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Und manchmal geht die Sonne auf und es lacht das Herz.

Der Flammenkopf-Bartvogel (Trachyphonus erythrocephalus) ist eine Vogelart aus der Familie der Afrikanischen Bartvögel. Die auffällig gefärbte Art kommt in Ostafrika vor. Es werden mehrere Unterarten unterschieden. Die IUCN stuft den Flammenkopf-Bartvogel als nicht gefährdet (least concern) ein.



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_85R8126_20190208_170441Kenia2019_85R8126 by Robert Goppelt, auf Flickr

Die Männchen der Norminatform erreichen eine Flügellänge von 9,4 bis 10,6 Zentimetern. Die Schwanzlänge beträgt 8,3 bis 9,2 Zentimeter. Der Schnabel erreicht eine Länge von 2,3 bis 3,0 Zentimetern. Weibchen weisen ähnliche Körpermaße auf. Flammenkopf-Bartvögel wiegen durchschnittlich 60 Gramm. Ein Sexualdimorphismus ist vorhanden, jedoch nicht sehr ausgeprägt.



RG 483
_85R8140_20190208_170457Kenia2019_85R8140 by Robert Goppelt, auf Flickr

Das Verbreitungsgebiet des Flammenkopf-Bartvogels erstreckt sich vom Südosten des Sudan über Äthiopien und den Nordwesten Somalias bis in den Nordosten Ugandas sowie den Norden und Osten Tansanias. Auf Meeresniveau kommt diese Art nur im Osten Somalias vor. Vereinzelt ist er noch bis in Höhenlagen von 1980 Metern zu beobachten. Er meidet offenes, flachen Land sowie Wüsten und Wälder; er benötigt dagegen offenes strukturreiches Terrain wie etwa Flussbetten oder Kliffe. Sein Lebensraum muss Termitenhügel aufweisen, weil er auf diese zur Anlage seiner Nisthöhlen angewiesen ist.



RG 484
_85R8153_20190208_170641Kenia2019_85R8153 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Der sieht ja toll aus ....
 
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RG 487
_85R8202_20190208_172422Kenia2019_85R8202 by Robert Goppelt, auf Flickr

Das Grevyzebra (Equus grevyi) ist ein Zebra aus der Gattung der Pferde (Equus) innerhalb der Familie der Pferde (Equidae). Die Art ist nach dem ehemaligen französischen Präsidenten Jules Grévy benannt, dem in den 1880er Jahren ein Tier vom Kaiser Abessiniens geschenkt wurde. Das Grevyzebra lebt im nordöstlichen Afrika, hauptsächlich in Äthiopien und Kenia in trockenen Gebieten und ist eher einzelgängerisch. Als Hauptnahrung dienen Gräser, seltener auch weichere Pflanzen. In freier Wildbahn ist das Grevyzebra aufgrund von Bejagung und durch Lebensraumverlust stark vom Aussterben bedroht. Es weist gegenüber anderen Zebraformen das dichteste Streifenmuster auf und stellt die größte der heute wildlebenden Pferdearten dar.




RG 488
_85R8209_20190208_172440Kenia2019_85R8209 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Und noch mal haben wir den Superb Starling gefunden.

Einfach irre, was die Natur so für Farben bereit hält.

RG 489
_85R8230_20190208_180327Kenia2019_85R8230 by Robert Goppelt, auf Flickr

Der Dreifarben-Glanzstar (Lamprotornis superbus) ist ein ostafrikanischer Vogel aus der Familie der Stare.

Das Gefieder des 18 Zentimeter langen Dreifarben-Glanzstars ist an der Oberseite glänzend schwarz und am Nacken und Schultern schimmernd blaugrün gefärbt. Die Halsseiten, die Kehle und die Brust sind metallisch-blau glänzend. Das Brustband, der Bürzel und Steiß sind weiß und der Bauch rostbraun gefärbt.Dieser untersetzt wirkende, kurzschwänzige Star verfügt über ein breites Repertoire an Pfeif- und Trillerlauten und ahmt auch die Rufe anderer Arten nach.




RG 490
_85R8234_20190208_180331Kenia2019_85R8234 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 491
_85R8291_20190208_180358Kenia2019_85R8291 by Robert Goppelt, auf Flickr


Weiter geht die Geschichte mit geheimen Zeichen.
Könnte etwas für Seeleute sein, oder am Flughafen.
Vielleicht können ja unsere Nordlichter entziffern was hier gemeint ist.
 
