[...] vorne mit 4bar, hinten mit 4,5bar.
Die Monsterdruck-Theorie ist inzwischen übrigens lange kalter Kaffee.
Hier ein Link (der Autor hat da wohl seine Diplomarbeit drüber verfasst). Dass der Rollwiderstand im Gelände bei höherem Reifendruck ansteigen kann, wird folgendermaßen erklärt:Wir kommst du darauf? Kannst du einen Link schicken (hier ist ein anderes Thema)? Ich halte deine These weder für einleuchtend, noch irgendwo erwähnt, noch schlüssig.
Nach WHITT & WILSON (1997, 128-130) wird an jeder Bodenunebenheit ein Teil der in Fahrtrichtung wirkenden Antriebsleistung benötigt, um das Gesamtsystem anzuheben. Dies ist vergleichbar mit dem Befahren einer kleinen Steigung, die entsprechende Hubarbeit verlangt. Wenn ein Reifen folglich mit weniger Reifenluftdruck auf rauem Untergrund gefahren wird, kann er sich besser den Unebenheiten anpassen und das Gesamtsystem muss nicht so stark und oft angehoben werden. Dieser Effekt ist bereits bei einem feinkörnigen Schotterweg, wie die Tests beweisen, zu verzeichnen.
Warum der Kopfstand, etwa eine Panne?
(Fährt man die fetten Reifen eigentlich tubeless?)
Die werden ja zum Hüpfball wenn man sie prall aufpumpt.
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