Warum merkt man erst immer im Rückblick, wie viele tolle Fotos man im laufenden Jahr geschossen hat? Denkt man zu schnell oder guckt man nur nach vorn, immer auf der Jagd nach dem nächsten, tollen Foto des Jahres? Obwohl ich die Kamera(s) im letzten Quartal kaum in der Hand hatte, fiel mir die Wahl in diesem Jahr sehr schwer (please don't mind my "Gelaber"):
1. Winter im Bremer Schnoor
Das Foto ist für mich besonders wichtig, weil u.a. dieses in einer Bremen Broschüre veröffentlicht wurde - auch wenn ich außer netter Worte dafür nichts bekommen habe.
Meine Fotos u.a.
HIER (Seite 16) und
HIER (Seite 44, schon älter).
2. Meinen neuen Oldtimer
Da sind mir in 2017 innerhalb weniger Wochen drei Oldtimer vor die Füße gefallen, eine Revueflex SC2 (Anfang der 80er meine erste SLR), eine Nikon Coolpix 990 und eine Nikon F-501. Dies ist mein erstes Foto mit der Nikon F-501 (mit 50/1.4 auf Ilford FP4 Plus ISO 125). Macht Spaß!
3. Tiere im Zoo
Die D500 noch mit dem Tamron 70-300. Foto wirkt in Farbe (rot) schon gut, in s/w aber mein Favorit.
4. Piepsi-Fotografie
Das Tamron war an der D500 zu langsam, dafür ist das Nikon 70-200 4,0 gekommen, das fehlende Brennweite durch bessere Cropmöglichkeiten locker ausgleicht. In 2018 kommen bestimmt noch mehr kleine Tierchen ...
5. Zufallsschuss
Manchmal muss man nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein!
So, jetzt kann ich mir in Ruhe die vermutlich viel besseren Fotos meiner Vorgänger ansehen.
Wünsche allen für 2018 "Gut Licht".
VG Holger