selten.
Dafür gibt es andere Tierarten zu sehen (Buschpig, Colobusaffen).
Absolute Raritäten sind schwazer Leopard und schwarzer Serval.
Bei uns hat es aber nur zu einen gefleckten Leopard gereicht.
Eine Nacht haben wir im "Arc" verbracht.
Das ist eine Nobelhotel im Park mit beleuchteten Wasserloch.
Da hatte ich auf Bongo-Antilopen gehofft.
Aber die Sichtungen sind sehr sehr sehr selten.
In der Lodge gibt es Futterstellen für Vögel.
Auch ein Suni und Civet sind vorbeigekommen.

Zwei Nächte waren wir im Ol Pajeta.
Das reicht dort auch aus.
Es ist ähnlich wie die Solio Ranch.

Im Lake Nakuru NP waren wir zwei Nächte.
Das ist auch ausreichend.
Bei niedrigem Wasserstand war der Park schöner und produktiver.

Den Meru kannte ich noch nicht.
Wenn ich nochmal nach Kenia kommen würde, dann wäre der Park für mich interessant.
Auch der Ambolselli ist auf meiner Wunschliste.
Und natürlich die Massai Mara mit einem Guide, wie Mohammed.
 
C
Christian B. kommentierte
Der Amboseli ist unbedingt empfehlenswert wegen der großartigen Kulisse mit Kilimandscharo und Mount Kenia, der viel Elefanten, zT mit riesigen Stoßzähnen und den vielen Wasservögel. Zudem ist er von Nairobi unproblematisch zu erreichen.
 
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