Enns an der Enns, also dort wo der Heilige Florian ertränkt wurde, war bei den Römern und Russen sehr beliebt.
Den ehemaligen Ratssaal im ersten Stock vom Museum Lauriacum schmückt eine Stuckdecke, die zwischen 1720 und 1730 entstanden ist.
Ausnahmsweise nicht direkt von unten, um das Gemeindewappen von Enns auch zu inkludieren.
Das aus dem halben Pantherschild und aus den beiden unteren Dritteln des österreichischen Bindenschildes zusammengesetzte Stadtwappen gilt als Zeichen des zur Zeit seines Entstehens regierenden Landesfürsten und "Stadtherrn" Friedrichs II., der diese beiden Wappenbilder als Herzog von Österreich und Steier (1230-1246) erstmals im Siegel führte. Enns kam mit dem otakarischen Besitz infolge des zwischen den Herzögen Leopold V. und Otakar IV. am 17. August 1186 hier abgeschlossenen Georgenberger Vertrages auf dem Erbwege 1192 an die Babenberger.