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Wölkchen
Wölkchen kommentierte
Vielleicht versteht Ihr ja die Signale, oder Zeichen.

RG 492
_85R8348_20190208_180850Kenia2019_85R8348 by Robert Goppelt, auf Flickr

RG 493
_85R8350_20190208_180850Kenia2019_85R8350 by Robert Goppelt, auf Flickr

RG 494
_85R8351_20190208_180851Kenia2019_85R8351 by Robert Goppelt, auf Flickr

RG 495
_85R8352_20190208_180851Kenia2019_85R8352 by Robert Goppelt, auf Flickr

RG 496
_85R8353_20190208_180851Kenia2019_85R8353 by Robert Goppelt, auf Flickr

RG 497
_85R8354_20190208_180851Kenia2019_85R8354 by Robert Goppelt, auf Flickr

RG 498 - oooohh, vielleich war das flirten, setzt hat er es gemerkt -
_85R8374_20190208_180905Kenia2019_85R8374 by Robert Goppelt, auf Flickr

RG 499 - ups, kommt der jetzt rüber... -
_85R8376_20190208_180906Kenia2019_85R8376 by Robert Goppelt, auf Flickr

RG 500 - neeee, seine Liebste hat er weggeschickt und er futtert einfach weiter -
_85R8409_20190208_181054Kenia2019_85R8409 by Robert Goppelt, auf Flickr

wer eine bessere Idee hat, was die Signale bedeuten, immer her damit. :)
 
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da hätte ich noch ein Schmankerl...
Ein Eastern Chanting Goshawk

RG 501
_85R8420_20190208_181344Kenia2019_85R8420 by Robert Goppelt, auf Flickr

Der Weißbürzel-Singhabicht (Melierax poliopterus) ist eine Greifvogelart in Afrika aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae).

Mitunter wurde er als konspezifisch mit dem Silbersinghabicht (Melierax canorus) angesehen.

Er kommt vom Südosten Äthiopiens und Somalias bis Ostuganda und Nordtansania vor.

Der Lebensraum umfasst trockene Savanne, vereinzelt busch- und baumbestandene Lebensräume, auch trockenes Grasland meist bis 1600, gelegentlich bis 2000 m Höhe.

Der Artzusatz kommt von altgriechisch πολιός poliós, deutsch ‚grau‘ und altgriechisch -πτερος -pteros, deutsch ‚geflügelt‘.




RG 502
_85R8452_20190208_181646Kenia2019_85R8452 by Robert Goppelt, auf Flickr

Dieser Vogel ist 45 bis 61 cm groß, das Männchen wiegt zwischen 514 und 581 g, das größere Weibchen zwischen 673 und 802 g, die Flügelspannweite beträgt 96 bis 110 cm. Er ist ein mittelgroßer grauer Greifvogel, grau und weiß gebändert von der Brust bis zur Unterseite, blasser als der Graubürzel-Singhabicht (Melierax metabates), mit breiten Flügeln und kurzem, gestuftem und weitgehend schwarzem Schwanz. Silhouette und Flugverhalten sind dem Graubürzel-Singhabicht sehr ähnlich. Unterscheidungsmerkmale sind die gelbe Wachshaut, die langen orangeroten Beinen und der weiße Rumpf. Der Vogel ist brauner als der Silbersinghabicht (Melierax canorus). Die Augen sind dunkelrot. Jungvögel sind auf der Oberseite braun mit blassen Augen, weißlichem Überaugenstreif und hauptsächlich weißem Rumpf. Die Brust ist braun mit dunkler Strichelung, braun und weiß gebändert bis zur Unterseite. Die Wachshaut ist grau, die Beine sind blass gelblich.
 
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Da wir nun im äussersten Osten des Parks sind und es schon 18:25 Uhr ist,
sollten wir uns mal so langsam auf die Socken machen.
35 Minuten ohne Pause und zu schnell fahren,
dann schaffen wir das bis 19:00 Uhr zum Camp,
im weitem Westen..... :cool:


Aber alle (Beide Wagen Besatzungen) wolten noch die Oryx Antilopen mitnehmen....

