Mitmachthema Zeigt her eure Vögel ...

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Trübes Wetter, grauer Himmel, Luft leicht im Minus, feucht, die Gräben und Seen noch zugefroren. Es war nichts, aber wirklich nichts los dort wo sonst Gänse, Schwäne usw. rasten. Einzig ein

Turmfalke

saß auf einem Baum, aufgeplustert, und sah mich an.



Ich habe ihn nicht verjagt, er hatte Hunger.



"Da unten ist was! Ich werde mal ein bisschen Rütteln!"







Jetzt aber!



"Ha!"



Nix!



Auf zum nächsten Versuch. "Der Typ ist ja immer noch da!"



Es taut endlich, die Chancen stehen gut. Ich muss mal freie Wasserstellen suchen, vielleicht sind da auch kleine blaue Vögelchen.

VG Holger
 
Kommentar
Störche überwintern inzwischen sehr oft in der Oberrheinischen Tiefebene, nahe am Rhein. Letztes Jahr wurde sogar ein Trupp mit 150 Tieren gesichtet. Wir sehen sie auch jedes Mal, wenn wir unterwegs sind, seit geraumer Zeit wird von den ersten Paaren auch schon Besitzanspruch auf die alten Nester geltend gemacht.

 
2 Kommentare
m-hermann kommentierte
Hoffentlich fangen sie nicht zu früh an mit dem Brüten! Der Klimawandel mit den immer früheren wärmeren Temperaturen irritiert und überfordert die Tiere und bringt ihren internen Kalender durcheinander. Oft wird dann die erste Brut im Jahr verloren, wenn Kälte oder widriges Wetter wider Erwarten zurückkommen.
Es ist für die Natur nicht einfach bzw. kaum möglich, sich auf diese aktuellen z.T. sehr rasanten menschengemachten Temperatur- und Wetterwechsel einzustellen. Vor dem Industriezeitalter hatte die Natur immer genug Zeit für derartige Anpassungsprozesse.
VG Manfred
 
DerFranz kommentierte
Hier sind die letzten Tage schon tausende Kraniche wieder auf dem Rückflug durchgezogen, oben treffen sie auf den Winter... Nee, da machste nix mehr.
 
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