RG 503
_85R8481_20190208_182532Kenia2019_85R8481 by Robert Goppelt, auf Flickr

Diese Antilope ist auch echt besonders.
Die Oryxantilopen (Oryx) sind eine Gattung aus der Unterfamilie der Pferdeböcke (Hippotraginae). Die Arten dieser Gattung verteilten sich ursprünglich über alle trockenen und halbtrockenen Gebiete Afrikas sowie der Arabischen Halbinsel.

Beide Geschlechter dieser Groß-Antilopen haben lange Hörner und eine typische schwarze Gesichtsmaske. Die Bullen haben eine Standhöhe von bis zu 180 cm und ein Maximalgewicht von 200 kg. Bei weiblichen Oryxen liegt die Standhöhe bei 160 cm und das Gewicht bei maximal 160 kg. Die Hörner der männlichen Tiere sind oft etwas kürzer, aber kräftiger als bei den weiblichen. Selbst direkt von vorne ist es für den unerfahrenen Betrachter schwer zu entscheiden, welches Geschlecht das Tier hat, doch männliche Oryx leben als Einzelgänger, weibliche hingegen in Gruppen von bis zu 40 Tieren. Es wurde beobachtet, dass sich Oryxantilopen mit ihren Hörnern auch gegen große Raubkatzen wie Löwen erfolgreich verteidigen können.




RG 504
_85R8495_20190208_182603Kenia2019_85R8495 by Robert Goppelt, auf Flickr

Oryxantilopen sind an das Leben ohne Wasser für längere Zeit angepasst. Ähnlich wie bei Kamelen kann die Körpertemperatur der Oryxantilopen weit über das für Säugetiere typische Niveau von 38 °C ansteigen, ohne dass das Tier dabei Schaden nimmt. Der Biologe Lavers berichtet davon, dass in einem Versuch eine Oryxantilope ohne Trinkwasser acht Stunden in einer Klimakammer mit 45 °C ihre Körpertemperatur knapp über 45 °C stabil gehalten hatte. Sie überleben diese extremen Temperaturen aufgrund eines Aderngeflechts an der Halsschlagader, das wie ein Wärmeaustauscher funktioniert. Dabei bewirkt das in der Nase abgekühlte Blut eine weitere Kühlung der Schlagader, bevor das Blut zum Gehirn strömt. Trotzdem können die Oryx an Hitzschlag sterben: Wenn sie sich bei großer Hitze zu lange schnell bewegen müssen, ist der Kühleffekt nicht mehr ausreichend.

Weil ihre Nahrung durch nächtlichen Tau Wasser aufnimmt, fressen sie bevorzugt nachts bis in die frühen Morgenstunden.




RG 505
_5RG7301_20190208_182746Kenia2019_5RG7301 by Robert Goppelt, auf Flickr

Die beiden kleineren Arten stehen auf der Liste der bedrohten Tiere, wobei die Säbelantilope stark gefährdet ist, die Arabische Oryx aber 2011 von stark gefährdet auf gefährdet zurückgestuft wurde. Die Arabische Oryx war 1972 in der Wildnis ausgerottet, wurde aber wieder ausgesetzt. Dank Zuchtprogrammen und Auswilderungen gab es 2011 circa 1000 wildlebende Exemplare auf der Arabischen Halbinsel. Die in Nordafrika beheimatete Säbelantilope kam zuletzt nur noch im Naturschutzgebiet Ouadi Rimé–Ouadi Achim vor, gilt aber seit 2000 dort als ausgestorben. Wiederansiedlungsprogramme gibt es in Tunesien, Marokko, Senegal und zuletzt im Niger.




RG 506 - 18:29 Uhr
_85R8521_20190208_182923Kenia2019_85R8521 by Robert Goppelt, auf Flickr

Der Name Oryx stammt aus dem Altgriechischen, wo ὄρυξ „spitzes Eisen“ oder „spitzes Werkzeug“ bedeutete. Zudem ist ὄρυς, allenfalls als Variante von ὄρυξ, auch der Name eines „unbekannten wilden Thiers in Libyen“ (Wilhelm Pape).

Der in Russland tätige deutsche Biologe Peter Simon Pallas war der erste, der den Begriff 1767 in der wissenschaftlichen Literatur verwendete. Wie andere Autoren verwendete er den Namen in der Folge aber für verschiedene Antilopen. Henri Marie Ducrotay de Blainville unterteilte 1816 die Antilopen und verwendete Oryx als allgemeinen Begriff.

Im Arabischen sind die Begriffe Maha, Wudhaihi, Baqar al Wash und Boosolah für die Arabische Oryx (المها العربية) in Verwendung.




Es gibt sogar Einhörner, aber verratet es nicht eueren Kindern, dann wollen die alle ein Bild von mir.... :)


RG 507
_85R8474_20190208_182500Kenia2019_85R8474 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Nun mussten wir aber wirklich los, um nicht wieder einen Anschiss zu bekommen.

Ich habe zwar keine Ahnung was unseren Guides blüht, wenn sie wiederholt zu spät
zurück ins Camp kommen, aber beeilt hat sich Mohammed schon.


Der ist auch etwas schneller als üblich gefahren.
Es war auch weit und breit kein anderes Fahrzeug mehr zu sehen....


Ich hatte alle Mühe mein Geraffel festzuhalten.
Ich war der irrigen Annahme, dass ich wärend der Fahrt,
obwohl es schon dämmerte,
noch Bilder machen könnte. :hammer:

Von was auch immer
Man weiss ja nie.


Es war aber nichts mehr zu sehen und ich hatte auch mehr damit zu tun das 600ter mit der D5 dran,
irgendwie von Stössen fern zu halten.

Das gelang mehr schlecht als Recht.
( ich hatte nach der Tour 2018 und 2019 auch eine Reperatur an der D5 und dem 4/600 von 1800€)


Jetzt kam noch ein Umstand dazu, dass ich etwas sickig wurde.
Unser Fahrer fuhr viel zu nah hinter Mahammed und Elmar her, so das wir richtig Staub fressen mussten.

Klar, gibt tolle Bilder, Iso 6400, lange Belichtung und jede Menge Staub, aber kein Licht.....:e045:


Und dann das noch, Mohammed fuhr vom Weg ab, noch mehr staub.












.
.
Ja was dann kam, brachte pures Adrenalin in meine Adern....

bis später
 
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Ich seh schon, einige mögen keine Spannung.

Kauft Euch bloss kein Roman. :)




Also, dass verrückte war erst mein Gedanke.

Warum fährt Mohammed vom Weg weg, kennt der eine Abkürzung?

Ich kannte die Himmelsrichtung, aber die Wege kannte ich nicht.
Dafür hatten wir ja die Guides.


Wir fuhren eine kurze Strecke durchs Gelände und kamen auf einen anderen Weg.

Im großen Bogen umfuhren wir einige Büsche......



.
..
....
.....
Und dann das:


RG 508
_5RG7307_20190208_185126Kenia2019_5RG7307 by Robert Goppelt, auf Flickr


Also Ehrlich, wer hat den in Wildlife schon mal gesehen.
Es war meine 15zehnte Reise nach Afrika, aber das?


RG 509
_5RG7308_20190208_185127Kenia2019_5RG7308 by Robert Goppelt, auf Flickr

Das sieht auf den Bildern viel heller aus, als es war.
Da war ich echt erstaunt was die D5 leistet. WoW.


RG 510
_5RG7314_20190208_185128Kenia2019_5RG7314 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Die Streifenhyäne (Hyaena hyaena) ist eine Raubtierart aus der Familie der Hyänen (Hyaenidae). Sie ist an ihrem gestreiften Fell zu erkennen und der einzige Vertreter ihrer Familie, der nicht nur in Afrika, sondern auch im westlichen und südlichen Asien vorkommt. Sie ist nachtaktiv und kann sowohl einzelgängerisch als auch in kleinen Gruppen leben. Ihre Nahrung besteht vorwiegend aus dem Aas größerer Tiere, daneben frisst sie auch selbst erlegte Kleintiere und pflanzliches Material. Aufgrund der Bejagung und anderer Faktoren sind die Bestände rückläufig.


RG 511
_5RG7328_20190208_185220Kenia2019_5RG7328 by Robert Goppelt, auf Flickr



Die Streifenhyäne ist die kleinste der drei Eigentlichen Hyänen, aber deutlich größer als die vierte Hyänenart, der Erdwolf, mit dem sie äußerliche Merkmale wie das gestreifte Fell teilt. Sie erreicht eine Kopfrumpflänge von 100 bis 115 Zentimetern, wozu noch ein 30 bis 40 Zentimeter langer Schwanz kommt. Die Schulterhöhe beträgt 66 bis 75 Zentimeter, das Gewicht variiert zwischen 26 und 41 Kilogramm. Es gibt keinen signifikanten Sexualdimorphismus hinsichtlich der Größe, das heißt, dass Männchen und Weibchen annähernd gleich groß sind. Allerdings sind die Tiere im Norden des Verbreitungsgebietes geringfügig größer als Tiere im Süden.

Das Fell ist relativ lang und erweckt einen zotteligen Eindruck. Der Schwanz ist buschig. Eine graue oder gelbgraue Mähne erstreckt sich von den Ohren entlang des Rückens bis zum Schwanz. Die Mähne kann aufgerichtet werden, wodurch das Tier deutlich größer wirkt. Mit bis zu 20 Zentimeter langen Haaren an den Schultern haben Streifenhyänen die längste Mähne aller Hyänen. Die Grundfärbung des Fells ist hellgrau bis gelbgrau, an den Flanken verlaufen fünf bis neun schwarze Streifen, die manchmal nur undeutlich zu sehen sind. An den Beinen befinden sich mehrere deutlicher sichtbare Querstreifen. Die Schnauze ist schwarz, ebenso der Kehlfleck und zwei Streifen an den Wangen.

Wie alle Hyänen sind Streifenhyänen digitigrad (Zehengänger). Die Vorderbeine sind länger als die Hinterbeine, was den für diese Tiergruppe typischen fallenden Rücken bedingt. Die Vorder- und die Hinterpfoten enden jeweils in vier Zehen, die mit stumpfen, nicht einziehbaren Krallen versehen sind.

Streifenhyänen haben eine gut entwickelte Analdrüse, deren Sekret zur Reviermarkierung eingesetzt wird. Die Weibchen haben zwei oder drei Paar Zitzen – wenn drei Paare vorhanden sind, sind nur die hinteren beiden Paare funktionell. Den Männchen fehlt wie bei allen Hyänen der Penisknochen. Ähnlich der Tüpfelhyäne zeigen Streifenhyänen Besonderheiten im Bau des Genitaltraktes, allerdings nur bei heranwachsenden Tieren. Junge Weibchen haben aufgewölbte Schamlippen vor der Vagina, diese Wölbungen sind unbehaart, dunkel und rau. Bei den jungen Männchen befinden sich weiche, unbehaarte Hautfalten vor dem Hodensack. Im Gegensatz zur Tüpfelhyäne sind diese Formen aber nicht so ausgeprägt, als dass das Geschlecht nicht mehr bestimmt werden könnte. Diese Wölbungen sind nur in den ersten zwei Lebensjahren sichtbar, ausgewachsene Tiere zeigen einen unauffälligen Bau der Genitalien.




RG 512
_5RG7354_20190208_185227Kenia2019_5RG7354 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 513
_5RG7335_20190208_185221Kenia2019_5RG7335 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
1 Kommentar
Heide 2
Heide 2 kommentierte
Wow, das ist ja mal ne Überraschung. Das Tier ist viel behaarter als andere Verwandte. Nur die Kopfform ist gleich. Die deutet auf das gleiche starke Gebiß hin.
 
Kommentar
RG 521
_5RG7433_20190208_185356Kenia2019_5RG7433 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 522
_5RG7458_20190208_185413Kenia2019_5RG7458 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 523
_5RG7469_20190208_185418Kenia2019_5RG7469 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 524
_5RG7472_20190208_185418Kenia2019_5RG7472 by Robert Goppelt, auf Flickr

Das war der Abschied von der Streifenhyäne, dem Einzelgänger.
Die sind nur Nachts unterwegs und es war ein echtes Privileg des Glücks,
dass Mohammed das gesehen hat und wir das fotografieren durften.




Was für ein Tag!

Vielleicht kann man jetzt verstehen, warum ich den Samburu als Highlite ansehe.
Es kommt noch dazu, das ich das Essen, ausser Frühstück, :) als echt besonders gut für Kenia einstufe.
Und das sage ich als Koch und Restaurantbetreiber.

Der tag geht zu Ende
gute Nacht
 
3 Kommentare
Kiboko
Kiboko kommentierte
Neid! Neid! Neid!
 
1
1bildermacher1 kommentierte
und wir durften daran teilhaben .....
 
Kay
Kay kommentierte

Kein Neid!
Ich habe viel gesehen in meinem Leben, nicht alles und viel weniger als Du,
aber jeder hat eben eine andere Geschichte, so what?
 
Heute war wieder der Tag der Fahrt.
Halber Tag im Samburu, Überfahrt zum Meru Park.

Aber erst einmal der Vormittag.

RG 527 - ups, war wohl noch zu dunkel um 06:51 Uhr -
_85R8559_20190209_065157Kenia2019_85R8559 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 528 - na, schon besser vom Licht her -
_5RG7503_20190209_070529Kenia2019_5RG7503 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 529
_5RG7507_20190209_071053Kenia2019_5RG7507 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 530
_5RG7508_20190209_071059Kenia2019_5RG7508 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
Kommentar
Irgendwie bin ich froh, hier Zuschauer zu haben, die verstehen, dass so eine Reise nicht nur aus Highlite Bilder besteht.
Sondern sich aus allen möglichen Gegebenheiten zusammen setzt.

Und da ist es nun mal so,
das eine Geschichte auch Bilder braucht, das eine Brücke sind, um den Erzählfluss am laufen zu halten.
Und dafür danke ich Euch, dass Ihr das versteht.

(Sorry für den Text, aber ich habe eine Mail bekommen, warum ich denn nicht nur die Top Bilder Zeige)
Ja eben weil es dann keine Geschichte mehr ist, ohne Zusammenhang.

Um noch eins drauf zu setzen, keiner, wirklich KEINER, hat nur die Top-Bilder.
Es braucht auch Gelassenheit das Normale zu zeigen.

So genug der Begründung, warum es ist, wie es ist, ich werde es eh nicht ändern.



RG 531 - Ach, wäre ich doch eine Giraffe -
_5RG7510_20190209_073402Kenia2019_5RG7510 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 532 - Wann sieht man die schon mal von unten -
_85R8579_20190209_073448Kenia2019_85R8579 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 533
_5RG7522_20190209_073450Kenia2019_5RG7522 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 534
_5RG7538_20190209_073459Kenia2019_5RG7538 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
3 Kommentare
Wölkchen
Wölkchen kommentierte
1
1bildermacher1 kommentierte
Ich stelle mir das mit der Streifenhyäne vor, nur ein Bild und dazu fast kein Text, mach weiter so Gruss Wolfgang
 
Kay
Kay kommentierte
Nur die Top Bilder sind halt dann nur Fotos.
Hier können wir zwar nachträglich nicht mehr auf diese Reise gehen,
aber das Erlebnis, Deinen Bericht zu verfolgen, ist eben mehr. Danke dafür!
 
Wir hatte uns für den Vormittag vorgenommen den Weg zum Gate,
von Ost nach West, ganz gemütlich, mit viel schauen zu fahren.
Wie bei den Reisetagen üblich, das Gepäck schon an Bord.

Der Weg führte mitten durch eine Ebene. Da stellten wir uns erst einmal hin,
um die Szenerie auf uns wirken zu lassen.


RG 539 - 08:25 Uhr und schon knallt das Licht -
_5RG7563_20190209_082516Kenia2019_5RG7563 by Robert Goppelt, auf Flickr


aber auf einem Strach mit Dorner saß ein Adler, ein Tawny Eagle.

RG 540
_5RG7574_20190209_082809Kenia2019_5RG7574 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
Kommentar
Beide Fahrzeuge standen nur gut 10 Meter auseinander.
Als ich rüberschaute trafen sich Elmar und mein Blick.
Mir war schlagartig klar, das er genau so wie ich auf dem Abflug wartete.
Wir Beide ziehlten mit der Optik auf den Adler, die anderen schauten noch die Gegend an.



RG 541 - als ob der das bemerkte, schaute er uns plötzlich direkt an -
_5RG7575_20190209_082810Kenia2019_5RG7575 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 542 - aber er suchte nach potenzieller Beute und schaute sich in alle Richtungen um -
_5RG7579_20190209_082813Kenia2019_5RG7579 by Robert Goppelt, auf Flickr

Vermutlich wollte er/sie auch nur Einschätzen ob wir eine Gefahr sind, oder nicht -
 
Kommentar
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